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Nachrichten aus dem Rest der Welt

Konflikt USA – Venezuela: Streit im UNO-Sicherheitsrat
Angesichts der eskalierenden Spannungen zwischen Venezuela und den USA ist es gestern in einer Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats zu einem lebhaften Schlagabtausch gekommen.

Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, erklärte, Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro sei kein legitimer Präsident, sondern ein Krimineller, der die Einnahmen aus dem Verkauf von Öl in Drogengeschäfte stecke.

Russland: USA verhalte sich wie „Cowboy“
Der russische UNO-Vertreter Wassili Nebensja warf den USA angesichts des zunehmenden Drucks und der illegalen Blockade der venezolanischen Küste das Verhalten eines „Cowboys“ vor, das dramatische Folgen haben könne. Die Blockade verstoße gegen zentrale Normen des Völkerrechts und die UNO-Charta.

China, das Öl aus Venezuela bezieht, verurteilte das unilaterale Handeln der USA als „Mobbing“ und kritisierte die Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Karibik-Staats. Das gefährde Frieden und Stabilität in Lateinamerika. Die Freiheit der Schifffahrt müsse gewährt bleiben.

Venezuela selbst wies die Vorwürfe der USA zurück und beschuldigte Washington, einen „illegalen Blockadekrieg“ zu führen. Dieser ziele auf einen Sturz der Regierung und die Kontrolle der großen Ölreserven des südamerikanischen Landes ab.

 
Es ist wieder Weihnachtszeit, aber irgendwie will bei mir keine weihnachtliche Stimmung aufkommen.
Die Welt dreht sich immer schneller. Ich habe mir vor 10 Jahren nicht vorstellen können, das wir jetzt so tief in den Abgrund der Zeit schauen.
Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ein wildgewordenes Trumpelstielzchen das weiße Haus in einen geschmacklosen Goldflitterpalast verwandelt und ganz nebenbei die Welt mit Lügen und Betrug ins verderben stürzt, hätte ich ihn für bekloppt erklärt.
Auch hätte ich niemals gedacht, dass in Moskau ein Kremlmonster Europa immer mehr bedroht und einen dritten Weltkrieg anzettelt.
Schlimmer noch, Putinoccio führt längst einen Informations- und Cyberkrieg gegen uns.
Weil das Trumpelstielzchen aber auch etwas vom großen Deal abhaben will, richtet er sich jetzt auch gegen Europa, um dann, wenn wir erst mal beschädigt sind, billig die Reste einsammeln zu können.
Derweil versuchen die einheimischen blaunen Pappnasen und ihre Anhängerschaft, Deutschland von innen auszuhöhlen und unsere Demokratie dem Kremlmonster und dem Trumpelstielzchen als Betthupferl auf dem Silbertablett zu kredenzen.
Es ist einfach gruselig und es passt so gar nicht zur Weihnachtszeit.
Da sitze ich jetzt als altes Mädchen unterm Weihnachtsbaum und reiße die Augen genauso weit auf, wie ich es vor 60 Jahren tat.
Damals hoffte ich auf eine neue Puppe, mit echten Schlafaugen und weichem Körper. Heute hoffe ich, dass ich mir die neue Brille noch leisten kann und das mein Körper nicht allzu weich wird und die Knochen noch halten.
Ich wünsche mir Frieden und Nahrung für alle Menschen. Gerechtigkeit und Selbstbestimmung.
Ich träume von einem Utopia, in dem es sozial Gerecht zugeht und Resourcen gerechter verteilt werden.
Das ist für mich der Geist der Weihnacht.
Aber mittlerweile ist mir klar, wir müssen uns die Geschenke, wie Gerechtigkeit, Demokratie und Meinungsfreiheit selber machen.
Wir müssen darum kämpfen.

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Held von Sydney-Anschlag: "Meine Seele hat mich das tun lassen"
Ahmed al-Ahmed entwaffnete bei dem Terroranschlag am Bondi Beach am 14. Dezember einen der Angreifer. Nun äußerte sich der 44-Jährige erstmals öffentlich

Sydney – Sein Mut hat Menschen weltweit beeindruckt: Ahmed al-Ahmed hat bei dem tödlichen Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney am 14. Dezember einen der Angreifer entwaffnet und wurde dabei selbst zweimal in den linken Arm geschossen. Die Aufnahmen von seinem beherzten Eingreifen wurden im Netz millionenfach geklickt. Jetzt äußerte sich der 44-Jährige erstmals öffentlich: "Meine Seele hat mich das tun lassen", sagte al-Ahmed dem amerikanischen Sender CBS.

