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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Wer Parteitage behindert und Journalisten angreift, hat ein krankes Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Rechtsextremer Dünnpfiff. Wer gesichert Rechtsextreme verteidigt hat ein krankes Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

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Du bis also dafür, dass man Journalisten angreifen darf?
Habe ich genau wo geschrieben?

Das sagt ja schon mal einiges über dein Verständnis von Rechtsstaatlichkeit aus.

Du solltest vielleicht meinen Beitrag lesen. Gut, als Freund und Bewunderer von rechtsextremen Parteien, hast du natürlich ein Problem mit dem Lesen. Einfach nur eine einzige Peinlichkeit

 
Der Täter, ein gebürtiger Kroate.
Zwei Schwerverletzte an deutschem Gymnasium, Hinweise auf Amoktat
An einem Gymnasium in Schongau läuft ein Großeinsatz. Laut Polizei wurde ein 16-Jähriger festgenommen. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt.
An einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau kam es am Mittwoch zu einem größeren Polizei- und Rettungseinsatz. Die Behörden sprechen von Hinweisen auf eine Amoktat. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurden zwei Mädchen schwer verletzt. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch erklärte, handle es sich nach ersten Erkenntnissen um Schülerinnen des Gymnasiums.

Ein 16-jähriger Verdächtiger wurde bereits festgenommen. Ob es sich auch bei ihm um einen Schüler handelt, steht noch nicht fest. Zum Zustand von möglichen weiteren Verletzten lagen keine Details vor.


Identität: Es handelt sich um einen 16-jährigen Teenager mit kroatischer Staatsangehörigkeit, der bei seinen Eltern lebte.
 
Hat sicher was mit der Corona-Impfung zu tun
RKI: Tausende Tote durch Hitzewelle in Deutschland
Die Hitzephase ab Mitte Juni hat nach aktuellen Schätzungen des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI) rund 5.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Die Zahl der Hitzetoten übertrifft den Informationen zufolge damit schon zur Jahresmitte die Werte ganzer Vorjahre deutlich: 2023 bis 2025 waren es im Schnitt 2.900 hitzebedingte Todesfälle pro Jahr.

Die Zahl der Hitzetoten stieg nach RKI-Schätzung in der Woche mit den besonders heißen Tagen vom 22. bis 28. Juni um 4.310, wie aus den jüngsten beiden RKI-Berichten zur hitzebedingten Mortalität hervorgeht.

Besonders betroffen waren auch in diesem Jahr ältere Menschen. Bis zum 28. Juni starben geschätzt etwa 2.950 Menschen im Alter von 85 Jahren oder mehr hitzebedingt. Nach RKI-Angaben könnten die Auswirkungen der extremen Hitze sogar noch größer sein, als das Modell ergab.

 
Einzelheiten zum blutigen Amoklauf eines 16-jährigen Kroaten in Deutschland. Seine Pistole versagte, deshalb griff er zu einem Messer.
Das Weflen-Gymnasium in Schongau, Oberbayern, wurde am Mittwoch zum Schauplatz eines blutigen Angriffs.

Zwei 13-jährige Mädchen wurden in der Schule schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr.

Der Verdächtige wurde nach dem Anschlag festgenommen. Laut dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann handelt es sich um einen 16-jährigen Kroaten, der bei seinen Eltern lebt, wie die Deutsche Welle berichtet .

Schuss versagte, Angriff mit Messer
Einige der Schüler wurden Zeugen, wie ein ehemaliger Schüler das Schulgelände betrat, eine Pistole abfeuerte und dann, als die Waffe eine Fehlzündung hatte, zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer angriff.

Die Schüler wurden so schwer verletzt, dass einer von ihnen mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Mittlerweile sind beide außer Lebensgefahr.

Der bayerische Minister Herrmann sagte gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Sender BR: „Ich bin entsetzt über diesen schrecklichen blutigen Anschlag.“

Er fügte hinzu, er sei froh, dass es nach aktuellem Kenntnisstand keine Todesopfer gegeben habe. Herrmann wies Gerüchte zurück, wonach es zwei Täter gegeben haben könnte. „Wir gehen davon aus, dass es einen Angreifer gab, der mit einem Messer und einer Schusswaffe bewaffnet war“, sagte Herrmann.

