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Nachrichten aus Bosnien und Herzegowina

Das erste Jugoslawien ist mittlerweile so verklärt, dass man das wohlk kaum noch aufklären kann.

Wer würde heute so etwas einem Kroaten zuschreiben

The-Vidovdan-Temple.jpg
 
Die königliche Regierung und die Öffentlichkeit hatten zu diesem Zeitpunkt keinen Zugang zum Inhalt dieser Vereinbarung, weil es eben ein Geheimnis innerhalb der Entente war. Das Königreich Serbien hat zum ersten mal über die Details nach der bolschewistischen Revolution in Russland erfahren, genauer genommen von Lenin, der sich gegen diese Art der Geheimdiplomatie aussprach und den Inhalt preisgab. Die Bolschewiki haben eigentlich nach 1917 alle alliierten Verträge und höchst brisante diplomatische Schriftstücke des Zaren Regimes veröffentlicht, mit dem Ziel alle anderen Imperialen Mächte vor der ganzen Welt zu diskreditieren.

Serbien konnte also gar nicht diesen Londoner-Vertrag akzeptieren, weil sie gar nicht mal wussten dass es ihn gibt, zudem war diese territoriale "Belohnung" in sehr vagen Formulierungen verfasst worden. Pasic und seine Clique haben schon vor Weinachten im Jahr 1914 in der sogenannten Deklaration von Nis die Schaffung eines unabhängigen südslawischen Staates als Hauptkriegs Ziel erklärt.




Nach der Oktoberrevolution veröffentlichte der Rat der Volkskommissare im November 1917 den russischen Vertragstext in der Regierungszeitung Iswestija, um die Bevölkerung über die imperialistischen Kriegsziele Italiens aufzuklären und den Friedensvertrag von Brest-Litowsk zu rechtfertigen.
Nach Ende des Krieges erhielt Italien tatsächlich Südtirol, Triest und Istrien und behielt Libyen und den Dodekanes. Dalmatien wurde allerdings dem neu gebildeten Königreich Jugoslawien zugeschlagen. Die Zone im Süden der Türkei musste wieder geräumt werden, da die Regierung unter Kemal Atatürk den Friedensvertrag nicht akzeptierte, und bei der Verteilung der deutschen Kolonien ging Italien zunächst ebenfalls leer aus.



es lag trotzdem an uns vuce ........
 




es war keine serbische granate sondern eine bombe die gezündet wurde ........man hat den general anhand einer gutachter ratte aus sarajevo verurteilt obwohl sich einige int. gutachter gegen sein gutachten gestellt haben......es war ein kriegsverbrechen nur keins durch serbischen beschuss......die ratten in sarajevo verurteilen die eigenen leute nicht bei klaren beweisen erheben net ma anklage und dieser fall ist auch nur n bsp dafür das man nur serben verurteilen will und es gar net um die opfer oder die wahrheit geht........die bombe wurde durch die gleiche einheit gelegt die beteiligt war am massaker von srebrenica......da die vrs diese einheit geduldet und net zerschlagen hat trägt sie defintiv die mitschuld an den massakern dieser einheit ......nur frag ich mich warum es nicht im interesse der gerichte in bih ist die wahrheit ans licht zu bringen und den angehörigen und allen unten zeigen wer alles dahinter steckt......
 
Ein Mitarbeiter von mir aus tuzla sagt selbst das die Granate nicht von ozren aus abgefeuert sein kann.
Dieser Mensch hat dort Freunde verloren und möchte genau wie alle normalen Menschen die wahrheit wissen und die Übeltäter baumeln sehen.
 
es lag trotzdem an uns vuce ........

Hm, meines Wissens aber war der Vertrag von London 1915 kein offizieller Akt der Friedenskonferenzen (wie beispielsweise die Friedenskonferenz in London 1913 oder später im Versailles 1919). Daher hatte es schon aus rechtlichem Aspekt kein offizielles und konventionelles Gewicht und auch keine Garantie, dass es so später umgesetzt wird. Diese Vereinbarung war sozusagen eine Art separater Vertrag zwischen der Entente und Italien, um auf seine Seite zu gewinnen, die quasi-offiziell war und mit informellen Angeboten für einen territorialen Benefiz für das Nachkriegs Serbien.

