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Nachrichten aus Deutschland

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„Anatolischer Schwabe“ am Ziel: Özdemir ist Ministerpräsident
Cem Özdemir (Grüne) tritt die Nachfolge seines Parteikollegen Winfried Kretschmann als Ministerpräsident von Baden-Württemberg an. Der erste Regierungschef eines deutschen Bundeslandes mit türkischen Wurzeln führt eine grün-schwarze Koalition an und möchte die Wirtschaft ankurbeln.

 
"Wir müssen wieder mehr arbeiten" – Merz fordert Acht-Tage-Woche
Berlin (dpo) - Deutschland muss wieder die Ärmel hochkrempeln: Friedrich Merz hat die Bevölkerung gestern dazu aufgerufen, wieder mehr und effizienter zu arbeiten. Langfristig führe wohl kein Weg an einer Acht-Tage-Woche vorbei, so der Bundeskanzler.

"Deutschland befindet sich in einer ausgesprochen kritischen Lage", erklärte Merz auf dem CDU-Wirtschaftstag. "Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können. Im Gegenteil: Ich sage, wer jetzt nicht bereit ist, auch acht Tage pro Woche zu arbeiten und sich wirklich reinzuhängen, der riskiert die Zukunft dieses Landes."

Außerdem kündigte Merz an, noch in dieser Legislaturperiode eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu ermöglichen. "Es muss auch in einzelnen Fällen machbar sein, dass Arbeitnehmer auch mal 25 oder 30 Stunden pro Tag arbeiten, wenn es gerade erforderlich ist."

Weitere Maßnahmen, mit denen die Union die Wirtschaft ankurbeln will, beinhalten die Streichung jeglichen Urlaubs, kompletten Lohnausfall bei Krankheit, die Rente ab 140 sowie ein peitschenbasiertes Motivationssystem.

Da sieht man mal wieder, wie wenig Ahnung vom realen Leben dieser Mann hat...eine acht Tage Woche sind in der Pflege schon fast Luxus, 9- 11 Tage ohne frei, ist da keine Seltenheit...

Soll lieber mal die bestrafen, die sich in der sozialen Hängematte tag- täglich ausruhen, obwohl sie arbeiten könnten
 
USA stoppen Verlegung von 4.000 Soldaten nach Polen
Nach dem angekündigten Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland streichen die Vereinigten Staaten überraschend die geplante Verlegung von 4.000 Soldatinnen und Soldaten nach Polen. Der amtierende Generalstabschef der US-Armee, Christopher LaNeve, bestätigte die Entscheidung gestern vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses.

„Es war am sinnvollsten, dass diese Brigade nicht im Einsatzgebiet stationiert wurde“, sagte er, ohne näher darauf einzugehen. Ranghohe Demokraten und Republikaner kritisierten den Schritt und äußerten sich verärgert darüber, dass der Kongress anders als vorgeschrieben weder informiert noch konsultiert worden sei.

Die Entscheidung wirft neue Fragen über die von US-Präsident Donald Trump erwarteten Truppenreduzierungen in Europa auf. Der US-Präsident hatte sich zuletzt über die aus seiner Sicht nicht ausreichende Hilfe der Europäer für seinen Iran-Krieg enttäuscht geäußert. Anfang Mai hatte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5.000 Armeeangehörigen aus Deutschland angekündigt.

 
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