Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Mögen sie noch lauter heulen :lol:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Was sind das für unterentwickelte Wesen bitte die sich daran stören, dass Menschen Spaß haben? Oder reicht ihnen schon die bloße Anwesenheit von albanischen Menschen, damit sie sich getriggert fühlen? Einfach nur krank!
 
B92: Vučić über die KFOR: „Ihr lasst die Albaner tun, was sie wollen“; „Sie halten sich nicht einmal an ihre eigenen Verträge und erteilen mir noch Belehrungen“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, dass die Europäische Kommission prompt auf seine Aussage über eine mögliche Änderung des Flusslaufs des Ibar reagiert habe, um ihre „albanischen Handlanger“ zu schützen.

Wie er ausführte, bleiben deren Reaktionen beim Thema der Nicht-Gründung der Gemeinschaft serbischer Gemeinden (ZSO) sowie bei den täglichen Verhaftungen und Schikanen gegen Serben in der Autonomen Provinz Kosovo und Metochien aus.

In Arilje stellte Vučić während des Besuchs des Sportbekleidungsunternehmens „Sportex“ eine Gegenfrage an die Sprecherin der Europäischen Kommission. Diese hatte zuvor erklärt, dass Aussagen über eine Änderung des Flusslaufs „das Ziel der Normalisierung der Beziehungen“ zwischen dem sogenannten Kosovo und Serbien nicht unterstützen und dies nur durch den Dialog erreicht werden könne. Vučić fragte sie, ob sie jenen Dialog meine, unter den die EU sogar ihre Unterschrift gesetzt habe, den sie jedoch nicht respektiere.

„Meinen Sie etwa jenen Dialog, unter den Sie sogar die Unterschrift für die Gründung der Gemeinschaft serbischer Gemeinden gesetzt haben, meinen Sie diesen Dialog? Oder meinen Sie das Fehlen eines Dialogs und Ihre Reaktionen auf die täglichen Verhaftungen von Serben, auf die täglichen Schikanen gegen Serben, auf die tägliche Verfolgung von Serben, auf den Abriss serbischer Häuser – meinen Sie das? Aber dann ist Ihnen plötzlich eingefallen, ob jemand Flussläufe ändern wird oder nicht“, sagte Vučić.

Er gab an, dass eine mögliche Änderung noch in weiter Ferne liege und eine Arbeitsgruppe gebildet sowie Fachleute gefunden werden müssten.
„Wir haben bereits bestimmte Fachleute, wir haben ohnehin Bedarf dafür, also werden wir sehen, was wir wie tun werden. Aber darauf haben sie prompt reagiert, um ihre ‚albanischen Handlanger‘ zu schützen und ihnen noch einmal zu sagen: Macht weiter damit, Verbrechen zu begehen“, betonte Vučić.

Er erwähnte, dass in diesem Zusammenhang auch der Generalstabschef Milan Mojsilović mit dem KFOR-Kommandeur Özkan Ulutaš gesprochen habe.
„Mojsilović hat mit den Leuten von der KFOR gesprochen, mit dem Kommandeur Ulutaš, einem Türken, der sagte: ‚Kein Problem, die kosovarische Polizei wird zusammen mit uns…‘. Wirklich, kein Problem? Gut, jetzt sehen wir, warum Sie 1999 all das getan haben, was Sie getan haben. Wir verstehen alles, und es gibt keine große Philosophie, alles ist in Ordnung. Aus diesem Blickwinkel wissen wir zumindest, mit wem wir es zu tun haben. Hört nur auf, so zu tun, als ob ihr für irgendeinen Dialog und für sonst etwas wärt, denn für den Dialog seid ihr es nicht“, schloss Vučić.


Vučić o KFOR-u: "Albancima dajete da rade šta hoće"; "Ne poštuju ni svoje ugovore i još mi drže pridike"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić izjavio je danas da je Evropska komisija reagovala promptno na njegovu izjavu o mogućoj promeni vodotoka reke Ibar kako bi zaštitila svoje "albanske poslušnike".

Kako je naveo, njihove reakcije izostaju na neformiranje ZSO, kao i svakodnevna hapšenja i maltretiranje Srba u AP Kosovo i Metohija.

Vučić je u Arilju, prilikom obilaska firme sportske opreme "Sportex", odgovarajući na pitanje da prokomentariše izjavu portparolke Evropske komisije da izjave o promeni vodotoka "ne podržavaju cilj normalizacije odnosa" između tzv. Kosova i Srbije i da se to može postići samo kroz dijalog, upitao nju da li misli na onaj dijalog na koji je EU stavila svoj potpis, a koji ne poštuju.

"Je l' to mislite na onaj dijalog na koji ste stavili čak i potpis o formiranju Zajednice srpskih opština, je l' na taj dijalog mislite? Ili mislite na nepostojanje dijaloga i vaše reakcije na svakodnevno hapšenje Srba, na svakodnevno maltretiranje Srba, na svakodnevni progon Srba, na rušenje srpskih kuća, je l' na to mislite? A onda ste se setili da li će neko da menja ili neće da menja vodotokove", kazao je Vučić.

Naveo je da je moguća promena još veoma daleko i da mora da se formira radna grupa, da se nađu stručna lica.

"Mi imamo već određena stručna lica, mi za tim inače imamo i potrebe, pa da vidimo šta ćemo i kako ćemo. Ali na to su reagovali promptno, da zaštiti svoje 'albanske poslušnike' i da im još jednom kažu: nastavite da činite zločine", istakao je Vučić.

Naveo je da je u vezi sa tom temom i načelnik Generalštaba Milan Mojsilović razgovarao sa komandantom KFOR-a Ozkanom Ulutašem.

