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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Novosti: SIE JAGEN UNSERE POLIZISTEN, DAMIT SERBEN AUSWANDERN: Im Kosovo werden Menschen ohne Beweise festgenommen, auf geheimen Listen stehen mehr als 200 MUP-Mitarbeiter
Das Regime von Albin Kurti hat den Schwerpunkt des Vorgehens gegen die Serben im Kosovo und Metochien in den letzten Wochen auf die „Justizfront“ verlagert – in Ermittlungen, Staatsanwaltschaften und Gerichtssäle. So vergeht kaum ein Tag ohne neue Festnahmen wegen des Verdachts auf angebliche Kriegsverbrechen, ohne Anklageerhebungen für Ereignisse, die fast drei Jahrzehnte zurückliegen, oder ohne die Eröffnung neuer Standorte, an denen nach potenziellen Massengräbern gesucht wird.

Für Belgrad und die Serben im Kosovo gibt es keinen Zweifel daran, dass es sich hierbei nicht um Gerichtsverfahren handelt, sondern um eine umfassendere, gefährliche politische Strategie. Diese zielt darauf ab, das Leben unserer Landsleute in der südlichen Provinz unmöglich zu machen, ihre Abwanderung weiter anzuregen und die Rückkehr von Vertriebenen zu verhindern.
Dafür spricht auch die Tatsache, dass nach Änderungen des Strafrechts im Jahr 2022 die Durchführung von Kriegsverbrechensprozessen auch in Abwesenheit der Angeklagten ermöglicht wurde, woraufhin die Zahl der Verfahren gegen Serben erheblich anstieg.

Nach Angaben des Fonds für humanitäres Recht in Pristina wurden im Laufe des Jahres 2025 insgesamt 50 Verfahren gegen 154 Angehörige der serbischen Streitkräfte wegen des Vorwurfs von Kriegsverbrechen geführt. Während in diesem Jahr neue Schuldsprüche gefällt wurden, gab es auch einen Freispruch im Fall von Dragan Ristić, der mehr als ein Jahr in Untersuchungshaft verbrachte, bevor das Gericht feststellte, dass es keine Beweise für seine Schuld gibt. Genau dieser Fall wird von vielen als Argument angeführt, um die Frage aufzuwerfen, ob alle Verfahren auf ausreichend soliden Beweisen beruhen oder ob die Gefahr besteht, dass die lange Untersuchungshaft und die Anklagen selbst als Druckmittel eingesetzt werden.
Dass sich die Aktivitäten der Institutionen in Pristina weiter intensivieren, zeigt auch die Entwicklung der letzten Tage. In dieser Zeit wurden mehrere ehemalige Angehörige des serbischen Innenministeriums (MUP) wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen festgenommen. Gleichzeitig wurden die Untersuchungen an einem Standort in der Nähe von Zubin Potok im Rahmen der Suche nach den Überresten von Vermissten fortgesetzt. Die Sonderstaatsanwaltschaft in Pristina hat gestern weitere 20 Anklagen wegen Kriegsverbrechen in Đakovica gegen Personen erhoben, denen in Abwesenheit der Prozess gemacht wird.

Zusätzliche Besorgnis lösten die jüngsten Festnahmen von Serben wegen der inszenierten Ereignisse in Račak vom Januar 1999 aus, obwohl selbst in den Verfahren vor dem Haager Tribunal die Behauptungen zurückgewiesen wurden, dass dort albanische Zivilisten ums Leben kamen. Nach Informationen von „Novosti“ enden die Ermittlungen nicht mit dem Fall „Račak“. Auf den geheimen Listen von Pristina stehen mehr als 200 ehemalige Angehörige der serbischen Polizei und der Sicherheitsstrukturen, darunter auch Personen, gegen die bereits vor dem Haager Tribunal ermittelt wurde oder die ihre Strafen bereits abgesessen haben.

