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Nachrichten aus Serbien

B92: Die stellvertretende Vorsitzende der SNS, Ana Brnabić, sagte, dass das Vertrauen der Bürger Serbiens in den Wahlprozess sehr hoch sei – unabhängig von allen Narrativen, die verbreitet würden.

Sie erklärte außerdem, dass im serbischen Parlament bislang über 70 % der ODIHR‑Empfehlungen zur Verbesserung der Wahlbedingungen umgesetzt worden seien.

Brnabić betonte, dass diese Umsetzung seit 2019 kontinuierlich erfolge und dass Serbien damit zeige, dass es keine Angst vor Reformen habe und die Standards im Land weiter anheben wolle.

Zum Vertrauen der Bürger in den Wahlprozess sagte sie, dass sich dies besonders an den lokalen Wahlen zeige, deren Beteiligung laut ihr „über dem EU‑Durchschnitt“ liege. Das sei ein Hinweis darauf, dass die Bürger Vertrauen hätten, und man werde weiter an Verbesserungen arbeiten.

Auf die Frage, wie sie den heutigen Tag im Parlament zusammenfasse, meinte sie, die Debatte sei an den vorherigen Tagen konstruktiver gewesen, aber sie sei zufrieden, dass die ODIHR‑Empfehlungen erfüllt würden und weiter an der Verbesserung der Wahlbedingungen gearbeitet werde.

Sie fügte hinzu, dass man auch heute gezeigt habe, dass man keine Probleme damit habe, Änderungsanträge der Opposition („der Blockierer aus der früheren Regierung“) anzunehmen. Wenn ein Vorschlag gut sei, sei man offen dafür, gemeinsam gesetzliche Lösungen zu verbessern. Das zeige eine konstruktive Politik.

Brnabić: "Poverenje građana u izborni proces veliko"; "Usvojeno preko 70 odsto ODIHR preporuka"
Potpredsednica SNS Ana Brnabić ocenila da je poverenje građana Srbije u izborni proces izuzetno veliko, bez obzira na sve narative koji se plasiraju.

Dodala je da je do sada u Skupštini implementirano više od 70 odsto preporuka ODIHR za unapređenje izbornih uslova u zemlji.

"Mi to radimo kontinuirano, praktično od 2019. godine. Nešto je pre toga implementirano, od 2019. godine kontinuirano implementiramo sve preporuke za unapređenje izbornih uslova. Do sada smo implementirali preko 70 odsto, tako da mi pokazujemo da se, da se toga ne plašimo i da mi želimo da podignemo standarde u Republici Srbiji", rekla je Brnabić za RTS.

Govoreći o poverenju građana u izborni proces u Srbiji, ona je ukazala da se to najbolje vidi na primeru lokalnih izbora, koji je, kako kaže, iznad svakog proseka Evropske unije.

"To najbolje govori o tome da građani imaju poverenja u izborni proces, a mi radimo dalje na unapređenju", dodala je Brnabić.

Na pitanje kako bi rezimirala današnji dan u Skupštini, ona je istakla da je debata bila konstruktivnija u prethodnim danima na sednicama, ali da je zadovoljna što se ispunjavaju preporuke ODIHR, odnosno što se dodatno radi na unapređenju izbornih uslova.

"Pokazali smo i danas da nemamo problem da usvajamo amandmane koje predlažu i blokaderi iz bivše vlasti. Dakle, nikakav problem, ako neko ima dobar amandman, otvoreni smo da zajedno unapređujemo zakonska rešenja, tako da se vidi jedna konstruktivna politika", kazala je Brnabić.

 
Wenn eine Regierung nach sieben Jahren Reformversprechen stolz verkündet, sie habe 70 % der ODIHR‑Empfehlungen umgesetzt, klingt das weniger nach Erfolg und mehr nach einer Schulklasse, die sich für eine Vier minus feiert.
Wer wirklich transparente Wahlen will, redet nicht über Prozentzahlen, sondern sorgt dafür, dass die letzten 30 % nicht seit Jahren im politischen Niemandsland herumliegen.
ODIHR‑Empfehlungen sind Mindeststandards. 70 % umzusetzen heißt, 30 % der Probleme bestehen weiterhin. Das ist kein Fortschritt, das ist ein Wartungsmodus.
 
