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Nachrichten aus der Türkei

Deutschland sagt Türkei neuen Anlauf für EU-Beitritt zu
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul hat der Türkei einen neuen Anlauf zum Beitritt in die Europäische Union in Aussicht gestellt. „Es ist jetzt an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen“, sagte Wadephul bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan heute in Berlin.

Die Türkei habe sich in zahlreichen Feldern „zu einem zentralen Partner“ entwickelt, sagte Wadephul unter Verweis auf die Ukraine und Nahost.

Fidan sagte bei der Pressekonferenz laut offizieller Übersetzung: „Die Europäische Union bleibt das strategische Ziel der Türkei, wir werden alle Voraussetzungen entsprechend zu erfüllen suchen.“ Dass die EU für die Aufnahme von Staaten Kriterien habe, sei kein Problem.

„Man muss die Spielregeln einhalten“, sagte Fidan. Allerdings gebe es in den Verhandlungen derzeit eine Stagnation, die Kapitel müssten jetzt wieder aufgemacht und die Beziehungen der EU zur Türkei wieder normalisiert werden, forderte er.

Kopenhagen-Kriterien „nicht verhandelbar“
Wadephul sagte, es liege im Interesse Deutschlands, „die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Türkei zu stärken“. Die Kopenhagener Kriterien der EU zu Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit seien allerdings „nicht verhandelbar“. Die Kriterien blieben „als Voraussetzung verbindlich“.

 
Kirche ist Kirche zur Not beansprucht man eine orthodoxe Kirche mit dem "Segen" von DJT, denn der Papst ist 🦅🇺🇸🦅
DJT -> Deal
Der Trumpinator kennt sehr gut die Geschichte Konstantinopels. Dafür ist gesorgt. Selbst ein vergleich zu Konstantin dem Großen wurde gezogen :lol: Die ersten 5 Minuten des Videos anschauen. :laughing6:

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erzähl doch besser mal wie du das mit den Zwiebeln hinbekommen willst......ich kann deswegen schon nicht schlafen....guck mal auf Postingzeitpunkt.........laß mich bitte endlich wieder schlafen,mach dass ihr zu Zwiebeln kommt.......oder soll die Rakete da oben welche mitbringen ???
 
Der Papst in der Türkei: Als es um die göttliche Natur von Jesus ging
Papst Leo besuchte jetzt das antike Nicäa, wo vor 1700 Jahren eine fundamentale theologische Entscheidung fiel

Auf seiner Türkei-Reise besuchte Papst Leo XIV. auch die Stadt Iznik, etwa 140 Kilometer südöstlich von Istanbul. Der Besuch erinnert an ein Ereignis vor 1700 Jahren von höchster theologischer Bedeutung für das Christentum.

Der Papst traf dabei den orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel und nahm in seiner Rede Bezug auf das Erste Konzil von Nizäa oder Nicäa (Iznik) im Jahre 325 n. Chr. Bei diesem Konzil von 200 bis 300 Bischöfen aus dem ganzen christlichen Raum um das Mittelmeer, das von Kaiser Konstantin dem Großen einberufen wurde, ging es letztlich um die Natur von Jesus – ist er "göttlicher Natur"? Ist er Gott nur ähnlich oder "wesensgleich" mit Gott?

Ein ferner Spiegel
Das war damals eine entscheidende Frage. Und ist ein ferner Spiegel der Gegenwart, wo laut dem Theologen Michael Seewald von der Uni Münster "auch die heutigen Gläubigen vermutlich anders über Christus denken als das Konzil von Nicäa. Während das Konzil zu dem Schluss kam, dass Christus nicht bloß ein Mensch war, sondern eben in die göttliche Sphäre gehörte, denken heute viele, er sei ein beeindruckender Mensch gewesen, ein Wanderprediger, der etwas vorlebte, aber vielleicht im Nachhinein vergöttlicht wurde."

 
zwei erfolgreiche und berühmte türkische persönlichkeiten auf einem bild.

dr.dilek ersoy-herzschirugin und die erste frau die in europa ein kunstherz implantiert hat.

selcuk bayraktar-der elon musk der türkei,er hat die moderne kriegsführung verändert seinen drohnen sind exportschlager


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