Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

Zweiter Anlauf: Deutschland beantragt Stehplatz im UN-Sicherheitsrat

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


New York, Berlin (dpo) - Aufgeben ist keine Option: Nachdem die deutsche Bewerbung um einen der 10 nichtständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat krachend gescheitert ist, hat die Bundesregierung zumindest einen Stehplatz beantragt.

"Es muss ja nicht unbedingt ein gemütlicher Sitz sein", erklärte Außenminister Johann Wadephul. "Wir sind auch mit einem Stehplatz am Rand zufrieden. Besser als nichts! Wir wollen nur sehen, was im Sicherheitsrat los ist und vielleicht hier und da mal eine respektvolle Wortmeldung machen, mehr nicht. Wir werden uns auch wirklich benehmen, versprochen!"

Sollte die Bewerbung Deutschlands um einen Stehplatz im UN-Sicherheitsrat erfolgreich sein, will die Bundesregierung Repräsentanten mit besonders starken Waden entsenden, die auch längere Sitzungen stehend bestreiten können.

Ob sich die Vereinten Nationen darauf einlassen, ist allerdings fraglich. In der Vergangenheit kam es in UN-Sicherheitsratssitzungen immer wieder zu Störungen, weil Stehplatzbesitzer illegale Pyro in den Saal schmuggelten oder auffällige Choreografien aufführten.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Junge Welt, dir ist auch nichts peinlich :lol27:
Verfassungsschutz und Linksextremismus:
Beobachtung durch den Verfassungsschutz: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die junge Welt offiziell als linksextremistisch ein.

Demokratiefeindlichkeit: Ihr wird vorgeworfen, eine sozialistisch-kommunistische Gesellschaft nach klassischem marxistisch-leninistischen Muster anzustreben und die freiheitliche demokratische Grundordnung abzulehnen.

Verharmlosung von DDR-Unrecht: Als ehemaliges Zentralorgan der FDJ H-Soz-Kult blickt das Blatt laut Kritikern oft unkritisch oder gar nostalgisch auf die DDR-Diktatur zurück.

Außenpolitik und Geopolitik
Pro-russische Narrative: In der Berichterstattung über den Ukraine-Krieg wird der Zeitung eine einseitige Schuldzuweisung an die NATO und die USA vorgehalten, während russische Aggressionen relativiert werden.

Verteidigung autoritärer Regimes: Das Blatt nimmt regelmäßig eine unkritisch solidarische Haltung gegenüber sozialistischen oder anti-westlichen Regierungen ein, etwa in Kuba oder Venezuela, und blendet dortige Menschenrechtsverletzungen aus.

Antiamerikanismus: Westlichen Demokratien, insbesondere den USA, wird systematisch ein aggressiver Imperialismus unterstellt, was zu einem stark vereinfachten Schwarz-Weiß-Weltbild führt.
Dogmatismus und mangelnde Medienvielfalt
Ideologische Starrheit: Die Redaktion vertritt einen orthodoxen Marxismus, der wenig Raum für andere linke Strömungen oder pluralistische Debatten lässt.
Abgrenzung zu Reformen: Moderne, reformorientierte linke Positionen oder gesellschaftliche Entwicklungen werden oft als "Revisionismus" oder Anpassung an das kapitalistische System verurteilt.
 
Aber alo: Sehen Sie sich die schrecklichen Gewaltszenen auf der Versammlung der Blockierer in Frankfurt an:
Sie haben einen jungen Mann verprügelt, nur weil er sagte, dass er für Vučić ist (VIDEO)Gewalt ist ihr einziges Argument.
Schreckliche Szenen waren heute auf einer von den Blockierern organisierten Versammlung in Frankfurt zu sehen, als ein Mann nach einer einfachen Frage unter brutalen Szenen nach draußen geworfen wurde!
Wie auf dem Video zu sehen ist, das wir im weiteren Verlauf des Textes veröffentlichen, nutzte ein Mann im Publikum sein Recht und stellte den Teilnehmern der Versammlung eine klare Frage: Wo ist euer Programm?
Sehen Sie sich die schrecklichen Gewaltszenen auf der Versammlung der Blockierer in Frankfurt an:
Diese einfache, aber für die Blockierer offensichtlich sehr schmerzhafte Frage löste eine schreckliche Reaktion aus: Zuerst wurde ihm das Wort entzogen, dann begannen Leute aus dem Publikum ihm „Raus, raus“ zuzurufen, woraufhin die Gewalt und die brutalen Szenen in den folgenden Sekunden ihren Höhepunkt erreichten, als eine Handvoll Männer ihn nach draußen warf!
Dabei zogen sie ihn am Arm, rissen ihn an den Haaren und drängten ihn feige aus dem Saal!
Dieses Video ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Blockierer keinen Plan haben und dass sie jedem, der sich nicht gegen die Politik von Präsident Aleksandar Vučić ausspricht und es wagt, sie nach dem Programm zu fragen, das sie dem Volk Serbiens anbieten, eine klare Antwort geben: Gewalt und Brutalität!

