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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Anderes Thema...die LDK kannibalisiert sich gerade von innen heraus selber. Ist einfach nur noch traurig was aus der Partei geworden ist. Mal schauen wer als nächstes dort das Sagen hat
 
Für Mobbing, ich finde es witzig. Ändert jedoch nichts daran, dass er ein Kirchenoberhaupt ist.

Für bloßes Mobbing wird man zur einer Haftstrafe verurteilt innerhalb der EU? Nichtsdestotrotz ziemlich befremdlich das diese als einziger Oberhaupt einer Kirche eine offene Haftstrafe hat in einem EU Land.

Was ist mit seiner anderen Schnitzer, wie z.B. das Verhöhnen der Opfer des Racak Massakers oder seiner Unterstützung Putins Vernichtungskrieg gegen die Ukraine.

vielleicht wäre es mal Zeit für ein anderes Kirchenoberhaupt?
 
Nachtrag für alle die meinen das ist ein Einmalig das ein Kirchenoberhaupt, welcher es sagen wir mal so, es Faustdick hinter den Ohren hat, die Einreise verwehrt wird.

Da haben wir einen anderen Putinliebhaber, der aus den gleichen Gründen nicht in den baltischen Staaten einreisen darf.

Selbstverständlich mit entsprechender Quelle

 
Game over!

Serbische Polizisten dürfen nicht mehr in den Dienst zurückkehren, nachdem sie auf Befehl von Vucic den Dienst quittierten. Richter/Staatsanwälte dürfen nur nach einer Überprüfung zurückkehren, trotz EU-Druck auf vollständige Wiedereinstellung.

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4 Monat
Für bloßes Mobbing wird man zur einer Haftstrafe verurteilt innerhalb der EU? Nichtsdestotrotz ziemlich befremdlich das diese als einziger Oberhaupt einer Kirche eine offene Haftstrafe hat in einem EU Land.

Was ist mit seiner anderen Schnitzer, wie z.B. das Verhöhnen der Opfer des Racak Massakers oder seiner Unterstützung Putins Vernichtungskrieg gegen die Ukraine.

vielleicht wäre es mal Zeit für ein anderes Kirchenoberhaupt?
4 Monate auf Bewährung und Geldstrafe für Mobbing.

Zu Račak:

Patrijarh Porfirije über die Opfer von Račak

Patriarch Porfirije has not spoken of the Račak事件 in the language and framing of “Albanian civilian *victims* of a massacre”, but rather consistently echoes the long‑standing Serbian official narrative that questions or denies that a massacre of civilians took place there and treats Račak primarily as a political pretext for NATO intervention.[2][5][9]

## Konkrete Äußerungen Porfirijes zum Fall Račak

- Am 29. Juni 2026 hat Porfirije in Belgrad Danica Marinković, die damalige Untersuchungsrichterin des Bezirksgerichts in Priština, mit dem Orden des Heiligen Sava (2. Klasse) ausgezeichnet und sie ausdrücklich dafür gelobt, den „Fall Račak“ „demaskiert“ zu haben.[5][9]
- In dieser Rede bezeichnet er ihre Arbeit als Dienst an „Wahrheit und Gerechtigkeit“ und bedankt sich für ihre „Liebe zum eigenen Volk, zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit“, womit er ihre Version des Geschehens unterstützt.[5][9]
- Die von ihm gelobte Darstellung stellt Račak als bewaffnete Auseinandersetzung zwischen serbischer Polizei und Angehörigen der UÇK dar, nicht als gezielten Massenmord an Zivilisten; der Begriff „masakr nedužnih civila“ erscheint in diesem Kontext nur als Zuschreibung des damaligen OSZE-Leiters William Walker, die als politisch motivierte Anschuldigung gegen Serbien beschrieben wird.[5][9]

## Verhältnis zu den „Opfern von Račak“

- Porfirije äußert kein Mitgefühl in der Logik „kosovo-albanische Zivilisten als Opfer serbischer Gewalt“, sondern positioniert sich auf der Linie, dass nie bewiesen worden sei, dass serbische Polizei für den Tod von Zivilisten verantwortlich sei und dass der Fall als ungerechtfertigte Grundlage für Anklagen gegen Serbien und für die NATO‑Luftangriffe diente.[5][9]
- Wenn er von „Opfern“ spricht, geschieht dies überwiegend im Rahmen von Gedenkveranstaltungen für serbische Kriegsopfer in Bosnien-Herzegowina, im Drina‑ und Birač‑Gebiet und an anderen Orten, wo er die Erinnerung an „unschuldige serbische Märtyrer“ als religiöse und nationale Pflicht betont.[4][8][1]

## Einordnung im breiteren Diskurs

- International wird Račak meist als Massaker an 45 Kosovo‑Albanern beschrieben, das eine zentrale Rolle dabei spielte, den Kosovo‑Konflikt zu internationalisieren und die NATO‑Intervention 1999 zu legitimieren.[2]
- Porfirijes Haltung, sichtbar an der Ordensverleihung an Marinković und der Übernahme des „Demaskierungs“-Narrativs, reiht sich in den breiten Kreis serbischer politischer und kirchlicher Akteure ein, die Račak als manipulierten oder falsch dargestellten Fall sehen und damit die Verantwortung serbischer Akteure für dortige zivile Opfer bestreiten.[5][7][9]

Wenn du magst, kann ich dir im nächsten Schritt eine kurze Gegenüberstellung geben: internationale juristische und historische Bewertung von Račak vs. serbisch‑staatlich/kirchliche Narrative, inklusive der Rolle der Kirche im heutigen serbischen Erinnerungskonflikt.


