„Aktion 451“
Rechte planen Treffen in Klagenfurt
Die rechte Studentengruppe „Aktion 451“ plant am Donnerstag ein Treffen in Klagenfurt. Laut Verfassungsschutzbericht handelt es sich dabei um eine Tarngruppe der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Der Universität Klagenfurt ist die Gruppierung schon länger ein Dorn im Auge.
Mit einem großflächigen Postwurf in einer Klagenfurter Wohnanlage bewirbt die „Aktion 451“ ein Treffen am Donnerstagabend. Laut Verfassungsschutzbericht gibt es direkten Kontakt zur rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Die Gruppierung agiert im Untergrund, sie ist vor allem an Universitäten in Deutschland aktiv, in Österreich besonders in Wien.
Universität alarmierte nach Aktion die Polizei
In der Bundeshauptstadt organisierte die „Aktion 451“ etwa Kundgebungen von rechtsradikalen Meinungsmachern. Auch in Kärnten traten die rechten Studenten bereits mehrfach in Erscheinung, so die Landespolizeidirektion auf ORF-Anfrage. Eine ihrer Aktionen fand im Mai an der Uni Klagenfurt statt. Mitglieder der „Aktion 451“ kletterten aufs Dach der Universität und platzierten dort den Schriftzug der Bewegung. Die Uni Klagenfurt rief daraufhin die Polizei. Auf das geplante Treffen am Donnerstag reagiert die Universitätsleitung am Dienstag schriftlich.
Universität „verurteile jeglichen Extremismus“
Die Universität Klagenfurt verurteile „jegliche Form von Extremismus auf das Schärfste“. Flyer-Aktionen wie die jetzige hätte es schon mehrfach gegeben, auch auf dem Uni-Campus. Diese wurden entfernt und zur Anzeige gebracht, heißt es in der Stellungnahme der Universität.
kaernten.orf.at
Rechte planen Treffen in Klagenfurt
Die rechte Studentengruppe „Aktion 451“ plant am Donnerstag ein Treffen in Klagenfurt. Laut Verfassungsschutzbericht handelt es sich dabei um eine Tarngruppe der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Der Universität Klagenfurt ist die Gruppierung schon länger ein Dorn im Auge.
Mit einem großflächigen Postwurf in einer Klagenfurter Wohnanlage bewirbt die „Aktion 451“ ein Treffen am Donnerstagabend. Laut Verfassungsschutzbericht gibt es direkten Kontakt zur rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Die Gruppierung agiert im Untergrund, sie ist vor allem an Universitäten in Deutschland aktiv, in Österreich besonders in Wien.
Universität alarmierte nach Aktion die Polizei
In der Bundeshauptstadt organisierte die „Aktion 451“ etwa Kundgebungen von rechtsradikalen Meinungsmachern. Auch in Kärnten traten die rechten Studenten bereits mehrfach in Erscheinung, so die Landespolizeidirektion auf ORF-Anfrage. Eine ihrer Aktionen fand im Mai an der Uni Klagenfurt statt. Mitglieder der „Aktion 451“ kletterten aufs Dach der Universität und platzierten dort den Schriftzug der Bewegung. Die Uni Klagenfurt rief daraufhin die Polizei. Auf das geplante Treffen am Donnerstag reagiert die Universitätsleitung am Dienstag schriftlich.
Universität „verurteile jeglichen Extremismus“
Die Universität Klagenfurt verurteile „jegliche Form von Extremismus auf das Schärfste“. Flyer-Aktionen wie die jetzige hätte es schon mehrfach gegeben, auch auf dem Uni-Campus. Diese wurden entfernt und zur Anzeige gebracht, heißt es in der Stellungnahme der Universität.
Rechte planen Treffen in Klagenfurt
Die rechte Studentengruppe „Aktion 451“ plant am Donnerstag ein Treffen in Klagenfurt. Laut Verfassungsschutzbericht handelt es sich dabei um eine Tarngruppe der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Der Universität Klagenfurt ist die Gruppierung schon länger ein Dorn im Auge.