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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
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Heftige Unwetter rund um das Ägäische Meer
Eine heftige Unwetterfront über dem zentralen Mittelmeer sorgt für schwere Beeinträchtigungen in der Ägäis und auf Kreta. Die Behörden haben die Bevölkerung vieler Regionen, darunter auch Athen, gestern per SMS gewarnt: „Bleiben Sie möglichst zu Hause.“

Auf Kreta gibt es derzeit neben den stürmischen Winden auch extrem hohe Feinstaubwerte durch Saharastaub. Laut Wetteramt wurden Konzentrationen von teils über 1.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft registriert. Die Situation wirkt sich auch auf den Flugverkehr aus: Zahlreiche Flüge von und nach Kreta mussten gestrichen oder umgeleitet werden, wie der griechische Rundfunk berichtete.

Auf den Kykladen und den Dodekanes-Inseln wie Mykonos, Paros, Rhodos und Kos bleiben die Schulen aller Stufen geschlossen. Der Unterricht findet online statt. Zahlreiche Fährverbindungen wurden eingestellt, da die starken Winde die Schifffahrt gefährden. In der südlichen Ägäis wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gemessen, und im Meer im Südosten der Ägäis seien über sechs Meter hohe Wellen beobachtet worden.

 
Sehr gute Entwicklung das wird den Zugang zu zinsgünstigem Kapital für griechische Unternehmen erheblich erleichtern, was sich wiederum sehr positiv auf die Wirtschaft in den nächsten Jahren auswirken wird.(y)

Aktien​

Griechenland steigt wieder zum entwickelten Markt auf
Nach jahrelanger Krise gelingt Griechenlands Börse der Aufstieg. Die Entscheidung gilt als Meilenstein der wirtschaftlichen Erholung – und könnte neue Investitionen anziehen.
01.04.2026 - 11:13 Uhr

New York. Die Aktien Griechenlands werden vom Indexanbieter MSCI künftig als entwickelter Markt eingestuft. Dies gilt als wichtiger Schritt in der wirtschaftlichen Erholung des Landes nach der Schuldenkrise

Mit der neuen Einstufung wird Griechenland in die Struktur des entwickelten europäischen Marktes integriert, die für die Berechnung der MSCI-Indizes maßgeblich ist. Dies dürfte den Zugang zu Kapital für griechische Unternehmen verbessern. MSCI-Indizes werden von Investoren mit einem Anlagevolumen von rund 18,3 Billionen US-Dollar verfolgt, wodurch sich langfristig positive Effekte insbesondere für größere und liquide Aktien ergeben können.

Griechenlands Leitindex steigt seit Pandemie um 320 Prozent​

Auch wirtschaftlich erholt sich Griechenland: 2023 wurden seine Staatsanleihen wieder als vergleichsweise sicher eingestuft, nachdem sie mehr als zehn Jahre als riskant galten. Der Aktienmarkt entwickelte sich ebenfalls stark. Seit dem pandemiebedingten Tief im März 2020 ist der Leitindex um etwa 320 Prozent gestiegen und hat damit viele entwickelte Märkte deutlich übertroffen.
 
Sehr gute Entwicklung das wird den Zugang zu zinsgünstigem Kapital für griechische Unternehmen erheblich erleichtern, was sich wiederum sehr positiv auf die Wirtschaft in den nächsten Jahren auswirken wird.(y)

Aktien​

Griechenland steigt wieder zum entwickelten Markt auf
Nach jahrelanger Krise gelingt Griechenlands Börse der Aufstieg. Die Entscheidung gilt als Meilenstein der wirtschaftlichen Erholung – und könnte neue Investitionen anziehen.
01.04.2026 - 11:13 Uhr

New York. Die Aktien Griechenlands werden vom Indexanbieter MSCI künftig als entwickelter Markt eingestuft. Dies gilt als wichtiger Schritt in der wirtschaftlichen Erholung des Landes nach der Schuldenkrise

Mit der neuen Einstufung wird Griechenland in die Struktur des entwickelten europäischen Marktes integriert, die für die Berechnung der MSCI-Indizes maßgeblich ist. Dies dürfte den Zugang zu Kapital für griechische Unternehmen verbessern. MSCI-Indizes werden von Investoren mit einem Anlagevolumen von rund 18,3 Billionen US-Dollar verfolgt, wodurch sich langfristig positive Effekte insbesondere für größere und liquide Aktien ergeben können.

Griechenlands Leitindex steigt seit Pandemie um 320 Prozent​

Auch wirtschaftlich erholt sich Griechenland: 2023 wurden seine Staatsanleihen wieder als vergleichsweise sicher eingestuft, nachdem sie mehr als zehn Jahre als riskant galten. Der Aktienmarkt entwickelte sich ebenfalls stark. Seit dem pandemiebedingten Tief im März 2020 ist der Leitindex um etwa 320 Prozent gestiegen und hat damit viele entwickelte Märkte deutlich übertroffen.
Und das Skythe frisst der Neid, weil er wie immer mit seinen Prognosen vollkommen daneben gelegen ist.
 
Subventionsskandal in Griechenland: Minister treten zurück
Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat unter dem Druck eines sich ausweitenden Skandals um eine Veruntreuung von EU-Agrarsubventionen sein Kabinett umgebildet.

Drei Regierungsmitglieder, die zuvor ihren Rücktritt erklärt hatten, wurden ausgewechselt, wie ein Regierungssprecher heute mitteilte. Betroffen waren das Amt des Ministers für Landwirtschaft und Ernährung sowie von dessen Stellvertreter und der Posten des Ministers für Klima und Katastrophenschutz.

