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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Bin gespannt, ob Trump und Merz sich jetzt überhaupt nochmal zu zweit treffen. Oder ob Trump ihn dann vor den Kameras angreifen wird wie damals Zelenski. Wenn das droht sollte Merz lieber auf weitere Treffen verzichten und die Zeit aussitzen bis zu Trumps Amtsende in 2029.
Thema für Merz „nicht neu“
Deutschlands Kanzler Friedrich Merz hat den angekündigten Abzug von mehr als 5.000 US-Soldaten aus Deutschland heruntergespielt. „Es wird vielleicht ein bisschen zugespitzt, aber neu ist es nicht“, sagte der CDU-Politiker am Sonntag laut ARD. Seine Aussagen zum Iran-Krieg will Merz unterdessen nicht zurücknehmen. Und was die neue US-Zollankündigung betrifft, ortet Merz schließlich eine steigende Ungeduld bei US-Präsident Donald Trump.

Über den angekündigten Truppenabzug werde laut Merz bereits seit längerer Zeit gesprochen. Es handle sich zudem um ein Kontingent, das der frühere US-Präsident Joe Biden auf Zeit stationiert habe. Merz habe auch einen direkten Zusammenhang mit seinem Streit mit Trump über den Iran-Krieg bestritten. „Es gibt keinen Zusammenhang“, wie er den ARD-Angaben zufolge sagte.

Zu seinem Verhältnis mit Trump sagte Merz, er müsse akzeptieren, dass der US-Präsident eine andere Meinung habe. „Aber das ändert nichts daran, dass meine Überzeugung bleibt, dass die Amerikaner für uns die wichtigsten Partner im Nordatlantischen Bündnis sind.“ Nach den Worten von Merz gebe es auch „überhaupt keine Abstriche“ an der amerikanischen Zusage der nuklearen Abschreckung des NATO-Gebietes: „Da gibt es auch an keiner Stelle Zweifel.“

„Ruf uns vorher an“
Er gebe die Arbeit am transatlantischen Verhältnis nicht auf, betonte Merz: „Ich gebe auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf.“ Merz bekräftigte aber auch seine Kritik an der US-Iran-Strategie und verteidigte den Satz, wonach der Iran die USA „gedemütigt“ habe. Er habe Trump klar gesagt: „Wenn du willst, dass wir dir bei einem solchen Konflikt helfen, dann ruf uns vorher an.“


 
Man pfeift auf Murks
D: Grüne, SPD und Linke ziehen sich von X zurück
In Deutschland ziehen sich die Parteien Grüne, SPD und Linke in einer untereinander abgestimmten Aktion vom Internetdienst X zurück. „X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken“, hieß es in gleichlautenden Mitteilungen auf X heute.

Betroffen sind laut den Angaben sowohl die offiziellen Accounts der Parteien als auch die privaten Accounts führender Vertreterinnen und Vertreter.

Parteien: X „fördert zunehmend Desinformation“
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter. „X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“ Unter dem Hashtag „#WirVerlassenX“ wird jeweils angekündigt: „Deshalb bespielen wir diesen Account nicht mehr.“

Der US-Milliardär Elon Musk hatte den damaligen Kurznachrichtendienst Twitter im Oktober 2022 gekauft und später in X umbenannt. Schutzmechanismen gegen Desinformation fuhr er gezielt zurück, nach eigenen Angaben mit dem Ziel, die „freie Meinungsäußerung“ zu fördern.

 
Man pfeift auf Murks
D: Grüne, SPD und Linke ziehen sich von X zurück
In Deutschland ziehen sich die Parteien Grüne, SPD und Linke in einer untereinander abgestimmten Aktion vom Internetdienst X zurück. „X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken“, hieß es in gleichlautenden Mitteilungen auf X heute.

Betroffen sind laut den Angaben sowohl die offiziellen Accounts der Parteien als auch die privaten Accounts führender Vertreterinnen und Vertreter.

