Weltgesundheitstag
Ansage gegen Wissenschaftsskepsis
Der heurige Weltgesundheitstag, der alljährlich am 7. April begangen wird, steht ganz im Zeichen des Kampfes gegen teils zunehmende Wissenschaftsskepsis. Weltweit ein großes Thema wurde diese vor allem zu Zeiten der Coronavirus-Pandemie und der wachsenden Skepsis gegenüber MRNA-Impfstoffen, die sich rechtspopulistische Parteien vielfach auf die Fahne schrieben. Auch aufgrund des Austritts der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Donald Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus will diese nun eine breite Allianz zur Unterstützung der medizinischen Forschung bilden.
Der Weltgesundheitstag ruft heuer unter dem Slogan „Gemeinsam für Gesundheit. Unterstütze Wissenschaft“ („Together for health. Stand with science“) dazu auf, den wichtigen Beitrag der wissenschaftlichen Kooperation über Disziplinen hinweg zum Schutz von Menschen, Tieren, Pflanzen und des Planeten Erde zu würdigen. Mit der Bewusstseinskampagne sollen die wissenschaftlichen Errungenschaften und die Kooperation auf vielen Ebenen ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Nur beides zusammen ermögliche es, dass Evidenz zu Aktionen und damit Verbesserungen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt führe, so die WHO.
Am Dienstag findet in Frankreich, das derzeit den G-7-Vorsitz innehat, dafür ein internationaler Gesundheitsgipfel statt. Außerdem werden beim ersten Weltforum der WHO-Kooperationszentren die Vertreterinnen und Vertreter von fast 800 wissenschaftlichen Einrichtungen aus mehr als 80 Ländern zusammenkommen. Sie werden laut WHO darüber beraten, wie Wissenschaftspartnerschaften zu einer „gesünderen Zukunft für alle“ beitragen können.
Wissenschaft verteidigen
Zwei zentrale Ziele formulierte die WHO im Vorfeld: dass Regierungen, Forschung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsberufen und die Öffentlichkeit das Vertrauen in Wissenschaft und öffentliche Gesundheitsversorgung wiederaufbauen und dass sie wissenschaftsgeleitete Lösungen für eine gesündere Zukunft unterstützen.
orf.at
Ansage gegen Wissenschaftsskepsis
Der heurige Weltgesundheitstag, der alljährlich am 7. April begangen wird, steht ganz im Zeichen des Kampfes gegen teils zunehmende Wissenschaftsskepsis. Weltweit ein großes Thema wurde diese vor allem zu Zeiten der Coronavirus-Pandemie und der wachsenden Skepsis gegenüber MRNA-Impfstoffen, die sich rechtspopulistische Parteien vielfach auf die Fahne schrieben. Auch aufgrund des Austritts der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Donald Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus will diese nun eine breite Allianz zur Unterstützung der medizinischen Forschung bilden.
Der Weltgesundheitstag ruft heuer unter dem Slogan „Gemeinsam für Gesundheit. Unterstütze Wissenschaft“ („Together for health. Stand with science“) dazu auf, den wichtigen Beitrag der wissenschaftlichen Kooperation über Disziplinen hinweg zum Schutz von Menschen, Tieren, Pflanzen und des Planeten Erde zu würdigen. Mit der Bewusstseinskampagne sollen die wissenschaftlichen Errungenschaften und die Kooperation auf vielen Ebenen ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Nur beides zusammen ermögliche es, dass Evidenz zu Aktionen und damit Verbesserungen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt führe, so die WHO.
Am Dienstag findet in Frankreich, das derzeit den G-7-Vorsitz innehat, dafür ein internationaler Gesundheitsgipfel statt. Außerdem werden beim ersten Weltforum der WHO-Kooperationszentren die Vertreterinnen und Vertreter von fast 800 wissenschaftlichen Einrichtungen aus mehr als 80 Ländern zusammenkommen. Sie werden laut WHO darüber beraten, wie Wissenschaftspartnerschaften zu einer „gesünderen Zukunft für alle“ beitragen können.
Wissenschaft verteidigen
Zwei zentrale Ziele formulierte die WHO im Vorfeld: dass Regierungen, Forschung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsberufen und die Öffentlichkeit das Vertrauen in Wissenschaft und öffentliche Gesundheitsversorgung wiederaufbauen und dass sie wissenschaftsgeleitete Lösungen für eine gesündere Zukunft unterstützen.
Weltgesundheitstag: Ansage gegen Wissenschaftsskepsis
Der heurige Weltgesundheitstag, der alljährlich am 7. April begangen wird, steht ganz im Zeichen des Kampfes gegen teils zunehmende Wissenschaftsskepsis. Weltweit ein großes Thema wurde diese vor allem zu Zeiten der Coronavirus-Pandemie und der wachsenden Skepsis gegenüber MRNA-Impfstoffen, die...