Ein psychisch kranker junger Mann?
Laut Herrmann, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, befand sich der festgenommene Verdächtige zuvor in psychiatrischer Behandlung. Ob ein Zusammenhang zwischen dem Angreifer und den beiden schwer verletzten Mädchen besteht, ist noch unklar. Herrmann erklärte, es gebe derzeit keine Hinweise darauf.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte: „In diesen schwierigen Zeiten stehen wir alle zusammen. Die Schulgemeinschaft und die Familien brauchen jetzt Zeit, Kraft und Unterstützung, um das Geschehene zu verarbeiten.“ Söder dankte „allen, die sich jetzt gegenseitig helfen und unterstützen“. „Dieser Zusammenhalt in Krisenzeiten ist ein Kennzeichen unseres Landes.“


 
Die deutsche Autoindustrie lebt schon lange über ihre Verhältnisse
VW hat jahrelang dicke Gewinne eingefahren. Davon haben Beschäftigte und Aktionäre profitiert. Dass die fetten Jahre vorbei sind hat man dabei ignoriert

Der große Knall bei VW lässt auf sich warten. Nichts wurde verlautet über den riesigen Stellenabbau oder Werksschließungen in Deutschland, die wie ein Damoklesschwert über ganzen Standorten und Tausenden Beschäftigten hängen. Sie machen sich Sorgen und das zu Recht. Ganze Regionen und damit das Schicksal vieler Menschen hängen von Wohl und Weh des größten Arbeitgebers in Deutschland ab.

Es ist ein Drama, wenn solche gewachsenen Strukturen ins Wanken geraten. Die Autoindustrie hat viel Wohlstand gebracht. Jetzt sind die fetten Jahre vorbei. Dass der Knall bei VW noch kommen muss, ist klar. Die Gewinne schmelzen, der Markt in China lässt aus, dazu kommen hohe Kosten für Zölle, für die technologischen Umwälzungen, für Fabriken, die nicht ausgelastet sind. Als wäre das nicht genug, denken auch viele Menschen um und kaufen weniger Autos. Und wenn, dann darf es mittlerweile gern einmal ein Modell Made in China sein.

Überheblichkeit macht blind
Wie konnte es bloß so weit kommen? Es ist eine giftige Mischung aus internen und externen Faktoren. Konzern und Politik haben ihren Anteil daran. Heute auf Ansagen ehemaliger VW-Bosse wie Matthias Müller zu verweisen, wäre müßig, wäre es nicht so lehrreich. Müller hat vor rund zehn Jahren, als China noch kein Thema war und Gewinne und Dividenden sprudelten, in erlauchter Runde Tesla als irrelevant im Vergleich zum großen mächtigen VW-Konzern abgekanzelt. Unter belustigtem Beifall des damaligen Präsidenten des mächtigen Lobbyverbands VDA. In der Aufarbeitung des schmutzigen Dieselskandals steckte man noch mittendrin. Überheblichkeit macht blind, in der deutschen Autoindustrie war eine gute Portion davon zu finden.

 
Geiselnahme in Berliner Supermarkt: Großeinsatz der Polizei
Seit Freitagabend hält ein Mann eine Frau in einem Supermarkt im Stadtteil Marienfelde als Geisel

Berlin – In einem Supermarkt im Süden Berlins hält ein Mann seit dem späten Freitagabend eine Frau als Geisel. Kurz nach 22.00 Uhr hatte der Täter die Frau in dem Rewe-Markt im Stadtteil Marienfelde in seine Gewalt gebracht und bedroht, wie Polizeisprecher Stefan Petersen-Schümann sagte. "Der Einsatz dauert an", sagte er am Samstag gegen 4.30 Uhr. Der Supermarkt befindet sich in der Hildburghauser Straße, an der Ecke zum Tirschenreuther Ring.

"Wir haben Kontakt zu dem Geiselnehmer, zu dem Mann", sagte Petersen-Schümann weiter. Es gebe Einsatzkräfte, die für solche Vorfälle entsprechend geschult seien, erklärte er. Über die Hintergründe der Tat war zunächst nichts bekannt.

Supermarkt großräumig abgesperrt
Der Supermarkt ist großräumig abgesperrt, wie ein Reporter berichtete. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) war vor dem Gebäude positioniert. Zahlreiche Polizeifahrzeuge, Rettungswagen und die Feuerwehr waren am Tatort. Am frühen Morgen stellten die Beamten eine Leiter ans Gebäude und verschafften sich einen Blick in den Markt.

 
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