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Klimawandel + Umweltschutz

Lauterbach hat damit nichts zu tun. Einfach nur peinlich
Laterbach sagte während der Pandemie, dass die ungeimpften das ganze Land in Geiselhaft nehmen - Obwohl die Impfung ja angeblich schützt und die ungeimpften niemanden daran gehindert haben sich zu impfen.

Nach dieser Logik könnte man auch sagen, dass die uneingecremten schuld an den zahlreichen Sonnenbränden sind.

Peinlich ist eher, dass du den Post nicht verstanden hast.
 
Laterbach sagte während der Pandemie, dass die ungeimpften das ganze Land in Geiselhaft nehmen - Obwohl die Impfung ja angeblich schützt und die ungeimpften niemanden daran gehindert haben sich zu impfen.
Lauterbach nennt sich der Mann. Und wenn ein Rechtsextremer Klimaleugner anfängt zum Schwurbeln, mehr an Peinlichkeit geht nicht.
Natürlich haben die Ungeimpften niemanden physisch am Impfen gehindert, denn bei dem Begriff "Geiselhaft“ ging es in der Pandemie-Logik um die Geiselhaft des gesamten Gesundheitssystems, nicht um die Entführung einzelner Bürger. Schon klar, dass du damit überfordert bist.
Das Argument "Die Impfung schützt doch, also kann es euch egal sein“ greift in einer solidarischen Gesellschaft und bei einem pandemischen Infektionsgeschehen zu kurz. Eine Impfung war kein unsichtbares Schutzschild, das die Zirkulation des Virus komplett stoppte, sondern ein Werkzeug, um die Krankenhauslast zu senken. Wer damals die Impfung verweigerte, behinderte zwar niemanden beim Gang zum Impfzentrum, trug aber statistisch das weitaus höhere Risiko, ein Bett zu blockieren, das ein Krebspatient oder Unfallopfer dringend gebraucht hätte.

Nach dieser Logik könnte man auch sagen, dass die uneingecremten schuld an den zahlreichen Sonnenbränden sind.

Der Vergleich mit der Sonnencreme hinkt gewaltig, da ein Sonnenbrand im Gegensatz zu einem respiratorischen Virus glücklicherweise weder ansteckend ist noch im Kollektiv die Intensivstationen zum Kollabieren bringt. Du musst nicht bei jedem Satz deine Unwissenheit in die Welt schreien.

Peinlich ist eher, dass du den Post nicht verstanden hast.

Den Post mit Lauterbach zu verstehen, ist keine Kunst. Ihn logisch zu finden, schon eher. Wer Infektionen mit Sonnenbrand gleichsetzt, hat Biologie geschwänzt, oder so wie du absolut keine Ahnung. Da hilft auch kein Ausreden-Schutzschild, die Peinlichkeit bleibt bei dr.
 
Zehn einfache Wege, die Erde nicht weiter zu belasten – und die eigene Verantwortung ernst zu nehmen
Es gibt eine stille Wahrheit hinter dem Klimawandel, die man leicht übersieht, wenn man nur auf die großen Konferenzen und die Reden der Mächtigen blickt. Ein erheblicher Teil der Verantwortung liegt nicht in fernen Hauptstädten, sondern im eigenen Alltag, in Entscheidungen, die so klein wirken, dass man ihnen kaum Bedeutung beimisst. Der folgende Text handelt von zehn dieser Entscheidungen. Es geht nicht darum, sich schuldig zu fühlen. Es geht darum, zu begreifen, dass jeder Mensch an einem Hebel sitzt, den er nur selten benutzt.

Bevor man etwas verändert, muss man wissen, wo man steht. Der eigene CO2-Fußabdruck misst die Gesamtmenge an Treibhausgasen, die ein Mensch direkt und indirekt verursacht, üblicherweise in Tonnen pro Jahr. Er ist kein Wert für Wissenschaftler, sondern ein Spiegel des eigenen Lebens. Wer viel fährt, wer viel heizt, wer bestimmte Lebensmittel bevorzugt, hinterlässt Spuren, die sich beziffern lassen. Es gibt zahlreiche Rechner im Internet, die den persönlichen Ausstoß anhand von Fahrgewohnheiten, Energieverbrauch und Ernährung schätzen. Man gibt ein, wie viele Kilometer man fährt, wie viel Energie das eigene Zuhause verbraucht, was auf dem Teller landet, und erhält am Ende ein Bild, das oft unbequem ist. Genau dieses unbequeme Bild ist der Anfang jeder echten Veränderung, denn niemand verbessert, was er nicht gemessen hat.

 
WMO warnt vor starkem „El Nino“
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat vor heftigen Auswirkungen des Wetterphänomens „El Nino“ gewarnt und die betroffenen Länder aufgefordert, sich darauf vorzubereiten.

Zwischen Juli und September werde das Phänomen eine „starke Intensität“ erreichen, teilte die UNO-Behörde heute in ihrem monatlichen Klimabericht mit. „El Nino“ habe bereits eingesetzt, und die Wahrscheinlichkeit von Extremwetterereignissen sei in vielen Regionen der Welt gestiegen.

„Die Bedingungen für ‚El Nino‘ haben sich im tropischen Pazifik entwickelt und werden den Vorhersagen zufolge in den kommenden Monaten schnell an Stärke gewinnen“, teilte die UNO-Behörde mit. WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo warnte vor Trockenheit und vor starkem Regenfall sowie vor Hitzewellen an Land und im Meer in vielen Regionen. Sie kündigte an, dass die WMO ihr Frühwarnsystem ausbauen werde.

Verstärkt durch Klimawandel
„El Nino“ ist ein natürlich auftretendes Phänomen, bei dem sich die Wasseroberfläche im Pazifik erwärmt, was zu weltweiten Veränderungen der Winde, des Luftdrucks und der Niederschläge führt. Seine Stärke wird in schwach, moderat, stark oder sehr stark eingestuft. Die WMO-Prognose sieht den diesjährigen „El Nino“ bisher auf der zweithöchsten Stufe.

 
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