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Nachrichten aus dem Rest der Welt

Sanchez und Lula machen gegen Krieg und Rechtsruck Front
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva haben nach einem Treffen in Barcelona für Frieden, Demokratie und internationale Zusammenarbeit geworben. An dem Treffen nimmt auch SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler teil.

Sanchez und Lula forderten eine Weltordnung, die die Souveränität der Staaten respektiere. Lula klagte vor der Presse im Pedralbes-Palast der katalanischen Metropole: „Wir erleben fassungslos ein neues Wettrüsten.“ An Sanchez gewandt fügte er hinzu: „Ich verstehe vollkommen, wenn du sagst: Nein zum Krieg.“

Sanchez betonte unterdessen, dass die Regierungen in Madrid und Brasilia eine gemeinsame Sicht auf die Welt teilten, die „von der Verteidigung der Demokratie sowie dem Respekt vor Völkerrecht, Menschenrechten und Frieden“ geprägt sei.

 
Blumen aus aller Welt – Gewinne bleiben in Europa, Herkunftsländer gehen leer aus
Noch vor Sonnenaufgang beginnt in Aalsmeer der Handel, Millionenwerte wechseln innerhalb weniger Stunden den Besitzer, während sich durch Hallen voller Rosen, Orchideen und Lilien ein Geschäft bewegt, das auf den ersten Blick makellos wirkt. Doch hinter dieser Fassade liegt eine einfache Zahl, die alles erklärt: null. So viel ist bislang aus Europas florierendem Blumenmarkt in die Länder zurückgeflossen, aus denen die genetischen Grundlagen stammen.

Die Pflanzen, die heute in europäischen Geschäften stehen, haben ihren Ursprung oft in Regionen wie Mexiko, Indonesien oder den Philippinen. Über Jahrzehnte wurden sie gesammelt, gezüchtet und weiterentwickelt, bis aus ihnen geschützte Sorten entstanden sind, die nun wenigen Unternehmen gehören. Ein kleiner Kreis kontrolliert große Teile dieses Marktes, sichert sich Rechte und verwandelt biologische Vielfalt in wirtschaftlichen Besitz. Eigentlich sollte ein internationales Abkommen genau das verhindern. Es wurde geschaffen, um sicherzustellen, dass Länder, aus denen Pflanzen stammen, beteiligt werden. Doch in der Praxis greift es kaum. Ein Grund liegt im Zeitpunkt: Es gilt nur für genetisches Material, das nach 2014 erfasst wurde. Der Großteil der heutigen Züchtungen basiert jedoch auf viel älteren Beständen.

Ein zweiter Punkt liegt in der Auslegung. Wer bestehende, bereits verfügbare Pflanzen nutzt, muss nichts abgeben. Genau das ist der Standard in der Branche. Neue Sorten entstehen aus vorhandenen Linien, wodurch fast jede aktuelle Entwicklung außerhalb der Verpflichtungen bleibt. Hinzu kommt, dass Herkunft oft kaum noch nachvollziehbar ist. Sobald genetisches Material ein Land verlässt, verliert sich die Spur. Was bleibt, ist ein System, in dem Nutzung möglich ist, ohne dass eine Verbindung zum Ursprung bestehen muss.

Das Ergebnis ist ein Markt mit klarer Schieflage. Milliardenumsätze entstehen in Europa, während die Regionen, die diese Vielfalt hervorgebracht haben, nicht beteiligt werden. Gleichzeitig zeigen einzelne Beispiele, dass es anders laufen könnte, wenn Unternehmen Vereinbarungen treffen und Einnahmen teilen. Doch diese Fälle bleiben selten. Stattdessen hat sich ein Zustand etabliert, in dem Regeln existieren, aber kaum angewendet werden. Die Kontrolle ist gering, die Verantwortung verteilt, und die wirtschaftlichen Vorteile konzentrieren sich dort, wo die Weiterverarbeitung stattfindet.

So wächst ein Geschäft, das von globaler Vielfalt lebt, während die Grundlagen dafür an einem anderen Ort entstanden sind.

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Warum Privatflüge trotz weltweiter Turbulenzen der Airlines boomen
Kerosinmangel, Streiks und geschlossene Flugrouten setzten den Airlines zu. Doch Flüge mit Privatjets boomen, wie auch aktuelle Designkonzepte nahelegen

Die Luftfahrt hat aktuell mit den größten Verwerfungen seit der Corona-Krise zu kämpfen. Zum 100. Geburtstag der Lufthansa hat ein mehrere Tage andauernder Streik den Flugbetrieb der AUA-Konzernmutter massiv beeinträchtigt. In Asien ist das Kerosin durch die Folgen des Iran-Kriegs bereits knapp, Europa könnte folgen. Bei der Lufthansa wird deshalb bereits darüber nachgedacht, Teile der Flotte vorübergehend stillzulegen, die Rede ist von Szenarien mit 20 bis 40 Flugzeugen, die am Boden bleiben könnten. Billigairlines wie Ryanair schließen angesichts hoher Kerosinpreise und drohender Versorgungsengpässe Annullierungen im Sommer nicht aus.

