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Künstliche Intelligenz

KI: Anthropic warnt vor Kontrollverlust und fordert Pause
Angesichts rasanter Fortschritte in der KI-Entwicklung fordert das US-Unternehmen Anthropic neue Mechanismen, um Risiken besser kontrollieren zu können

Das KI-Unternehmen Anthropic hat sich für einen koordinierten Mechanismus ausgesprochen, um die Entwicklung besonders fortschrittlicher künstlicher Intelligenz im Notfall zu verlangsamen oder vorübergehend auszusetzen. Hintergrund ist die Sorge, dass Systeme künftig in der Lage sein könnten, sich selbst immer schneller zu verbessern – schneller, als Gesellschaft und Forschung die damit verbundenen Risiken kontrollieren können.

Eine solche "rekursive Selbstverbesserung" würde zwar einen technologischen Durchbruch darstellen, könnte aber auch die Gefahr erhöhen, dass Menschen die Kontrolle über KI-Systeme verlieren, so das Unternehmen. Schon jetzt zeige sich die Dynamik: Laut Anthropic wurde im Mai mehr als 80 Prozent des Codes in der eigenen Codebasis von der KI Claude erzeugt.

Sinnvolle Pause
Eine sinnvolle Pause könne allerdings nur funktionieren, wenn mehrere führende KI-Labore gemeinsam handeln und klare Regeln festlegen – etwa, wann eine Verlangsamung greift, wer sie überwacht und unter welchen Bedingungen sie wieder aufgehoben wird. Einseitige Schritte einzelner Unternehmen hätten hingegen kaum Wirkung und könnten lediglich zu einem Vorsprung anderer Akteure führen.

 
Bericht: OpenAI plant massiven Umbau von ChatGPT zur "Super-App"
Laut einem Medienbericht soll dadurch der Umsatz des US-Softwarekonzerns vor einem möglichen Börsengang angekurbelt werden

San Francisco – Der US-Softwarekonzern OpenAI plant einem Zeitungsbericht zufolge den bisher größten Umbau seines KI-Chatbots ChatGPT. Die Anwendung solle zu einer sogenannten Super-App mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ausgebaut werden, um den Umsatz vor einem möglichen Börsengang anzukurbeln, berichtete die Financial Times am Sonntag unter Berufung auf mehr als ein Dutzend aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Die Änderungen seien Teil einer umfassenden Umstrukturierung bei OpenAI.

Das Unternehmen wolle sich verstärkt auf lukrative Firmenkunden konzentrieren und den Wettbewerb mit dem Rivalen Anthropic verschärfen. Eine Stellungnahme von OpenAI lag zunächst nicht vor.

Mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer
Im Zuge der Neuausrichtung soll das Programmierprodukt Codex aufgewertet werden. Die Neuerungen sollen in den kommenden Wochen zunächst als Updates für die Website und die mobilen Apps von ChatGPT eingeführt werden, hieß es in dem Bericht weiter. Um die Nutzung voranzutreiben, gestalte OpenAI die Benutzeroberfläche neu. Nutzer sollen so gezielt zu Programmierwerkzeugen, Bildgenerierung und Partnerdiensten wie Canva und Booking.com gelenkt werden.

Dem Blatt zufolge machen zwei Millionen Geschäftskunden derzeit etwa 40 Prozent des Umsatzes von OpenAI aus. Das Unternehmen erwarte, dass dieser Anteil bis zum Jahresende auf 50 Prozent steigen werde. ChatGPT hat nach Angaben des Unternehmens von Anfang des Jahres mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und über 50 Millionen zahlende Privatkunden.

