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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić aus Tivat: „In Montenegro wird eine brutale Kampagne gegen mich geführt“; „Die Bürger haben mich mit ‚Gott helfe‘ begrüßt“ VIDEODer serbische Präsident Aleksandar Vučić äußerte sich aus Montenegro, aus Tivat, wo er am Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union und des Westbalkans unter dem Slogan „Gemeinsamer Wohlstand und Stabilität der EU und des Westbalkans“ teilnimmt, dessen Hauptthema die EU-Erweiterung ist.„Ich hatte gerade ein Gespräch mit Mitsotakis, wir haben über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Serbien und Griechenland gesprochen. Ich glaube, wir haben auch neue Bereiche der Zusammenarbeit eröffnet – den Bau einer Gaspipeline über das Territorium Nordmazedoniens sowie den europäischen Weg Serbiens. Ich erwarte zusätzliche Unterstützung von Griechenland. Morgen erwarten mich Gespräche mit dem niederländischen und dem irischen Premierminister. Ich werde separate Treffen mit Ursula von der Leyen, Merz und Costa haben“, sagte Vučić und kündigte die Teilnahme an einem feierlichen Abendessen an.In Bezug auf seine Sicherheit in Montenegro und die Drohungen von Radoje Zvicer von vor einigen Jahren, ein Attentat auf ihn zu verüben, sagte Vučić, dies sei nichts Neues.„Ich sehe darin keine großen Neuigkeiten. Wenn es nicht selten unnötige politische Spannungen zwischen Podgorica und Belgrad gibt, wird jeder sagen, dass der andere schuld ist. Wir hätten alle rationaler sein müssen, aber wenn die Anschuldigungen erst einmal losgehen, nimmt das kein Ende. Aber dass Kriminelle ihre Arbeit tun, ist keine Philosophie... Es können nicht alle Akademiker sein, jemand muss sich ja auch damit beschäftigen“, sagte er.Zu den Aufschriften und Graffiti, die heute in Montenegro aufgetaucht sind, erklärte Vučić:„In Montenegro wird eine brutale Kampagne gegen mich geführt. Wenn man diese Art von Kampagne führt, wie man Montenegro destabilisiert, dann ist das völlig logisch. Mich hat man mit ‚Gott helfe, Herr Vučić‘ empfangen“, sagte er und fügte hinzu:

Vučić iz Tivta: "Protiv mene u Crnoj Gori vode brutalnu kampanju"; "Građani me dočekali sa 'pomaže Bog'" VIDEO
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić obratio se iz Crne Gore, iz Tivta, gde učestvuje na samitu lidera Evropske unije i Zapadnog Balkana pod sloganom "Zajednički prosperitet i stabilnost EU i Zapadnog Balkana", čija je glavna tema proširenje EU.

"Imao sam upravo razgovor s Micotakisom, razgovarali o daljem unapređenju saradnje Srbije i Grčke, verujem da smo otvorilio i nova polja saradnje – izgradnji gasovoda preko teritorije Severne Makedonije, o evropskom putu Srbije. Očekujem dodatnu podršku Grčke. Sutra me čekaju razgovori sa holandskim, irskim premijerom. Imaću posebne sastanke sa Ursulom fon der Lajen, Mercom, Koštom", rekao je Vučić i najavio odlazak na svečanu večeru.

Kada je reč o njegovoj bezbednosti u Crnoj Gori i o pretnjama Radoja Zvicera od pre nekoliko godina da izvrši atentat na njega, Vučić je rekao to nije ništa novo.

"Ne vidim velike novosti. Kada postoje neretko nepotrebne političke tenzije između Podgorice i Beograda, svako će da kaže da je kriv onaj drugi, morali smo svi da budemo racionalniji, ali kada krenu optužbe, tu kraja nema. Ali, da će kriminalci da rade svoj posao, tu nema filozofije... Ne mogu svi da budu akademici, neko mora i time da se bavi", rekao je.

Govoreći o natpisima i grafitima koji su osvanuli danas u Crnog Gori, Vučić je naveo:
"Protiv mene vode brutalnu kampanju u Crnoj Gori. Kada vodite tu vrstu kampanje, kako vi destabilizujete Crnu Goru, onda je to potpuno logično. Mene su sačekali sa 'pomaže Bog, gospodine Vučiću' ", rekao je i dodao:



 
Oh, der arme Herr Vucic! Es grenzt wirklich an ein medizinisches Wunder, wie er die brutale Last dieser "brutalen Kampagnen“ auf seinen tapferen Schultern trägt. Da reist man extra ins wunderschöne Montenegro, um, wie gewohnt, völlig selbstlos die Region zu stabilisieren, und was bekommt man? Ein paar unhöfliche Graffiti. Ein absoluter Skandal! Zum Glück hat ihn die schweigende Mehrheit gerettet. Wenn dich die Bürger auf der Straße mit einem traditionellen "Pomaže Bog“ (Gott helfe) begrüßen, ist das im Grunde die montenegrinische Übersetzung für: "Bitte bleib für immer hier und regiere uns gleich mit!“ :mrgreen:
Dass die Mehrheit der Menschen in Montenegro laut Umfragen seine Einmischung in ihre Innenpolitik ungefähr so dringend braucht wie Zahnschmerzen, ignorieren wir jetzt einfach mal. Das sind bestimmt alles nur diese ungebildeten Kriminellen, von denen er spricht. Schließlich kann nicht jeder ein hochdekorierter Akademiker im Fach "Wie inszeniere ich mich am besten als Opfer“ sein. Und während er heroisch zwischen Champagner-Gläsern beim EU-Abendessen und den ständigen "Attentatsdrohungen“ hin- und herpendelt, bleibt eigentlich nur eine Frage offen, warum schickt Montenegro ihm nicht direkt die Schlüssel zum Präsidentenpalast in Podgorica, um diese lästigen Spannungen endlich rational zu lösen? :lol27:
 