Ein Markt, der von all diesen Entwicklungen kaum betroffen scheint – außer Kerosin ist nicht einmal zu exorbitanten Preisen verfügbar – betrifft die Privatflüge. Die Nachfrage legt in diesem Bereich kontinuierlich zu. Auch weil Personengruppen, die es sich leisten können, zunehmend genervt sind von den Ausfällen und Unwägbarkeiten, die auch vor der teuren Business-Class in Linienflugzielen nicht haltmachen.

 
SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an
In Barcelona trafen sich linksgerichtete Staats- und Regierungschefs, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten zu sprechen. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.

Bei einem Treffen in Barcelona haben linksgerichtete Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen Ländern ihren Zusammenhalt zum Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten beschworen.

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez warnte am Samstag beim vierten sogenannten Treffen zur Verteidigung der Demokratie vor „Angriffen auf das multilaterale System“, vor einer Untergrabung des Völkerrechts und „einer gefährlichen Normalisierung des Einsatzes von Gewalt“.

„Der Kontext ist klar: Die Demokratie darf nicht als gegeben angesehen werden“, sagte der Sozialist, der zu einer Galionsfigur der europäischen Linken geworden ist und als scharfer Kritiker des Iran-Kriegs und von US-Präsident Donald Trump Profil gewonnen hat. Das demokratische System müsse „geschützt und gestärkt werden“. Sánchez forderte auch eine Reform der Vereinten Nationen – und eine Frau an der UN-Spitze.

Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sagte in der spanischen Küstenstadt, das Treffen („In Defense of Democracy“) sei ein „wichtiges Zeichen in einer Zeit, wo die Welt immer mehr gespalten ist und wo Politik auch mit Breitbeinigkeit gemacht wird“. Das Treffen solle zeigen: „Wir stehen solidarisch zusammen und wir suchen die Kooperation. Ich bin fest davon überzeugt, dass Kooperation Stärke ist.“

 
Amnesty warnt vor „Welt ohne moralische Orientierung“
Amnesty-International-Generalsekretärin Agnes Callamard hat gestern anlässlich der Präsentation des Jahresberichts der Organisation in London vor einer „Welt ohne moralische Orientierung“ gewarnt.

Das Jahr 2025 war laut Amnesty geprägt von Angriffen auf den Multilateralismus, das Völkerrecht und die Zivilgesellschaft. Gleichzeitig habe es Widerstand aus der Zivilgesellschaft gegeben. Dem Jahresbericht zufolge tragen vor allem mächtige Staaten, Konzerne und menschenrechtsfeindliche Bewegungen zu dieser Entwicklung bei.

„Zunehmende Angriffe auf internationales Rechtssystem“
Einzelne politische Führungsfiguren wie US-Präsident Donald Trump, Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Russlands Präsident Wladimir Putin seien zwar zentrale Akteure, müssten aber im Kontext tiefliegenderer struktureller Probleme gesehen werden, so Callamard.

Gesellschaften seien zunehmend von Rassismus und Feindlichkeit gegenüber rechtsstaatlichen Prinzipien geprägt. Besonders besorgniserregend seien „die dramatische Zunahme schwerster Völkerrechtsverbrechen und zunehmende Angriffe auf das internationale Rechtssystem“, heißt es im Bericht.

Kritik an Israel, USA, Russland, Iran
Amnesty wirft Israel vor, einen „Völkermord“ an den Palästinensern begangen zu haben und diesen trotz des Waffenstillstandsabkommens vom Oktober 2025 fortzusetzen sowie sein „Apartheid-System“ aufrechtzuerhalten. In der Vergangenheit wurde die harsche Kritik von Amnesty an Israel teils als antisemitisch ausgelegt. Die Organisation weist das zurück.

Kritik übte die NGO auch an den USA wegen der Bombardierung von Schiffen in der Karibik und im Pazifik und des amerikanisch-israelischen Angriffes auf den Iran.

 
"Eine Handvoll Tyrannen"? Die Architekten der Angst
Bezeichnen Diktatoren, Despoten, Autokraten und Tyrannen sowie Demagogen und Populisten dasselbe oder doch nicht das Gleiche? Eine Begriffserklärung gegen die Nivellierung großer kategorialer Unterschiede

Sprachphilosoph und Politikwissenschafter Paul Sailer-Wlasits geht in seinem Gastkommentar auf politische Begriffe ein, die seiner Meinung nach, im Diskurs stärker voneinander unterschieden gehören.

