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Nachrichten aus der Türkei

Ja, unser BK ist eigentlich entbehrlich, vor allem mit einigen seiner Aussagen.
Kanzler Stocker in der Türkei: Besuch bei einem Unentbehrlichen
Der Bundeskanzler trifft heute in Ankara den türkischen Staatschef Erdoğan. Ein nicht unheikler Besuch: Die Beziehungen sollen verbessert, Kritik aber doch ausgesprochen werden.
Die Beziehungen zwischen Ankara und Wien waren schon mal eisiger, man richtete sich gegenseitig Unfreundlichkeiten aus. Seit Österreichs Regierung aber innerhalb der EU nicht mehr als lautstarker Wortführer der Anti-Türkei-Hardliner agiert, hat sich die Stimmung wieder aufgehellt. Bilaterale politische Treffen kamen wieder in Gang, gegenseitige Loblieder auf die Zusammenarbeit wurden angestimmt.

Wobei vor allem aus österreichischer Perspektive unübersehbar ist: Als Partner ist die Türkei für Österreich unverzichtbar. Und das aus gleich mehreren Gründen.

Nicht zuletzt um die frisch erneuerten, guten Beziehungen zur türkischen Staatsführung noch zu vertiefen, wird Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) heute, Montag, mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan in dessen prächtigem, neuen Palast in Ankara zusammentreffen.

Mit ihm reisen auch Innovations- und Infrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) sowie der Vize-Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Wolfgang Hesoun, an.


Wichtiger Exportmarkt
Als Exportmarkt hat die Türkei für heimische Unternehmen wachsende Bedeutung: Nach den USA, der Schweiz, Großbritannien und China ist das Land am Bosporus der fünftwichtigste Exportmarkt außerhalb der EU – und das Wachstumspotenzial scheint groß. Bis 2030 könnten die österreichischen Ausfuhren in die Türkei um weitere 1,2 Milliarden Euro gesteigert werden, geht aus der ITC Export Potenzial Map hervor.

 
Die historische Stadt Antakya (Antiochia) war mal eine der 3 größten Städte auf der Welt und ein wichtiges Handelszentrum am Mittelmeer! Am 6. Februar 2023 wurde diese Stadt fast völlig durch ein starkes Erdbeben zerstört. Der Wiederaufbau ging anscheinend schnell. Hoffe , dass die privaten Bauunternehmer wirklich erbebensicher gebaut haben. Kontrolle ist nötig!
Der Fluss Asi ist dreckig geworden und sollte sauberer sein. Mehr Grünfläschen und Bäume sind nötig.

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Die historische Stadt Antakya (Antiochia) war mal eine der 3 größten Städte auf der Welt und ein wichtiges Handelszentrum am Mittelmeer! Am 6. Februar 2023 wurde diese Stadt fast völlig durch ein starkes Erdbeben zerstört. Der Wiederaufbau ging anscheinend schnell. Hoffe , dass die privaten Bauunternehmer wirklich erbebensicher gebaut haben. Kontrolle ist nötig!
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ja ja, unsere Seleukiden,also nach Alexander,haben Antiochia so groß gemacht, benannt nach Antiochos einem Sohn Seleukos........Seleukidendynastie ging ein paar Jahrhundert,weiß heute keiner mehr.....es gab auch den im Beinahmen Soter,von Sotiria = Schutz /Schützerin/Retterin...Eine Sängerin hier nennt sich so :thumb:
 
Türkisches Parlament billigt PKK-Amnestiegesetz
Das türkische Parlament hat gestern einem Gesetz für eine eingeschränkte und an Bedingungen geknüpfte Amnestie für Kämpfer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zugestimmt.

Offiziellen Angaben zufolge stimmten 468 Abgeordnete für den Gesetzestext bei 88 Gegenstimmen und sechs Enthaltungen. Der Text enthält keine Angaben dazu, was mit PKK-Gründer Abdullah Öcalan geschehen soll, der seit 27 Jahren auf einer Gefängnisinsel inhaftiert ist.

Der Entwurf sieht einen Mechanismus vor, der PKK-Kämpfern den Weg zurück ins zivile Leben ebnet. Dabei wird zur Voraussetzung gemacht, dass die Untergrundorganisation PKK „praktisch nicht mehr existiert und alle in ihrem Besitz befindlichen Waffen und Munition abgegeben hat“.

Laut dem Entwurf sollen Strafverfolgungen und Haftstrafen für bestimmte Straftaten für fünf bis zehn Jahre ausgesetzt werden. Sofern in dieser Zeit keine neuen Straftaten begangen werden, würden die Ermittlungen eingestellt und die Strafen als verbüßt gelten. Davon ausgeschlossen sollen Menschen sein, die an schweren Straftaten wie Mord beteiligt waren.

Kritik der PKK
Die PKK-Führung kritisierte am Sonntag „schwerwiegende Fehler und Mängel“ des Gesetzesvorhabens. „Die Empfehlungen des Berichts der parlamentarischen Kommission hinsichtlich der Demokratisierung und der Lösung der Kurdenfrage werden darin nicht berücksichtigt“, bemängelte die Organisation.

