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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Eigentlich unvorstellbar in Europa 2026, in serb. Medien anscheinend völlig normal wie bestimmte rassistische narrative ganz locker bedient werden und keinen in Serbien stößt das negativ auf

Da hat der jüdische ukrainische Präsident einfach mal eine "bisschen zu große Nase "

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Vergleich zum Nationalsozialismus, ganz zufällig

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Achja was die KI zu "langen Nasen" sagt

Das Klischee von der angeblich „typischen“ großen oder hakenförmigen Nase jüdischer Menschen ist ein historisches, antisemitisches Vorurteil. Es hat keine biologische Grundlage, da jüdische Menschen weltweit unterschiedliche Abstammungen und Gesichtsmerkmale haben. Dieses Stereotyp wurde über Jahrhunderte erfunden und gezielt genutzt, um jüdische Menschen abzuwerten
 

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Kosovos Regierungschef Kurti von Abgeordneter mit Eiern beworfen
Auslöser für den Vorfall ist, dass der Regierungschef mehr Zeit für die Regierungsbildung nach der Wahl will

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Prishtina (Pristina) – Das Parlament im Kosovo hat am Samstag seine Sitzung unterbrechen müssen, weil eine Oppositionsabgeordnete Regierungschef Albin Kurti mit Eiern bewarf. "Schäm dich!", schrie die Abgeordnete Time Kadrijaj von der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK), als sie die Eier auf den in der ersten Reihe sitzenden Kurti schleuderte. Die Live-Übertragung wurde unterbrochen, während Sicherheitskräfte herbeieilten, um Kurti abzuschirmen.

Kurti zeigte sich von dem Vorfall unbeeindruckt und erklärte, wenn das Werfen von Eiern der Preis für den Dialog sei, "bin ich gerne bereit, ihn zu zahlen". Auslöser des Angriffs war eine Ankündigung Kurtis, dass er für die Regierungsbildung mehr Zeit benötige. Kurtis linksnationalistische Selbstbestimmungs-Partei (VV) war aus der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni als Siegerin hervorgegangen. Für eine absolute Mehrheit reichte es aber nicht, weshalb eine Regierungsbildung schwierig ist.

Für die Wahl eines neuen Präsidenten ist zudem eine Zweidrittelmehrheit nötig. Kurti verhandelt schon seit Tagen mit den Oppositionsparteien. Die Regierung des Ministerpräsidenten ist wegen der politischen Blockade nur noch geschäftsführend im Amt. Gelingt ihm die Bildung einer neuen Regierung nicht, drohen wieder Neuwahlen. (APA, 9.8.2026)



Ob sie ihrer Partei damit einen großen Gefallen getan hat, mag stark bezweifelt werden. Zur Erinnerung auch die andere Oppos. Partei PDK hatte einen Schläger unter sich gehabt der, der Meinung war Politiker anderer Parteien verprügeln zu müssen. Das Wahlvolk hat das wenige Wochen später der PDK mit -20% Stimmen honoriert. Mal schauen wie es der AAK bei den nächsten Wahlen gedankt wird.
 
Ob sie ihrer Partei damit einen großen Gefallen getan hat, mag stark bezweifelt werden. Zur Erinnerung auch die andere Oppos. Partei PDK hatte einen Schläger unter sich gehabt der, der Meinung war Politiker anderer Parteien verprügeln zu müssen. Das Wahlvolk hat das wenige Wochen später der PDK mit -20% Stimmen honoriert. Mal schauen wie es der AAK bei den nächsten Wahlen gedankt wird.
Sie hat ihm ja nur Eier hingeworfen, weil er keine Hühner hat. Hat es sicher nicht böse gemeint :mrgreen:
 
Aber alo: Vučić zu Pristinas Forderung bezüglich des Ibar: „Wir haben Experten gerufen, mal sehen, wie sich die Albaner verhalten werden“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić bereist den Bezirk Zlatibor. Dabei reagierte er auch auf die Ankündigung Pristinas, sich bei der EU wegen einer möglichen Änderung des Flusslaufs des Ibar zu beschweren.