Vor wenigen Tagen in Kamerun: Nach einigen der üblichen An- und Untergriffe aus Washington, fasst sich der aus Chicago stammende Papst Leo XIV. ein Herz. Im Rahmen seiner Afrikareise deklamiert er in einer Rede, die Welt werde von einer Handvoll Tyrannen verheert. Die deutsche Übertragung verheeren, to ravage, bezieht sich auf jene kriegerische Gewalt, die einen Landstrich mit Heeresmacht überzieht, verwüstet und zerstört.

Warum verwendet der Pontifex unserer Zeit diese Terminologie? Schließlich ist auch er, wie alle geistigen Oberhäupter großer Religionsgemeinschaften eine Art "Führer", wenngleich ein charismatischer, außeralltäglicher Herrscher. Gewiss war der Bezeichnung Tyrann, týrannos, Gewaltherrscher der Antike, damit auch das Gewicht von zwei Jahrtausenden christlicher Kirchengeschichte mitgegeben.

"In den Wahlautokratien der Gegenwart werden zwar pro forma Urnengänge abgehalten, deren Ergebnisse stehen jedoch bereits im Vorfeld fest."
Platon schildert den Tyrannen als unglücklichen Menschen, der in Zeiten des Verfalls, im Zuge überbordender, ungezügelter demokratischer Freiheit die Herrschaft an sich reißt und seine Gegner gewaltsam beseitigt. Als ethisch gescheitertes Individuum kennt er keine Freundschaft, nur Unterwerfung und Unterdrückung. Die Tyrannis stelle eine despotische Entgleisung der Monarchie dar, ergänzt Aristoteles. Der heutige Begriff beschreibt einen illegitim an die Macht Gelangten, der Angst und Schrecken verbreitet, Gewalt und Terror gegen das eigene Volk und andere einsetzt und als Soziopath weder vor Mord, Massenmord, ja nicht einmal vor Genozid zurückschreckt.

 
UNO warnt vor steigender Armut wegen Iran-Krieges
Der Krieg Israels und der USA gegen den Iran wird nach Einschätzung der Vereinten Nationen weltweit über 30 Millionen Menschen in die Armut treiben. Grund dafür seien vor allem Engpässe bei Kraftstoff und Düngemitteln, sagte der Chef des UNO-Entwicklungsprogramms (UNDP), Alexander De Croo, heute der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Blockade von Frachtschiffen in der Straße von Hormus im Zuge des Krieges habe die landwirtschaftliche Produktivität bereits verringert. Das dürfte laut dem ehemaligen, belgischen Ministerpräsidenten De Croo die Ernteerträge belasten.

Humanitäre Hilfen werden „eingeschränkt“
Ein Großteil der weltweit eingesetzten Düngemittel wird im Nahen Osten produziert. Ein Drittel des globalen Angebots wird durch die Straße von Hormus verschifft, über deren Kontrolle der Iran und die USA streiten.

 
Papst: Flüchtlinge „nicht schlechter als Haustiere“ behandeln
Papst Leo XIV. hat gestern mehr internationale Anstrengungen zur Bekämpfung von Fluchtursachen verlangt. „Wir müssen auf globaler Ebene zusammenarbeiten, um Justiz, Gerechtigkeit und Entwicklung voranzubringen, damit die Leute nicht in Richtung von Ländern wie Spanien emigrieren müssen.“

Dazu müssten auch „große, reiche, multinationale Konzerne“ einen Beitrag leisten, betonte er. Zum Schicksal der Geflüchteten sagte der Papst: „Das sind Menschen. Und wir müssen sie wie menschliche Wesen behandeln, auf menschliche Weise – und nicht schlechter als Haustiere, andere Tiere et cetera.“

„Ich sage nicht, dass alle kommen dürfen, ohne Ordnung. Manchmal sorgt das dort, wo sie ankommen, für ungerechtere Zustände als dort, wo sie abgefahren sind. Aber wenn Leute ankommen, verdienen sie Respekt wie jedes menschliche Wesen“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.