Informer: Blutrünstige Blockierer erneut in Aktion: SNS-Aktivist wegen des Transparents „Serbien siegt“ verprügelt (FOTO)

Die Blockierer haben heute erneut mehrfach bestätigt, dass sie gewalttätige Schläger sind, und einer der Vorfälle hatte schwerwiegende Folgen.

Blockierer in Obrovac bei Bačka Palanka versuchten, das Transparent „Serbien siegt“ zu zerstören, woraufhin einer von ihnen einen Unterstützer der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) schlug und ihm schwere Verletzungen zufügte.

Die Polizei intervenierte, und der Verletzte wurde in die Notaufnahme gebracht.

Zur Erinnerung: Heute wurden SNS-Aktivisten auch am Slavija-Platz brutal von Blockierern angegriffen. Unser Team begab sich sofort vor Ort und sprach mit ihnen über die Details der Gewalt, der sie ausgesetzt waren.

Miloš Kostić, ein SNS-Aktivist, erklärte, dass die Blockierer sie angegriffen hätten, während sie Banner mit der Aufschrift „Serbien siegt“ aufhängten, und dass sie sogar ein Messer gezogen und es ihnen an den Rücken gehalten hätten.

„Das ist schrecklich. Wir sind im Rahmen unserer regulären Parteiarbeit hierher gekommen, um mit den Bürgern zu sprechen und das Transparent ‚Serbien siegt‘ anzubringen. Sie versuchten, unser Transparent zu entreißen, setzten Tränengas und Pfefferspray ein. Drei unserer Leute landeten in der Notaufnahme. Die Blockierer zogen sogar ein Messer, das einem unserer Aktivisten an den Rücken gehalten wurde! Die Polizei kam erst nach einer halben Stunde. Zwei Personen wurden festgenommen, zwei weitere flohen vor der Polizei“, sagte Kostić gegenüber Informer TV.

Krvoločni blokaderi ponovo u akciji: Prebili aktivistu SNS zbog transparenta "Srbija pobeđuje" (FOTO)
Blokaderi su danas više puta ponovo potvrdili da su ozbiljni nasilnici, a jedan od incidenata je imao ozbiljne posledice.
Blokaderi u Obrovcu kod Bačke Palanke pokušali su da unište transparent "Srbija pobeđuje", nakon čega je jedan od njih udario pristalicu Srpske napredne stranke i naneo mu ozbiljne povrede.

Policija je intervenisala, a povređeni je prevezen u Hitnu pomoć.

Podsetimo, danas su aktivisti SNS-a takođe brutalno napadnuti i na Slaviji, od strane blokadera, a naša ekipa je odmah otišla na lice mesta i razgovarala sa njima o detaljima nasilja kojem su bili izloženi.

Miloš Kostić, aktivista SNS-a istakao je da su ih blokaderi napali dok su kačili banere ''Srbija pobeđuje'' i da su čak vadili nož i prislanjali im na leđa.

- Ovo je strašno. Mi smo došli ovde u okviru naših redovnih stranačkih aktivnosti, da razgovaramo sa građanima, da stavimo transparent ''Srbija pobeđuje''. Pokušali su da otmu naš transparent, upotrebili su suzavce, biber sprejeve. Naši ljudi, njih trojica, završili su u Urgentnom. Blokaderi su izvadili i nož koji je stavljen jednom našem aktivisti na leđa! Policija je došla tek posle pola sata. Dvojica su privedena, dvojica su pobegla policiji - ispričao je Kostić za Informer TV.

 
Informer wieder im Ausnahmezustand, aus einem Klecks Ketchup nach dem Hotdog wird gleich ein politischer Terroranschlag inszeniert. Fehlt nur noch die dramatische Musik und der Titel: "Angriff auf die Nation mit Senf und Würstchen". Für mich sieht es eben so aus:

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Falls sich der Vorfall tatsächlich so ereignet hat, ist Gewalt natürlich absolut zu verurteilen. Aber bei Informer klingt selbst ein verschütteter Hotdog schnell wie der Beginn eines Bürgerkriegs. Im Foto sieht es jedenfalls eher nach Ketchup als nach der apokalyptischen Schlacht aus, die der Artikel daraus machen will.
 

