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Nachrichten aus Serbien

Vucic scheint jetzt das ganz große Kino seinen Jüngern zu bieten.

Der serb. Geheimdienst hat verlässliche Infos das die Montes Vucic jetzt sogar töten wollen sobald er nach Monte kommt. Ganz Serbien fleht jetzt Vucic an nicht nach Monte zu gehen. :lol:
 
B92: BIA warnt Vučić: „Reisen Sie nicht nach Montenegro“; Zvicer im Land? Hohes Sicherheitsrisiko eingeschätztDer Sicherheits- und Informationsdienst (BIA) hat den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić offiziell davor gewarnt, nach Montenegro zu reisen. Grund dafür sind Sicherheitsbewertungen, die auf ein potenzielles Risiko für seine Sicherheit hinweisen, berichten Medien.Die Sicherheitsdienste haben Informationen erhalten, dass sich Radoje Zvicer, der als Anführer des Kavač-Klan-Kriminellenrings gilt, derzeit auf dem Territorium von Montenegro aufhält.Aufgrund dieser Erkenntnisse habe die BIA dem serbischen Präsidenten eine Warnung und die Empfehlung übermittelt, den geplanten Besuch im Nachbarstaat zu verschieben. Die Sicherheitsstrukturen kamen zu dem Schluss, dass ein erhöhtes Risiko für die Sicherheit des serbischen Präsidenten besteht, weshalb die Staatsspitze unverzüglich über alles informiert wurde.
BIA upozorila Vučića: "Ne putujte u Crnu Goru"; Zvicer u državi? Procenjen visok bezbednosni rizik
Bezbednosno-informativna agencija (BIA) zvanično je upozorila predsednika Srbije Aleksandra Vučića da ne putuje u Crnu Goru zbog bezbednosnih procena koje ukazuju na potencijalni rizik po njegovu sigurnost, pišu mediji.

Bezbednosne službe došle su do informacija da se Radoje Zvicer, označen kao vođa kavačkog kriminalnog klana, trenutno nalazi na teritoriji Crne Gore.

Kako se navodi, upravo zbog tih saznanja BIA je predsedniku Srbije dostavila upozorenje i preporuku da odloži planiranu posetu susednoj državi.
Bezbednosne strukture procenile su da postoji povećan rizik po bezbednost predsednika Srbije, zbog čega je o svemu odmah obavešten državni vrh.

 
Ach, wie rührend! Die BIA sorgt sich also um Vucics Sicherheit, weil Montenegro seine treuesten Bodyguards im Hooligan-Outfit an der Grenze abgewiesen hat. Ohne seine private Schlägertruppe traut sich der Chef wohl nicht mehr ins Nachbarland. Wenn die eigenen Fans draußen bleiben müssen, ist das Risiko für einen PR-Schaden eben einfach zu hoch.
War ja klar, dass die Vucic-Medien so oder ähnlich berichten. Eine einzige Peinlichkeit das Vucic, hat er sich von Trump abgeschaut
 
B92: Brnabić meldet sich dringend zu Wort: „Vučićs Leben ist in Gefahr“; „Er will nicht einmal davon hören, nicht nach Montenegro zu reisen“Die serbische Parlamentspräsidentin Ana Brnabić erklärte, die BIA habe Präsident Aleksandar Vučić wegen seiner Reise nach Montenegro gewarnt, da ein hohes Sicherheitsrisiko bestehe. Der Präsident beabsichtige jedoch nicht, den Besuch abzusagen.Die serbische Parlamentspräsidentin Ana Brnabić äußerte sich zu der besagten Warnung des Sicherheits- und Informationsdienstes (BIA) an den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić bezüglich seiner Reise nach Montenegro.Diesen Angaben zufolge hat die BIA Vučić davon abgeraten, zum EU-Westbalkan-Gipfel nach Tivat zu reisen, da ein „hohes Sicherheitsrisiko“ bestehe. Zudem lägen operative Erkenntnisse vor, dass sich „Radoje Zvicer, der Anführer des Kavač-Klans, in Montenegro befindet“.Ana Brnabić erklärte gegenüber dem Fernsehsender Informer:„Ich bin heute Abend mit Präsident Vučić beim Abendessen mit António Costa. Seit sich der BIA-Direktor Vladimir Orlić bei mir gemeldet hat, bin ich mehr außerhalb als beim Abendessen. Ich habe heute Abend dreimal mit Orlić telefoniert und auch mit Milan Knežević gesprochen. Ich bin ernsthaft besorgt. Der Präsident will nicht einmal davon hören, nicht nach Montenegro zu reisen – wegen unseres Volkes in Montenegro“, sagte Ana Brnabić für Informer.

Hitno se oglasila Brnabić: "Vučićev život je ugrožen"; "Neće ni da čuje da ne ide u Crnu Goru"
Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić izjavila je da je BIA uputila upozorenje predsedniku Aleksandru Vučiću u vezi sa njegovim putovanjem u Crnu Goru, navodeći da postoji visok bezbednosni rizik, ali da predsednik ipak ne namerava da otkaže posetu.

Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić oglasila se povodom, kako je navedeno, upozorenja Bezbednosno-informativne agencije (BIA) upućenog predsedniku Srbije Aleksandru Vučiću u vezi sa njegovim putovanjem u Crnu Goru.

Prema tim navodima, BIA je savetovala da Vučić ne putuje u Tivat na Samit EU – Zapadni Balkan zbog "postojanja visokog bezbednosnog rizika", uz operativna saznanja da se "Radoje Zvicer, vođa kavačkog klana, nalazi u Crnoj Gori".

Ana Brnabić je za Informer televiziju izjavila:

"Ja sam večeras sa predsednikom Vučićem, na večeri sa Antonijom Koštom. Više sam van večere nego na večeri otkako mi se javio direktor BIA Vladimir Orlić. Večeras sam se sa Orlićem čula tri puta, razgovarala sam i sa Milanom Kneževićem. Ozbiljno sam zabrinuta. Predsednik neće ni da čuje da ne ide u Crnu Goru, zbog našeg naroda u Crnoj Gori", rekla je Ana Brnabić za Informer.


:lol27:
 
Vorhang auf für das nächste serbische Staats-Melodram. Kampflesbe Ana telefoniert sich am Rande eines Staatsbanketts die Finger wund, während der Präsident den unbändigen Märtyrer mimt, der "wegen unseres Volkes" sein Leben riskiert. Wie rührend :mrgreen: . Das eigentliche Drama ist doch, die montenegrinische Polizei hat seine privaten Schlägertrupps am Flughafen eiskalt abgewiesen. Jetzt muss die BIA eben ein riesiges Bedrohungsszenario erfinden, um die peinliche Nummer im Nachbarland vorab zu entschuldigen.
Wie schon erwähnt...

:laha
 
Es wurde bekannt gegeben, wer Vučićs Schläger waren, die aus Montenegro zurückgekehrt waren und einen Radiosender besaßen.
Die montenegrinische Grenzpolizei hat heute die Einreise zum Flughafen Tivat verweigert und eine Gruppe serbischer Staatsbürger, darunter zahlreiche Vorbestrafte, nach Belgrad zurückgeschickt. Laut serbischen Medienberichten handelt es sich um Personen, die jahrelang für die regierende SNS mit Sonderaufgaben betraut waren.

Das Flugzeug der Air Serbia, mit dem sie gereist waren, landete heute Morgen und flog nach einer mehrstündigen Verspätung um 15:53 Uhr mit den Passagieren zurück nach Belgrad, schreibt Vijesti .

Die Entscheidung, die Einreise zu verweigern, basierte auf einer Sicherheitsbewertung der Polizeiverwaltung. Diese kam zu dem Schluss, dass der Aufenthalt der betreffenden Personen auf montenegrinischem Territorium die nationale oder innere Sicherheit gefährden könnte. Die Gruppe war einen Tag vor dem EU-Gipfel Westbalkan in Tivat eingetroffen, und die Sicherheitsbehörden vermuteten, dass sie als Vorbote der Delegation des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić angereist war.

Banner und Marinefunkstation
Bei den Passagieren wurden Transparente mit der Aufschrift „Serbien siegt“, ein Fernkommunikationsgerät und ein Seefunkgerät gefunden.

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Serbien bleibt zur Zeit nichts erspart
Das EU-Parlament veröffentlichte einen vernichtenden Bericht über Serbien. Picula: Einreise in die EU weiterhin blockiert
Der Auswärtige Ausschuss des Europäischen Parlaments hat heute Fortschrittsberichte für die vier Länder des Westbalkans sowie für die Ukraine und Moldau angenommen. Das gesamte Europäische Parlament wird in einer der nächsten Plenarsitzungen über die angenommenen Berichte abstimmen.

Der Fortschrittsbericht von Bosnien und Herzegowina drückt Bedauern über den Rücktritt des Hohen Repräsentanten Christian Schmidt aus und betont, dass ein solcher Rücktritt nicht mit der Aufhebung von Gesetzen in Verbindung gebracht werden dürfe, die als Reaktion auf separatistische Aktionen oder verfassungswidrige Maßnahmen von Milorad Dodik erlassen wurden.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments fordern, dass der nächste Hohe Vertreter aus einem EU-Mitgliedstaat stammt und auf der Grundlage eines klaren Plans zur schrittweisen Auflösung des Amtes des Hohen Vertreters und zur Übertragung der Zuständigkeiten an einen Sonderbeauftragten der EU handelt.

Sie bedauert, dass die politischen Akteure in Bosnien und Herzegowina die notwendigen Verfassungs- und Wahlrechtsreformen noch nicht umgesetzt haben, um sicherzustellen, dass alle Bürger ihre politischen Rechte gleichberechtigt ausüben können. Sie bekräftigt ihre Forderung an das Land, die Europäische Menschenrechtskonvention einzuhalten und die einschlägigen Urteile des Verfassungsgerichts von Bosnien und Herzegowina und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte umzusetzen, um jegliche Ungleichheit und Diskriminierung zu beseitigen. Der Kompromisszusatz enthält auch den Vorschlag der Grünen, dass jede Wahlrechtsreform ethnische Spaltungen nicht vertiefen oder verfestigen darf.