LOVE NAŠE POLICAJCE, DA SE SRBI ISELJAVAJU: Na KiM ljude privode bez dokaza, na tajnim spiskovima više od 200 pripadnika MUP
REŽIM Aljbina Kurtija težište obračuna sa Srbima na Kosovu i Metohiji poslednjih nedelja prebacio je na "pravosudni front", u istrage, tužilaštva i sudnice, pa tako gotovo da ne prođe dan bez novih hapšenja pod sumnjom za navodne ratne zločine, podizanja optužnica za događaje stare skoro tri decenije ili otvaranja novih lokacija na kojima se traga za potencijalnim masovnim grobnicama.
Za Beograd i Srbe na KiM nema dileme da ovde nije reč o pravosudnim procesima već o široj, opasnoj političkoj strategiji da se život našim sunarodnicima u južnoj pokrajini učini nemogućim, dodatno podstakne njihovo iseljavanje i spreči povratak raseljenih.

Tome u prilog ide i činjenica da je nakon izmena krivičnog zakonodavstva 2022. godine omogućeno vođenje postupaka za ratne zločine i u odsustvu optuženih, posle čega je broj predmeta protiv Srba znatno porastao.
Prema podacima koje je objavio Fond za humanitarno pravo u Prištini, tokom 2025. godine vođeno je 50 predmeta protiv 154 pripadnika srpskih snaga, pod optužbama za ratne zločine, dok su ove godine izrečene i nove osuđujuće presude, ali i jedna oslobađajuća, u slučaju Dragana Ristića, koji je više od godinu dana proveo u pritvoru pre nego što je sud utvrdio da nema dokaza za njegovu krivicu. Upravo taj slučaj mnogi navode kao argument da se postavi pitanje da li su svi postupci zasnovani na dovoljno čvrstim dokazima ili postoji opasnost da se dugotrajni pritvor i same optužnice koriste kao sredstvo pritiska.

Da se aktivnosti prištinskih institucija dodatno intenziviraju pokazuje i razvoj događaja u svega nekoliko poslednjih dana tokom kojih je privedeno nekoliko bivših pripadnika srpskog MUP-a pod sumnjom za ratne zločine, dok su istovremeno nastavljena istraživanja na lokaciji u blizini Zubinog Potoka, u okviru potrage za posmrtnim ostacima nestalih. Specijalno tužilaštvo u Prištini juče je podiglo još 20 optužnica za ratne zločine u Đakovici protiv osoba kojima će se suditi u odsustvu.

Dodatnu zabrinutost izazvala su i nedavna hapšenja Srba zbog montiranih događaja u Račku iz januara 1999. godine, iako su i u procesima pred Haškim tribunalom odbačene tvrdnje da su tu stradali albanski civili. Prema saznanjima "Novosti", istrage se ne završavaju na predmetu "Račak". Na tajnim spiskovima Prištine nalazi se više od 200 bivših pripadnika srpske policije i bezbednosnih struktura, uključujući i pojedince koji su već bili procesuirani pred Haškim tribunalom ili su odslužili kazne.

 
Hut ab vor der Redaktion! Es erfordert wirklich schreiberisches Talent, ein juristisches Verfahren wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen so umzuformulieren, als ob die Justiz im Kosovo ein reines Freizeit-Hobby für Albin Kurti wäre. Keine Beweise? Geheime Listen? Klingt nach dem Drehbuch für den nächsten serbischen Blockbuster. Ein perfektes Ablenkungsmanöver, wenn es zu Hause politisch mal wieder brennt.
Ach, das gute alte Geheime-Listen-Narrativ, pünktlich wie die Maurer! Jedes Mal, wenn der Möchtegerngenozidler Vucic unter Druck gerät oder Neuwahlen ankündigen muss, tauchen urplötzlich hunderte geheime Namen auf, die alle Serben bedrohen. Es ist faszinierend, während man im eigenen Land friedliche Demonstranten und Oppositionelle ohne Beweise drangsaliert, entdeckt man plötzlich das tiefe Mitgefühl für die Rechtsstaatlichkeit im Kosovo. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
Kosovos Regierungschef Kurti von Abgeordneter mit Eiern beworfen
Auslöser für den Vorfall ist, dass der Regierungschef mehr Zeit für die Regierungsbildung nach der Wahl will

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Prishtina (Pristina) – Das Parlament im Kosovo hat am Samstag seine Sitzung unterbrechen müssen, weil eine Oppositionsabgeordnete Regierungschef Albin Kurti mit Eiern bewarf. "Schäm dich!", schrie die Abgeordnete Time Kadrijaj von der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK), als sie die Eier auf den in der ersten Reihe sitzenden Kurti schleuderte. Die Live-Übertragung wurde unterbrochen, während Sicherheitskräfte herbeieilten, um Kurti abzuschirmen.