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B92: Die stellvertretende Vorsitzende der SNS, Ana Brnabić, sagte, dass das Vertrauen der Bürger Serbiens in den Wahlprozess sehr hoch sei – unabhängig von allen Narrativen, die verbreitet würden.

Sie erklärte außerdem, dass im serbischen Parlament bislang über 70 % der ODIHR‑Empfehlungen zur Verbesserung der Wahlbedingungen umgesetzt worden seien.

Brnabić betonte, dass diese Umsetzung seit 2019 kontinuierlich erfolge und dass Serbien damit zeige, dass es keine Angst vor Reformen habe und die Standards im Land weiter anheben wolle.

Zum Vertrauen der Bürger in den Wahlprozess sagte sie, dass sich dies besonders an den lokalen Wahlen zeige, deren Beteiligung laut ihr „über dem EU‑Durchschnitt“ liege. Das sei ein Hinweis darauf, dass die Bürger Vertrauen hätten, und man werde weiter an Verbesserungen arbeiten.

Auf die Frage, wie sie den heutigen Tag im Parlament zusammenfasse, meinte sie, die Debatte sei an den vorherigen Tagen konstruktiver gewesen, aber sie sei zufrieden, dass die ODIHR‑Empfehlungen erfüllt würden und weiter an der Verbesserung der Wahlbedingungen gearbeitet werde.

Sie fügte hinzu, dass man auch heute gezeigt habe, dass man keine Probleme damit habe, Änderungsanträge der Opposition („der Blockierer aus der früheren Regierung“) anzunehmen. Wenn ein Vorschlag gut sei, sei man offen dafür, gemeinsam gesetzliche Lösungen zu verbessern. Das zeige eine konstruktive Politik.

Brnabić: "Poverenje građana u izborni proces veliko"; "Usvojeno preko 70 odsto ODIHR preporuka"
Potpredsednica SNS Ana Brnabić ocenila da je poverenje građana Srbije u izborni proces izuzetno veliko, bez obzira na sve narative koji se plasiraju.

Dodala je da je do sada u Skupštini implementirano više od 70 odsto preporuka ODIHR za unapređenje izbornih uslova u zemlji.

"Mi to radimo kontinuirano, praktično od 2019. godine. Nešto je pre toga implementirano, od 2019. godine kontinuirano implementiramo sve preporuke za unapređenje izbornih uslova. Do sada smo implementirali preko 70 odsto, tako da mi pokazujemo da se, da se toga ne plašimo i da mi želimo da podignemo standarde u Republici Srbiji", rekla je Brnabić za RTS.

Govoreći o poverenju građana u izborni proces u Srbiji, ona je ukazala da se to najbolje vidi na primeru lokalnih izbora, koji je, kako kaže, iznad svakog proseka Evropske unije.

"To najbolje govori o tome da građani imaju poverenja u izborni proces, a mi radimo dalje na unapređenju", dodala je Brnabić.

Na pitanje kako bi rezimirala današnji dan u Skupštini, ona je istakla da je debata bila konstruktivnija u prethodnim danima na sednicama, ali da je zadovoljna što se ispunjavaju preporuke ODIHR, odnosno što se dodatno radi na unapređenju izbornih uslova.

"Pokazali smo i danas da nemamo problem da usvajamo amandmane koje predlažu i blokaderi iz bivše vlasti. Dakle, nikakav problem, ako neko ima dobar amandman, otvoreni smo da zajedno unapređujemo zakonska rešenja, tako da se vidi jedna konstruktivna politika", kazala je Brnabić.

Ich kann nicht glauben, dass so etwas wie der Brnabic eine öffentliche Position bekleidet ?!?! Inklusion wird in Serbien anscheinend ganz groß geschrieben !
 
