Südkoreas Präsident in China: „Neue Phase“ für Beziehung
Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung will nach einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping eine „neue Phase“ der Beziehungen zur Volksrepublik einleiten.
„Dieses Gipfeltreffen wird eine wichtige Gelegenheit sein, 2026 zum ersten Jahr der vollständigen Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Korea und China zu machen“, sagte Lee heute bei seiner ersten Reise nach Peking seit seinem Amtsantritt im Juni.
Das Treffen wurde von neuen Raketentests Nordkoreas nur wenige Stunden zuvor überschattet. Das Land feuerte erstmals seit zwei Monaten wieder mindestens zwei ballistische Raketen ab.
Bereits zweites Treffen
Es war bereits Lees zweites Treffen mit Xi innerhalb von nur zwei Monaten. Das gilt als Zeichen für das große Interesse Pekings, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Seoul zu stärken. Chinas Beziehungen zu Japan, der anderen großen Volkswirtschaft in Nordostasien, sind dagegen so schlecht wie seit Jahren nicht mehr.
Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung will nach einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping eine „neue Phase“ der Beziehungen zur Volksrepublik einleiten.
„Dieses Gipfeltreffen wird eine wichtige Gelegenheit sein, 2026 zum ersten Jahr der vollständigen Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Korea und China zu machen“, sagte Lee heute bei seiner ersten Reise nach Peking seit seinem Amtsantritt im Juni.
Das Treffen wurde von neuen Raketentests Nordkoreas nur wenige Stunden zuvor überschattet. Das Land feuerte erstmals seit zwei Monaten wieder mindestens zwei ballistische Raketen ab.
Bereits zweites Treffen
Es war bereits Lees zweites Treffen mit Xi innerhalb von nur zwei Monaten. Das gilt als Zeichen für das große Interesse Pekings, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Seoul zu stärken. Chinas Beziehungen zu Japan, der anderen großen Volkswirtschaft in Nordostasien, sind dagegen so schlecht wie seit Jahren nicht mehr.