 
Iran bedrohte Trump in der Türkei – Präsident wurde versteckt in einem Cateringwagen aus Ankara gebracht
Was Donald Trump nach dem NATO-Gipfel in der Türkei als einen beinahe gewöhnlichen Wechsel des Präsidentenflugzeugs verkaufte, war in Wahrheit eine geheime Fluchtoperation wegen einer als glaubwürdig eingestuften iranischen Bedrohung. Nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten richtete sich die Gefahr gegen Trump selbst und gegen das Flugzeug, mit dem er das Land verlassen sollte. Der Präsident war mit der von Katar geschenkten und inzwischen für Präsidentenreisen umgebauten Boeing 747-8 in die Türkei gekommen. Öffentlich erklärte Trump anschließend, er werde für den Rückflug aus alter Verbundenheit eines der älteren Präsidentenflugzeuge nehmen. Tatsächlich gehörte diese Geschichte zu einer gezielten Täuschung. Die katarische Boeing flog zunächst voraus zu einem amerikanischen Militärstützpunkt in Großbritannien. Vor den Kameras bestieg Trump am Flughafen von Ankara anschließend die ältere blau-weiße Maschine, doch auch mit ihr flog er nicht. Stattdessen wurde der Präsident in einem Cateringwagen verborgen, der an den unteren Bereich des Flugzeugs herangefahren worden war. Auf diesem Weg wurde Trump unbemerkt aus der Maschine gebracht, anschließend mit einem Auto zu einem dritten Flugzeug gefahren und heimlich nach Großbritannien ausgeflogen.

Bei dieser Maschine handelte es sich nach Berichten um eine C-32A, die militärische Version einer Boeing 757. Selbst die mitreisenden Reporter wurden bewusst im Glauben gelassen, Trump befinde sich in dem älteren Präsidentenflugzeug, das tatsächlich nur als Täuschungsflugzeug eingesetzt wurde. Kommunikationsdirektor Steven Cheung hatte später erklärt, die USA setzten angesichts der Feinde, die Trump ins Visier genommen hätten, sämtliche verfügbaren Mittel ein, ausdrücklich auch Ablenkung und Irreführung. Die Bedrohung galt dabei nicht speziell der von Katar gelieferten Boeing. Nach den vorliegenden Informationen sollte Trump unabhängig davon getroffen werden, welches Flugzeug er benutzte. Wie ernst Washington die iranische Gefahr einschätzte, zeigt damit weniger irgendeine Erklärung des Weißen Hauses als der Aufwand dieser Operation: Ein Präsident der Vereinigten Staaten wurde während eines NATO-Gipfels vor den Augen der Öffentlichkeit in ein Flugzeug gesetzt, heimlich wieder herausgebracht, in einem Cateringwagen verborgen und mit einer dritten Maschine außer Landes geschafft, während die Welt glauben sollte, er sitze längst in der Air Force One.

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Iran bedrohte Trump in der Türkei – Präsident wurde versteckt in einem Cateringwagen aus Ankara gebracht
Was Donald Trump nach dem NATO-Gipfel in der Türkei als einen beinahe gewöhnlichen Wechsel des Präsidentenflugzeugs verkaufte, war in Wahrheit eine geheime Fluchtoperation wegen einer als glaubwürdig eingestuften iranischen Bedrohung. Nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten richtete sich die Gefahr gegen Trump selbst und gegen das Flugzeug, mit dem er das Land verlassen sollte. Der Präsident war mit der von Katar geschenkten und inzwischen für Präsidentenreisen umgebauten Boeing 747-8 in die Türkei gekommen. Öffentlich erklärte Trump anschließend, er werde für den Rückflug aus alter Verbundenheit eines der älteren Präsidentenflugzeuge nehmen. Tatsächlich gehörte diese Geschichte zu einer gezielten Täuschung. Die katarische Boeing flog zunächst voraus zu einem amerikanischen Militärstützpunkt in Großbritannien. Vor den Kameras bestieg Trump am Flughafen von Ankara anschließend die ältere blau-weiße Maschine, doch auch mit ihr flog er nicht. Stattdessen wurde der Präsident in einem Cateringwagen verborgen, der an den unteren Bereich des Flugzeugs herangefahren worden war. Auf diesem Weg wurde Trump unbemerkt aus der Maschine gebracht, anschließend mit einem Auto zu einem dritten Flugzeug gefahren und heimlich nach Großbritannien ausgeflogen.

Bei dieser Maschine handelte es sich nach Berichten um eine C-32A, die militärische Version einer Boeing 757. Selbst die mitreisenden Reporter wurden bewusst im Glauben gelassen, Trump befinde sich in dem älteren Präsidentenflugzeug, das tatsächlich nur als Täuschungsflugzeug eingesetzt wurde. Kommunikationsdirektor Steven Cheung hatte später erklärt, die USA setzten angesichts der Feinde, die Trump ins Visier genommen hätten, sämtliche verfügbaren Mittel ein, ausdrücklich auch Ablenkung und Irreführung. Die Bedrohung galt dabei nicht speziell der von Katar gelieferten Boeing. Nach den vorliegenden Informationen sollte Trump unabhängig davon getroffen werden, welches Flugzeug er benutzte. Wie ernst Washington die iranische Gefahr einschätzte, zeigt damit weniger irgendeine Erklärung des Weißen Hauses als der Aufwand dieser Operation: Ein Präsident der Vereinigten Staaten wurde während eines NATO-Gipfels vor den Augen der Öffentlichkeit in ein Flugzeug gesetzt, heimlich wieder herausgebracht, in einem Cateringwagen verborgen und mit einer dritten Maschine außer Landes geschafft, während die Welt glauben sollte, er sitze längst in der Air Force One.

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Ist das jetzt Das neue Flugzeug von Trump?
 
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