Novosti: AN DER SPITZE SERBIENS KÖNNEN NUR JENE STEHEN, DIE ES BEDINGUNGSLOS LIEBEN“: Vučić sendet starke Botschaft an die Bürger Serbiens (FOTO)

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, meldete sich auf seinem Instagram-Account zu Wort und richtete eine wichtige Botschaft an die Bürger.

„Die Familie ist das Fundament von allem. Deshalb haben wir diesen Slogan gewählt: ‚Serbien ist unsere Familie‘. Das bedeutet, dass ihr trotz aller Probleme und Schwierigkeiten, mit denen ihr konfrontiert seid, eure Familie immer am meisten lieben und schützen werdet. Genauso müssen wir uns auch unserem Land gegenüber verhalten. Egal, was dein Kind tut, welchen Fehler es macht oder welche Dummheit es begeht – du liebst es immer am meisten. So ist es auch mit dem eigenen Land: Ob es in etwas immer Sieger ist oder nicht, man steht immer zu seinem Land und liebt es am meisten. Und dieses Land braucht auch an der Macht Menschen, die Serbien bedingungslos lieben. Mehr als alles andere und immer ohne irgendwelche Bedingungen, unabhängig davon, ob es gut oder schlecht ist. Besonders in Krisenzeiten brauchen wir eine solche Liebe und eine solche Hingabe“, sagte Vučić

"НА ЧЕЛУ СРБИЈЕ МОГУ ДА БУДУ САМО ОНИ КОЈИ ЈЕ БЕЗУСЛОВНО ВОЛЕ": Вучић послао снажну поруку грађанима Србије (ФОТО)
ПРЕДСЕДНИК Републике Србије Александар Вучић огласио се на свом Инстаграм налогу и послао важну поруку грађанима.
- Породица је стуб свега. Зато смо изабрали тај слоган: "Србија је наша породица". То значи да уз све проблеме, уз све муке са којима се суочавате увек ће те највише да волите и чувате породицу. Тако морамо и према земљи да се односимо. Шта год вам дете уради, какву год грешку да направи, какву год глупост да учини, увек га волите највише. Тако и да ли вам је земља у нечему увек победник или није, увек сте у своју земљу и волите је највише, а овој земљи су и на власти потребни они који без условно воле Србију. Више од свега и увек без икаквих услова и без разлике да ли је добра или лоша. Посебно у кризниум временима нам је таква љубав и таква посвећеност потребна. - рекао је Вучић.

 
Peinlich geht immer wie Möchtegerndiktator Vucic zeigt.
Wenn Vucic Serbien wirklich so bedingungslos lieben würde, wie er behauptet, müsste er vielleicht anfangen, das Land nicht wie Familienbesitz zu behandeln. Wahre Liebe zu einem Staat zeigt sich nicht in kitschigen Instagram-Sprüchen, sondern darin, dass Menschen frei leben können, Institutionen funktionieren und nicht jede Kritik als Verrat gilt. Würde er Serbien wirklich bedingungslos lieben, dann wäre er schon längst zurückgetreten,

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Ein gewaltiger Skandal erschüttert Serbien, Vučić gibt bizarre Erklärungen ab. „Sie wollen alles vertuschen.“
Die Situation erinnert an das Szenario einer Krimiserie: Belgrads Polizeichef Veselin Milić organisiert am 12. Mai im „Restaurant 27“

Im Anschluss daran wurden zehn Personen festgenommen, darunter Veselin Milić, der ehemalige Belgrader Polizeichef. Er hatte unter Polizeischutz Spuren beseitigt und wurde deshalb wegen unterlassener Hilfeleistung und Verschleierung einer Straftat angeklagt. Mehrere Medien berichteten unter Berufung auf Polizeiquellen, dass die Leiche des ermordeten Mannes verbrannt in Šimanovci, 30 Kilometer von Belgrad entfernt, gefunden wurde.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte jedoch auf einer Pressekonferenz, die Leiche des Ermordeten sei noch nicht gefunden worden und die Suche dauere an. Einige Juristen warnten bereits, Vučićs zahlreiche Äußerungen behinderten die Ermittlungen und seien ein Versuch der Schadensbegrenzung, berichtet die Deutsche Welle .

