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Nachrichten aus Serbien

Fantastische Nachrichten – oder doch nur fantastisches Theater?
Wieder einmal kündigt Möchtegerndiktator Vucic „historische Maßnahmen“ an: Lebensmittel werden billiger, Kredite traumhaft günstig, und die Rentner dürfen sich besonders freuen. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein – und genau da liegt der Haken.

Wenn Zinsen plötzlich um 30 bis 40 Prozent sinken sollen, fragt man sich: Ist Vucic neuerdings Zauberer oder schlicht Wahlkampfstratege? Und warum fallen Preise immer dann, wenn die politische Stimmung gegen ihn kippt?

Die Versprechen klingen vertraut: bessere Lebensbedingungen, Unterstützung für die Ärmsten, ein „neuer Standard“ für ganz Serbien. In der Realität bleibt es oft bei großen Worten, während das alltägliche Leben teuer und mühsam bleibt.

Vielleicht handelt es sich also weniger um ein Wirtschaftswunder als vielmehr um ein Ablenkungsmanöver. Denn während die Bevölkerung auf billigere Milch und Brot hofft, bleibt die eigentliche Frage unbeantwortet: Wann gibt es endlich Neuwahlen?
 
Kosovo Serben gegen Studenten Serbiens

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Soviele Serben auf den Straßen im Norden Kosovos waren nichtmal anwesend bei der "Begrüßung" ihrer alb. stämmigen Bürgermeister im Norden vor einigen Jahren:lol:
 
Aber alo: „NUR FRIEDEN, STABILITÄT, SICHERHEIT – DAMIT WIR UM DIE ZUKUNFT SERBIENS KÄMPFEN KÖNNEN“ – Vučić sprach zu den Teilnehmern der Kundgebung in Ub (VIDEO)

„Nur Frieden, Stabilität, Sicherheit – damit wir um die Zukunft Serbiens kämpfen können. Wichtig ist auch wirtschaftlicher Aufschwung und innerer Frieden. Es ist kein Problem, wenn wir uns streiten, aber es ist ein Problem, wenn Streitigkeiten mit Prügeleien und demolierten Räumen enden“, betonte Präsident Vučić.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić schloss sich den Teilnehmern der Kundgebung „Bürger gegen Blockaden“ in Ub an.

„Ich bin durch die Dörfer gegangen, war lange nicht mehr in der Stadt. Alles ist gut hergerichtet“, sagte Vučić.

Der Präsident schloss sich den Bürgern an, die ihn mit tosendem Applaus und Rufen von „Aco, Serbe!“ begrüßten.

„Die schönste Nachricht ist, dass wir morgen unseren Maßnahmenplan vorstellen“, erklärte Vučić.

„An allen 49 Standorten, die seit dem letzten Mal wiederholt wurden, gibt es eine deutlich größere Zahl an Menschen – über 55.000. Die Leute befreien sich, und mir ist es wichtig, dass wir auch jene, die anders denken, zum Dialog einladen. Ich kann nicht glauben, dass jemand die Einladung des Präsidenten innerhalb von 5 Minuten ablehnen kann. Ich hoffe, sie werden es sich überlegen, denn es gibt nichts Wichtigeres als den Dialog.“

„Sie sehen, hier gibt es keinen einzigen Zwischenfall. Die Menschen sind glücklich, dass sie sich versammelt haben, sie greifen niemanden an, sie hassen niemanden. Solche Energie müssen wir pflegen und erhalten – und nicht Hass“, sagte Vučić.

„Nur Frieden, Stabilität, Sicherheit – damit wir um die Zukunft Serbiens kämpfen können. Wichtig ist auch wirtschaftlicher Aufschwung und innerer Frieden. Es ist kein Problem, wenn wir uns streiten, aber es ist ein Problem, wenn Streitigkeiten mit Prügeleien und demolierten Räumen enden“, bekräftigte der Präsident.

"SAMO MIR STABILNOST, SIGURNOST, DA SE IZBORIMO ZA SRBIJU BUDUĆNOSTI" Obratio se Vučić, predsednik sa učesnicima skupa u Ubu (VIDEO)
"Samo mir stabilnost, sigurnost, da se izborimo za Srbiju budućnosti. Bitan je i ekonomski prosperitet i unutrašnji mir. Nije problem da se posvađamo, ali je problem ako nam stvari završavaju premlaćivanjem ljudi i razbijanjem prostorija", istakao je predsednik Vučić.
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić pridružio se učesnicima skupa "Građani protiv blokada" u Ubu.

- Oblizio sam sela, dugo nisam bio u gradu. Dobro je uređeno - rekao je Vučić.
Predsednik se pridružio građanima, koji su ga pozdravili gromoglasnim aplauzom uzvikujući "Aco Srbine".

- Najlepša vest je da mi sutra predstavlamo plan programa mera - rekao je Vučić.