 
Leute, haltet euch fest! Wurde da gerade die Hand Gottes verprügelt?
Ich habe gerade diesen absolut objektiven und überhaupt nicht übertriebenen Bericht gelesen.
Ich meine, vergesst die Berichte aus echten Krisengebieten – das wahre Grauen spielt sich im beschaulichen Frankfurt ab!
Da geht ein mutiger, unschuldiger junger Mann zu einer Versammlung, stellt die absolut epische und weltbewegende Frage "Wo ist euer Programm?“ und zack – das Frankfurter Kettensägenmassaker ist ein Scheißdreck dagegen!
Die Berichterstattung ist einfach Gold wert. Da wird jemand wegen Störung aus dem Saal komplimentiert (okay, vielleicht etwas unsanft geschubst), und das Medium macht daraus direkt ein brutales Verprügeln mit haaresträubenden Szenen. Haareziehen! Ich wiederhole: HAAREZIEHEN! Das ist quasi die Vorstufe zum globalen Terrorismus!
Und die Logik der Redaktion ist natürlich messerscharf:
Rausschmiss aus dem Saal = Wissenschaftlicher Beweis, dass man kein politisches Programm hat. Ein Riesenlob an diesen heroischen Qualitätsjournalismus. Ich traue mich ab heute jedenfalls nicht mehr nach Frankfurt. Wer weiß, ob mir da nicht auch jemand an den Haaren zieht, wenn ich nach dem Weg frage :lol27:
 
Ich habe ich gewundert, weil ich bei der Such in deutschen Medien eigentlich keine Treffer erzielte. Habe ich mal KI gefragt:
Nein, in den etablierten deutschen Medien gibt es aktuell keinerlei Berichte über diesen Vorfall.
Wenn Sie nach Begriffen wie „Frankfurt“, „Serben“, „Versammlung“, „Prügel“ oder „Vučić“ in deutschen Nachrichtendatenbanken suchen, erhalten Sie keinerlei Treffer
Warum berichten deutsche Medien nicht darüber?
Fehlende Relevanz für die deutsche Öffentlichkeit: Es handelt sich hierbei um eine interne politische Auseinandersetzung innerhalb der serbischen Diaspora. Für überregionale deutsche Medien (wie die FAZ, Spiegel oder Tagesschau) haben solche lokalen, internen Konflikte meist keinen ausreichenden Nachrichtenwert.
Keine offizielle Polizeimeldung: Größere Zwischenfälle oder Massenschlägereien in Frankfurt am Main werden von der Frankfurter Polizei über Pressemitteilungen öffentlich gemacht. Da es hierzu keine Meldung gibt, handelte es sich polizeilich gesehen entweder um einen unbedeutenden Vorfall oder es wurde keine Anzeige erstattet.
Einseitige und boulevardlastige Quelle: Der von Ihnen verlinkte Artikel stammt von Alo!. Dieses Medium ist in Serbien als regierungsnahes Boulevardblatt bekannt. Artikel dort sind oft stark emotionalisiert, politisch gefärbt und nutzen Begriffe wie „jezive scene“ (schreckliche Szenen) oder „falange“ (Phalanxen).
Deutsche Medien übernehmen solche Berichte ohne unabhängige, polizeiliche Bestätigung vor Ort grundsätzlich nicht.
 
