
Fantastische Nachrichten – oder doch nur fantastisches Theater?
Wieder einmal kündigt Möchtegerndiktator Vucic „historische Maßnahmen“ an: Lebensmittel werden billiger, Kredite traumhaft günstig, und die Rentner dürfen sich besonders freuen. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein – und genau da liegt der Haken.
Wenn Zinsen plötzlich um 30 bis 40 Prozent sinken sollen, fragt man sich: Ist Vucic neuerdings Zauberer oder schlicht Wahlkampfstratege? Und warum fallen Preise immer dann, wenn die politische Stimmung gegen ihn kippt?
Die Versprechen klingen vertraut: bessere Lebensbedingungen, Unterstützung für die Ärmsten, ein „neuer Standard“ für ganz Serbien. In der Realität bleibt es oft bei großen Worten, während das alltägliche Leben teuer und mühsam bleibt.
Vielleicht handelt es sich also weniger um ein Wirtschaftswunder als vielmehr um ein Ablenkungsmanöver. Denn während die Bevölkerung auf billigere Milch und Brot hofft, bleibt die eigentliche Frage unbeantwortet: Wann gibt es endlich Neuwahlen?
Wieder einmal kündigt Möchtegerndiktator Vucic „historische Maßnahmen“ an: Lebensmittel werden billiger, Kredite traumhaft günstig, und die Rentner dürfen sich besonders freuen. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein – und genau da liegt der Haken.
Wenn Zinsen plötzlich um 30 bis 40 Prozent sinken sollen, fragt man sich: Ist Vucic neuerdings Zauberer oder schlicht Wahlkampfstratege? Und warum fallen Preise immer dann, wenn die politische Stimmung gegen ihn kippt?
Die Versprechen klingen vertraut: bessere Lebensbedingungen, Unterstützung für die Ärmsten, ein „neuer Standard“ für ganz Serbien. In der Realität bleibt es oft bei großen Worten, während das alltägliche Leben teuer und mühsam bleibt.
Vielleicht handelt es sich also weniger um ein Wirtschaftswunder als vielmehr um ein Ablenkungsmanöver. Denn während die Bevölkerung auf billigere Milch und Brot hofft, bleibt die eigentliche Frage unbeantwortet: Wann gibt es endlich Neuwahlen?