Er habe kurz entschlossen einen der Täter von hinten gepackt und dessen Waffe ergriffen. "Alles in meinem Herzen und meinem Gehirn hat zusammengearbeitet, um Menschenleben zu retten", betonte er und fügte hinzu: "Ich spürte etwas, eine Kraft in meinem Körper, in meinem Gehirn, und ich wollte nicht mitansehen, wie Menschen vor meinen Augen getötet werden, ich wollte kein Blut sehen, ich wollte seine Waffe nicht hören, ich wollte nicht sehen, wie Menschen schreien und betteln und um Hilfe rufen."

Mehrfach operiert
Dem australischen Sender ABC zufolge musste al-Ahmed – der ursprünglich aus Syrien stammte und mittlerweile australischer Staatsbürger ist – wegen seiner Verletzungen mehrfach operiert werden. Bei dem Anschlag auf ein jüdisches Fest am weltberühmten Strand Bondi Beach in Sydney starben 16 Menschen, unter ihnen ein Täter.

 
Die Apokalypse der Desinformation
Der Info-Krieg von Trump, Putin und "visionären" Tech-Oligarchen gegen Europa

Vor kurzem sagte Wladimir Putin vor der russischen Militärführung, es sei "unwahrscheinlich", dass "mit den jetzigen politischen Eliten" in Europa überhaupt eine Lösung möglich ist – nicht nur in Sachen Ukraine. Das werde erst "nach einer Auswechslung der politischen Eliten in Europa" möglich sein.

Neues System
Auch die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA geht davon aus, wenn auch nicht so offen, dass neue politische Eliten, ein neues politisches System in Europa fällig sind: keine liberalen Demokraten mehr, sondern die radikale Rechte.

Europa ist das Feindbild der beiden Imperialisten Donald Trump und Putin. Ihre Aggressivität hat einen interessanten Grund: Beide spüren, dass ihre Staaten im Abstieg sind. Die USA stellen eine völlig zerrissene Gesellschaft dar, deren wirtschaftliche Dynamik an China verloren geht. Russland ist schlicht rückständig, nicht imstande, seinen Bürgern ein gutes Leben zu gewährleisten. Sie brauchen eine Raubpolitik, um sich die Mittel zum Überleben zu holen. Das reiche Europa ist da scheinbar bequem.

So einfach ist das? Im Wesentlichen schon. Die Mittel zur Umsetzung dieses Ziels sind teils militärisch (Putin ist überhaupt nicht an einem Verhandlungsfrieden in der Ukraine interessiert) – und vor allem Beeinflussung über die neuen Medien. Europa soll destabilisiert, verunsichert und desinformiert werden, bis es in die Hände der radikalen Rechten fällt, die Putins und/oder Trumps Statthalter werden sollen.

Putin betreibt schon seit Langem einen hybriden (Desinformations-)Krieg gegen Europa und die EU. Extrem rechte Parteien und entsprechende Info-Outlets helfen ihm dabei. Trump hat noch mächtigere Verbündete – die Tech-Oligarchen von Elon Musk bis Peter Thiel et al., die mit ihren Plattformen sein Destabilisierungsgeschäft besorgen. Das erschreckend Faszinierende daran ist ja, dass es sich bei Musk, Thiel und einigen anderen um verhaltensauffällige Personen mit Messias-Komplex handelt. Sie wollen nicht bloß politische Macht, sondern eine Transformation der Menschheit überhaupt.

 
Kambodscha wirft Thailand „Annexion“ von Land vor
Knapp eine Woche nach Inkrafttreten einer Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha hat Phnom Penh der thailändischen Armee die „illegale Annexion“ von Territorien auf der kambodschanischen Seite der Grenze vorgeworfen. Informationsminister Neth Pheaktra sagte gestern gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, thailändische Truppen hätten in der Gegend des Dorfs Chouk Chey Zivilgebäude beschädigt, Stacheldraht ausgerollt und Container platziert, um eine Grenzbefestigung zu errichten.

Die thailändische Armee habe ihren Anspruch auf das Gebiet auch dadurch demonstriert, dass sie die thailändische Flagge hochgezogen habe, teilte Neth Pheaktra mit. „Kambodscha wird keine Veränderung der Grenzlinie anerkennen, die aus der Anwendung von Gewalt resultiert“, betonte er.

