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Sangria, Sex und tote Stiere
Männer, die sich von Stieren jagen lassen - das ist das Klischee von Pamplona. Tatsächlich herrscht beim neuntägigen Volksfest San Fermín eine Stimmung wie am Ballermann. Doch es gibt auch eindrucksvolle Proteste.
Es ist blutig, brutal und heftig umstritten: Jedes Jahr kommen Hunderttausende zur Stierhatz ins spanische Pamplona. Das Event ist Teil des neuntägigen Volksfest San Fermín und zieht jedes Jahr Besucher aus dem In- und Ausland an. Vor allem junge Männer, die sich mit Sangria und Wein Mut antrinken, suchen in den Straßen Pamplonas den Nervenkitzel.
Regelmäßig werden etliche Teilnehmer von den Hörnern und Hufen der etwa 500 Kilogramm schweren Tiere verletzt, die am Ende des umstrittenen Spektakels bei Stierkämpfen getötet werden. Seit 1911 kamen bei dem Fest 15 Menschen ums Leben. Pamplona und die Stierhatz: Bei der neuntägigen San Fermín herrscht Volksfeststimmung. | STERN.de
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