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Sechsfach-Mord von Stade: Migrations-Aktivistin fuhr das Fluchtauto:
Sechsfach-Mord von Stade: Migrations-Aktivistin fuhr das Fluchtauto:
Sechsfach-Mord von Stade: Migrations-Aktivistin fuhr das Fluchtauto:
Ja nius als Quelle ist totaler bullshit. Da heißt es immer nur der Ausländer hier der Ausländer da.Wie schon oft erwähnt, Hetze und Peinlichkeit geht bei Rechten immer.
Die Frau, die das Fluchtauto des mutmaßlichen Täters fuhr, arbeitet tatsächlich bei einer Organisation zur Beratung binationaler Familien und im Migrationsbereich. Sie handelte in diesem Fall jedoch primär in ihrer Funktion als enge Vertraute und Patentante des Babys. Es liegt laut Staatsanwaltschaft kein dringender Tatverdacht für eine vorsätzliche Tatbeteiligung oder Fluchthilfe gegen sie vor, weshalb sie wieder auf freiem Fuß ist
NIUS nimmt eine reale Teil-Information (die Arbeit der Fahrerin im Migrationsbereich) und baut daraus eine emotionale Kampagne. Das eigentliche, von der Polizei genannte Motiv, ein eskalierter Sorgerechtsstreit, bei dem dem Vater zuvor Kindesmisshandlung (Schütteltrauma) vorgeworfen wurde, rückt in dieser Berichterstattung in den Hintergrund, um Platz für das politische Framing zu machen.
Und Rechtsextreme stürzen sich darauf. Nicht nur peinlich, auch ekelhaft.
Ich habe dazu mal KI befragt, also ob es ähnliche Fälle gab, wo die Täter keinen Migrationshintergrund hatten, selbstverständlich gilt auch mein Mitgefühl den Hinterbliebenen der Opfer:Ja nius als Quelle ist totaler bullshit. Da heißt es immer nur der Ausländer hier der Ausländer da.
In diesem Fall war es wohl einer aus der Türkei. Mal schauen aus welcher Ecke.Ich habe dazu mal KI befragt, also ob es ähnliche Fälle gab, wo die Täter keinen Migrationshintergrund hatten, selbstverständlich gilt auch mein Mitgefühl den Hinterbliebenen der Opfer:
Ja, es gibt zahlreiche, teils erschreckende Präzedenzfälle in Deutschland, die zeigen, dass extreme Gewalt im Rahmen von Sorgerechtsstreitigkeiten ein gesamtgesellschaftliches Problem physischer und psychischer Überforderung sowie toxischer Kontrollansprüche ist. Es hat nachweislich nichts mit der ethnischen Herkunft oder einem Migrationshintergrund zu tun.
Sozialarbeiter, Jugendämter und Gerichte berichten seit Jahren unabhängig von der Herkunft der Beteiligten über eine hohe Gewaltbereitschaft bei familiären Extremkonflikten. [1, 2]
Hier sind konkrete, bekannte historische Beispiele aus Deutschland, bei denen die Täter keinen Migrationshintergrund hatten:
1. Der Amoklauf im Amtsgericht Dachau (2012)
- Der Fall: Ein 54-jähriger deutscher Unternehmer schoss während einer Verhandlung im Amtsgericht Dachau (Bayern) um sich. Er tötete einen 31-jährigen Jugendstaatsanwalt und verletzte den Richter schwer.
- Der Hintergrund: Der Mann stand wegen nicht bezahlter Sozialbeiträge vor Gericht. Dem vorausgegangen war jedoch ein jahrelanger, extrem erbitterter Rosenkrieg und Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Kinder. Der Täter fühlte sich laut eigener Aussage „vom Staat und den Behörden in die Enge getrieben“ und entwickelte einen tiefen Hass auf die Justiz. [1, 2, 3]
2. Das Familiendrama von Rot am See (2020)
- Der Fall: Ein 26-jähriger Deutscher erschoss mit einer legal besessenen Sportwaffe sechs Menschen – seine Eltern und vier weitere Verwandte. zwei weitere Personen wurden schwer verletzt.
- Der Hintergrund: Auch hier lag das Motiv tief im familiären Bereich vergraben. Es handelte sich um jahrelange, schwerwiegende Streitigkeiten über familiäre Verhältnisse, Kontaktabbrüche und das Sorgerecht beziehungsweise den Umgang innerhalb der Familie. Das Verbrechen gilt als eine der schwersten Taten im Bereich der sogenannten Beziehungstaten in Deutschland. [1]
3. Tödliche Schüsse vor dem Familiengericht Celle (2020)
- Der Fall: Ein 78-jähriger deutscher Mann erschoss vor dem Oberlandesgericht Celle eine 60-jährige Frau und verletzte sich anschließend selbst tödlich.
- Der Hintergrund: Die Tat geschah unmittelbar vor einem Verhandlungssaal, in dem es um einen hochgradig eskalierten Familien- und Sorgerechtsstreit ging, der die Beteiligten über Jahre hinweg psychisch zermürbt hatte. [1]
Einordnung der Sozialarbeit (Das strukturelle Problem)
Dass solche Taten unabhängig von Nationalitäten passieren, bestätigen auch die Berichte von Betroffenen nach der Tat in Stade. In einem aktuellen Dossier der ZEIT berichten mehrere deutsche Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter von ihrem Alltag: [1, 2]
Fazit für deine Argumentation: Die Behauptung, das Motiv oder die Brutalität in Stade hingen mit dem Migrationshintergrund des Täters zusammen, lässt sich empirisch leicht widerlegen. Die Kriminologie ordnet solche Taten als extreme Formen der „Beziehungskriminalität“ oder „Taten gegen staatliche Institutionen aus persönlicher Krise“ ein. Sie passieren weltweit und in jeder ethnischen Gruppe, sobald psychische Instabilität und familiäre Extremsituationen aufeinandertreffen
- Sie beschreiben, dass Stühle fliegen, Messer gezückt werden und Drohbriefe im Büro landen – und zwar quer durch alle Gesellschaftsschichten und Herkünfte. [1]
- Wenn Eltern (insbesondere Väter) droht, das Sorgerecht für ihr Kind dauernd zu verlieren (etwa wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung wie einem Schütteltrauma), reagieren manche Individuen mit extremer, unkontrollierter Gewalt. Es geht dabei psychologisch um den Verlust von Macht, Kontrolle und das Gefühl einer ausweglosen Situation. [1, 2, 3, 4]
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