Fachleute warnen, die Enthüllungen könnten die politische Stabilität im Land ernsthaft gefährden. Fast alle Oppositionsparteien fordern den Rücktritt der Regierung unter Kyriakos Mitsotakis und vorgezogene Neuwahlen.

Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt
Hintergrund sind Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO), die die Aufhebung der Immunität der zurückgetretenen Minister sowie zahlreicher Abgeordneter beantragt hatte.

Alle im Fokus stehenden Parlamentarier und Funktionäre gehören der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) von Ministerpräsident Mitsotakis an.

Den Ermittlungen zufolge sollen die betroffenen Politiker versucht haben, ihre Wählerschaft zu begünstigen und illegale Subventionen zu verschaffen. Die Konservativen regieren in Griechenland seit 2019.

Netzwerk aus Bauern und Beamten
Seit Monaten ermitteln die Behörden gegen Hunderte Bauern, die gemeinsam mit Mitarbeitern der inzwischen aufgelösten Agrarbehörde OPEKEPE Millionen Euro an Subventionen erschlichen haben sollen. Die Vorwürfe reichen von Untreue über Computerbetrug bis hin zu falscher Beurkundung.

 

Ihr würdet die Wahlen nicht gewinnen, meine Lieben... 🥀 Vor allem nicht, wenn ihr mit keiner anderen linken Partei koalieren möchtet. Aber okay, wen soll man sich da aussuchen? Mit Zoe kannst du nicht arbeiten, KKE ist gegen alles und alle anderen linken Parteien kratzen an der 3%-Hürde.
 
Regierungspartei ND rüstet sich für mögliche Neuwahl
Die griechische Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) rüstet sich im Zuge eines Betrugsskandals um EU-Agrarbeihilfen laut Medienberichten von gestern für eine vorgezogene Neuwahl. In Regierungskreisen werde diese Option bereits offen diskutiert.

Parteiintern sei zudem eine Überarbeitung der Zusammensetzung der Kandidatenlisten der konservativen ND im Gange, um für den Fall einer vorzeitigen Wahl gerüstet zu sein. Ziel sei es, Kandidaturen politisch belasteter Personen zu vermeiden.

Zudem gebe es die Anordnung, Listen ohne öffentliche Kontroversen aufzustellen. Die konservative Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis zog bereits vor wenigen Tagen personelle Konsequenzen und tauschte mehrere Regierungsmitglieder aus, deren Namen in den Unterlagen genannt werden.

Regierungsumbildung
Mitsotakis entschied sich für eine begrenzte Regierungsumbildung, nachdem deutlich wurde, dass gegen mehrere Abgeordnete und Regierungsvertreter Ermittlungen laufen.

Die Minister für Zivilschutz und Landwirtschaft sowie ein Staatssekretär im Gesundheitsministerium gaben am Freitag ihre Ämter auf und wurden ersetzt. Fast alle Oppositionsparteien fordern unterdessen den Rücktritt der Regierung und eine Neuwahl.

EU-Staatsanwaltschaft ermittelt
Hintergrund sind Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) wegen Betrugsverdachts mit EU-Agrarsubventionen, die nun auch ranghohe Mitglieder der regierenden Mitte-rechts-Partei betreffen.

 
Griechenland zieht die Reißleine – Social Media für Kinder unter 15 soll ab 2027 verschwinden
Griechenland will ab dem kommenden Jahr Social Media für Kinder unter 15 Jahren verbieten. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis kündigte den Schritt selbst in einem TikTok-Video an und machte deutlich, dass es keine einfache Entscheidung war. Kinder verbringen immer mehr Zeit vor dem Bildschirm, der Druck durch ständigen Vergleich wächst, und genau hier setzt die Regierung an. Es geht nicht um einzelne Plattformen, sondern um ein komplettes Verbot für Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, X und YouTube in dieser Altersgruppe. Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Australien hat bereits ein Verbot für unter 16-Jährige umgesetzt, in den USA zieht Florida eine klare Grenze bei unter 14, und auch Indonesien hat Einschränkungen eingeführt. In Europa wird das Thema inzwischen breit diskutiert, von Deutschland über Frankreich bis hin zu Skandinavien. Spanien arbeitet an Alterskontrollen bis 16, die EU testet parallel eine eigene App zur Altersverifikation.

Auslöser ist nicht nur die Nutzungsdauer, sondern das, was Kinder dort sehen. Behörden werfen den Plattformen vor, zu wenig gegen problematische Inhalte zu tun. Die EU-Kommission ermittelt aktuell gegen Snapchat, weil Minderjährige möglicherweise mit Grooming, Kriminalität oder dem Zugang zu Drogenangeboten konfrontiert wurden. Gleichzeitig reicht es bislang oft aus, das eigene Alter einfach anzugeben, was faktisch keine Hürde darstellt. Mitsotakis macht klar, dass Griechenland nicht allein bleiben wird. Das Ziel ist Druck auf europäischer Ebene, damit aus einzelnen nationalen Regeln eine gemeinsame Linie entsteht. Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich die Haltung dreht. Was lange als private Entscheidung galt, wird jetzt zur politischen Frage. Und sie wird nicht mehr leise verhandelt.
 

Ihr würdet die Wahlen nicht gewinnen, meine Lieben... 🥀 Vor allem nicht, wenn ihr mit keiner anderen linken Partei koalieren möchtet. Aber okay, wen soll man sich da aussuchen? Mit Zoe kannst du nicht arbeiten, KKE ist gegen alles und alle anderen linken Parteien kratzen an der 3%-Hürde.
Außer er kommt aus seinem Grab zurück.

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