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Nachrichten aus der Türkei

die stadt kahramanmaras kurz nach dem erdbeben und wie es heute aussieht
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imamoglu ekibini kurdugu muhtesem kadro

yarisi iceride, diger yarisi ak partiye gecti :mrgreen:

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imamoglu ekibini kurdugu muhtesem kadro

yarisi iceride, diger yarisi ak partiye gecti :mrgreen:

Stimmt genau. Deswegen gewinnt er ja auch ständig die Wahlen in Istanbul, weil sein Team komplett unsichtbar ist. Aber hey, Träumen von der AK-Partei-Mehrheit ist ja noch erlaubt :mrgreen:
Ah, verstehe. Wenn jemand die Partei wechselt oder verhaftet wird, liegt das natürlich immer am Team von İmamoglu. Dass die Justiz und die politische Treue in der Türkei manchmal sehr... flexibel gestaltet werden, hat damit bestimmt überhaupt nichts zu tun.
Klar, und die Erde ist eine Scheibe. Hauptsache, das AKP-Weltbild bleibt stabil und du weiterhin den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Erdogan abfeierst, während die Realität in Istanbul eine ganz andere Sprache spricht. Weiterhin viel Spaß in deiner Filterblase.
 
Wieso vorläufig?
Ich würde ja gerne schreiben, wegen Trump der da den Irak mit Netanjahu bombardiert hat und Erdogan die Arschkarte zieht, aber steht in dem Artikel:

Die bisherige Vereinbarung war am Montag ausgelaufen. Sie ermöglicht den Betrieb der einzigen funktionsfähigen Ölexportpipeline des Irak. Die nun getroffene Übergangsregelung decke eine Tageskapazität von 750.000 Barrel ab, schrieb Bayraktar auf der Plattform X. Die Verlängerung gebe beiden Seiten Zeit für Verhandlungen über einen umfassenderen Vertrag. Die Türkei strebt an, die Pipeline mit einer Gesamtkapazität von 1,5 Millionen Barrel pro Tag voll auszulasten und möglicherweise bis zu den südlichen irakischen Ölfeldern zu erweitern. Derzeit fließen türkischen Daten zufolge täglich rund 170.000 Barrel durch die Röhre zum türkischen Hafen Ceyhan

 
Türkisches Schiff von Drohnen angegriffen
Bei einem Drohnenangriff auf ein türkisches Frachtschiff im Schwarzen Meer sind mindestens drei Seeleute schwer verletzt worden. Betroffen war das Schiff „Nadeschda“ etwa 20 Seemeilen (37 Kilometer) vom russischen Hafen Noworossijsk entfernt auf der Fahrt nach Samsun in der Türkei. Das teilte die türkische Generaldirektion für Seeverkehr gestern mit.

Die Behörde legte sich zur Herkunft der Drohnen nicht fest. Türkische Medien berichteten von mehreren ukrainischen Drohnen. Sie beriefen sich dabei auf den Kapitän des unter der Flagge von Kamerun fahrende Schiffs. Den Angaben nach brach ein Brand an Bord aus. Alle 23 Seeleute seien von der russischen Marine nach Noworossijsk in Sicherheit gebracht worden.

Die Ukraine und Russland haben in den vergangenen Wochen die gegenseitigen Angriffe auf den Schiffsverkehr im Schwarzen Meer verstärkt.

 
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