 
„Nicht klug, nur riesig“ – Der Widerstand gegen KI
Quer durch die Vereinigten Staaten stellt sich ein Bündnis aus Journalisten, Menschenrechtsorganisationen, Anwälten, diverse Kollektiven, Anarchisten, Gewerkschaftern, indigenen Nationen und enttäuschten Trump-Wählern gegen die Rechenzentren, die Wasser und Strom verschlingen und es Intelligenz nennen. Auch in Europa versucht man inzwischen, Kräfte zu bündeln und gemeinsame Strukturen aufzubauen. Doch der Fortschritt bleibt überschaubar – noch ziehen zu wenige mit. Recherchen zeigen immer mehr, dass KI rechtspopulistischen und extremen Akteuren zusätzlichen Auftrieb verleiht.
Zwischen viertausend und fünftausend Rechenzentren laufen in diesem Augenblick in den Vereinigten Staaten, sie ziehen Strom aus dem Netz, und die größten unter ihnen verbrauchen bis zu neunzehn Millionen Liter Wasser am Tag. Es genügt nicht. Mindestens dreitausend weitere sind im Bau oder geplant, und gegen sie hat sich, von einem Ende des Landes zum anderen, ein Widerstand erhoben, wie man ihn lange nicht gesehen hat. Er kommt aus Richtungen, die einander sonst nichts zu sagen haben. Indigene Gemeinschaften wehren sich gegen den nächsten Zugriff auf ihr Land und ihr Wasser. Auf dem Land gehen Weiße von Tür zu Tür, manche von ihnen haben Donald Trump gewählt, und sie sind außer sich über steigende Stromrechnungen und über das Wasser, das knapp wird. Gewerkschaften haben sich in Bewegung gesetzt, die Graduate Employees‘ Organization der University of Michigan zieht mit der Losung „KI ist nicht unvermeidlich“ in den Streit und sieht in der künstlichen Intelligenz eine düstere Macht, die erst durch diese Rechenzentren möglich wird. Am 13. Mai versammelten sich am Kapitol in Albany Umweltschützer und fortschrittliche Abgeordnete für ein Gesetz, das einen Aufnahmestopp für neue Rechenzentren im Staat New York verhängen soll. Es ist die vorderste Linie im Widerstand gegen jene Milliardäre der Hochtechnologie, die eine Welt errichten wollen, in der ihnen alle Macht gehört und alle anderen ihnen dienen.

 
KI: Anthropic warnt vor Kontrollverlust und fordert Pause
Angesichts rasanter Fortschritte in der KI-Entwicklung fordert das US-Unternehmen Anthropic neue Mechanismen, um Risiken besser kontrollieren zu können

Das KI-Unternehmen Anthropic hat sich für einen koordinierten Mechanismus ausgesprochen, um die Entwicklung besonders fortschrittlicher künstlicher Intelligenz im Notfall zu verlangsamen oder vorübergehend auszusetzen. Hintergrund ist die Sorge, dass Systeme künftig in der Lage sein könnten, sich selbst immer schneller zu verbessern – schneller, als Gesellschaft und Forschung die damit verbundenen Risiken kontrollieren können.

Eine solche "rekursive Selbstverbesserung" würde zwar einen technologischen Durchbruch darstellen, könnte aber auch die Gefahr erhöhen, dass Menschen die Kontrolle über KI-Systeme verlieren, so das Unternehmen. Schon jetzt zeige sich die Dynamik: Laut Anthropic wurde im Mai mehr als 80 Prozent des Codes in der eigenen Codebasis von der KI Claude erzeugt.

Sinnvolle Pause
Eine sinnvolle Pause könne allerdings nur funktionieren, wenn mehrere führende KI-Labore gemeinsam handeln und klare Regeln festlegen – etwa, wann eine Verlangsamung greift, wer sie überwacht und unter welchen Bedingungen sie wieder aufgehoben wird. Einseitige Schritte einzelner Unternehmen hätten hingegen kaum Wirkung und könnten lediglich zu einem Vorsprung anderer Akteure führen.

