Trotz Kritik an Kampagne: ÖVP legt nach (Satire)
Mit einer Social-Media-Kampagne sorgt die ÖVP seit Samstag für Aufsehen: „Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?„, warnt ein offizielles Posting im Namen von Claudia Plakolm. Heute legt die Integrationsministerin nach und fordert, nicht mehr bei Muslimen einzukaufen.
WIEN – „Österreicher, wehret euch! Jeder Kebab finanziert den islamistischen Terrorismus“, erklärt Claudia Plakolm, während sie mit einem Schild in der Hand durch Wien-Favoriten spaziert. „Halt, stopp! Dieses Geschäft gehört Muslimen!“, herrscht sie einen Passanten an, der gerade in einem türkischen Supermarkt einkaufen will. „Wollen Sie die homogene Konsumstruktur unseres heimischen Volksparteikörpers mutwillig zersetzen?“
Plakolm selbst habe keine Angst vor der Islamisierung, es gehe ihr um zukünftige Generationen: „Ich bin jetzt 87, mich betrifft das nicht mehr. Aber ich will nicht, dass unsere Enkerl in einer erzkonservativen, rückständigen, frauenfeindlichen, muslimischen Gesellschaft aufwachsen müssen, sondern in einer erzkonservativen, rückständigen, frauenfeindlichen, katholischen Gesellschaft.“
Eine Passantin begrüßt Plakolms Initiative: „Ich mag diese Dame, ist die von der FPÖ? Endlich zeigt jemand diesen ÖVP-Versagern, die seit Jahrzehnten für die Integration zuständig sind, wie es richtig gehört, bravo! Frohe Weihnachten und Sieg Heil!“ Plakolm schluckt und lächelt verlegen.
Plagiatsvorwürfe
Überschattet wird die Kampagne jedoch von schweren Plagiatsvorwürfen. Zahlreiche über 90-jährige rüstige Senioren aus Argentinien und Chile melden Urheberrechtsansprüche an und werfen der ÖVP vor, das Design bei ihnen abgekupfert zu haben:
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Mit einer Social-Media-Kampagne sorgt die ÖVP seit Samstag für Aufsehen: „Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?„, warnt ein offizielles Posting im Namen von Claudia Plakolm. Heute legt die Integrationsministerin nach und fordert, nicht mehr bei Muslimen einzukaufen.
WIEN – „Österreicher, wehret euch! Jeder Kebab finanziert den islamistischen Terrorismus“, erklärt Claudia Plakolm, während sie mit einem Schild in der Hand durch Wien-Favoriten spaziert. „Halt, stopp! Dieses Geschäft gehört Muslimen!“, herrscht sie einen Passanten an, der gerade in einem türkischen Supermarkt einkaufen will. „Wollen Sie die homogene Konsumstruktur unseres heimischen Volksparteikörpers mutwillig zersetzen?“
Plakolm selbst habe keine Angst vor der Islamisierung, es gehe ihr um zukünftige Generationen: „Ich bin jetzt 87, mich betrifft das nicht mehr. Aber ich will nicht, dass unsere Enkerl in einer erzkonservativen, rückständigen, frauenfeindlichen, muslimischen Gesellschaft aufwachsen müssen, sondern in einer erzkonservativen, rückständigen, frauenfeindlichen, katholischen Gesellschaft.“
Eine Passantin begrüßt Plakolms Initiative: „Ich mag diese Dame, ist die von der FPÖ? Endlich zeigt jemand diesen ÖVP-Versagern, die seit Jahrzehnten für die Integration zuständig sind, wie es richtig gehört, bravo! Frohe Weihnachten und Sieg Heil!“ Plakolm schluckt und lächelt verlegen.
Plagiatsvorwürfe
Überschattet wird die Kampagne jedoch von schweren Plagiatsvorwürfen. Zahlreiche über 90-jährige rüstige Senioren aus Argentinien und Chile melden Urheberrechtsansprüche an und werfen der ÖVP vor, das Design bei ihnen abgekupfert zu haben:
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