Parteien: X „fördert zunehmend Desinformation“
„Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert“, hieß es in den Mitteilungen weiter. „X hingegen fördert zunehmend Desinformation.“ Unter dem Hashtag „#WirVerlassenX“ wird jeweils angekündigt: „Deshalb bespielen wir diesen Account nicht mehr.“

Der US-Milliardär Elon Musk hatte den damaligen Kurznachrichtendienst Twitter im Oktober 2022 gekauft und später in X umbenannt. Schutzmechanismen gegen Desinformation fuhr er gezielt zurück, nach eigenen Angaben mit dem Ziel, die „freie Meinungsäußerung“ zu fördern.


Wenn man sagt dass sie damit der AFD das Feld überlassen, würden sie das wahrscheinlich empört zurückweisen, unsere brillanten Strategen.
Dann mal auf zu Bluesky oder wie die Alternative zu X heisst, die keiner den ich kenne nutzt.
 
Was habe ich in der Kindheit alles von Lehrern erlebt. Das ging von Machtspielen über Mobbing zu physischer Gewalt, sowohl an mir als auch an anderen. Von daher denke ich dass auch hier (oftmals) wieder gilt, dass die Kids ein Abbild der Erwachsenen sind.

(Wobei es, wie auch so oft, wahrscheinlich meistens die Falschen trifft.)

 
Zuletzt bearbeitet:
"Endlich einer, der die Amis zum Abzug bringt!" – Friedrich Merz bei Linksradikalen beliebt wie nie
Berlin (dpo) - Zum ersten Mal seit Langem fühlt sich Lukas Eickhoff von der Politik wieder repräsentiert – und das von einer Person, die er bislang eigentlich nicht ausstehen konnte: Friedrich Merz. Wie ihm geht es immer mehr Linksradikalen, die sich derzeit darüber freuen, dass endlich ein Kanzler die Amerikaner zum Abzug aus Deutschland bewegt.

"Ein Traum wird wahr, auch wenn 5000 Soldaten erstmal nur der Anfang sind", so Eickhoff strahlend. "Dafür gehen meine Freunde und ich schon seit Jahren auf die Straße. Je weniger US-Truppen hier sind, desto weniger Kriegsverbrechen können von deutschem Boden aus begangen werden. Wirklich stabil von Merz! Da hätte ich echt nicht mit gerechnet."

Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control geben mehr als 60 Prozent aller Linksradikalen an, dass sich ihre Meinung über Friedrich Merz in den letzten Tagen stark verbessert hat.

43 Prozent können sich sogar vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die CDU zu wählen, falls es Merz gelingen sollte, durch clevere Provokationen gegen Trump den Abzug aller US-Truppen zu erwirken.

 
Todesopfer in Leipzig
Ministerpräsident spricht von „Amokfahrt“
In der Innenstadt von Leipzig in Deutschland ist am Montag ein Auto durch die Fußgängerzone gerast. Laut Stadt starben zwei Menschen, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Fahrzeuglenker – ein 33 Jahre alter Deutscher – wurde festgenommen. Der Ministerpräsident des Bundeslandes Sachsen, Michael Kretschmer (CDU), sprach von einer mutmaßlichen „Amokfahrt“.

Der Vorfall ereignete sich Montagnachmittag in der Grimmaischen Straße im Zentrum der Stadt. Laut Polizei bog der Lenker mit seinem Fahrzeug in die Fußgängerzone ein und fuhr mit hoher Geschwindigkeit bis zum Markt.

Zwei Menschen starben dabei nach Angaben der Stadt, drei weitere wurden schwer verletzt. Laut Feuerwehr gibt es eine Vielzahl leicht Verletzter. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Kretschmer: „Tat macht sprachlos“
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer (CDU) ging nach eigenen Angaben von einer mutmaßlichen „Amokfahrt“ aus. „Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos – und sie macht uns entschlossen“, sagte Kretschmer.

 
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