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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Im Kosovo gibt es gerade große Diskussionen ob sich Kosovo dem amerikanischem Gas anschließen soll. Bis auf die VV, die Bedenken hat, sind alle anderen Oppositionsparteien dafür bzw. drohen damit die Bildung der Institutionen zu blockieren falls sich die Regierung dagegen entscheidet.

Habe mir mal die Mühe gemacht und mal durchgerechnet was das für den Albaner bzw. für den Haushalt bedeutet, wenn man der Forderung der Opposition nachkommt.

  • derzeitige Preis auf dem europäische Großhandelspreis pro kwh Gas....ca. 6 Cent
  • die modernsten Gaskraftwerke haben derzeit einen Wirkungsgrad von ca. 63% bei der Verstromung von Gas, d.h. man steckt 2 kwh Gas und erhält dann 1 kwh Strom
  • zusammengefasst ohne die Kosten des Baus eines neuen Gaskraftwerk inkl. Infrastruktur sowie ohne Steuern etc. liegen die reinen Energiekosten bei ca. 12 Cent pro kwh Strom, bzw. mit Steuern und Distribution , aber noch ohne Kosten fürs Kraftwerk und Infrastruktur, bei ca. 15 Cent
Problem dabei, derzeit zahlt der Albaner im Schnitt pro kwh Strom ca. 6 Cent an seiner Steckdose, mit den Wünschen der Opposition werden es mind. 15 Cent sein (Eventuelle Krisen auf dem Weltmarkt gar nicht hier mit eingerechnet). Ob das dem ein oder anderen Albaner bewusst ist, welche die Opposition wählen tut.:lol:

Man könnte jetzt sagen was macht den die Regierung gegen die Energieknappheit.

Hier ein Beispiel, neuer Solarpark mit 100 MW wird errichtet durch einen Privatinvestor und geht nächstes Jahr im Betrieb. Kosten für den Staat ca. 5 Cent pro kwh Strom.

Mit ähnlichen Argumenten hat Serbien Trumps Angebot in seiner ersten Wahlperiode nicht angenommen ...
 
Aber alo: Albanischer Schlag von „Jutarnji“: Das Kosovo war nie serbisch, die Serben sind halbalphabetisierte Bauern!
Vlasi behauptet, Jugoslawien sei so aufgebaut gewesen, dass es eine Dominanz Serbiens ermöglichte
Schändliche Beleidigungen auf Kosten Serbiens, seiner Führung und seines Volkes kommen aus einer kroatischen Zeitung, in Absprache mit den Albanern.
Der ehemalige hohe jugoslawische Funktionär Azem Vlasi widmete in einem Interview für die Zeitung „Jutarnji list“ den größten Teil des Gesprächs Serbien, seiner Politik gegenüber dem sogenannten Kosovo und der Region. Er bewertete, dass man trotz Regierungswechseln im Wesentlichen nicht von den Zielen abgewichen sei, die seiner Behauptung nach bereits Ende der 1980er Jahre geformt wurden.

Vlasi behauptet, Jugoslawien sei so aufgebaut gewesen, dass es eine Dominanz Serbiens ermöglichte, und dass die Kosovo-Frage den Beginn einer Politik darstellte, die später zum Zerfall des gemeinsamen Staates führte. Er betont, dass er bereits Ende der achtziger Jahre die Führungen von Slowenien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina gewarnt habe, dass Serbien im Kosovo nicht haltmachen, sondern seine politischen Ambitionen auch auf andere Republiken ausweiten werde.
– Übrigens dauert die Geschichte vom „serbischen Kosovo“ seit 1389 an, aber während dieses langen Zeitraums (außer mit Gewalt von 1912 bis 1941 und in irgendeiner Form bis 1966 sowie von 1989 bis 1999) gehörte es eigentlich nicht zu Serbien. Die Geschichte vom „serbischen Kosovo“ hat also nichts mit der Realität zu tun, sagt Vlasi.
„Studenten können das Vučić-Regime nicht stürzen, weil es sich auf die Bauernschaft und das halbalphabetisierte Serbien stützt“, sagt der ehemalige jugoslawische Funktionär in einem Anflug von Rassismus.