"Razgovarao je Mojsilović sa ljudima iz KFOR-a, sa komandantom, Ulutašem, Turčinom koji je rekao 'nema problema, kosovska policija će zajedno sa nama...'. Stvarno, nema problema? Dobro, sada vidimo zašto ste radili sve što ste radili 1999. godine, razumemo sve, i nema velike filozofije, sve je u redu. Iz tog ugla, bar znamo sa kim imamo posla. Samo nemoj više da se folirate da ste tu negde za nekakav dijalog i za bilo šta, jer za dijalog niste", ukazao je Vučić.

 
Brüsseler Blitz-Reaktion (Abteilung für Geopolitisches Drama)

Betreff: Flüsse umleiten als neues Balkan-Hobby
Wir entschuldigen uns in aller Form bei Präsident Möchtegerndiktator. Es muss wahnsinnig anstrengend sein, wenn man beim Besuch einer Sportbekleidungsfabrik plötzlich von lästigen Fragen zu Geografie und Völkerrecht belästigt wird.
Sie haben uns natürlich vollkommen durchschaut: Wir in Brüssel haben absolut nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag "albanische Handlanger“ zu decken. Dass Sie die EU-Kommission und die NATO-KFOR von 1999 munter in einen Topf werfen, zeigt zudem Ihre beeindruckende kreative Sicht auf internationale Institutionen. Wer braucht schon Fakten, wenn das Narrativ für die Abendnachrichten steht?
Es tut uns leid, dass wir so "prompt“ daran erinnert haben, dass man Flüsse nicht einfach nach Lust und Laune umleitet. Wir dachten fälschlicherweise, das Verschieben von Naturgrenzen sei kein normales Hobby für den Feierabend.
Unser Vorschlag: Vergessen wir den Dialog. Wir richten stattdessen eine Standleitung für dramatisches Seufzen ein. Das spart Brüssel Zeit und liefert Belgrad garantiert die tägliche Schlagzeile.

MfG

EU-Balkanforum
 
WI wir bei unterentwickelten Wesen sind.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Etwas seltsam dass die Srpska Lista die erste Anlaufstelle ist und nicht eine NGO oder einfach offizielle Stellen. Dennoch muss man so etwas natürlich erst nehmen denn auf den ersten Blick sieht es nach einem Fall von Polizeigewalt aus. Die Kosovo-Polizei hat reagiert, und obwohl keine offizielle Meldung eingegangen ist, wurde aufgrund der Berichterstattung umgehend eine Untersuchung eingeleitet. Alles Weitere muss man - wie immer - erst mal abwarten. Ausschließen kann man zu diesem Zeitpunkt nichts. Das mutmaßliche Opfer muss aber mit den Behörden zusammenarbeiten damit es zu einer Klärung kommen kann.

Es ist natürlich ungünstig dass die serbischen Polizisten im Nord-Kosovo auf Geheiß Belgrads ihren Dienst quittiert haben. Auf die die es nicht getan haben wurde soviel Druck ausgeübt, inkl. Beschädigung von privaten Fahrzeugen, so dass es jetzt kaum serbische Polizisten im Nord-Kosovo gibt, was das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei nicht gerade stärkt und in so einem Fall keine echte Anlaufstelle besteht.
 
Etwas seltsam dass die Srpska Lista die erste Anlaufstelle ist und nicht eine NGO oder einfach offizielle Stellen. Dennoch muss man so etwas natürlich erst nehmen denn auf den ersten Blick sieht es nach einem Fall von Polizeigewalt aus. Die Kosovo-Polizei hat reagiert, und obwohl keine offizielle Meldung eingegangen ist, wurde aufgrund der Berichterstattung umgehend eine Untersuchung eingeleitet. Alles Weitere muss man - wie immer - erst mal abwarten. Ausschließen kann man zu diesem Zeitpunkt nichts. Das mutmaßliche Opfer muss aber mit den Behörden zusammenarbeiten damit es zu einer Klärung kommen kann.

Es ist natürlich ungünstig dass die serbischen Polizisten im Nord-Kosovo auf Geheiß Belgrads ihren Dienst quittiert haben. Auf die die es nicht getan haben wurde soviel Druck ausgeübt, inkl. Beschädigung von privaten Fahrzeugen, so dass es jetzt kaum serbische Polizisten im Nord-Kosovo gibt, was das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei nicht gerade stärkt und in so einem Fall keine echte Anlaufstelle besteht.
Unglücklich ist auch, dass man die Polizisten, die zurück in den Dienst wollten nicht mehr reinlässt, auf Geheiß des VV-Innenministers und dass hier jemand mit den Behörden zusammenarbeiten soll, die ihn verprügelten. Wie in der Vergangenheit mehrfach gepostet ist Polizeigewalt gegen Serben auch keine Ausnahmeerscheinung mehr im Kosovo. Aber gut, du siehst die Schuld dafür nicht bei der aktuellen Regierung sondern in Beograd.
 
Unglücklich ist auch, dass man die Polizisten, die zurück in den Dienst wollten nicht mehr reinlässt, auf Geheiß des VV-Innenministers und dass hier jemand mit den Behörden zusammenarbeiten soll, die ihn verprügelten. Wie in der Vergangenheit mehrfach gepostet ist Polizeigewalt gegen Serben auch keine Ausnahmeerscheinung mehr im Kosovo. Aber gut, du siehst die Schuld dafür nicht bei der aktuellen Regierung sondern in Beograd.
Ich habe überhaupt nicht von Schuld gesprochen, sondern davon dass es ungünstig ist, dass es kaum serbischen Polizisten gibt im Kosovo seitdem diese „freiwillig“ den Dienst quittiert haben auf Geheiß einer ausländischen Regierung.
 
Zurück
Oben