Merz in der Höhle des AfD-Löwen: Diese 3 Szenarien sind möglich
Der deutsche Kanzler besucht wenige Tage vor der Wahl Sachsen-Anhalt, wo die AfD wahrscheinlich vor ihrem bisher größten Sieg steht.
Vom Schlossgarten in Quedlinburg im Harz hat man einen atemberaubenden Blick über die Weiten Sachsen-Anhalts. Diesen konnte Deutschlands Kanzler Friedrich Merz am Montagabend nur kurz genießen, er war vor der dortigen Landtagswahl am Sonntag gekommen, um ein wenig die Werbetrommel für seinen Parteifreund, CDU-Ministerpräsidenten Sven Schulze, zu rühren. Doch: Was diesen Urnengang anbelangt, sind die Aussichten für die CDU alles andere als atemberaubend.
Die vom Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestufte „Alternative für Deutschland“ (AfD) unter dem smart auftretenden Vorsitzenden Ulrich Siegmund (35) führt in allen Umfragen haushoch vor den anderen Parteien. Mit mehr als 40 Prozent hat sie demnach einen bis zu 20-Prozentpunkte-Vorsprung auf Schulzes CDU. Deswegen warnte Kanzler Merz am Sonntag im ARD-Sommerinterview eindringlich: Bei einem etwaigen AfD-Ministerpräsidenten würde Sachsen-Anhalt erheblich Schaden nehmen, Investoren würden ausbleiben.
kurier.at
Der deutsche Kanzler besucht wenige Tage vor der Wahl Sachsen-Anhalt, wo die AfD wahrscheinlich vor ihrem bisher größten Sieg steht.
Vom Schlossgarten in Quedlinburg im Harz hat man einen atemberaubenden Blick über die Weiten Sachsen-Anhalts. Diesen konnte Deutschlands Kanzler Friedrich Merz am Montagabend nur kurz genießen, er war vor der dortigen Landtagswahl am Sonntag gekommen, um ein wenig die Werbetrommel für seinen Parteifreund, CDU-Ministerpräsidenten Sven Schulze, zu rühren. Doch: Was diesen Urnengang anbelangt, sind die Aussichten für die CDU alles andere als atemberaubend.
Die vom Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestufte „Alternative für Deutschland“ (AfD) unter dem smart auftretenden Vorsitzenden Ulrich Siegmund (35) führt in allen Umfragen haushoch vor den anderen Parteien. Mit mehr als 40 Prozent hat sie demnach einen bis zu 20-Prozentpunkte-Vorsprung auf Schulzes CDU. Deswegen warnte Kanzler Merz am Sonntag im ARD-Sommerinterview eindringlich: Bei einem etwaigen AfD-Ministerpräsidenten würde Sachsen-Anhalt erheblich Schaden nehmen, Investoren würden ausbleiben.
Merz in der Höhle des AfD-Löwen: Diese 3 Szenarien sind möglich
Der deutsche Kanzler besucht wenige Tage vor der Wahl Sachsen-Anhalt, wo die AfD wahrscheinlich vor ihrem bisher größten Sieg steht.