Er fügt hinzu, dass es Serbien nur um die europäischen Beitrittsgelder gehe und man eine gewünschte EU-Mitgliedschaft nur vorspiele.


Šiptarski udar sa "Jutarnjeg": Kosovo nikada nije bilo srpsko, Srbi su polupismeni seljaci!
Vlasi tvrdi da je Jugoslavija bila uređena tako da omogući dominaciju Srbije
Sramne uvrede na račun Srbije, njenog rukovodstva i naroda stižu iz hrvatskog lista, u sprezi sa Albancima.

Bivši visoki jugoslovenski funkcioner Azem Vlasi u intervjuu za Jutarnji list najveći deo razgovora posvetio je Srbiji, njenoj politici prema takozvanom Kosovu i regionu, ocenjujući da se, uprkos promenama vlasti, suštinski nije odustalo od ciljeva koji su, prema njegovim tvrdnjama, oblikovani još krajem osamdesetog veka.

Vlasi tvrdi da je Jugoslavija bila uređena tako da omogući dominaciju Srbije, a da je pitanje Kosova predstavljalo početak politike koja je kasnije dovela do raspada zajedničke države. Ističe da je još krajem osamdesetih upozoravao rukovodstva Slovenije, Hrvatske i Bosne i Hercegovine da se Srbija neće zaustaviti na Kosovu, već da će svoje političke ambicije proširiti i na druge republike.
-Inače, priča o „srpskom Kosovu“ traje od 1389. godine, ali ono tokom tog dugog perioda (osim silom od 1912. do 1941. godine i u nekom obliku do 1966, a zatim i od 1989. do 1999. godine) zapravo nije pripadalo Srbiji. Tako da priča o „srpskom Kosovu“ nema veze sa stvarnošću, kaže Vlasi.

"Studenti ne mogu da promene Vučićev režim jer se on oslanja na seljaštvo i polupismenu Srbiju", kaže bivši jugoslovenski funkcioner u naletu rasizma.

Dodaje kako je Srbiji je stalo samo do evropskih pristupnih fondova, glumi da želi članstvo u EU.

 
Ach, wie süß. Pünktlich zur nächsten Wahlrunde öffnet sich wieder das große Boulevard-Zirkuszelt.
Es ist doch absolut herrlich: Kaum drohen die Umfragewerte zu sinken oder die Studenten mucken auf, fällt dem Universum wie durch ein Wunder die perfekte Schlagzeile in den Schoß. Ein kroatisches Medium und ein albanischer Politiker tun sich zusammen, ein Traum-Duo für jede Regierungsredaktion.
Man hätte es sich in den PR-Büros in Belgrad nicht schöner ausdenken können.
Wo kämen wir denn auch hin, wenn man im Wahlkampf über Inflation, Korruption oder Infrastruktur sprechen müsste? Viel zu langweilig! Da ist es doch viel praktischer, die bewährte Dreifaltigkeit des kollektiven Blutdrucks zu reaktivieren: Kroaten, Albaner und die ewige Verschwörung gegen das leidende serbische Volk.
Ein riesiges Dankeschön geht an Azem Vlasi. Mit seinen charmanten Komplimenten über "halbalphabetisierte Bauern“ hat er den Spinn-Doktoren der Regierung das beste Geschenk des Jahres gemacht. Jetzt kann man sich wieder wochenlang in der Opferrolle suhlen, das Vaterland als heldenhafter Retter verteidigen und den Wählern zurufen: "Seht her, alle hassen uns, nur euer Präsident beschützt euch vor den bösen Nachbarn.
Da schmeckt das Gratis-Sandwich beim nächsten Wahlkampf-Sammelbus-Ausflug doch gleich doppelt so gut. Vorhang auf für die nächste Runde der Dauer-Opfershow.


 
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