Sechs Menschen in Deutschland erschossen: Verdächtiger tot
Der Verdächtige im Fall von sechs erschossenen Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung im deutschen Stade ist tot. Wie das niedersächsische Justizministerium heute in Hannover mitteilte, beging der Mann im Gefängnis Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es nicht.
Der 45-Jährige soll vor drei Wochen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade während eines Gesprächs sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen haben. Hintergrund der Tat war laut Ermittlungserkenntnissen mutmaßlich ein Sorgerechtsstreit. Der Mann wurde kurz nach der Tat auf der Flucht festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft.
Der Verdächtige im Fall von sechs erschossenen Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung im deutschen Stade ist tot. Wie das niedersächsische Justizministerium heute in Hannover mitteilte, beging der Mann im Gefängnis Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es nicht.
Der 45-Jährige soll vor drei Wochen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade während eines Gesprächs sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen haben. Hintergrund der Tat war laut Ermittlungserkenntnissen mutmaßlich ein Sorgerechtsstreit. Der Mann wurde kurz nach der Tat auf der Flucht festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft.