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Nachrichten aus der Türkei

Tja, Erdogan mordet weiter kurdische Zivilbevölkerung. Was für ein Lügner.
Türkei setzt Angriffe auf PKK-Stellungen fort
Die Türkei setzt ihr Vorgehen gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK trotz der von der Gruppe erklärten Waffenruhe fort. In der vergangenen Woche seien im Irak und in Syrien insgesamt 24 „Terroristen“ neutralisiert worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu heute mit.

Die PKK hatte Anfang März einseitig zu einer Waffenruhe mit der Türkei aufgerufen und mitgeteilt: „Solange keine Angriffe auf uns erfolgen, werden unsere Kräfte keine bewaffneten Aktionen durchführen.“

PKK rief zu Waffenruhe auf
Die PKK reagiert damit auf einen Aufruf ihres Gründers Abdullah Öcalan. Der seit Jahren inhaftierte Anführer hatte die PKK dazu aufgefordert, die Waffen niederzulegen und sich aufzulösen. Dem will die PKK nur unter bestimmten Bedingungen nachkommen. So müsse Öcalan etwa „in die Lage versetzt werden, unter freien Bedingungen zu leben und zu arbeiten“.

 
§4 Nationalsozialistische Propaganda
Tja, Erdogan mordet weiter kurdische Zivilbevölkerung. Was für ein Lügner.
Türkei setzt Angriffe auf PKK-Stellungen fort
Die Türkei setzt ihr Vorgehen gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK trotz der von der Gruppe erklärten Waffenruhe fort. In der vergangenen Woche seien im Irak und in Syrien insgesamt 24 „Terroristen“ neutralisiert worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu heute mit.

Die PKK hatte Anfang März einseitig zu einer Waffenruhe mit der Türkei aufgerufen und mitgeteilt: „Solange keine Angriffe auf uns erfolgen, werden unsere Kräfte keine bewaffneten Aktionen durchführen.“

PKK rief zu Waffenruhe auf
Die PKK reagiert damit auf einen Aufruf ihres Gründers Abdullah Öcalan. Der seit Jahren inhaftierte Anführer hatte die PKK dazu aufgefordert, die Waffen niederzulegen und sich aufzulösen. Dem will die PKK nur unter bestimmten Bedingungen nachkommen. So müsse Öcalan etwa „in die Lage versetzt werden, unter freien Bedingungen zu leben und zu arbeiten“.


Jetzt sind für dich Terroristen, also Zivilisten
Warst nicht du es, der diesen Massenmörder und Neuzeit ... Netanjahu bis zur letzten Minute gefeiert hat
Du brauchst dringend ärztliche Hilfe, mein Junge
 
Jetzt sind für dich Terroristen, also Zivilisten
Warst nicht du es, der diesen Massenmörder und Neuzeit .... Netanjahu bis zur letzten Minute gefeiert hat
Du brauchst dringend ärztliche Hilfe, mein Junge
Nein, ich habe Netanjahu nie gefeiert, ganz im Gegenteil. Ich habe Netanjahu kritisiert, da hat Erdogan noch Bussi-Bussi mit Netanjahu gemacht und seine Supporter haben ihn gefeiert.
Meine letzte Warnung and dich diesbezüglich, was du da machst ist Verharmlosung des Nationalsozialismus, in deinem eigenen Interesse, lass es.

P.S.: auch in deinem Interesse habe ich deinen Beitrag geändert, Original liegt auf.
 
Nur mal zur Veranschaulichung, weil da der eine oder andere User viel Scheiße bringt.
Israelbezogener Antisemitismus
Von israelbezogenem Antisemitismus ist die Rede, wenn antisemitische Vorurteile auf den Staat Israel übertragen werden – das heißt, wenn Kritik an der Politik des Staates Israel mit antisemitischen Vorurteilen verknüpft wird.

Israelbezogener Antisemitismus ist insbesondere deswegen so gefährlich, weil mit ihm antisemitische Erklärungsversuche verbreitet werden, die nicht sofort als solche zu erkennen sind. Darüber hinaus ist diese Form des Antisemitismus in verschiedenen (ideologischen) Milieus zu beobachten.

Israelbezogener Antisemitismus muss von legitimer Kritik an der Politik des Staates Israel unterschieden werden. Denn natürlich ist nicht jede Kritik an Israel automatisch antisemitisch. Hilfreich beim Erkennen von israelbezogenem Antisemitismus kann der sogenannte 3-D-Test für Antisemitismus sein: Wird Israel dämonisiert, delegitimiert oder mit doppelten Standards betrachtet?

Das erste D steht für Dämonisierung. Darunter fallen beispielsweise Vergleiche von israelischer Politik mit den Verbrechen der Nationalsozialisten, etwa wenn palästinensische Flüchtlingslager mit Auschwitz oder Gaza mit dem Warschauer Ghetto gleichgesetzt werden. Auch Parolen wie "Kindermörder Israel" dämonisieren und aktualisieren die antisemitische Ritualmordlegende, deren Ursprung im Mittelalter liegt.

Das zweite D steht für Doppelstandards. Diese liegen vor, wenn Israel anders als andere demokratische Staaten behandelt und bewertet wird, etwa wenn eine ähnliche Politik anderer Staaten nicht genauso scharf kritisiert wird wie die Israels. Ein Beispiel hierfür ist der Aufruf zum Boykott israelischer Waren, während bezogen auf Waren aus anderen Ländern, in denen es regelmäßig zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen kommt, kein solcher Boykottaufruf stattfindet.

Das dritte D steht für Delegitimierung. Das ist der Fall, wenn Israel sein Existenzrecht abgesprochen wird. Dies geschieht etwa bei der Parole "From the river to the sea, (…Palestine will be free)" vor, mit der die Errichtung eines palästinensischen Staates vom Jordan bis zum Mittelmeer und damit effektiv das Auslöschen Israels von der Landkarte gefordert wird.
 
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