Die thailändische Armee wies die Anschuldigungen zurück: Es habe keine „Invasion oder Besetzung von kambodschanischem Gebiet“ gegeben. Vielmehr hätten die Streitkräfte lediglich die Kontrolle über Gebiete übernommen, die zu Thailand gehörten, aber von Kambodscha in der Vergangenheit „besetzt“ worden seien. Die Armee erläuterte nicht, auf welche konkreten Gegenden sie sich damit bezog.

 
Russisches Öl: Trump erneuert Drohung gegen Indien
US-Präsident Donald Trump hat Indien wegen des Kaufs russischen Öls gestern (Ortszeit) erneut mit hohen Zöllen gedroht. Die USA könnten die Abgaben auf Produkte aus Indien erhöhen, wenn das südasiatische Land nicht die Käufe von russischem Öl beschränke, sagte Trump.

Er erhöhte damit den Druck auf die Regierung in Neu-Delhi, während die Handelsgespräche zwischen den Vereinigten Staaten und Indien weiter ergebnislos verlaufen.

Der indische Ministerpräsident Narendra Modi sei ein guter Kerl, sagte Trump gestern (Ortszeit) zu Reportern an Bord der Air Force One. „Er wusste, dass ich nicht glücklich war, und es war wichtig, mich glücklich zu machen.“ Auf eine Frage zu Indiens russischen Ölkäufen sagte Trump: „Sie treiben Handel, und wir können die Zölle sehr schnell erhöhen.“ Von der indischen Regierung gibt es derzeit keine Stellungnahme.

Monatelange Handelsgespräche
Trumps Äußerungen folgen auf monatelange Handelsgespräche mit Indien. Indische Finanzmärkte reagierten am Montag darauf. Der Informationstechnologie-Aktienindex fiel um etwa 2,5 Prozent auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Monat. Denn Anleger befürchteten, dass die angespannten Handelsbeziehungen ein Abkommen zwischen den USA und Indien weiter verzögern könnten.

 
US-Angriff auf Venezuela
„Wendepunkt“ in der Nachkriegsordnung
Der Angriff auf Venezuela sowie die Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro stelle der Fachwelt zufolge eindeutig einen klaren Bruch des Völkerrechts dar – mit Folgen, die weit über die Grenzen Venezuelas hinausgehen. Einige sehen darin sogar einen Wendepunkt in der Nachkriegsordnung.

Als vor rund 80 Jahren die UNO-Völkerrechtscharta ins Leben gerufen wurde, habe sie vor allem ein entscheidendes Verbot enthalten: Nämlich dass Staaten nicht eigenmächtig entscheiden dürften, Gewalt gegen andere Staaten anzuwenden und nach Belieben Krieg zu führen. Mit der Selbstverteidigung als einziger Ausnahme.

„In der alten Welt, vor der UNO-Charta, wäre der Einsatz von Gewalt legitim gewesen, wenn man sich durch Drogenhandel bedroht fühlte“, sagte die US-amerikanische Direktorin des Zentrums für globale Rechtsfragen an der Yale Law School, Oona Hathaway, gegenüber dem „New Yorker“. Doch sobald dieser Weg wieder einschlagen werde, verschwinde die Vorstellung von jeglichen Grenzen, die einen Einsatz von Gewalt rechtfertigen.

 
Ein Schlag gegen das Völkerrecht – Scharfe Kritik der Vereinten Nationen an Amerika
Die schärfste Kritik kam nicht aus Caracas und auch nicht aus den Reihen politischer Gegner Washingtons, sondern aus Genf. Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen hat den militärischen Zugriff der Vereinigten Staaten in Venezuela unmissverständlich verurteilt und vor den globalen Folgen gewarnt. Die Operation, so die Einschätzung der UN, habe die internationale Ordnung nicht gestärkt, sondern geschwächt – und damit alle Staaten weniger sicher gemacht. Vor Journalisten erklärte Ravina Shamdasani, Sprecherin des UN-Hochkommissars für Menschenrechte Volker Türk, der Eingriff der Trump-Regierung lasse sich weder moralisch noch rechtlich rechtfertigen. Der Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage in Venezuela tauge nicht als Begründung für die gewaltsame Festsetzung von Präsident Nicolás Maduro. Im Gegenteil: Der Vorgang beschädige die Grundlagen internationaler Sicherheit, die gerade dazu geschaffen wurden, Machtpolitik einzudämmen und Eskalationen zu verhindern.