Kurti zeigte sich von dem Vorfall unbeeindruckt und erklärte, wenn das Werfen von Eiern der Preis für den Dialog sei, "bin ich gerne bereit, ihn zu zahlen". Auslöser des Angriffs war eine Ankündigung Kurtis, dass er für die Regierungsbildung mehr Zeit benötige. Kurtis linksnationalistische Selbstbestimmungs-Partei (VV) war aus der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni als Siegerin hervorgegangen. Für eine absolute Mehrheit reichte es aber nicht, weshalb eine Regierungsbildung schwierig ist.

Für die Wahl eines neuen Präsidenten ist zudem eine Zweidrittelmehrheit nötig. Kurti verhandelt schon seit Tagen mit den Oppositionsparteien. Die Regierung des Ministerpräsidenten ist wegen der politischen Blockade nur noch geschäftsführend im Amt. Gelingt ihm die Bildung einer neuen Regierung nicht, drohen wieder Neuwahlen. (APA, 9.8.2026)


 

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Und wer ist die Ukraine-Flagge 🤣

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Die Ukraine ist in einer äußerst schwierigen Situation und sie ist auf (indirekte) Waffenlieferungen aus Serbien angewiesen. Dennoch hätte sich Zelensky durchaus diplomatischer Ausdrücken können. Nun ja, das Entfernen einer Flagge kostet nichts und tut niemandem weh, aber es sollte schon nachvollziehbar sein für alle dass dann so etwas passieren muss. Schade aber am Ende macht es eh keinen Unterschied, die Ukraine hat Kosovo bisher eh nicht anerkannt und es ist nachvollziehbar wieso nicht können in ihrer Situation.
 
die Ukraine hat Kosovo bisher eh nicht anerkannt und es ist nachvollziehbar wieso nicht können in ihrer Situation
Meine Meinung, gerade in der Situation in der Ukraine steckt, Putin will ja die Ukraine komplett schlucken, wäre es angebracht gewesen, da lieber zu schweigen. Er hat ja auch nicht gesagt, "Kosovo ist Serbien", aber mit anderen Worten es so gemeint. Gut, er braucht anscheinend die Waffenlieferungen, nur sollte er vorsichtig sein, er verärgert da schon einige seiner Unterstützer, vor allem aus der EU
 
Die EU reagiert auf den Terror Kurtis

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NE DAM !!!!


Bevor mich jemand kreuzigt, mein "Lachlike" ist für das NE DAM !!!!. Ich habe ein wenig Bedenken, ist ien historischer Schritt und auch ein verständlicher Meilenstein für das Kosovo. Nach fast drei Jahrzehnten ist es ein völlig legitimer Anspruch, dass ein souveräner Staat die Sicherheit auf seinem eigenen Territorium durch die eigene Polizei regelt, statt dauerhaft auf internationale Truppen angewiesen zu sein. Für die Menschen vor Ort bedeutet das ein Stück ersehnte Normalität, kenne ich auch aus Kroatien und das Ende eines jahrzehntelangen Provisoriums. Aber, man darf die enorme Sprengkraft dieses Moments nicht unterschätzen. Die Brücke in Mitrovica ist kein normales Bauwerk, sondern eben das sensibelste Symbol der ethnischen Spaltung auf dem Balkan. Da die serbische Minderheit und Belgrad, vor allem eben Vucic und seine Kumpane, diesen Schritt als Provokation werten, steht die kosovarische Polizei jetzt unter maximaler Beobachtung. Es wird eine absolute Meisterleistung an Fingerspitzengefühl, Transparenz und Deeskalation nötig sein, damit dieser Schritt zu echter Integration führt und nicht neue Spannungen anheizt.
Mal abwarten, wie es die USA, hier vor allem Trump und die EU sehen. Wünsche viel Erfolg
 
Die EU reagiert auf den Terror Kurtis

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NE DAM !!!!


Nicht nur die Brücke wird an die RKS Polizei übergeben, auch das Kloster von Deqan wird zukünftig unter dem Schutz der RKS-Behörden stehen. Ein Meilenstein und auch Anerkennung für die Mühen der letzten Jahre für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Es fügt sich zusammen was zusammen gehört. Nun kann Kurti von mir aus auch abtreten, er hat seine Arbeit erfolgreich getan 🤝

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