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Nachrichten aus der Türkei

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Die Kommentare sind wieder goldwert.


 
Die westlichen Staaten sollten nun schlussendlich festgestellt haben, dass man mit einer Türkei einfach nicht diplomatisch verhandeln kann. Mir scheint es mittlerweile so, dass auch in den obersten politischen Schichten Leute existieren, die scheinbar noch in der Pubertät festsitzen. Alleine die Reaktionen sind beschämend ...

Kurzer Prozess mit der Erdogan. Ganz einfach ...
 
Laut Pharaoh Psammetich(?) war die erste Sprache der Welt das Phrygisch. Er hatte zwei Kinder ohne Sprache aufgezogen und ihr erstes Wort war "Bek", was sich für ihn wie "Bekos" anhörte, was das phrygische Wort für Brot ist. Daraufhin schloss der Pharaoh darauf, dass das Phrygische die erste Sprache ist. Man geht heute davon aus, dass die Kinder nur eine Ziege nachmachten, dennoch spannend.

Das ist eine bekannte Überlieferung.


Die Ursprache der Griechen kam aus dem Norden des Balkan, nördlich von Griechenland waren Anfangs nur die Phryger.

Urgriechisch:
Es wurde vermutlich im späten 3. Jahrtausend v. Chr. von indogermanischen Gruppen auf dem Balkan gesprochen, die später in mehreren Wanderungswellen nach Süden in das Gebiet des heutigen Griechenlands zogen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Urgriechisch
 
Haben sich mal wieder lächerlich gemacht..

Die Kurden haben schon jetzt einen politischen Sieg errungen, aber auch kein Wunder mit solchen Nulpen..!

Erdogans Leib- und Magenblatt hat die Gegebenheiten bereits regierungskonform "umgestaltet" und behauptet es hätte sich um eine nicht genehmigte PYD Demo gehandelt und die Erdoganfans wären von ihnen angegriffen worden. Was nicht passt wird passend gemacht :)

https://twitter.com/yenisafakdunya/status/864766378007560192
 
Das die Terrorkurden auf Demos sehr aggresiv auftreten, wenn es um Türken geht ist bekannt, kennen wir ja von Deutschland schon wo sie Steine in Menschenmengen werfen wo sich Frauen und Kinder befinden. Der eine schreit auch noch biji PKK, die AKP Männer haben so reagiert wie die Kurden es verdient haben.
 
https://www.tagesschau.de/trump-erdogan-105.html
Die USA sind Erdogan beim Thema Kurden nicht entgegengekommen. Er dürfte nun Russlands Hilfe suchen.

Von Christian Buttkereit, ARD Studio Istanbul

Es war der Gipfel der Entrückten. Zwei Männer, beide entfernt von der Hälfte ihres Volkes, beide mit einer sehr eigenen Sicht auf die Realität und einer individuellen Interpretation von Demokratie. Zwei, die ihre Welt in Freund und Feind einteilen. Recep Tayyips Erdogans Besuch im Weißen Haus hätte der Freundschaft zwischen beiden Männern und ihren Staaten neue Impulse geben können. Das Gegenteil ist der Fall.

Wendepunkt zum Schlechten

Vor seinem Abflug nach Washington hatte Erdogan von einem historischen Wendepunkt in den türkisch-amerikanischen Beziehungen gesprochen. Das dürfte nach diesem Besuch auch stimmen. Allerdings ist es ein Wendepunkt zum Schlechten. Dass es nicht zu einem Eklat auf offener Bühne kam, dürfte dem Respekt Erdogans vor der Stärke der USA zu verdanken sein. Erdogan, der sich am Sonntag zum Parteichef der AKP wählen lassen will und gerne eine Trophäe präsentiert hätte, kehrt mit leeren Händen nach Ankara zurück.

Erdogan kehrt mit leeren Händen zurück

Zum Teil hat er sich das selbst zu zuschreiben. Erdogan hatte die Erwartungen hoch geschraubt. Meinte er ernsthaft, die Amerikaner würden ihre Entscheidung zur Aufrüstung der Kurdenmiliz YGP in Syrien kassieren? Glaubte er wirklich, Fetullah Gülen, den angeblichen Drahtzieher des Putschversuchs, in Handschellen mit in die Türkei nehmen zu können? So gesehen musste dieses Treffen scheitern. Sollte es Erdogan in Wirklichkeit darum gegangen sein, Argumente zu sammeln, um sich weiter vom Westen abzuwenden, dann wäre das Treffen doch ein Erfolg gewesen.
Aber gerade in diesem Fall hätte US-Präsident Donald Trump Erdogan einfangen müssen. Doch der Amerikaner ging auf das wichtigste Thema seines Gastes nicht einmal ein. Dass in der Frage der Bewaffnung der Kurden nicht nur kein Umdenken, sondern offenbar nicht einmal ein Denken stattgefunden hat, kann für die Türken nur bedeuten: Trump nimmt sie nicht ernst.
 
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