Desinformation und ausländischer Einfluss
Die Mitglieder des Ausschusses äußern ihre Besorgnis über bösartige Desinformation und ausländische Einmischung von Drittstaaten, die darauf abzielen, Zwietracht, Gewalt und interethnische Spannungen zu säen und Bosnien und Herzegowina sowie seinen Weg zum Beitritt zu destabilisieren.

Besondere Besorgnis besteht aufgrund der anhaltenden Desinformationskampagnen aus Russland und Serbien, die auch von Akteuren im eigenen Land und in geringerem Maße von der Türkei, dem Iran und anderen Ländern des Persischen Golfs unterstützt werden. Ebenso besorgniserregend ist Chinas wachsender wirtschaftlicher und politischer Einfluss in der Region, insbesondere durch strategische Infrastrukturprojekte und Kreditvergabe.

 
Es wurde bekannt gegeben, wer Vučićs Schläger waren, die aus Montenegro zurückgekehrt waren und einen Radiosender besaßen.
Die montenegrinische Grenzpolizei hat heute die Einreise zum Flughafen Tivat verweigert und eine Gruppe serbischer Staatsbürger, darunter zahlreiche Vorbestrafte, nach Belgrad zurückgeschickt. Laut serbischen Medienberichten handelt es sich um Personen, die jahrelang für die regierende SNS mit Sonderaufgaben betraut waren.

Das Flugzeug der Air Serbia, mit dem sie gereist waren, landete heute Morgen und flog nach einer mehrstündigen Verspätung um 15:53 Uhr mit den Passagieren zurück nach Belgrad, schreibt Vijesti .

Die Entscheidung, die Einreise zu verweigern, basierte auf einer Sicherheitsbewertung der Polizeiverwaltung. Diese kam zu dem Schluss, dass der Aufenthalt der betreffenden Personen auf montenegrinischem Territorium die nationale oder innere Sicherheit gefährden könnte. Die Gruppe war einen Tag vor dem EU-Gipfel Westbalkan in Tivat eingetroffen, und die Sicherheitsbehörden vermuteten, dass sie als Vorbote der Delegation des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić angereist war.

Banner und Marinefunkstation
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Wie in jeder guten Stube, den Dreck draußen lassen
 
Informer: Starović entlarvt NATO-General: Ponoš hat ein besonderes Niveau der Schande erreicht. Der Minister für europäische Integration, Nemanja Starović, reagierte auf einen Beitrag von Zdravko Ponoš im sozialen Netzwerk „X“. Ponoš verbreitete auf „X“ erneut Unwahrheiten und Hass gegen Präsident Vučić. Wir übertragen den Beitrag von Starović in voller Länge: „Da man die Art der serbischen Opposition kennt, war es zu erwarten, dass sie wieder für alles Präsident Vučić die Schuld geben wird. Aber dass Zdravko Ponoš in seinem Hass den Mordversuch in Potočari relativiert, ist bereits ein besonderes Niveau der Schande. Das soll ihm zur Ehre gereichen“, erklärte Starović.

Starović raskrinkao NATO generala: Ponoš je dostigao poseban nivo sramote
Ministar za evropske integracije Nemanja Starović, reagovao je na objavu Zdravka Ponoša na društvenoj mreži "Iks".
Naime, Ponoš je opet na "Iksu" širio neistine i mržnju prema predsedniku Vučiću.

Objavu Starovića prenosimo u celosti:

- Znajući manir srpske opozicije, očekivano je da će opet za sve okriviti predsednika Vučića. Ali da Zdravko Ponoš u svojoj mržnji relativizuje pokušaj ubistva u Potočarima, to je već poseban nivo sramote. Neka mu je na čast - naveo je Starović.

 
Wenn die Story mit dem Clan-Chef und den ausgesperrten Staats-Hooligans nicht mehr zieht, muss eben der nächste Sündenbock her. Starovics Schnappatmung auf X-Twitter ist so durchschaubar, jede noch so alte Kamelle wird recycelt, um den Scheinwerfer ganz schnell vom peinlichen Hooligan-Debakel wegzulenken. Man muss dem Regime eines lassen, im Nebelbomben-Werfen sind sie absolute Profis.
Es passt halt perfekt in das Narrativ der Regimemedien. Wenn die Opposition (wie Ponos) die Regierung kritisiert, wird im serbischen Boulevardfernsehen schnell die Akte herausgeholt, um ihn als kroatischen Spion, Ustascha, NATO-General oder Verräter abzustempeln. Das ist genau die Art von Ablenkungsmanöver, um die es auch in dem Text von Starovic geht, es bedient emotionale Feindbilder, um von eigenen Problemen (wie den zurückgewiesenen Hooligans) abzulenken.
 
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