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Nachrichten aus dem Rest der Welt

Die Regierung von Benjamin Netanyahu setzt ihre völkerrechtswidrige Siedlungspolitik fort. Nun sollen auch Siedlungen an Orten entstehen, die vor zwanzig Jahren bereits geräumt wurden.

Israel billigt 19 neue illegale Siedlungen im Westjordanland


Die Regierung in Jerusalem behauptet, dass die Siedlungen rechtmäßig seien, und beruft sich auf historische und biblische Bindungen an das Land. Smotrich schreibt, man werde »weiterhin das Land unserer Väter entwickeln, bebauen und besiedeln«. Binnen drei Jahren habe man »69 neue Siedlungen eingerichtet – ein nie dagewesener Rekord«.
 
wie oft den noch
2x Wiedervereinigung abgelehnt
Megali Idea damals angestrebt (sowas wie die Nazis groß deutsches Reich)
Massaker/Genozid an nicht griechen verübt
die ganze EU bis auf Nazis und Griehcen sieht das Thema Zypern relativ eindeutig zum nachteil der Griechen.

die zwei Staatenlösung wird kommen, der hochmut der Griechen ist ihnen diesmal auf die Füßé gefallen
 
Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
Die Tech-Milliardäre Peter Thiel und Elon Musk finanzieren das autoritäre politische Projekt von Donald Trump und erhalten im Gegenzug Staatsaufträge. High-Tech-Konzerne wie Palantir, Anduril oder die israelische NSO Group übernehmen immer mehr Aufgaben im Sicherheits- und Überwachungssystem des Staates. „Sicherheitspolitik“ bzw. staatliche Überwachung wird von privaten Firmen übernommen, demokratische Kontrolle wird zurückgedrängt. Dieses Modell ist nicht auf die USA beschränkt, in Europa bildet sich eine ähnliche Struktur. Einer ihrer Akteure ist der ehemalige österreichische Kanzler Sebastian Kurz.

Schon lange spielt die US-Techindustrie eine zentrale Rolle im Staat und in der Militärindustrie. Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus hat diese Verflechtung jedoch auf eine neue Ebene gehoben. Konzerne wie Palantir, SpaceX und Anduril arbeiten eng mit dem Militär, den Geheimdiensten und der staatlichen Verwaltung zusammen. Es entsteht eine neue Architektur staatlich-privater Macht. Nicht mehr öffentliche Einrichtungen sind für digitale Überwachung zuständig. Diese Aufgabe übernehmen private Hightech-Konzerne. Die USA sind in dieser Entwicklung Vorreiter.

Das ist kein Zufall: Teile der Tech-Elite haben gezielt daran mitgewirkt, das System Trump aufzubauen. Unternehmer wie Peter Thiel und Elon Musk gehörten zu seinen wichtigsten Unterstützern und haben mit Millionenbeträgen zur Finanzierung seines Wahlkampfs beigetragen. Im Gegenzug erhalten sie öffentliche Aufträge in Milliardenhöhe.

Peter Thiels Palantir wurde zum Betriebssystem für das US-Militär
Die Ökonomin Francesca Bria beschreibt, wie sich das Engagement der Trump-Finanziers auszahlt: Es mündet in milliardenschwere Staatsaufträge. So erhielt Palantir vom Pentagon einen Vertrag über zehn Milliarden Dollar. Die Software des Unternehmens wurde damit faktisch zum Betriebssystem für große Teile des US-Militärs.

 
Netanjahu blockiert unabhängige Untersuchung

Angehörige der Opfer des Massakers am 7. Oktober fordern eine unabhängige Aufarbeitung. Doch die Regierung von Premierminister Netanjahu will eine eigene Kommission einsetzen. Zudem soll ein kritischer Sender geschlossen werden.

Experten, Opposition und Angehörige ehemaliger Geiseln und Todesopfer des 7. Oktober kritisierten dies scharf. Sie werfen Netanjahu und seiner Koalition vor, ihren Teil der Verantwortung nicht übernehmen zu wollen, der zum politischen und militärischen Versagen an jenem Tag beitrug.
 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


israelische rechte Politiker laufen bereits mit diesen Anstecknadeln herum:

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Itamar Ben-Gvir
 

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Netanjahu blockiert unabhängige Untersuchung

Angehörige der Opfer des Massakers am 7. Oktober fordern eine unabhängige Aufarbeitung. Doch die Regierung von Premierminister Netanjahu will eine eigene Kommission einsetzen. Zudem soll ein kritischer Sender geschlossen werden.

