Sanchez und Lula machen gegen Krieg und Rechtsruck Front
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva haben nach einem Treffen in Barcelona für Frieden, Demokratie und internationale Zusammenarbeit geworben. An dem Treffen nimmt auch SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler teil.
Sanchez und Lula forderten eine Weltordnung, die die Souveränität der Staaten respektiere. Lula klagte vor der Presse im Pedralbes-Palast der katalanischen Metropole: „Wir erleben fassungslos ein neues Wettrüsten.“ An Sanchez gewandt fügte er hinzu: „Ich verstehe vollkommen, wenn du sagst: Nein zum Krieg.“
Sanchez betonte unterdessen, dass die Regierungen in Madrid und Brasilia eine gemeinsame Sicht auf die Welt teilten, die „von der Verteidigung der Demokratie sowie dem Respekt vor Völkerrecht, Menschenrechten und Frieden“ geprägt sei.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva haben nach einem Treffen in Barcelona für Frieden, Demokratie und internationale Zusammenarbeit geworben. An dem Treffen nimmt auch SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler teil.
Sanchez und Lula forderten eine Weltordnung, die die Souveränität der Staaten respektiere. Lula klagte vor der Presse im Pedralbes-Palast der katalanischen Metropole: „Wir erleben fassungslos ein neues Wettrüsten.“ An Sanchez gewandt fügte er hinzu: „Ich verstehe vollkommen, wenn du sagst: Nein zum Krieg.“
Sanchez betonte unterdessen, dass die Regierungen in Madrid und Brasilia eine gemeinsame Sicht auf die Welt teilten, die „von der Verteidigung der Demokratie sowie dem Respekt vor Völkerrecht, Menschenrechten und Frieden“ geprägt sei.