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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Sechs Menschen in Deutschland erschossen: Verdächtiger tot
Der Verdächtige im Fall von sechs erschossenen Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung im deutschen Stade ist tot. Wie das niedersächsische Justizministerium heute in Hannover mitteilte, beging der Mann im Gefängnis Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es nicht.

Der 45-Jährige soll vor drei Wochen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade während eines Gesprächs sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen haben. Hintergrund der Tat war laut Ermittlungserkenntnissen mutmaßlich ein Sorgerechtsstreit. Der Mann wurde kurz nach der Tat auf der Flucht festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft.

 
Spahn-Rücktritt fatal für Merz: Bundeskanzler ist jetzt unbeliebtester Politiker

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Berlin (dpo) - Dass Friedrich Merz seinen Fraktionschef Jens Spahn zum Rücktritt drängte, wurde von vielen Beobachtern als kluges Manöver gesehen. Doch inzwischen herrschen im Kanzleramt Zweifel, ob der Schritt wirklich hilfreich war – immerhin ist Merz nun selbst der unbeliebteste Politiker Deutschlands.

"Wieso musste ich ausgerechnet den einzigen Politiker loswerden, der in Politiker-Beliebtheitsrankings immer zuverlässig unter mir stand?", klagt der Kanzler. "Beim Jens konnte ich mir immer sicher sein, dass der nächste Skandal schon um die Ecke ist und er mir nicht zu nahe rückt."

Zwar war der Bundeskanzler schon vorher unbeliebt und leistete sich Fehltritte, aber solange er sich neben Jens Spahn stellen konnte, wirkte er stets wie ein weiser, seriöser Staatsmann.

Er blickt nachdenklich auf die Liste. "Jetzt steh ich alleine ganz unten und Katherina Reiche ist einen Platz über mir in unerreichbarer Ferne. Vielleicht sollte ich mir bei ihr ein paar Tipps holen. Wie schafft sie es, die Herzen zu erobern?"

Alternativ überlegt Merz, für die Spahn-Nachfolge Andreas Scheuer (CSU) vorzuschlagen.

 

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Naja... nach dem ersten Messerangriff vor ein paar Wochen gab's hier letztes Wochenende übrigens eine Gay-Parade! Wunderbar! Kann mir nur nicht vorstellen, dass es nach einem rechtsextremistischen Angriff auf nicht-deutsche Personen oder Einrichtungen Grund zum Feiern gäbe. Vermutlich wäre alles abgesagt worden. Stattdessen liefen hier alle fröhlich rum, nachdem sie natürlich eine innige Schweigeminute auf dem Campus hielten.
 
Wird es Dobrindt? Und falls ja: warum?
Heute geht es um die Frage, wer aus welchen Gründen Unionsfraktionschef wird. Um den erstaunlichen Befund, dass in Hitlers Wohnstätten offenbar bevorzugt die Polizei einzieht. Und um eine Überlegung dazu, was man lieber nicht in den sozialen Medien postet.

Union-Fraktionschef gesucht – wird es einer von der CSU?
Heute trifft sich die Bundesregierung, um zu beschließen, wie sie neu gegründete Unternehmen fördern will. Diese sogenannte Startup- und Scaleup-Strategie will dann Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mittags vor der Presse erläutern. Doch so dringlich das Thema sein mag, ein anderes wird mitlaufen und die Nebengespräche bestimmen: Wer denn nun den frei gewordenen Chefposten der Unionsfraktion bekommt (mehr dazu hier).

Als einer der Favoriten gilt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Nun gehört der aber zur CSU. Diejenigen, die an dieses Szenario nicht glauben wollen, verweisen auf die Geschichte der Fraktion und sagen, dass es noch nie jemand von der kleineren Schwesterpartei an die Spitze geschafft habe.

 
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