Na siehste,hier steht nichts, was ich nicht schon vor 30 Jahren und auch hier vor langer Zeit immer schon vorausgesehen habe-nicht wovor ich gewarnt habe. Keine WARNUNG!!! Nein,denn dieser hundertprozentige Prozeß kann nun durch NICHTS mehr gestoppt werden.Das Ende der Menschheit steht bevor und wird den Menschen,der praktisch in der transformierten KI sich transplantiert praktisch UNSTERBLICH machen.SO wie in unserem eigenen Entwicklungsprozeß und DNA's usw.usw. die evolutionäre Genetik nachvollziehbar ist, wie zbs. wir in einer Phase identisch mit Hühnern oder Hunden sind und in der weiteren embryonalen Entwicklung dann zum Mensch werden.....genau so gehts jetzt weiter.Nur jetzt hört es in der Genetik auf und geht in der TECHNIK weiter.....auch die kann damit nicht zu Ende sein.Wenn es so weiter geht, könnten in. ca. 200 bis 300 Jahren die letzten Menschen da sein................Emotional mag diese VOrstellung komische GEfühle auslösen, aber rein faktisch, biologisch, evolutionär und chronologisch gesehen wird das die totale Erholung des Ganzen was auch immer bedeuten. Da wird nicht mehr die Umwelt geschädigt,keine SChlachtungen (samt entsprechender Mast und Züchtung) mehr von SChwein, Rind, Gans und Huhn.....undund und.....die WElt ist doch ohne uns viel besser aufgestellt-vergesst einfach eure Gefühle, dass es uns geben muß.....es ging milliarden Jahre ohne uns, die paar Millionen mit, kannste doch einfach ignorieren....ich meine das wirklich nicht ironisch oder so......ES IST BALD VORBEI-nicht für uns,für das was da noch kommt (bzw. kommen wollte) :) :)
 
Berechtigte Sorgen, wenig Handfestes: Die Auswirkungen von KI auf IT-Jobs in Europa
Im Rahmen einer internationalen Kooperation wurde untersucht, in welchen Ländern es bereits zu Entlassungen kam

Der rasante Einzug von KI führt zunehmend zu Sorgen in der Arbeitswelt. Der Mahnspruch "Die KI wird alle Arbeitsplätze wegnehmen" hängt wie ein Damoklesschwert besonders über jenen Branchen, deren Kapital ihr Wissen ist. Dazu zählt auch der IT-Sektor, in dem etwa das KI-gestützte "Vibe Coding" bereits starken Einzug gehalten hat. Im Rahmen der internationalen journalistischen Initiative Pulse warf ein Team aus Redakteuren in ganz Europa einen Blick auf die Entwicklung der IT-Branche in den jeweiligen Ländern.

Umstrukturierungen im Süden
Beginnen wir die Rundschau im Süden Europas, konkret Italien. Auch dort beginnt künstliche Intelligenz messbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu haben, wie Massimo de Laurentiis von der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore berichtet. Statistische Daten zeigen, dass KI-Tools in mehr und mehr Unternehmen eingesetzt werden, insgesamt liegt Italien jedoch unter dem europäischen Durchschnitt. Die IT-Branche führt diesen Wandel jedenfalls an. Laut einem aktuellen Bericht wird hier ein Produktivitätsanstieg von rund 25 Prozent erwartet.

Der KI-Hype wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus: Laut dem "Digital Skills Observatory 2025" ist die Zahl der Stellenanzeigen auf LinkedIn in Italien, die Kenntnisse im Bereich Informatik erfordern, innerhalb eines Jahres um 112 Prozent gestiegen. Die Suche gestaltet sich jedoch schwierig: 2023 berichtete Eurostat, dass rund 60 Prozent der italienischen Unternehmen Schwierigkeiten hatten, Fachkräfte zu finden. Gleichzeitig waren nur acht Prozent der Studierenden in Studiengänge in diesem Bereich eingeschrieben – der niedrigste Wert in der Europäischen Union.

 
man muß sich einfach nur vorstellen, diese Robots die man so sieht....die werden derart programmiert, dass sie zuerst mal bestimmte Tätigkeiten verrichten können..........gut die Anfangsinvestition dafür ist erst mal hoch,bringt aber von der Effizienz her sowas von........für Robots wirds erstmal noch keine Gewerkschaft geben, die die Arbeitszeiten eingrenzt und die Einsatzpläte kritisiert.............das wird so beginnen. So wie die ersten Kutscher noch über die ersten AUTOMOBILE gelacht haben, auch weil man ja selbst fahren muß usw.usw. heute gibts keine KUtscher mehr......auch nur weniger als 100 Jahre......Die Robotik aber verkürzt das alles noch viel viel mehr.........Endlich kann man bald wieder INDUSTRIEBOSS sein und die Robots antreiben wie früher die Sklaven.......:mrgreen::thumb: und nach und nach sterben die "Bioarbeiter" aus und dann ist man ja sogar gezwungen noch mehr Robots einzusetzen............................................:) :) :)
 
Apple zieht nach
Verspätete KI-Siri als Cooks Vermächtnis
Apple will beim Thema künstliche Intelligenz (KI) aufholen: Am Montag hat der iPhone-Hersteller eine neue runderneuerte Version des Sprachassistenten Siri mit KI-Funktionen angekündigt. Diese Neuerungen wurden schon 2024 versprochen, 2025 gestand Apple – relativ ungewohnt – Probleme bei der Entwicklung ein. Die neuen Funktionen setzen auf Hilfe von Google, was unter Nutzerinnen und Nutzer wohl nicht unumstritten sein wird. Für den scheidenden Firmenchef Tim Cook war es die wohl letzte Präsentation seiner Apple-Karriere.

Der iPhone-Hersteller wurde von Beobachtern in den vergangenen Jahren öfters dafür kritisiert, bei KI der Konkurrenz hinterherzuhinken. Schon 2024 kündigte man deshalb einen neuen Sprachassistenten an, der mit Chatbots wie ChatGPT und Claude mithalten können sollte. Auch zum Google-Assistenten, der auf den konkurrierenden Android-Handys läuft, wollte man so aufholen.

Doch dafür war Apple auf Hilfe von außen angewiesen, die Erfolge fuhren stattdessen Google, OpenAI und Anthropic ein. Diese konnten bei KI auf wesentlich mehr Ressourcen und die dafür nötige Infrastruktur, also etwa Rechenzentren, zurückgreifen. Ende 2025 gestand Apple ein: Die geplanten KI-Funktionen für Siri dauerten viel länger als geplant, der Start sei erst für 2026 geplant.

 
Streit zwischen Apple und EU-Kommission wegen KI-Siri
Der KI-Assistent Siri AI auf iPhones sorgt für neuen Streit zwischen dem Hersteller Apple und der EU-Kommission in Brüssel. Ein Kommissionssprecher wies heute die Darstellung zurück, Apple könne Siri AI wegen geltender EU-Digitalgesetze in Europa nicht einführen. „Absolut nichts“ verbiete Apple, in der EU neue Produkte einzuführen, sagte der Sprecher.

Apple: Brüssel akzeptierte Lösungsvorschläge nicht
Apple hatte am Vortag mitgeteilt, Siri AI werde in der EU zwar auf Mac-PCs verfügbar sein, nicht aber auf iPhones und iPads, und seine Entscheidung mit dem EU-Gesetz für digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) begründet.

Dieses Gesetz sieht vor, dass Apple sein Betriebssystem für andere Anbieter öffnen muss. Siri AI darf also nicht der einzige KI-Assistent sein, der auf iPhones läuft. Die Vorgabe läuft Apples Geschäftsmodell zuwider, das auf enge Verbindungen zwischen allen Apple-Geräten und -Diensten setzt.

Der Konzern argumentiert, dass andere Anbieter Zugriff auf persönliche Daten der iPhone- und iPad-Nutzenden erhalten würden. Apple habe der Kommission mehrere Lösungsvorschläge gemacht, Brüssel habe aber „keinen einzigen“ davon angenommen.