- Na svih 49 lokacija koje su ponovljenje od prošli put je značajno veći broj ljudi. Preko 55.000 ljudi. Ljudi se oslobađaju, meni je važno da pozivamo one koji drugačije misle na dijalog. Ne mogu da verujem da neko može da odbije poziv predsednika u 5 minuta. Nadam se da će da razmisle, jer ne postoji ništa važnije od dijaloga.

- Vidite da ovde nema ni jednog incidenta. Ljudi su srećni što su se okupili, nikoga ne napadaju, nikoga ne mrze. Takvu energiju treba da negujemo i gajimo, a ne mržnju -rekao je Vučić.

- Samo mir stabilnost, sigurnost, da se izborimo za Srbiju budućnosti. Bitan je i ekonomski prosperitet i unutrašnji mir. Nije problem da se posvađamo, ali je problem ako nam stvari završavaju premlaćivanjem ljudi i razbijanjem prostorija - istakao je predsednik.

 
Vucic in Ub (haben Bekannte dort, waren sogar auf einer Hochzeiti Ub, Vucic war nicht dabei): „Nur Frieden, Stabilität, Sicherheit – wir retten Serbien“

Vucic hat sich wieder einmal unter das Volk gemischt – 55.000 glühende Anhänger, alle brav lächelnd, keine kaputten Fenster, keine Prügeleien. Perfekt, um die Botschaft zu verkünden: „Streit ist okay – solange er nicht passiert.“ Logik auf Vucic-Art.

Er lobt die Dörfer, die „gut hergerichtet“ sind, als wäre das der Maßstab für eine funktionierende Demokratie. Bürger, die „Aco, Serbe!“ rufen, scheinen ohnehin die ideale Ergänzung für seine friedliche Serbien-Zukunft zu sein. Und wehe, jemand wagt es, anders zu denken – dann muss man ihn nur fünf Minuten lang ignorieren, und schon ist der Dialog gerettet.

Als Höhepunkt des Spektakels: ein großer Maßnahmenplan, der morgen vorgestellt wird. Wahrscheinlich voller Anleitungen, wie man Frieden, Stabilität und Sicherheit erzeugt – ohne dass jemand etwas merkt. Alles in allem: Serbien ist gerettet. Solange alle applaudieren und niemand wirklich Probleme hat.

Vucics Rezept für die Zukunft: Frieden = Applaus, Stabilität = Inszenierung, Sicherheit = keine „unangenehmen Überraschungen“. Voilà: Serbien 2.0, perfekt poliert und garantiert prügelfrei – zumindest auf Fotos.
 
Djokovic warnt: „Wir bewegen uns am Rande eines Bürgerkriegs“
Tennisstar Djokovic verlegt sein ATP-Turnier von Belgrad nach Athen und spricht offen über die angespannte Lage in seiner Heimat Serbien.

Novak Djokovic und die anderen Organisatoren haben entschieden, das ATP-Turnier, das in Belgrad stattfinden sollte, nach Athen zu verlegen. Viele interpretierten diesen Schritt als Folge von Unstimmigkeiten mit den serbischen Behörden. Der Tennis-Superstar hatte in der Vergangenheit mehrfach öffentlich seine Unterstützung für Studenten und andere Teilnehmer der monatelangen Protestbewegung zum Ausdruck gebracht.

Die ATP bestätigte die Verlegung des ursprünglich für November 2025 geplanten ATP-250-Turniers offiziell. Als Grund nannten die Organisatoren, dass die notwendigen Bedingungen für eine Austragung in Serbien nicht gewährleistet werden konnten. Serbische und griechische Medien verweisen zusätzlich auf politische Spannungen zwischen Djokovic und der serbischen Regierung, die sich nach seiner öffentlichen Unterstützung für die Studentenproteste verschärft haben.

„Ich kann bestätigen, dass eine Verlegung des Turniers nicht unsere Absicht war – mehr möchte ich dazu nicht sagen“, erklärte Djokovic und fügte hinzu: „Ich hoffe auf eine Rückkehr der Veranstaltung nach Serbien.“ Der Wunsch, das Turnier auszurichten, ist nach wie vor da, doch mein Bruder Djordje als Turnierorganisator sah sich gezwungen, einen alternativen Austragungsort zu finden. Ich blicke auf bessere Zeiten, in denen wir das Event auf höherem Niveau organisieren können – das Belgrader Publikum hat eine besondere Leidenschaft für Tennis.“

Politische Spannungen
Zur angespannten Situation in seinem Heimatland äußerte sich der Weltklassespieler besorgt: „Die Lage im Land ist derzeit so, dass Sport für die Menschen momentan in den Hintergrund rückt. Wir erleben einen Umbruch, sowohl in der Bevölkerung als auch auf staatlicher Ebene. Die aufgeheizten Gemüter müssen sich beruhigen – wir bewegen uns am Rande eines Bürgerkriegs. Ich hoffe auf eine Entspannung der Situation, auch wenn die Anzeichen derzeit nicht darauf hindeuten“, so der 24-fache Grand-Slam-Champion.