Etwas Ähnliches wurde uns von Österreich-Ungarn (nach der ersten erfolglosen Offensive 1914-1915) angeboten, wo man mit der gewonnen Kolubara und Cer-Schlacht bereits grosses Kapital in der Tasche hatte. Deswegen bin ich bei solchen Formulierungen vorsichtig, die sind ohne solidem Fundament, in der Regel hinter den Kulissen und diplomatischen Spielen zur gegebenen Zeit, so verlockend sie für serbische Interessen sein mögen. Das damalige Vardar-Mazedonien wurde den Bulgaren versprochen, ein grosser Teil Dalmatiens hätte an Italien gehen sollen und der Banat an Rumänien. Die Franzosen haben uns allerdings tatsächlich angeboten, über Albanien denn Zugang zum Meer zu bekommen, woraufhin Zujovic es kategorisch abgelehnt hat, da wir bereits mit Montenegro einen natürlichen Verbündeten mit Meerzugang hätten und die Serben keine Imperialisten seien.


 
Hm, meines Wissens aber war der Vertrag von London 1915 kein offizieller Akt der Friedenskonferenzen (wie beispielsweise die Friedenskonferenz in London 1913 oder später im Versailles 1919). Daher hatte es schon aus rechtlichem Aspekt kein offizielles und konventionelles Gewicht und auch keine Garantie, dass es so später umgesetzt wird. Diese Vereinbarung war sozusagen eine Art separater Vertrag zwischen der Entente und Italien, um auf seine Seite zu gewinnen, die quasi-offiziell war und mit informellen Angeboten für einen territorialen Benefiz für das Nachkriegs Serbien.

Etwas Ähnliches wurde uns von Österreich-Ungarn (nach der ersten erfolglosen Offensive 1914-1915) angeboten, wo man mit der gewonnen Kolubara und Cer-Schlacht bereits grosses Kapital in der Tasche hatte. Deswegen bin ich bei solchen Formulierungen vorsichtig, die sind ohne solidem Fundament, in der Regel hinter den Kulissen und diplomatischen Spielen zur gegebenen Zeit, so verlockend sie für serbische Interessen sein mögen. Das damalige Vardar-Mazedonien wurde den Bulgaren versprochen, ein grosser Teil Dalmatiens hätte an Italien gehen sollen und der Banat an Rumänien. Die Franzosen haben uns allerdings tatsächlich angeboten, über Albanien denn Zugang zum Meer zu bekommen, woraufhin Zujovic es kategorisch abgelehnt hat, da wir bereits mit Montenegro einen natürlichen Verbündeten mit Meerzugang hätten und die Serben keine Imperialisten seien.







i da baba ima muda bila bi deda........


Im Streit um die Grenzziehung in Mazedonien griff Bulgarien, das seine Kräfte überschätzte, im Juni 1913 Serbien an, um ein fait accompli zu schaffen; der Zweite Balkankrieg begann. Bei Bregalnica in Mazedonien wurde die bulgarische Armee geschlagen. Daraufhin erklärten Griechenland und Montenegro Bulgarien den Krieg, dem sich am 15. Juli 1913 auch Rumänien wie auch das Osmanische Reich anschlossen. Das führte zum endgültigen militärischen Zusammenbruch Bulgariens. Österreich-Ungarn drohte zugunsten Bulgariens einzugreifen, wurde aber von seinen Verbündeten Deutschland und Italien zurückgehalten. Im Frieden von Bukarest vom 10. August 1913 kam das heutige Mazedonien zu Serbien.





Diese Kriegsziele wurden in einigen Schlüsselelementen hervorgehoben. Zuerst von Alexander I. am 4. August 1914, dann in der Zirkularnotiz vom 4. September und schließlich in der Nišer-Deklaration des Serbischen Parlamentes vom 7. Dezember 1914. Das Ziel war in einem historischen Ideal in der Vereinigung mit den „Brüdervölkern“ – Serben, Kroaten und Slowenen definiert worden.[SUP][73][/SUP] Ein alternatives Ziel einer einfachen Vereinigung der štokavisch sprechenden Bevölkerungsteile zu einem Großserbien wurde dagegen in keinem Programm als klares Ziel formuliert. Nur in Kreisen der Schwarzen Hand fanden sich Artikel, die ein solches Projekt befürwortet hätten. Ein genereller Plan für ein Großserbien bestand damit nicht, jedoch wurden Elemente eines solchen von Vertretern ausländischer Regierungen in den Raum gestellt. Edward Grey übermittelte am 3. Mai 1915 der serbischen Regierung die Note, dass der Sieg der Entente Serbien zumindest um Bosnien und Herzegowina, sowie in einem breiten Zugang zur Adria in Dalmatien vergrößern würde.[SUP][74][/SUP]






wir hätten net mit den kroaten diese schwule föderation starten müssen sondern einfach die uns zugesprochenen gebiete nehmen und fertig .....
 
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