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Nachrichten aus Serbien

Vucic unter Druck: Regime mobilisiert Staatsbedienstete für Gegendemos
Während die Regierungspartei SNS zu Gegenkundgebungen mobilisiert, warnen Studentengruppen vor möglichen Konflikten und berichten von Druck auf Staatsbedienstete.

Die regierende Serbische Fortschrittspartei (SNS) hat als Reaktion auf die seit neun Monaten anhaltenden Studentenproteste zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Diese fanden gestern Abend an insgesamt 50 Orten in ganz Serbien statt, darunter in kleineren Gemeinden sowie in Städten wie Pozarevac, Ruma, Leskovac und Pancevo. SNS-Vorsitzender Milos Vucevic erklärte, die Demonstrationen richteten sich gegen „Blockaden“ und dienten der „Verteidigung der Demokratie“.

Die Bevölkerung wünsche sich eine Rückkehr zur Normalität, betonte Vucevic. Präsident Aleksandar Vucic unterstrich seinerseits, die Menschen forderten „die Rückkehr der Stabilität und der Sicherheit“.

Gewalttätige Auseinandersetzungen in Belgrad
In der Hauptstadt verliefen die Proteste jedoch nicht friedlich. Vor der SNS-Parteizentrale in Belgrad kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern der Regierung. Laut Medienberichten wurden Steine und Blendgranaten auf das Parteigebäude geworfen. Die Polizei griff ein, wobei es mehrere Verletzte und Festnahmen gab.

 
B92: Vučić sprach mit Maduro: Inhaltreiches Gespräch mit einem großen Freund Serbiens; Wir bauen Brücken der Zusammenarbeit

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, führte ein Telefongespräch mit dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro.

„Ein gutes und inhaltreiches Gespräch mit dem großen Freund Serbiens, Präsident Maduro, über die aktuellen globalen Herausforderungen, die Notwendigkeit der Bewahrung des Multilateralismus und die Stärkung der bilateralen Beziehungen unserer Länder.

Serbien schätzt die prinzipielle und konsequente Unterstützung Venezuelas in Bezug auf die Bewahrung unserer territorialen Integrität und die Nichtanerkennung der einseitig ausgerufenen Unabhängigkeit des Kosovo sehr. Wir haben auch über Möglichkeiten zur Verbesserung der Beziehungen in allen Bereichen gesprochen, die großes Potenzial für gemeinsamen Fortschritt und eine dynamische Entwicklung unserer beiden Länder haben.

Ich bin überzeugt, dass wir in den kommenden Jahren weiterhin diese wertvolle Freundschaft pflegen, Brücken der Zusammenarbeit und Solidarität bauen und gemeinsam zu einer besseren und stärker vernetzten Zukunft unserer Völker beitragen werden“, schrieb Vučić auf Instagram.

Vučić razgovarao sa Madurom: Sadržajan razgovor sa velikim prijateljem Srbije; Gradimo mostove saradnje
Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić razgovarao je telefonom sa predsednikom Bolivarske Republike Venecuele Nikolasom Madurom.

"Dobar i sadržajan razgovor sa velikim prijateljem Srbije predsednikom Madurom o aktuelnim globalnim izazovima, potrebi očuvanja multilateralizma i jačanju bilateralnih odnosa naših zemalja.

Srbija visoko ceni principijelnu i doslednu podršku Venecuele kada je reč o očuvanju našeg teritorijalnog integriteta i nepriznavanju jednostrano proglašene nezavisnosti Kosova. Razgovarali smo i o mogućnostima za unapređenje odnosa u svim oblastima koje imaju veliki potencijal za zajednički napredak i dinamičan razvoj naših dveju zemalja.

Uveren sam da ćemo u godinama koje dolaze nastaviti da negujemo ovo dragoceno prijateljstvo, da gradimo mostove saradnje i solidarnosti i da zajedno doprinosimo boljoj i povezanijoj budućnosti naših naroda", napisao je Vučić na Instagramu.


 
Diktatorentelefon: Maduro plaudert mit Möchtegern-Autoritär Vucic

Der Möchtegerndiktator Vucic hat mal wieder jemanden gefunden, der ihn ernst nimmt: Nicolas Maduro aus Venezuela. In einem „sehr inhaltreichen Gespräch“ tauschten sich die beiden laut Vucic über globale Herausforderungen, Multilateralismus und natürlich die ewige Lieblingsfloskel der „Stärkung bilateraler Beziehungen“ aus.

Vucic bedankte sich artig für die „prinzipielle Unterstützung“ Venezuelas beim Thema Kosovo – schließlich kann man sich auf seinesgleichen verlassen, wenn es darum geht, internationale Normen großzügig auszulegen.

„Wir bauen Brücken der Zusammenarbeit und Solidarität“, schrieb Vucic auf Instagram. Klingt nett – aber vermutlich führt die Brücke eher in die Sackgasse zweier Länder, die international nicht gerade als Leuchttürme der Demokratie gelten.
 
Informer: Oppositionsjournalist zerstörte jede ihrer Hoffnungen: "Die Blockierer p*ssen auf die Opposition"

Der Deutsche-Welle-Journalist Nemanja Rujević hat mit einem Beitrag auf der Plattform X die Opposition völlig niedergeschmettert, indem er sagte, dass die Studenten auf sie urinierten.