 
Informer: EXKLUSIVES MATERIAL: Goran Marković, Žarko Korać und Dušan Petričić aus Triest „stürzen“ Serbien

Die Ideologen der Blockaden, Goran Marković, Žarko Korać, und der oppositionelle Karikaturist Dušan Petričić, sind nach Triest gereist, um ein wenig beim „Sturz Serbiens“ nachzuhelfen.

Informer ist im Besitz von Fotos und sogar eines Videos, auf denen die Ideologen der Blockaden und Gewalt lächelnd in Triest posieren!

In den vergangenen Monaten haben sie offen an der Destabilisierung des Staates gearbeitet und auf alle möglichen Arten versucht, größere Unruhen und Aufstände zu provozieren. Jetzt sieht man, wie sie ihren Urlaub genießen, auf dem sie offensichtlich teuflische Pläne schmieden.

EKSKLUZIVNI SNIMAK: Goran Marković, Žarko Korać i Dušan Petričić iz Trsta ruše Srbiju
Ideolozi blokadera Goran Marković, Žarko Korać i opozicioni karikaturista Dušan Petričić otišli su do Trsta da malo poguraju rušenje Srbije.
Informer je došao u posed fotografija, ali i snimka na kojima se vidi kako ideolozi blokadera i nasilja sa osmehom poziraju u Trstu!
Prethodnih meseci su otvoreno radili na urušavanju države i pokušavali na sve načine da izazovu što veće nerede i nemire, a sada se vidi kako uživaju na odmoru na kojem očigledno kuju paklene planove.

 
Exklusiv: Markovic, Korac und Petricic in Triest – Serbien in Gefahr

Die heimlichen Superschurken der Blockaden, Goran Markovic, Zarko Korac und der „oppositionelle Karikaturist“ Dusan Petricic, wurden in Triest gesichtet – offensichtlich auf geheimer Mission, um Serbien zu stürzen. Laut „Informer“ lächeln sie dabei noch in die Kamera. Ganz offensichtlich haben sie zwischen Cappuccino und Pasta finstere Pläne geschmiedet.

Monate lang arbeiteten sie im Geheimen daran, die Ordnung des Staates zu untergraben – vermutlich mit CIA-Unterstützung, Ustascha-Verbindungen, dem Vatikan eben wegen Triest, oder einem unsichtbaren „Plan X“, den nur sie kennen. Und nun? Urlaub! Aber natürlich ein geheimer Strategietrip, um die nächste „Unruhewelle“ zu koordinieren.

Kurz gesagt: Sonnenbrille auf, Cappuccino in der Hand, die Welt retten – oder zerstören – je nachdem, wie man es sieht.
 
Stau-Chaos an Serbiens Grenzen – Reisende warten stundenlang im Regen
Stundenlange Wartezeiten und nasse Straßen: An serbischen Grenzübergängen brauchen Reisende derzeit starke Nerven und ausreichend Zeitpuffer.

An den serbischen Grenzübergängen müssen Reisende derzeit mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Besonders betroffen ist der Übergang Kelebija, wo Autofahrer bei der Ausreise aktuell zwei Stunden Wartezeit einplanen müssen. Busreisende kommen mit einer Stunde Wartezeit etwas schneller voran.

Auch am Grenzübergang Horgos staut es sich: Sowohl für Pkw als auch für Busse beträgt die Wartezeit bei der Ausreise derzeit eineinhalb Stunden. An allen anderen Grenzübergängen läuft der Verkehr hingegen ohne nennenswerte Verzögerungen. Auch an den Mautstellen gibt es aktuell keine Wartezeiten.

Die serbische Grenzpolizei und der Automobilclub AMSS führen die langen Wartezeiten hauptsächlich auf das stark erhöhte Reiseaufkommen während der Sommerferien zurück. Besonders Gastarbeiter aus Westeuropa sorgen für überfüllte Grenzstellen. Zusätzlich verzögern verstärkte Grenzkontrollen die Abfertigung erheblich.

 
Kosovo Serben gegen Studenten Serbiens

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Soviele Serben auf den Straßen im Norden Kosovos waren nichtmal anwesend bei der "Begrüßung" ihrer alb. stämmigen Bürgermeister im Norden vor einigen Jahren:lol:


Seit dem Vucic jeden Hool aus dem letzten Loch für seine eigene Sicherheit benötigt, ist alles friedlich bei uns. Was für ein Wunder :lol:
 
Ohje ob die Albaner wieder den alb. Auftragsmörder schicken, welcher vom deutschen BND geschützt wird, um einen für Belgrad unliebsamen Serben zu killen? Zumindest gibt es schon die ersten Videos von ihm analog zu Oliver Ivanovic, kurz bevor dieser abgeknallt wurden ist. Zumindest macht sich der besagte Sorgen

 
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