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Nachrichten aus der Türkei

Die Türkei ist bereit, Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu unterstützen: Erklärung von Erdogan​


 

Die Türkei ist bereit, Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu unterstützen: Erklärung von Erdogan​


Seinen Arsch kann er ja nicht anbieten,den will ja keiner mehr ausser ihr JABBELS........aber das ist auch unmöglich, da er euch keinesfalls haben will....sein Geheimdienst hat ihm gesagt, das man da sogar besser schwarze Kosmoslöcher nehmen kann............:eek::eek:
 

Mit besonderem Gruß an meine liebste TUFFINE:inlove::love4:

Seid Ihr so dumm oder tut ihr nur so :lol:
Keinen interessiert die Ethnie, wir sind Moslems, da ist das komplett schnurz egal

Schau doch, wir haben die, die nach Kakki riechen genauso behandelt, wie die, die nach Rosenöl riechen :lol:
 
Seid Ihr so dumm oder tut ihr nur so :lol:
Keinen interessiert die Ethnie, wir sind Moslems, da ist das komplett schnurz egal

Schau doch, wir haben die, die nach Kakki riechen genauso behandelt, wie die, die nach Rosenöl riechen :lol:
Ich glaube das stimmt sogar ......
tatsächlich,die ganzen Ziegenböcke riechen zwar unterschiedlich, reiben sich aber alle auffällig die Hinterteile an Gegenständen, Zäunen und Wänden.......und ich mag mir gar nicht ausdenken woher die wunden PO's kommen.....vom Reiben :unsure::unsure:
:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
 
Erdogan sieht Türkei vor „Katastrophe“ – „Schlimmer als Krieg“

Ankara. Der türkische Präsident sorgt sich um die Zukunft seines Volkes: Die Türkei hat ein Kinder-Problem. Die Schuldigen kennt er auch.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan ist mit gutem Beispiel vorangegangen. Vier Kinder zeugte er mit seiner Frau Emine. Aber das reicht nicht. Seit Erdogan die Türkei regiert, ist die Geburtenrate stark zurückgegangen. 2002 bekam jede Türkin im Durchschnitt 2,27 Kinder. Im vergangenen Jahr waren es nur 1,48. Sie müssten mindestens drei Kinder kriegen, predigte Erdogan den türkischen Frauen schon 2008. Türkische Familien im Ausland sollten mindestens fünf Kinder zeugen, „um sich zu behaupten“, sagte Erdogan. Aber er findet kein Gehör. Die Geburtenrate fällt und fällt.

Ökonomen und Sozialwissenschaftler sehen den Hauptgrund dafür in der schwierigen Wirtschaftslage, die von hoher Inflation, sinkenden Realeinkommen und hoher Jugendarbeitslosigkeit geprägt ist. Nach offiziellen Angaben finden 15 Prozent der 15- bis 24-Jährigen keinen Job. Der Gewerkschaftsbund DISK beziffert die tatsächliche Jugendarbeitslosenquote auf 37,5 Prozent.
Türkei: Erdogans Politik wird mitverantwortlich gemacht für die niedrige Geburtenrate

Eine Studie der Stiftung für ökonomische Forschung (TEPAV) vom vergangenen Jahr bestätigt, dass die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die hohen Wohnkosten und die Sorge vor Jobverlust viele Paare zum Verzicht auf Kinder bewegen. In einer Befragung des staatlichen Statistikamts TÜIK sagten 46 Prozent, dass sich ihre persönliche Lebenssituation in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert habe. Regierungskritische Soziologen sehen auch in der zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Polarisierung des Landes und den Demokratie-Defiziten unter Erdogan einen Grund, der viele Paare zögern lässt, eine Familie zu gründen.

 
Erdogan kappt Schiffsverbindungen zwischen Türkei und Israel
Die türkische Regierung will die Schifffahrt nach Israel verbieten. Ankara steckt in einer Wirtschaftskrise und benötigt dennoch Devisen. Ein Täuschungsmanöver?

Ankara – Seit dem Angriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 sind die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei auf einem Tiefststand. Der jüngste Schritt der türkischen Regierung könnte die Spannungen zwischen beiden Staaten erneut ansteigen lassen.

Nach einem Bericht der israelischen Zeitung Globes hat die türkische Regierung beschlossen, die Fahrt türkischer Schiffe nach Israel vollständig einzustellen – auch für Waren, die für die Palästinensische Autonomiebehörde bestimmt sind. „Von nun an ist jeglicher direkter Schiffsverkehr von der Türkei nach Israel vollständig verboten, und Schiffe unter türkischer Flagge dürfen nicht mehr in Israel anlegen“, heißt es in dem Bericht.

Türkei droht Verlust von Milliardengeschäfte mit Israel
Für die Türkei entfällt damit ein wichtiger Markt und damit auch Milliardengeschäfte. „Im Jahr 2023 belief sich das Volumen der aus der Türkei importierten Waren auf rund 5,3 Milliarden US-Dollar, was etwa 6,3 Prozent der gesamten israelischen Importe ausmachte. Der Wert der in der Türkei gekauften Waren lag bei etwa 4,6 Milliarden Dollar, und türkische Waren im Wert von mindestens 660 Millionen Dollar wurden über Drittländer erworben“, schreibt das Blatt unter Berufung auf Zahlen der israelischen Zentralbank.

 
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