Interessanterweise hat Polizeiminister Ivica Dačić nach der Begehung der Straftat überhaupt nichts dazu gesagt.

Tünchen
Die skandalöse Tatsache, dass einer der wichtigsten Polizeichefs Serbiens in engem Kontakt mit kriminellen Kreisen steht und Spuren des Mordes vertuscht hat, schockierte die serbische Öffentlichkeit.

Die Regierung hingegen versucht mit allen Mitteln, dieses Ereignis herunterzuspielen, doch der Anwalt und ehemalige Polizeiminister Božo Prelevic weist gegenüber der DW darauf hin, dass „dieses Ereignis die Ausbreitung eines Regimes belegt, das ohne Verbrechen nicht funktionieren kann“.

 
B92: Blokierer rufen nun bereits offen zum Tod Vučićs auf – FOTO

Ein neues Foto, das sich in den sozialen Netzwerken verbreitet, hat in ganz Serbien Schock und eine Welle von Reaktionen ausgelöst, nachdem darauf eine Botschaft zu sehen ist, die offen den Tod des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić herbeiwünscht.

Auf dem im Internet aufgetauchten Foto ist ein Zettel zu sehen, der in einem Raum angebracht wurde und die Aufschrift trägt:
„Die Studenten siegen! Wer es abreißt, dem stirbt Vučić.“

Eine solche Botschaft hat große Empörung in der Öffentlichkeit ausgelöst, insbesondere angesichts der Tatsache, dass sich der politische Kampf und die Proteste immer häufiger in eine Atmosphäre von Hass, Zielmarkierungen und offenen Aufrufen zu Gewalt verwandeln, berichten Medien.

Viele Bürger in den sozialen Netzwerken sind der Meinung, dass damit jede Grenze politischer und menschlicher Anständigkeit überschritten wurde. Sie fragen, wie es möglich sei, dass solche Botschaften normalisiert und als Teil eines „Kampfes für die Demokratie“ dargestellt werden.

Keine Relativierung: Offener Hassrede gegen den Präsidenten Serbiens

Analysten warnen, dass solche Botschaften nicht länger als „satirischer Ausdruck“, politischer Protest oder studentischer Aktivismus gerechtfertigt werden können.

Blokaderi sada već otvoreno pozivaju na smrt Vučića FOTO
Nova fotografija koja kruži društvenim mrežama izazvala je šok i lavinu reakcija širom Srbije, nakon što se na njoj vidi poruka sa otvorenim prizivanjem smrti predsednika Srbije Aleksandra Vučića.
Na fotografiji koja se pojavila na internetu vidi se natpis zalepljen u jednoj prostoriji sa porukom: "Studenti pobeđuju! Ko odlepi umre mu Vučić".

Ovakva poruka izazvala je ogorčenje velikog dela javnosti, posebno zbog činjenice da se politička borba i protesti sve češće pretvaraju u atmosferu mržnje, targetiranja i otvorenih poziva na nasilje, prenose mediji.

Mnogi građani na društvenim mrežama ocenjuju da je ovime pređena svaka granica političke i ljudske pristojnosti, uz pitanja kako je moguće da se ovakve poruke normalizuju i predstavljaju kao deo "borbe za demokratiju".

Nema relativizacije: Otvoreni govor mržnje prema predsedniku Srbije
Analitičari upozoravaju da ovakve poruke više ne mogu da se pravdaju "satiričnim izrazom", političkim buntom ili studentskim aktivizmom.

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Ein anonymer Zettel irgendwo in einem Raum, und schon wird eine ganze politische Bewegung kriminalisiert. Beeindruckend, wie effizient Propaganda sein kann, wenn man sich nicht mit Beweisen aufhält.
Das Foto, also den Zettel könnte jeder geklebt haben, Studenten, Trolle, PR‑Teams oder der Hausmeister. Aber warum prüfen, wenn man auch sofort eine Schlagzeile gegen die Opposition basteln kann? Effizienz ist schließlich alles.
 
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