 
Papst Leo fordert Gespräche statt Krieg – und verurteilt jede Hinrichtung!
Papst Leo XIV sitzt im Flugzeug auf dem Rückweg aus Afrika und spricht Klartext, ohne laut zu werden. Er fordert die Vereinigten Staaten und Iran auf, wieder miteinander zu reden, nicht irgendwann, sondern jetzt. Für ihn ist die entscheidende Frage nicht, ob ein Regime verändert werden soll, sondern wie Werte durchgesetzt werden können, ohne dass Unschuldige sterben. Krieg ist für ihn kein Mittel, sondern ein Scheitern. Er spricht von einer Kultur des Friedens, die an die Stelle von Gewalt treten muss, und macht deutlich, dass er als Seelsorger keine andere Haltung einnehmen kann. Er geht noch weiter und verurteilt die Todesstrafe grundsätzlich. Für ihn ist jede Hinrichtung ein Bruch mit dem Anspruch, menschliches Leben zu achten. Er sagt, dass kein Staat das Recht habe, Leben zu nehmen, wenn Entscheidungen Menschen ungerecht töten. Damit stellt er sich auch gegen die jüngsten Hinrichtungen in Iran, ohne sich auf einzelne Fälle zu beschränken. Seine Linie ist eindeutig. Leben beginnt mit der Geburt und endet nicht durch staatliche Entscheidung.

Das Bild eines getöteten libanesischen Jungen trägt er bei sich. Ein Kind, das ihn einst begrüßen wollte und heute tot ist. Es ist kein politisches Argument, sondern eine Erinnerung daran, worum es geht. Für Leo ist das der Punkt, an dem jede Debatte endet.

Papst Leo über Migration – Staaten haben Rechte, aber Menschen Würde
Papst Leo XIV widerspricht einfachen Antworten. Er sagt klar, dass Staaten ihre Grenzen kontrollieren dürfen. Gleichzeitig stellt er die Frage, warum reiche Länder nicht mehr dafür tun, dass Menschen gar nicht erst gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Für ihn liegt das Problem nicht nur an den Grenzen, sondern an den Bedingungen, die Menschen zur Flucht treiben. Er wird deutlich, wenn es um den Umgang mit Migranten geht. Menschen dürfen nicht schlechter behandelt werden als Haustiere oder Tiere. Diese Aussage fällt nicht nebenbei, sondern als klare Kritik an der Praxis vieler Staaten. Es geht ihm nicht um Ideologie, sondern um Würde. Jeder Mensch behält sie, unabhängig von seinem Aufenthaltsstatus. Leo verbindet beide Seiten. Ja, Staaten haben Rechte. Aber diese Rechte enden dort, wo Menschen entwürdigt werden. Für ihn ist das keine politische Position, sondern eine grundlegende Frage des Umgangs miteinander.

Papst Leo verschiebt die Debatte – Moral ist mehr als Sexualfragen
Papst Leo XIV spricht ein Thema an, das die Kirche seit Jahren spaltet. Er stellt klar, dass moralische Fragen nicht auf Sexualität reduziert werden dürfen. Für ihn stehen Gerechtigkeit, Gleichheit, Religionsfreiheit und die Freiheit von Frauen und Männern im Mittelpunkt. Damit setzt er einen anderen Schwerpunkt, besonders für die Kirche im Westen. Im konkreten Fall lehnt er formalisierte Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare ab, wie sie in Deutschland diskutiert werden. Gleichzeitig erinnert er daran, dass solche Fragen nicht das Zentrum der kirchlichen Einheit sein dürfen. Die Kirche darf sich nicht an einem einzigen Thema zerreiben. Seine Aussage ist nicht laut, aber eindeutig. Wer Moral nur auf Sexualität reduziert, verengt den Blick. Für Leo geht es um das Ganze. Und dieses Ganze ist größer als jede einzelne Debatte.
 
Bericht: 266 Mio. Menschen litten 2025 unter Hunger
Die Zahl hungernder Menschen bleibt laut einem Bericht des Globalen Netzwerks gegen Hungerkrisen (GNAFC) auf einem dramatisch hohen Niveau. Im vergangenen Jahr waren 266 Millionen Menschen in 47 Ländern von akuter Ernährungsunsicherheit bedroht, wie es in dem aktuellen „Global Report on Food Crises“ heute hieß.

Besonders konzentriert ist die Krise in wenigen Ländern: Die meisten Betroffenen leben in nur zehn Ländern, etwa Afghanistan, dem Sudan und dem Jemen. Insgesamt hat sich akute Ernährungsunsicherheit dem Bericht zufolge in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.

Das Ausmaß von Hunger bleibe alarmierend hoch. In dem Bericht wird hervorgehoben, dass vergangenes Jahr erstmals in der Geschichte des Berichts zwei Hungersnöte ausgerufen wurden – in einem Regierungsbezirk des Gazastreifens sowie in Teilen des Sudan.

Düsterer Ausblick
Mit Blick auf das laufende Jahr zeichnet das Netzwerk ein düsteres Bild: Anhaltende Konflikte, klimatische Bedingungen sowie globale wirtschaftliche Unsicherheit dürften die Lage in vielen Ländern auf kritischem Niveau halten oder sogar verschlechtern, hieß es.

 
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