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Nachrichten aus der Türkei

Meinst du wirklich die ganzen Ingenieure kommen aus türkischen Universitäten
Ja, glaube über 90% kommen aus türkischen Universitäten, was Aslan betrifft.

Die Zahl der Arbeitslosen Akademiker in der Türkei ist hoch
Habe mal KI arbeite lassen
Dass die Arbeitslosigkeit unter Akademikern in der Türkei hoch ist, ist vollkommen korrekt.
Die Ursache: Durch die massive Eröffnung von über 200 Universitäten in den letzten 20 Jahren kam es zu einer extremen Inflation an Abschlüssen.
Die Realität: Es gibt einen massiven Überschuss an Absolventen aus Geistes-, Wirtschafts- und schlecht ausgestatteten Provinz-Ingenieursstudiengängen. Diese finden oft keinen Job.
Das Paradoxon: Gleichzeitig herrscht in der Rüstungs- und Tech-Branche ein akuter Mangel an Spitzenkräften. Konzerne wie Aselsan oder Baykar rekrutieren exklusiv die besten 1 bis 5 % der Absolventen der oben genannten Top-Universitäten. Der Rest des Marktes bleibt unberührt, weshalb beide Aussagen gleichzeitig wahr sind.
 
Fände der Nato-Gipfel nicht in der Türkei statt, mit Staatschef Recep Tayyip Erdogan als Gastgeber, würde US-Präsident Donald Trump gar nicht hinfahren, erklärte er dieser Tage. Mit dieser Aussage lobt Trump einerseits den obersten Türken und watscht andrerseits die übrigen Nato-Alliierten ab, die seiner Präsenz nicht würdig sind.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte lobt die Türkei in höchsten Tönen als Schlüsselpartner – nicht zuletzt wegen ihrer stark gewachsenen Rüstungsindustrie. Genau für seine Waffenschmieden erhofft sich Erdogan jetzt am Rande des Nato-Gipfels einträgliche Verträge. Denn weil sich die europäische Waffenherstellung nur langsam hochfahren lässt, sind die Europäer auf die Türken angewiesen
 
Fände der Nato-Gipfel nicht in der Türkei statt, mit Staatschef Recep Tayyip Erdogan als Gastgeber, würde US-Präsident Donald Trump gar nicht hinfahren, erklärte er dieser Tage. Mit dieser Aussage lobt Trump einerseits den obersten Türken und watscht andrerseits die übrigen Nato-Alliierten ab, die seiner Präsenz nicht würdig sind.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte lobt die Türkei in höchsten Tönen als Schlüsselpartner – nicht zuletzt wegen ihrer stark gewachsenen Rüstungsindustrie. Genau für seine Waffenschmieden erhofft sich Erdogan jetzt am Rande des Nato-Gipfels einträgliche Verträge. Denn weil sich die europäische Waffenherstellung nur langsam hochfahren lässt, sind die Europäer auf die Türken angewiesen
TUFFI pass auf,die haben dich zum menschlichen Test-Dulli gemacht ohne das du das merkst....aber dafür haste ja deinen echten und wahren KOMSHU -GRECOBROTHER :love4: :love4: aus der Zwiebelnotphase haben die gelernt, dass man das Volk BEFRIEDIGEN muß......du bist unbemerkt in einen laufenden Test reingeraten, wo sie feststellen, dass man mit geeigneter Wortwahl orgiastische und auto-erotische Abläufe auslösen kann.......PASS BITTE AUF DICH AUF und laß dir bitte nicht mehr anmerken, wenn du feucht im Schritt geworden bist......:):unsure::eek:
 
Fände der Nato-Gipfel nicht in der Türkei statt, mit Staatschef Recep Tayyip Erdogan als Gastgeber, würde US-Präsident Donald Trump gar nicht hinfahren, erklärte er dieser Tage. Mit dieser Aussage lobt Trump einerseits den obersten Türken und watscht andrerseits die übrigen Nato-Alliierten ab, die seiner Präsenz nicht würdig sind.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte lobt die Türkei in höchsten Tönen als Schlüsselpartner – nicht zuletzt wegen ihrer stark gewachsenen Rüstungsindustrie. Genau für seine Waffenschmieden erhofft sich Erdogan jetzt am Rande des Nato-Gipfels einträgliche Verträge. Denn weil sich die europäische Waffenherstellung nur langsam hochfahren lässt, sind die Europäer auf die Türken angewiesen
Man kann gar nicht den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Erdogan beleidigen.
„Präsidentenbeleidigung“: Türkischer Comedian in Haft
Gegen den türkischen Stand-up-Comedian Deniz Göktas ist von einem Istanbuler Gericht Untersuchungshaft wegen „Präsidentenbeleidigung“ angeordnet worden. Das meldete gestern die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.

Zudem wurde ihm „Aufstachelung der Bevölkerung zu Hass und Feindseligkeit oder Herabwürdigung“ vorgeworfen. Der 32-jährige Künstler war am Donnerstag bei seiner Rückreise in die Türkei auf dem Flughafen festgenommen worden, wie sein Anwalt mitteilte.

Vergangene Woche hatte Göktas eine Aufnahme seines Programms hochgeladen, in der er sich neben zahlreichen anderen Themen auch über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und religiöse Aspekte geäußert hatte.

Inzwischen wurde das Video etwa 9,5 Millionen Mal angeklickt, einzelne Ausschnitte wurden zahlreich in den sozialen Netzwerken geteilt.

TGK fordert Freilassung
Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) zeigte sich heute besorgt über die Verhaftung von Göktas und fordert seine umgehende Freilassung. In einem demokratischen Rechtsstaat müssten auch provokante, kritische und unbequeme künstlerische Ausdrucksformen geschützt werden. „Satire darf nicht kriminalisiert werden. Humor ist kein Verbrechen“.

 
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