Und Ukraine:


Kurz gesagt: Öffentliche, belegbare Unterstützung von Patriarch Porfirije für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine lässt sich nicht nachweisen; eher zeigt sich ein ausweichender, ambivalenter Kurs mit humanitären Gesten gegenüber der ukrainischen Kirche, ohne klare Verurteilung Russlands.

## Öffentliche Aussagen Porfirijes zum Krieg

- In seiner Osterbotschaft 2022 bezeichnete Porfirije den Krieg allgemein als „Schande für die Menschheit“ und rief zum sofortigen Frieden, erwähnte aber Russland und den russischen Angriffskrieg nicht ausdrücklich und vermied eine direkte Verurteilung der russischen Führung.[1]
- Er sprach vom Leid „auf ukrainischem Boden und auf der ganzen Welt“ und formulierte Mitgefühl für alle Betroffenen, ohne Täter klar zu benennen.[1]

Diese Wortwahl gilt in der Forschung zu Kirchenreaktionen oft als Beispiel für einen „neutralisierenden“ Diskurs: Krieg wird moralisch kritisiert, aber der Angreifer bleibt sprachlich unsichtbar.

## Konkrete Handlungen gegenüber der Ukraine

- Am 27. Februar 2022 kündigte Porfirije in der Sonntagsliturgie an, dass alle Spenden der Gläubigen in diesen Tagen der Unterstützung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (UOK) und ihres Oberhauptes Metropolit Onufrij dienen sollen.[2]
- Er bezeichnete diese Hilfe als „bescheidenen Beitrag und Ausdruck der Liebe“ der serbischen Gläubigen für die UOK.[2]

Das spricht eher für eine humanitäre und kirchlich-solidarische Geste gegenüber der ukrainischen Seite, nicht für eine offene politische Unterstützung des russischen Angriffskriegs.

## Einordnung im orthodoxen Spektrum

- Untersuchungen zu orthodoxen Stellungnahmen zeigen: Einige Kirchen (z.B. Alexandria, Rumänien) benennen Russlands Krieg ausdrücklich als „ungerechten Krieg“ und kritisieren Putin direkt.[2]
- Andere, etwa Antiochien, sprechen bewusst nicht von „Krieg“ und vermeiden jede direkte Kritik an Russland.[2]
- Die serbische Orthodoxe Kirche unter Porfirije liegt eher im mittleren Feld: Sie verzichtet auf eine klare Benennung Russlands als Aggressor, zeigt aber praktische Solidarität mit der ukrainischen Kirche und spricht allgemein von der Schande des Krieges.[1][2]

Aus politikwissenschaftlicher Sicht lässt sich das als „Ambiguitätsstrategie“ interpretieren: moralische Distanz zur Gewalt, aber keine offene Frontstellung gegen Moskau – im Kontext der traditionell engen kirchlich‑politischen Beziehungen zwischen Serbien und Russland.

## Antwort auf Ihre Kernfrage

Wenn Ihre Frage darauf zielt, ob Porfirije den Angriffskrieg „unterstützt“:

- Es gibt keine belastbare Quellenlage, in der Porfirije den russischen Angriffskrieg legitimiert, rechtfertigt oder politisch unterstützt – im Gegenteil: er spricht von Krieg als Schande und organisiert Spenden für die ukrainische Kirche.[1][2]
- Kritikwürdig ist jedoch, dass er Russland und den Aggressor nicht klar benennt und damit die von vielen Kirchen geforderte eindeutige Verurteilung des russischen Angriffskriegs vermeidet.[2]

Wenn Sie möchten, kann ich diese Ambivalenz noch stärker aus einer serbischen innenpolitischen Perspektive (Beziehungen zu Russland, Kosovo‑Frage, Kirchenrolle) analysieren.
 
Mann kann die Kirche nicht mögen, kritisieren, aber das Wording ist unangebracht.

Wenn etwas läuft wie eine Genozidkirche, aussieht wie eine Genozidkirche und quakt wie eine Genozidkirche, dann ist es eine Genozidkirche.

Diese Genozidkirche hat vor Jahren einen Rechtsstreit in Frankreich verloren, nicht als Genozidkirche bezeichnet werden zu dürfen.
 
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