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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Deutschland hätte nichts dagegen, Papier gegen Land tauschen wäre ein gutes deal

Besuchte anfang der 90er Kaliningrad (Königsberg), die Geburtsstadt meiner Liebsten. Alle Russen. die wir privat getroffen haben, beteten inständig darum, dass die Deutschen doch bitte zurückkommen sollten. Ging wegen der russischen Sicherheitsinteressen natürlich nicht...:emir:
 
da war noch was mit einem russischen General(?) in den 90ger der vorgeschlagen hat Kaliningrader Gebiet an Deutschland abzugeben... weis jetzt nicht genau wer das war
 
da war noch was mit einem russischen General(?) in den 90ger der vorgeschlagen hat Kaliningrader Gebiet an Deutschland abzugeben... weis jetzt nicht genau wer das war

Wie gesagt, der überwiegend eisfreie Zugang zur Ostsee ist für jede russische Regierung zuuu wichtig, obwohl sie diese Sonderregion wirtschaftlich stark vernachlässigt haben. Das gilt übrigens überhaupt nicht für die ehem. Ostgebiete in Polen, die sich wohl wirtschaftlich ausgezeichnet entwickelt haben, speziell nach dem EU-Beitritt...
 
natürlich ist dieser eisfreie Zugang zur Ostsee sehr wichtig für Russland und der wird freiwillig nicht abgegeben

nochmals zu dem General, ich hab's gefunden

Wollt ihr Königsberg haben?
1990 bot die UdSSR der Bundesrepublik Deutschland an, den Status des Kaliningrader Gebiets zu besprechen

Am 2. Juli 1990 schickte die deutsche Botschaft in Moskau ein geheimes Telegramm nach Bonn. In dem Telegramm wurde berichtet, dass der russische Generalmajor Gelij Batenin wandte sich im Sommer 1990 an deutsche Diplomaten und traf sich mit dem Protokollchef der Botschaft der BRD, Joachim von Arnin. Der Generalmajor äusserte das Interesse der sowjetischen Seite an Gesprächen über das ehemalige Ostpreußen und sagte, dass "dieses Problem irgendwie zwischen der UdSSR und Deutschland in der nahen oder fernen Zukunft entstehen wird". Laut Batenin ist Kaliningrad in jeder Hinsicht eine rückständige Region, nicht nur im Vergleich zur Vorkriegssituation, sondern auch im Vergleich zum Niveau in Russland allgemein. Die Felder und Wiesen sind vernachlässigt, die Dörfer befinden sich im Niedergang, der Fluss Pregolya stinkt wie ein Abwassersystem, das Gebiet ist für Russland eindeutig ein Ballast.

Von Arnim reagierte mit Zurückhaltung und sagte, dass die offizielle Position von Bonn ist bekannt: der Prozess der Vereinigung von Deutschland bezieht sich nur auf die Bundesrepublik, die DDR und Berlin. Der Protokollchef sagte dass, wenn die Sowjetunion „Schwierigkeiten mit der Entwicklung der nördlichen Regionen des ehemaligen Ostpreußen hat, dann ist das sein Problem.“ Damit endete der Versuch, die Position der Deutschen in der Frage nach der künftigen Zugehörigkeit des Kaliningrader Gebiets zu erkunden.
https://lenta.ru/articles/2010/05/24/vorschlag/
 
Oh, es wird mal wieder gefordert. Warum sollte Deutschland den Mann ausliefern? Tschechien hat ihn auch nicht ausgeliefert, er kann also nicht so schlimm sein.

Türkei: Deutschland soll Kurden-Politiker ausliefern

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Es ist passiert! Habemus GroKom!

Das Ende ist NAHles.

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In vier Jahren werden chinesische Touristen die SPD im Museum besuchen

In der SPD tritt man übrigens nicht aus, man stirbt weg ;)
 
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