 
Ermittlungen gegen OpenAI: Die nächste Grenze – und warum jetzt nicht mehr nur Washington zusieht
Der politische Streit um künstliche Intelligenz hat eine neue Stufe erreicht. Eine Gruppe von Generalstaatsanwälten mehrerer US-Bundesstaaten hat Ermittlungen gegen OpenAI eingeleitet und dem Unternehmen am Freitag eine Vorladung zugestellt. Gefordert werden Unterlagen zu einem ungewöhnlich breiten Feld von Themen: Werbung, Nutzerbindung, Umgang mit Verbraucher- und Gesundheitsdaten, Auswirkungen auf Minderjährige und ältere Menschen, Eigenschaften der Modelle selbst sowie interne Regeln des Unternehmens. Besonders auffällig ist dabei nicht ein einzelner Vorwurf, sondern die Breite der Fragen. Die Ermittler interessieren sich ausdrücklich auch für sogenanntes einschmeichelndes Verhalten von Modellen, also für Antworten, die Nutzer bestätigen, beeinflussen oder an sich binden könnten. Damit verschiebt sich die Debatte weiter weg von der alten Frage, ob künstliche Intelligenz richtige Antworten gibt, hin zu der Frage, welche Beziehung solche Systeme zu Menschen aufbauen.

OpenAI erklärte, man nehme die Bedenken ernst und wolle konstruktiv mit den Behörden zusammenarbeiten. Gleichzeitig fällt der Schritt in eine Phase, in der das Unternehmen vertraulich Unterlagen für einen Börsengang eingereicht haben soll. Der Druck kommt nicht nur aus New York. Florida hatte zuvor als erster Bundesstaat Klage gegen OpenAI und Unternehmenschef Sam Altman eingereicht. Dort wird behauptet, das Unternehmen habe ein unsicheres Produkt veröffentlicht und Warnungen ignoriert. Zusätzlich läuft seit April eine strafrechtliche Untersuchung zu der Frage, welche Rolle ein Chatbot im Umfeld eines tödlichen Angriffs an der Florida State University gespielt haben könnte. Auch andere Anbieter geraten zunehmend in den Blick. Bereits Ende vergangenen Jahres forderte ein Zusammenschluss von 42 Generalstaatsanwälten Schutzmechanismen gegen schädliche Interaktionen mit Chatbots und warnte ausdrücklich davor, dass Entwickler für Ausgaben ihrer Systeme verantwortlich gemacht werden könnten, wenn diese Menschen zu Straftaten ermutigen.

Kalifornien wiederum untersucht die massenhafte Erstellung sexualisierter Darstellungen von Frauen und Kindern mit dem Chatbot Grok. Damit entsteht ein Bild, das weit über ein einzelnes Unternehmen hinausgeht. Die erste große Phase der künstlichen Intelligenz wurde vom Versprechen geprägt, schneller zu arbeiten, mehr zu wissen und näher am Menschen zu wirken. Jetzt beginnt die Phase, in der Staaten fragen, was geschieht, wenn genau das gelingt.
 
Regierungsorder
Anthropic sperrt neue KI-Software für Ausländer
Die US-Firma Anthropic hat nach einer Anordnung der Regierung in Washington den Zugang zu ihrer erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Software mit künstlicher Intelligenz (KI) blockiert. Der Zugang für alle Ausländerinnen und Ausländer zu den KI-Modellen Fable 5 und Mythos 5 sei aus Gründen der nationalen Sicherheit zu unterbinden, hieß es am Samstag. Betroffen sind sogar Ausländer, die bei Anthropic arbeiten.

Als Folge der Anweisung habe man kurzfristig den Zugang für alle kappen müssen, hieß es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Demzufolge glaubt die Regierung, Kenntnis von einer Methode erlangt zu haben, Beschränkungen in der Software aufzuheben.

 
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