160 Millionen Euro für fliegende Schatten – Wie Drohnen den deutschen Luftverkehr ausbremsen
Flughäfen gelten als Orte der Kontrolle. Jede Tasche wird geprüft, jede Bewegung überwacht, jedes Flugzeug auf Minuten geplant. Und trotzdem reicht inzwischen oft ein kleines Fluggerät am Himmel, um ganze Abläufe ins Stocken zu bringen. Nach Berechnungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt wurden deutsche Flughäfen allein im Jahr 2025 insgesamt 116 Mal teilweise oder vollständig geschlossen, nachdem unbekannte Drohnen im Umfeld des Flugbetriebs gesichtet wurden. Insgesamt wurden mindestens 226 Vorfälle registriert. Die direkten Schäden für den Luftverkehr werden auf rund 60 Millionen Euro geschätzt. Rechnet man Folgekosten hinzu, steigt die Summe auf etwa 160 Millionen Euro.

Die Rechnung dahinter ist schnell erklärt. Wird ein Flughafen geschlossen, müssen Maschinen umgeleitet werden. Flugzeuge verbrauchen mehr Treibstoff, Crews geraten aus ihren Dienstplänen, Anschlussverbindungen brechen weg und Flughäfen verlieren Einnahmen aus Start-, Lande- und Servicegebühren. Aus wenigen Minuten Unsicherheit entstehen schnell Kosten in Millionenhöhe. Zum Vergleich: 2024 wurden 118 Drohnenvorfälle registriert. Damals führten allerdings nur neun Fälle zu einem vollständigen Stopp des Flugbetriebs. Innerhalb nur eines Jahres hat sich die Wirkung solcher Zwischenfälle damit deutlich verändert. Besonders in Erinnerung blieb ein Fall aus dem Oktober 2020 am Flughafen München. Über zwei Tage hinweg tauchten dort wiederholt nicht identifizierte Drohnen im Sicherheitsbereich auf. 81 Flüge wurden gestrichen, weitere 46 verschoben. Rund 10.000 Passagiere waren betroffen.

Wer die Drohnen steuerte, welcher Typ eingesetzt wurde und welchem Zweck die Flüge dienten, konnte bis heute nicht geklärt werden. Ein Polizeisprecher brachte das Problem damals knapp auf den Punkt: Die Drohnen waren verschwunden, bevor sie identifiziert werden konnten. Der Vorfall zeigt ein Problem, das größer geworden ist als ein paar Hobbygeräte am Himmel. Moderne Flughäfen gehören zu den am stärksten geschützten Orten Europas. Gleichzeitig reichen heute wenige Minuten im falschen Luftraum aus, um einen Betrieb mit Tausenden Menschen und Millionenkosten aus dem Takt zu bringen.
 
Satire Bitter Splitter
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Es sei denn er ist behindert und oder krank?!?
Die Krankenkassen sind pleite und die Kasse der Pflegeversicherung ist geplündert, es muss gespart werden. Die Krankenkassen sparen aber nicht an der Werbung oder den Gehältern der Vorstände, nein, es ist viel logischer an den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zu sparen.
Wegen steigender Pflegezahlen und Kosten sieht Gesundheitsministerin Nina Warken Handlungsbedarf. Bei den Rentenbeiträgen für Angehörige soll gekürzt werden. Die Pflegekasse soll künftig nur noch bis zu 70 Prozent der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige übernehmen. Somit sinken die Rentenansprüche für die Pflegenden.
Pflegeratspräsidentin Vogler kritisiert die Pläne als nicht nachvollziehbar. Häusliche Pflege und pflegende Angehörigen sollten gestärkt werden, davon sei immer wieder die Rede. Und dann werde den Menschen ausgerechnet eine soziale Absicherung gekürzt, die ohnehin erst mühsam als Anerkennung dieser Sorgearbeit erkämpft wurde.
Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis warnt im Deutschlandfunk vor den Folgen für die häusliche Pflege. ,,Das ist doch kein Zukunftskonzept", so der SPD-Politiker. ,,Ich halte diesen Vorschlag für äußerst kritisch. Das ist zum Beispiel einer der Punkte, den wir im parlamentarischen Verfahren nochmals diskutieren müssen."
Der veröffentlichte Gesetzentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium sieht mehrere Einschnitte vor. So sollen die Hürden für die Einstufung in einen Pflegegrad steigen, die Zuschüsse zu Pflegeheimkosten langsamer wachsen und Kinderlose höhere Beiträge zahlen. Ihr Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung soll um 0,1 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent steigen. Zudem soll die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern ohne nennenswertes eigenes Einkommen entfallen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben