Jezersko
Ultra-Poster
Dietrich Mateschitz, der Red Bull von Null weg zu einem Milliardenunternehmen gemacht hat, hat sowohl mit seinem Unternehmens (Anteil) als auch persönlich Milliarden an Steuern in Österreich (!) bezahlt. Mark Mateschitz als Erbe bezahlt das in gleichem Ausmaß weiter. Der Red Bull Konzern und Mateschitz persönlich gehören zu den größten Steuerzahlern in ganz Österreich. Während Red Bull als Unternehmen Körperschafts- und Umsatzsteuer zahlt, zahlen die Eigentümer (wie Mateschitz) Kapitalertrags- und Einkommensteuern auf Gewinne und Dividenden.Peinlich geht immer, wenn Fans von rechtsextremen Parteien eine Sendung von einem Sender posten, welcher einem Milliardär gehört. Dieser Milliardär hat seine Milliarden geerbt und keine Steuern dafür bezahlt.
Wieviel an Vermögen, welches bei seiner Gründung in Österreich ohnhin extrem hoch besteuert wurde, will man dann noch stehlen? Ja, das Finanzamt würde Geld stehlen, für den es keinen Finger krumm gemacht hat.
Die Forderung nach Erbschaftssteuern war immer schon von einem übersteigerten Neidkomplex geprägt.
Eine Ausnahme wäre natürlich Vermögen, welches auf kriminelle Art zustande gekommen ist. Drogen, Mafia, bestimmte Immobiliendeals, usw. Aber das ist dann Sache des Justiz- und nicht des Finanzministeriums.