In seinem Beitrag betonte der DW-Journalist, dass das Image der Opposition völlig zerstört sei.

„Es ist nicht fair, wie die Studenten auf die Opposition pissen. Die Opposition ist nicht großartig, aber sie ist besser als ihr Image, das ihr zu einem großen Teil durch die Propaganda des Regimes angehängt wurde. Aber das ist ein Thema für jene, die sich damit beschäftigen wollen, was fair ist und wie viele Engel auf die Spitze einer Nadel passen. Nicht für diejenigen, die am Sieg interessiert sind.“ – schrieb Nemanja Rujević.

Opozicioni novinar ugasio svaku njihovu nadu: "Blokaderi p*šaju po opoziciji"
Novinar Dojče velea Nemanja Rujević svojom objavom na Iks mreži ugasio je potpuno opoziciju, rekavši da studenti uriniraju po njoj.
Novinar DW-a je u svojoj objavi naglasio da je imidž opozicije potpuno uništen.

- Nije fer kako studenti pišaju po opoziciji. Opozicija nije sjajna, ali je bolja od svog imidža, koji joj je dobrim delom nakačila režimska propaganda. Nego, to je tema za one koji bi da se bave time šta je fer i koliko anđela staje na vrh čiode. A ne za one koje zanima pobeda - piše Nemanja Rujević.

 
Ach ja, der Informer hat wieder eine „Sensation“ entdeckt: Ein DW-Journalist sagt etwas Kritisches – und schon ist „jede Hoffnung der Opposition zerstört“. So funktioniert Propaganda ala Vucic: ein halber Satz wird zur Grabrede, ein Posting auf X zum „Ende der Demokratie“.

Natürlich darf auch die Lieblingsmetapher nicht fehlen: „Studenten p*ssen auf die Opposition“. Brillant, beinahe Wortwahl Maradonas! Nächstes Mal vielleicht: „Opposition ertrinkt in der Kanalisation“ oder „Proteste zerbröseln wie Burek im Regen oder nimm deine Hunde an die Leine Diktator“.

Dass Rujevic eigentlich sagt, die Opposition sei besser als ihr Image, das von der Regierungspropaganda zerstört wird – na ja, diesen Teil verschluckt der Informer lieber. Klingt halt weniger knackig als die übliche Toilettenpoesie.
 
Aber alo: SIE VERABSCHIEDEN SICH LANGSAM VON N1 – Naim Leo Beširi meldete sich zu Wort und bekam eine „schallende Ohrfeige“ zurück!

Die United Group RS d.o.o. (UGRS) teilte heute mit, dass Vladica Tintor mit sofortiger Wirkung zum Direktor und gesetzlichen Vertreter ernannt wurde und damit Bojana Mijailović in dieser Funktion ablöst.

Einige deuteten diese Veränderung als möglichen künftigen Kurswechsel in der redaktionellen Politik des Senders N1 (was überhaupt nicht der Fall sein muss). Zu diesen gehörte auch Naim Leo Beširi, Ideologe der „Blockierer“, der sich aus diesem Anlass auf der Plattform X äußerte.

„Was ich bei N1 zu Gast war, war ich zu Gast“, schrieb Beširi.

Daraufhin verpasste ihm ein anderer Nutzer schriftlich eine „Ohrfeige“:

„Du hast sowieso noch nie etwas Kluges gesagt.“

POLAKO SE OPRAŠTAJU OD N1 Oglasio se Naim Leo Beširi pa dobio "šamarčinu" da sve zvoni!
United Group RS d.o.o. (UGRS) je saopštila danas da je Vladica Tintor imenovan za direktora i zakonskog zastupnika, sa trenutnim dejstvom i da na toj poziciji nasleđuje Bojanu Mijailović
Ovu promenu pojedini su shvatili kao budući zaokret u uređivačkoj politici medija N1 (što uopšte ne mora da bude slučaj), a među njima je i Naim Leo Beširi, blokaderski ideolog, koji se tim povodom oglasio putem naloga na mreži X.

- Što sam gostovao na N1, gostovao sam - napisao je Beširi.

Drugi korisnik mu je na to opalio jednu "šamarčinu" u pisanoj formi:

- Svakako nikad ništa pametno nisi rekao - stoji u komentaru.

 
Aber alo wieder im Endzeitmodus: Bei N1 wechselt der Geschäftsführer – und schon „verabschieden sie sich langsam vom Sender“.
Besiri schreibt einen harmlosen Satz, und prompt wird ihm eine „Ohrfeige“ angedichtet.
So macht man aus einer Personalie gleich den Untergang der Opposition – typisch Regime-Drama.
 

Der Dicke wurde vom serbischen Publikum ausgepfiffen und mit PUMPAJ Rufen begleitet
Eine Schande wie dieser terroristische Pöbel mit dem amtierenden Präsidenten eines weltweit respektierten und verehrten Staates umgeht. Und den sich das Volk der Republik Serbiens als ihren nächsten Präsident wünscht. Jeder anständige Mensch schämt sich dafür.
 
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