Die Botschaft aus Genf ist klar und bewusst nüchtern formuliert. Wer vorgibt, Menschenrechte zu schützen, kann sie nicht mit Mitteln durchsetzen, die selbst das Völkerrecht brechen. Verantwortung für schwere Menschenrechtsverletzungen, so Shamdasani, lasse sich nicht durch einseitige militärische Interventionen herstellen. Das gelte unabhängig davon, wie gravierend die Vorwürfe gegen eine Regierung seien. Damit widerspricht das UN-Menschenrechtsbüro direkt der Argumentation Washingtons, das den Zugriff als notwendige Maßnahme gegen ein besonders repressives Regime darstellt. Die UN verlagern den Blick weg von der Person Maduro und hin zum Präzedenzfall: Wenn mächtige Staaten beginnen, politische und strafrechtliche Ansprüche mit militärischer Gewalt durchzusetzen, gerät das gesamte System internationaler Regeln ins Rutschen.

Zwischen den Zeilen steht eine Warnung, die über Venezuela hinausreicht. Die internationale Ordnung beruht darauf, dass Staaten nicht selbst Richter und Vollstrecker zugleich sind. Wird dieses Prinzip aufgegeben, verliert das Völkerrecht seine Schutzfunktion – für kleine Staaten ebenso wie für große. Genau darin sieht das UN-Menschenrechtsbüro die eigentliche Gefahr des US-Einsatzes: nicht im Einzelfall, sondern in der Signalwirkung. Aus Genf kommt damit kein taktischer Einwand, sondern ein grundsätzlicher. Wer das Recht durch Macht ersetzt, untergräbt die Sicherheit aller. Und wer Menschenrechte ernsthaft schützen will, darf sie nicht als Begründung für militärische Alleingänge missbrauchen.

 
Die üble neue Weltordnung und was zu tun ist
"Trump holt sich Lateinamerika, Putin Europa und Xi Taiwan" – kann das wahr sein?

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Haben eine neue Weltordnung auf ihrer Agenda: der russische Präsident Wladimir Putin, US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping.
EPA/YURI KOCHETKOV

Drei Kommentare zur Weltlage Anfang 2026:

Masha Gessen, die aus Russland stammende Kolumnistin der New York Times, titelt schlicht: Die "Donroe" -Doktrin (von "Monroe"-Doktrin) des Präsidenten Trump sei, "Trump nimmt Lateinamerika, Putin nimmt Europa, und Xi nimmt Taiwan".

Im Internet kursiert ein Meme mit einer Weltkarte, wo mit Filzstift hingekritzelt ist: Der amerikanische Kontinent (plus Grönland): "me" (Trump); Europa plus Nordafrika: "Putin"; Asien : "Xi".

Der deutsche Historiker Herfried Münkler ist weniger zu bitteren Scherzen aufgelegt: Trump strebe "eine machtbasierte Weltordnung der drei Imperien Russland, China und USA an". Den Zerfall der EU begrüße oder fördere er, weil sich Einzelstaaten besser dominieren ließen.

Das hat alles einen fatalen Beigeschmack von Wahrheit. Mit Trump, Putin und Xi ist unsere Welt viel gefährlicher geworden. Die große Frage ist, ob sich die Imperien – vor allem das der USA, aber auch Russlands – einer triumphalen Dominanz nähern oder nicht doch einen inneren Verfall mit verzweifelter Aggression nach außen (über)zukompensieren versuchen.

Beides bedeutet übrigens für Europa äußerst ungemütliche Zeiten, auf die vor allem Österreich nicht wirklich vorbereitet ist.

 

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DIE RÜCKKEHR DER MACHTPOLITIK
Die erschreckende Warnung eines Historikers: Dies ist die Weltkarte, die Trump, Putin und Xi wollen. Seht, wohin Europa steuert.

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Der Historiker kommt zu dem Schluss, dass der größte Irrtum darin besteht, zu glauben, die Aufteilung der Welt in Einflusssphären bringe Stabilität. Im Gegenteil, eine solche Politik fördert Widerstand, schürt neue Konflikte und schwächt langfristig die Großmächte selbst.

Während die internationale Gemeinschaft gespannt auf Fortschritte bei den Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine wartet, destabilisiert sich die globale Sicherheitslage weiter. Statt einer Beruhigung des Konflikts entstehen neue Krisenherde, diesmal in Lateinamerika, wo die USA militärisch in Venezuela interveniert haben. Gleichzeitig werden die Warnungen aus Europa immer lauter. Die Furcht vor einer weiteren Eskalation aus dem Osten, aber auch vor unberechenbaren Aktionen von Verbündeten wächst. Im Wettlauf um geopolitische Vorherrschaft werden erneut rasant Waffen angehäuft, während sich die Menschen immer häufiger fragen: Wohin führt das alles? Was ist das Endziel? Und wie könnte eine solche Welt enden?

 

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