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Nachrichten aus der Türkei

Zutritt zu den Sozialen Medien in der Türkei künftig nur mit Ausweis
Ich dachte, die gibt es schon :lol27:
Justizminister Gürlek will die „Lynchjustiz“ im Netz beenden. Nutzer sozialer Medien sollen sich doppelt identifizieren müssen. Kritiker fürchten eine „totale Überwachung“.

Manches spricht schon für so ein Gesetz, aber in der Türkei kann man schon von einer "totalen Überwachung" ausgehen. Schließlich liegt ja die Türkei in der Pressefreiheit so ziemlich weit hinten :mrgreen:
 
Ist so wie bei Trump, kann man nicht beleidigen
Deutscher Journalist in Ankara festgenommen
In der Türkei ist ein Korrespondent der Deutschen Welle (DW) wegen des Vorwurfs der „Präsidentenbeleidigung“ und der „Verbreitung irreführender Informationen“ festgenommen worden.

Der Journalist Alican Uludag sei in der Hauptstadt Ankara aufgrund von Inhalten, die er über den Onlinedienst X verbreitet habe, in Gewahrsam genommen worden, erklärte die Staatsanwaltschaft in Istanbul gestern. Bereits am Freitag soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Wie die Deutsche Welle erklärte, beziehen sich die Vorwürfe auf einen X-Beitrag, den Uludag vor etwa eineinhalb Jahren abgesetzt hatte. Darin habe er sich kritisch über Maßnahmen der türkischen Regierung geäußert, die mögliche Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) freigelassen habe. Der Regierung habe er Korruption vorgeworfen.

DW-Intendantin spricht von Einschüchterung
Die Intendantin der Deutschen Welle, Barbara Massing, erklärte: „Der Vorwurf gegen unseren Kollegen ist haltlos.“ Uludag sei „ein bekannter Investigativjournalist, der unter anderem zu Korruption recherchiert, sehr gut vernetzt ist und Zugang zu wichtigen Quellen hat“. Damit könne er „der Regierung – in ihren Augen – gefährlich werden“.

„Dass ein Journalist wie ein Schwerverbrecher von 30 Polizisten abgeführt und direkt nach Istanbul gebracht wird, dient der gezielten Einschüchterung und zeigt, wie massiv die Regierung Pressefreiheit unterdrückt“, erklärte die Intendantin. „Unser Kollege muss umgehend freigelassen werden.“


Mehr muss man auch nicht über die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei nicht wissen und Korruption, da liegt die Türkei ähnlich wie bei der Pressefreiheit.
 
Türkei: Wenn der Ramadan Teil des Kulturkampfs wird
Der islamische Fastenmonat Ramadan gehörte in der Türkei bisher zu den am meisten verbindenden Traditionen in der ansonsten polarisierten Gesellschaft. Selbst aus Sicht von Türken, die sich als wenig religiös betrachten, ist er ein Symbol für Gemeinschaft, Wohltätigkeit und Mitgefühl. Doch nun ist der Ramadan in den Mahlstrom des ewigen Kulturkampfes zwischen den Frommen und den Verfechtern des Laizismus geraten.

Auslöser des Streits ist eine Anweisung des Bildungsministeriums, wonach an allen Schulen und Vorschulen im Land „freiwillige“ Aktivitäten zum Thema Ramadan stattfinden sollen. So sollen Vorschulkinder mit ihren Lehrern eine Moschee besuchen und den Lichtschmuck bewundern, der in dieser Zeit an Minaretten angebracht wird. Sie sollen lernen, dass man sich in einer Moschee leise und respektvoll verhält und nach dem Besuch über ihre Gefühle sprechen.

Schüler sollen Fotos für ein Ramadan-Album mitbringen, die zeigen, wie in ihrer Familie der Fastenmonat begangen wird. Als Beispiele werden Fotos vom Fastenbrechen und gemeinsamen Beten genannt. Wer keine Fotos mitbringt, kann ein Album mit gemalten Bildern anfertigen. Traditionen wie das Fastenbrechen und Spenden an Bedürftige sollen im Unterricht erörtert werden.

Laut dem Ministerium geht es darum, „nationale und spirituelle Werte wie Einheit, Gerechtigkeit, Mitgefühl und Patriotismus“ zu vermitteln. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen die Verfassung.

 
sinnvoller einsatz von geothermie.das türkische landwitschaftsministerium baut geothermal beheizte treibhäuser in wert von 20 mio euro kostenlos für lokale landwirte in agri.jährliche gemüseernte 36.000 tonnen
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Türkei-Urlaub 2026: Diese UNESCO-Welterbe-Stätten gehören zu den beeindruckendsten​


Weltwunder, ehemalige Hauptstädte anderer Länder, Menschen, die noch heute in Höhlen leben. Die Türkei ist reich an historischen Stätten. Das sind die neun beliebtesten.
 

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Weltwunder, ehemalige Hauptstädte anderer Länder, Menschen, die noch heute in Höhlen leben. Die Türkei ist reich an historischen Stätten. Das sind die neun beliebtesten.
Also wenn ich mir so die Beiträge von Skythe ansehe, er gehört zu jenen die noch heute in Höhlen leben? :lol27:
 
warum das seerechtsübereinkommen mit der türkei und libyen wichtig war ,sieht man langsam.

die türkei bekommt legal und völkerrechtskonform 40% von zwei libyischen ölfelder

Turkish Energy Minister: We hold a 40% stake in two Libyan oilfields​

TUFFI als einer deiner ehrlichsten Freunde muß ich dir sagen, auch wenn du das kognitiv nicht verinnerlichen wirst,dass wenn sie dich TB nennen, das absolut nichts mit Tera-Byte oder so ähnlich zu tun hat...ich weiß ja aus deinen Kreisen, dass sie dich da mit TOAST-BRAIN titulieren..... ok TB :mrgreen: :thumb:
 
Was ist eigentlich mit Erdogan los ? Schickt er keine Truppen nach Gaza ? Albanien, Kosovo, Kasachstan, Indonesien und Marokko schicken Friedenstruppen. Von der Türkei ist nichts zu hören. Erdogan hat doch so rumgebrüllt und man könnte denken, dass er jederzeit einen Krieg gegen Israel für Gaza anfangen wird. Jetzt schickt er nicht mal einen einzigen Soldaten, um den Frieden zu sichern ? Wie immer das gleiche, viel Gelaber, sonst nichts..
 
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