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Nachrichten aus der Türkei

Deutschland und die Türkei - zusammen hochrüsten?​


Die Zusammenarbeit bei Waffen- und Rüstungsgütern zwischen Deutschland und der Türkei ist eher gering. In Ankara versuchen Unternehmer nun auf der 4. Deutsch-Türkischen Wirtschaftskonferenz, diese zu vertiefen.
 
Trump öffnet Putin den Dieselhandel, die Türkei greift zu: Russlands Öl fließt wieder
Donald Trumps Entscheidung, die amerikanischen Sanktionen gegen russischen Dieselkraftstoff auszusetzen, trägt bereits Früchte. Für Moskau. Die Türkei hat mit Russland eine Vereinbarung über Diesellieferungen getroffen, nachdem Washington den Handel wieder ermöglicht hat. Energieminister Alparslan Bayraktar bestätigte am 18. Oktober die Einigung mit der russischen Seite. Welche Mengen Ankara erhalten soll und wann die Lieferungen beginnen, ließ er offen. Während Russland seinen Krieg gegen die Ukraine fortsetzt, öffnen sich für seine Treibstoffexporte wieder internationale Absatzmärkte. Der amerikanische Präsident hat dafür die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Noch vor wenigen Monaten hatte Russland seine Dieselausfuhren wegen Schwierigkeiten auf dem eigenen Markt eingeschränkt. Nun verweist Bayraktar auf die Vereinbarung zwischen Trump und Wladimir Putin. Sie habe die Lage verändert. Für die Türkei sei das Geschäft wichtig, um ihre Energieversorgung zu sichern. Ankara bezieht bereits Energieträger aus Russland und Iran, ebenso aus Aserbaidschan. Die neue Einigung erweitert diese Geschäftsbeziehungen. Dass ausgerechnet Washington dem russischen Diesel wieder den Weg freimacht, dürfte im Kreml kaum für schlechte Stimmung sorgen.

Russlands Vizepremier Alexander Nowak bestätigte am selben Tag Verhandlungen russischer Exporteure mit möglichen Abnehmern. Die amerikanische Seite habe bereits Unternehmen bestimmt, die als Vertragspartner auftreten sollen. Auch die Energieministerien beider Staaten stünden miteinander in Verbindung. Nach Unterzeichnung entsprechender Handelsverträge könne russischer Diesel innerhalb von 15 bis 20 Tagen die Vereinigten Staaten erreichen. Näher gelegene Länder könnten früher beliefert werden. Für den Transport nach Amerika seien Tankschiffe vorgesehen. Konkrete abgeschlossene Lieferverträge für den amerikanischen Markt nannte Nowak allerdings nicht. Die Grundlage wurde am 9. Oktober geschaffen. Trump verkündete damals eine Verständigung mit Putin über zunächst mehr als 300.000 Tonnen Diesel für amerikanische und internationale Käufer. Weitere 500.000 Tonnen sollten im November folgen, anschließend eine Million Tonnen. Weitere drei Millionen Tonnen stellte er für einen Zeitraum in Aussicht, der vom Zustand russischer Raffinerien abhänge. Noch am selben Tag erteilte das amerikanische Finanzministerium die allgemeine Genehmigung Nr. 135. Sie erlaubt bis zum 7. April 2027 den Verkauf und Transport russischen Diesels sowie dessen Einfuhr, ausdrücklich auch in die Vereinigten Staaten.

Der Handel kommt bereits wieder in Bewegung. Am 13. Oktober wurde im russischen Ostseehafen Primorsk ein Tankschiff mit ungefähr 40.000 Tonnen Diesel beladen, bestimmt für Marokko. Am 15. Oktober wurde die Wiederaufnahme dieser Ausfuhren bekannt. Tatsächliche Lieferungen in die Türkei waren bis zum 18. Oktober noch nicht bestätigt. Die Vereinbarung mit Ankara steht, während die ersten Schiffe andere Ziele ansteuern. Putin erhält damit neue Absatzmöglichkeiten für russischen Treibstoff. Trump kann die Einigung als wirtschaftlichen Erfolg verkaufen. An den ukrainischen Fronten geht der Krieg unterdessen weiter.
 
1200 Kilometer Landweg – wie Ankara gegen die strategische Ausgrenzung kämpft
Die Türkei will mit einer Verbindung durch den Irak ihre Stellung zwischen dem Persischen Golf und Europa ausbauen. Das Projekt ist Ankaras Antwort auf neue Handelswege, die das Land umgehen

Die Pläne sind ehrgeizig: Eine rund 1.200 Kilometer lange Straßen- und Schienenverbindung soll die irakischen Häfen am Persischen Golf über Bagdad mit der Türkei und den europäischen Verkehrsnetzen verbinden. Für Ankara ist diese sogenannte Entwicklungsstraße aber weit mehr als ein Infrastrukturprojekt. Sie ist Teil des Versuchs, die geografische Lage der Türkei in politischen Einfluss umzuwandeln und das Land als unverzichtbaren Transitstaat zwischen dem Nahen Osten, Asien und Europa zu etablieren.

Gerade die Krise an der Straße von Hormus zeigt jedoch den grundlegenden Widerspruch des Vorhabens. Die Entwicklungsstraße soll die Abhängigkeit von gefährdeten maritimen Verkehrswegen verringern, bleibt aber selbst auf einen funktionierenden Seehandel angewiesen. Ihr südlicher Ausgangspunkt liegt im Großen Hafen von Faw bei Basra. Damit der Korridor wirtschaftlich tragfähig wird, müssen Handelsschiffe den nördlichen Persischen Golf sicher erreichen können. Höhere Sicherheitskosten und zurückhaltende Investoren könnten die Umsetzung zusätzlich erschweren.

 
Während in Israel arabische Israelis in der Knesset auf arabisch diskutieren und streiten wird eine einzelne Jüdin von fetten Kopftuchweibern und bärtigen Pennern in einer Einkaufspassage gefilmt, bedrängt und verfolgt. Allen Türken die Asylanerkennung bekommen haben sofort aberkennen und sie abschieben.

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Nun, ich bin kein Freund der Semiten, ganz gleich, ob es sich um Juden, Arabern oder Aramäern handelt. Die Juden schwingen zu oft mit der Antisemitenkeule und deshalb tut mir die Jüdin auch nicht leid. Die werden auch zu frech. :lol:

Aber ich bin ihnen dennoch dankbar, dass sie Palästinenser dezimieren. XD
 
Nun, ich bin kein Freund der Semiten, ganz gleich, ob es sich um Juden, Arabern oder Aramäern handelt. Die Juden schwingen zu oft mit der Antisemitenkeule und deshalb tut mir die Jüdin auch nicht leid. Die werden auch zu frech. :lol:

Aber ich bin ihnen dennoch dankbar, dass sie Palästinenser dezimieren. XD
Besonders die arabische Welt ist ihnen dankbar dafür :lol: Es nicht mal eine Reisegruppe sondern eine einzige bedeutungslose Frau die von diesem rückständigen Pack bedrängt, geschubst und sicher auch bepöbelt wird, das ist ekelhaft
 
Apropos Dezimieren: Palästinenser sind die einzigen im Universum die trotz 64 erlebten Genoziden immer mehr werden:

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