Als Vučić fragte, ob es Neuigkeiten gebe, da er heute noch nichts mitverfolgen konnte, und ihm mitgeteilt wurde, dass Pristina wegen des Ibar eine Reaktion aus Brüssel fordert, sagte er:
– Brüssel reagiert nicht einmal auf die Vertreibung von Menschen, und jetzt soll es sich in unsere inneren Angelegenheiten einmischen? Das wäre ja mal sehr interessant zu sehen. Da schweige ich lieber zu Pristina und Brüssel zusammen.

Der serbische Präsident sagte gestern, dass man bereits Experten hinzugezogen habe, die sich damit befassen – den Bausektor, Ingenieure und alle anderen. „Wenn sie unser Volk schon so sehr schikanieren, wollen wir mal sehen: Wir haben verschiedene Gründe für eine Änderung des Flusslaufs des Ibar. Mal sehen, was die Albaner tun und wie sie sich verhalten werden. Wir sind ein souveränes Land, wissen Sie, manchmal haben wir diese Interessen, manchmal jene, und dementsprechend werden wir uns verhalten“, sagte Vučić.

Vučić o zahtevu Prištine oko Ibra: "Pozvali smo stručnjake, pa da vidimo kako će se Albanci ponašati"
Predsednik Srbije, Aleksandar Vučić, obilazi Zlatiborski okrug. On je reagovao i na najavu Prištine da će se žaliti EU zbog mogućnosti promene vodotoka Ibra.
Kada je Vučić pitao da li ima nešto novo od vesti, jer nije stigao danas ništa da isprati, i kada mu je rečeno da Priština traži reakciju Brisela zbog Ibra, rekao je:

- Neće Brisel da im da reakciju zbog proterivanja ljudi, a treba da se meša u naše unutrašnje stvari. Baš bi bilo zanimljivo to da vidim. Bolje da ćutim oko Prištine i Brisela zajedno.

Predsednik Srbije je juče kazao da su već pozvali stručnjake koji se bave time, to je građevinski sektor, inženjeri, i svi ostali. Kad već toliko maltretiraju naš narod, da vidimo, imamo različite razloge za promenu vodotoka Ibra, pa ćemo da vidimo šta će da rade Albanci i kako će da se ponašaju. Mi smo suverena zemlja, znate, nekad imamo interese ovakve, nekad imamo interese onakve, i u skladu sa tim ćemo se ponašati - kazao je Vučić.

 
Großartig! Das Vucic hat das Geopolitik-Spiel im 21. Jahrhundert völlig verstanden, wenn es auf diplomatischer Ebene nicht läuft, drohen wir einfach damit, dem Nachbarn buchstäblich das Wasser abzugraben. Ein Hoch auf die serbischen Ingenieure, die jetzt im Zlatibor-Urlaub mal eben einen ganzen Fluss umleiten sollen. Und diese herrlich flexible Logik erst, "mal haben wir diese Interessen, mal jene". Übersetzt heißt das wohl "Ich habe zwar absolut keinen Plan, wie das völkerrechtlich oder technisch funktionieren soll, aber es klingt im Staatsfernsehen fantastisch staatstragend und die Hand Gottes macht die Welle. Brüssel zittert bestimmt schon vor dem serbischen Bausektor
 
Ah so, ja, die berühmten Experten von denen Möchtegerngenozidler Vucic blubbert. Wahrscheinlich dieselben Spitzen-Ingenieure, die auch für die pünktliche Fertigstellung der Belgrader U-Bahn zuständig sind oder die Autobahnen bauen, die nach dem ersten Regen wieder absacken. Es ist schon ein genialer Schachzug, man ruft einfach ein paar namenlose Fachleute an, setzt sie ins Staatsfernsehen und lässt sie einen gigantischen Flusslauf auf dem Papier verschieben. Hauptsache, die Wähler im Zlatibor-Bezirk nicken ehrfürchtig und die Hand Gottes klatscht Beifall, während sich die echten Wasserbauingenieure im Land wahrscheinlich schreiend die Haare raufen. Ein Hoch auf die serbische Allzweck-Expertise, die immer genau das berechnet, was das Vucic gerade für seine tägliche Pressekonferenz braucht
 
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