Jeremic: Uganda hat Kosovo nicht anerkannt19.02.2012.
Uganda hat weder die einseitig erklärte Unabhängigkeit Kosovos anerkannt, noch hat es solch eine Absicht in der Zukunft, erklärte der Außenminister unseres Landes, Vuk Jeremic, und fügte hinzu, dies habe ihm der Außenminister dieses Landes, Oryem Henry Okello, direkt bestätigt. Anscheinend handele es sich, den Worten von Jeremic zufolge, um einen weiteren Versuch der Beschwindelung seitens der vorübergehenden Institutionen in Pristina, wie es bereits im Fall Nigerias oder der Zentralafrikanischen Republik gewesen ist. Jeremic hat darauf hingewiesen, die Politiker aus Pristina stehen unter immer größerem Druck der internationalen Akteure, von ihren starren Standpunkten im Dialog mit Belgrad aufzugeben, und dass sie „auf diese Weise offensichtlich versuchen, die Aufmerksamkeit der einheimischen Öffentlichkeit von dieser, für sie äußerst unangenehmen Tatsache zu lenken“.![]()
Fortsetzung der Verhandlungen in Brüssel ist ungewiss19.02.2012.
Die neue Runde der Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina, an deren Tagesordnung die regionale Vorstellung Kosovos bei internationalen Foren, sowie die Implementierung von bisher erreichten Abkommen steht, wurde für Dienstag, den 21. Februar, in Brüssel einberufen, bestätigte Maja Kocijancic, die Wortführerin der hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton. Allerdings ist es äußerst ungewiss, ob dieses Treffen stattfinden wird, da, wie die serbische Tageszeitung „Blic“ erfährt, Pristina mit dem Modell nicht zufrieden ist, welches Belgrad für die regionale Vorstellung vorgeschlagen hat, obwohl der Vermittler im Dialog, Robert Cooper, empfohlen hat, dieses Angebot anzunehmen. Die serbische Regierung schlägt vor, dass in der Fußnote, neben dem Titel Kosovo, die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats steht, wie auch die Meinung des Internationalen Gerichtshofs, der Akt der Erklärung widerspreche nicht dem internationalen Recht. Pristina sei unzufrieden, da die Resolution über eine vorübergehende Lösung spricht, mit anderen Worten, dass der Status Kosovos nicht vollkommen gelöst ist, sagt eine Quelle aus der serbischen Regierung für die Tageszeitung „Blic“. Die Lösung für die regionale Vorstellung Kosovos ist bekannterweise eine der Hauptbedingungen dafür, dass Serbien den Kandidatenstatus für die Mitgliedschaft in der EU erhält, wofür sich gestern die amerikanische Staatssekretärin, Hillary Clinton, und die Chefin der europäischen Diplomatie, Catherine Ashton, eingesetzt haben. Daneben hat ebenfalls der stellvertretende Staatssekretär, William Berns, erklärt, der sich gestern in Belgrad mit hohen Offiziellen des Staates getroffen hat, die USA unterstützen stark die Kandidatur Serbiens für die Mitgliedschaft in der EU, und äußerte seine Überzeugung, dieses Ziel könne man in den kommenden Wochen erreichen.![]()
Diese Nachricht habe ich schon gepostet aber wie gesagt Kosova hat eine offizielle Bestätigung bekommen von daher wieder nur ein verzweifelter Versuch von Jeremic uns Steine in den Weg zu legen.
Serbien zögert nur das Unausweichliche hinaus.
Gibt dass anektierte Land den Serben wieder zurück.
Dank USA hebt ihr diese Gebietsansprüche gegen serbisches Boden.
wenn ihr euch über Äußerungen Jerebitchs aufregt, dann hat er sein Ziel erreicht![]()
Gibt dass anektierte Land den Serben wieder zurück.
Dank USA hebt ihr diese Gebietsansprüche gegen serbisches Boden.
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