Experten, Opposition und Angehörige ehemaliger Geiseln und Todesopfer des 7. Oktober kritisierten dies scharf. Sie werfen Netanjahu und seiner Koalition vor, ihren Teil der Verantwortung nicht übernehmen zu wollen, der zum politischen und militärischen Versagen an jenem Tag beitrug.
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israelische rechte Politiker laufen bereits mit diesen Anstecknadeln herum:

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Itamar Ben-Gvir
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Entschuldige dich erst für den barbarischen Genozid deiner türkischen Landsleute (welche eine Blaupause für Hitler und die Nazis darstellten). Vielleicht lassen wir dich dann mit Halbwahrheiten und Propaganda-Beiträgen auf die Israelis zeigen. Aber auch nur vielleicht :whipitgood:

 
mir schon klar das ihr sowas in der griechen sonntagsschule nicht beigebracht bekommt:

ZeitraumEreignis / KonfliktOrt / RegionOpfergruppeArt der VerbrechenHistorische Einordnung
1912–1913BalkankriegeMakedonien, EpirusMuslime (Türken, Albaner), BulgarenTötungen von Zivilisten, Zwangsvertreibungen, PlünderungenMassaker & ethnische Gewalt Genozid,
1919–1922Griechisch-Türkischer KriegWestanatolien (u. a. Smyrna/Izmir)Türkische ZivilbevölkerungMassaker, Niederbrennen von Dörfern, MisshandlungenKriegsverbrechen, Genozid-Einstufung
1944–1945Vertreibung der Cham-AlbanerEpirus (Thesprotia)Muslimische Albaner (Chamen)Massaker, kollektive VertreibungEthnische Säuberung, Genozid
1946–1949Griechischer BürgerkriegGriechenlandPolitische Gegner (Griechen)Exekutionen, Lager, DeportationenPolitische Massengewalt, Vernichtung von anders Denkenden
1963–1974Zypern-KonfliktZypern (z. B. Tochni, Kokkina)Türkische ZypriotenMassaker durch Milizen (EOKA-B)Massaker, Genozid
1941–1944Kollaboration im WK IIGriechenlandJuden, WiderstandskämpferBeteiligung griechischer Kollaborateure an VerfolgungMitverantwortung, Staatlich geduldet
 
Zuletzt bearbeitet:
mir schon klar das ihr sowas in der griechen sonntagsschule nicht beigebracht bekommt:

ZeitraumEreignis / KonfliktOrt / RegionOpfergruppeArt der VerbrechenHistorische Einordnung
1912–1913BalkankriegeMakedonien, EpirusMuslime (Türken, Albaner), BulgarenTötungen von Zivilisten, Zwangsvertreibungen, PlünderungenMassaker & ethnische Gewalt Genozid,
1919–1922Griechisch-Türkischer KriegWestanatolien (u. a. Smyrna/Izmir)Türkische ZivilbevölkerungMassaker, Niederbrennen von Dörfern, MisshandlungenKriegsverbrechen, Genozid-Einstufung
1944–1945Vertreibung der Cham-AlbanerEpirus (Thesprotia)Muslimische Albaner (Chamen)Massaker, kollektive VertreibungEthnische Säuberung, Genozid
1946–1949Griechischer BürgerkriegGriechenlandPolitische Gegner (Griechen)Exekutionen, Lager, DeportationenPolitische Massengewalt, Vernichtung von anders Denkenden
1963–1974Zypern-KonfliktZypern (z. B. Tochni, Kokkina)Türkische ZypriotenMassaker durch Milizen (EOKA-B)Massaker, Genozid
1941–1944Kollaboration im WK IIGriechenlandJuden, WiderstandskämpferBeteiligung griechischer Kollaborateure an VerfolgungMitverantwortung, Staatlich geduldet

Dabei sind die Verbrechen des Erdogan-Regimes gar nicht beinhaltet
Jedes Land auf dem Balkan und im Nahen Osten hat dunkle Kapitel. Auch das Osmanische Reich bzw. Türkei war Täter, mehrfach, systematisch und gut dokumentiert.
Das ist Geschichte, keine Schuldzuweisung an heutige Menschen. Wer so tut, als sei sein Land nur Opfer gewesen, betreibt Mythologie, nicht Geschichtswissenschaft. Und vor allem Erdogan-Liebhaber betreiben ekelhafte Geschichtsfälschung un Relativierung ihrer Verbrechen.
Tja, auch den Freundschaftsvertrag mit Hitler nicht zu vergessen.

