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Schön für euchKosovo Zahl des Tages : 4 Und 88
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Schön für euchKosovo Zahl des Tages : 4 Und 88
Jeremic: Uganda nuk e ka njohur Pavarësinë e Kosovës![]()
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BEOGRAD- Ministri i Jashtëm i Serbisë, Vuk Jeremic, ka thënë sot se Uganda nuk e ka njohur pavarësinë Kosovës dhe se as nuk e ka “ndërmend ta bëj një gjë të tillë”. "Ministri i Jashtëm i këtij vendi, Oryem Henry Okello, ma ka thënë konfirmuar këtë sot, direkt mua”, ka thënë Jeremic për “Tanjug”.![]()
"Është e mundur që janë korruptuar disa njerëz të afërt me autoritetet e këtyre vendeve, por nuk ka pasur asnjë ndryshim në vendimin e tyre për të respektuar sovranitetin dhe integritetin territorial të Serbisë”.
Sipas tij, ky është edhe një tentim i “mashtrimit” nga ana e Prishtinës, “siç kanë bërë me Nigerinë dhe Republikën Qendrore Afrikane”. Ai thotë se politikanët e Prishtinës janë nën presion ndërkombëtar, "që të heqin dorë nga qëndrimet e ngurta në dialog me Beogradin”.
“Kështu ata duan të tërheqin vëmendjen e opinionin të brendshëm ndaj këtyre fakteve jo të këndshme për ta”, tha ai më tej.
(m.a/telegrafi/BalkanWeb)
Jeremic: Uganda hat Kosovo nicht anerkannt 19.02.2012.
Uganda hat weder die einseitig erklärte Unabhängigkeit Kosovos anerkannt, noch hat es solch eine Absicht in der Zukunft, erklärte der Außenminister unseres Landes, Vuk Jeremic, und fügte hinzu, dies habe ihm der Außenminister dieses Landes, Oryem Henry Okello, direkt bestätigt. Anscheinend handele es sich, den Worten von Jeremic zufolge, um einen weiteren Versuch der Beschwindelung seitens der vorübergehenden Institutionen in Pristina, wie es bereits im Fall Nigerias oder der Zentralafrikanischen Republik gewesen ist. Jeremic hat darauf hingewiesen, die Politiker aus Pristina stehen unter immer größerem Druck der internationalen Akteure, von ihren starren Standpunkten im Dialog mit Belgrad aufzugeben, und dass sie „auf diese Weise offensichtlich versuchen, die Aufmerksamkeit der einheimischen Öffentlichkeit von dieser, für sie äußerst unangenehmen Tatsache zu lenken“.
Fortsetzung der Verhandlungen in Brüssel ist ungewiss 19.02.2012.
Die neue Runde der Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina, an deren Tagesordnung die regionale Vorstellung Kosovos bei internationalen Foren, sowie die Implementierung von bisher erreichten Abkommen steht, wurde für Dienstag, den 21. Februar, in Brüssel einberufen, bestätigte Maja Kocijancic, die Wortführerin der hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton. Allerdings ist es äußerst ungewiss, ob dieses Treffen stattfinden wird, da, wie die serbische Tageszeitung „Blic“ erfährt, Pristina mit dem Modell nicht zufrieden ist, welches Belgrad für die regionale Vorstellung vorgeschlagen hat, obwohl der Vermittler im Dialog, Robert Cooper, empfohlen hat, dieses Angebot anzunehmen. Die serbische Regierung schlägt vor, dass in der Fußnote, neben dem Titel Kosovo, die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats steht, wie auch die Meinung des Internationalen Gerichtshofs, der Akt der Erklärung widerspreche nicht dem internationalen Recht. Pristina sei unzufrieden, da die Resolution über eine vorübergehende Lösung spricht, mit anderen Worten, dass der Status Kosovos nicht vollkommen gelöst ist, sagt eine Quelle aus der serbischen Regierung für die Tageszeitung „Blic“. Die Lösung für die regionale Vorstellung Kosovos ist bekannterweise eine der Hauptbedingungen dafür, dass Serbien den Kandidatenstatus für die Mitgliedschaft in der EU erhält, wofür sich gestern die amerikanische Staatssekretärin, Hillary Clinton, und die Chefin der europäischen Diplomatie, Catherine Ashton, eingesetzt haben. Daneben hat ebenfalls der stellvertretende Staatssekretär, William Berns, erklärt, der sich gestern in Belgrad mit hohen Offiziellen des Staates getroffen hat, die USA unterstützen stark die Kandidatur Serbiens für die Mitgliedschaft in der EU, und äußerte seine Überzeugung, dieses Ziel könne man in den kommenden Wochen erreichen.
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