ZeitraumEreignis / KonfliktOrt / RegionBetroffene GruppenArt der GewaltHistorische Einordnung
1894–1896Hamidische MassakerOstanatolienArmenierMassentötungen, Plünderungen, Zerstörung von DörfernMassaker, Vorstufe zum späteren Genozid
1913–1918Verfolgung christlicher MinderheitenAnatolien, ThrakienArmenier, Assyrer, Pontos‑GriechenDeportationen, Todesmärsche, MassakerIn vielen Staaten als Genozide anerkannt
1915–1917Armenischer GenozidOstanatolien, Syrische WüsteArmenierDeportationen, Todesmärsche, systematische TötungenInternational weitgehend als Genozid eingestuft
1914–1923Griechisch‑osmanische Gewalt / Pontos‑GriechenSchwarzmeerregionPontos‑GriechenMassaker, Vertreibungen, ZwangsarbeitVon Griechenland als Genozid anerkannt; historisch umstritten, aber schwere Verbrechen unstrittig
1914–1920Assyrischer Genozid (Seyfo)Anatolien, NordmesopotamienAssyrer, ChaldäerMassaker, DeportationenVon vielen Historikern als Genozid eingestuft
1914–1923Verfolgung der anatolischen GriechenWestanatolien, KilikienGriechische ZivilbevölkerungVertreibungen, Massaker, ZwangsarbeitEthnische Säuberung
1925Dersim‑Aufstand (Vorgeschichte)Dersim (Tunceli)Alevitische KurdenRepression, militärische GewaltVorgeschichte zum späteren Massaker
1937–1938Dersim‑MassakerDersim (Tunceli)Alevitische KurdenBombardierungen, Massentötungen, DeportationenVon vielen Historikern als Genozid oder ethnische Säuberung bewertet
1955Pogrom von IstanbulIstanbulGriechische, armenische und jüdische MinderheitenPlünderungen, Zerstörung, Gewalt gegen ZivilistenStaatlich geduldetes Pogrom
1970er–1990erKonflikt mit der kurdischen BevölkerungSüdosttürkeiKurdenZwangsumsiedlungen, Dorfzerstörungen, MenschenrechtsverletzungenSystematische Repression, dokumentiert von internationalen Organisationen
 
Der Sicherheitsrat tagt – und bleibt folgenlos
Am 23. Dezember 2025 kam der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einer Dringlichkeitssitzung zur Lage in Venezuela zusammen, ausgelöst durch die eskalierenden Maßnahmen der Vereinigten Staaten. Es wurde geredet, gewarnt, kritisiert und beschworen, doch beschlossen wurde nichts. Keine Resolution, keine bindende Entscheidung, kein gemeinsamer Schritt. Die Sitzung diente dem Austausch diplomatischer Positionen und der öffentlichen Artikulation von Besorgnis, mehr nicht. Vertreter mehrerer Staaten mahnten Deeskalation an und verwiesen auf Völkerrecht und Souveränität. Gleichzeitig blieb allen Beteiligten klar, dass jede formelle Maßnahme am Veto eines ständigen Mitglieds scheitern würde. So wurde aus einer Dringlichkeitssitzung ein Ritual der Machtlosigkeit. Die Fakten lagen auf dem Tisch, die Spannungen waren benannt, die Kritik ausgesprochen. Doch am Ende blieb nur das Protokoll. Der Sicherheitsrat zeigte, was er in solchen Momenten oft ist: ein Forum für Worte, kein Instrument für Konsequenzen. Wir konnten nur noch mit dem Kopf schütteln – 2025, die Zeit der Feiglinge
 
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