Vučić nach der Deportation seiner Anhänger: Es wurde eine brutale Kampagne gegen Serben gestartet
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić, der sich anlässlich des Gipfeltreffens der Europäischen Politischen Union in Tivat aufhält, beantwortete Fragen von Journalisten zu den abgeschobenen Randalierern. Vučić erklärte dabei, dass „keiner von ihnen ein Krimineller sei und dass sie gekommen seien, um ein Umfeld für ihn zu schaffen“, berichtet Nova.rs.

Vučić über deportierte Personen
„Heute würde ich ganz anders auftreten und sagen: ‚Ich entschuldige mich bei unseren Gastgebern.‘ Sie hatten keine Waffen, nichts Anstößiges, nichts Beleidigendes dabei … Jeder hätte mich einladen können. Sie kamen hierher, um mir eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, und niemand hatte mich darum gebeten. Es gibt hier keinen einzigen Kriminellen. Das ist weniger als im Durchschnitt in Zügen, Bussen oder Flugzeugen“, sagte Vučić.

Er fügte hinzu, dass von den 84 Personen fünf bereits „irgendeine Art von Strafverfahren“ durchlaufen hätten.

„Kein Wort von Destabilisierung. Das sind alles Aktivisten. Ich würde mich ja für die Unannehmlichkeiten entschuldigen, aber diese Leute haben niemandem etwas angetan. Ich würde einen politischen Preis dafür zahlen, jemanden aus meinem Umfeld falsch eingeschätzt zu haben. Warum hat man sie nicht verhaftet, wenn sie etwas Strafbares getan haben? Man hätte sie doch festgenommen, wenn sie einen Boxer bei sich gehabt hätten. Es wurde eine brutale Kampagne gestartet, um Serbien als destabilisierenden Faktor darzustellen“, betonte er.

Vorwürfe der Planung eines Attentats
Auf die Frage, wie er die Vorwürfe kommentiert, dass die von Radoj Zvicer angeführten Clans seinen Mord geplant hätten, antwortete Vučić, dass dies nichts Neues sei.

„In den Akten der Sky ECC stand, dass sie das schon früher angefordert hatten. Es geht um Clanführer, nichts Besonderes. Angesichts der unnötigen politischen Spannungen zwischen Podgorica und Belgrad mussten wir alle vorsichtiger sein, aber wenn die Anschuldigungen erst einmal beginnen, ist kein Ende in Sicht. Dass Kriminelle ihre Arbeit tun, ist völlig unlogisch“, erklärte Vučić.

„Nicht jeder kann Akademiker sein, aber irgendjemand muss das ja machen. Es ist zwar nicht ganz erlaubt, aber man muss davon ausgehen, dass es diese Möglichkeit in jedem Land gibt“, fügte er hinzu.


Peinlich geht immer :lol27:
 
B92: Medien: Đilas sagt, er wisse nicht, was Picula im Bericht über Serbien geschrieben hat; Jetzt ist er entlarvtDer Vorsitzende der Partei für Freiheit und Gerechtigkeit (SSP), Dragan Đilas, kommentierte heute den Bericht des Berichterstatters des Europäischen Parlaments, Tonino Picula, und sagte, er sei vom Inhalt seines Berichts „nicht überrascht“, schreibt Alo.Đilas stellte sich dumm, als ob er an der Verfassung dieses Berichts gegen Serbien nicht vielleicht sogar selbst beteiligt gewesen wäre. In einer Erklärung gegenüber den Oppositionsmedien sagte er, er sei nicht überrascht und denke sogar, dass Picula mild gewesen sei, so Alo.Dass er nicht wisse, was Picula sich nun gegen Serbien ausgedacht hat, kann man genauso glauben wie die Behauptung, dass sie sich nicht einmal kennen, fügt Alo hinzu.Wir übertragen den Text des Portals Alo in voller Länge:„Und Sie wissen ja, wie man sagt: Wenn die Ziege lügt... [serbisches Sprichwort für: '...lügt das Horn nicht', Anm. d. Übers.]Freilich ist es nichts Neues, dass Đilas schamlos lügt. Seinen schlechten Versuch darzustellen, dass sie keine engen Kumpels sind, die im selben Ziel vereint sind, würde vielleicht jemand 'schlucken', gäbe es nicht den Google-Verlauf und die Berichte der Medien.Und die Medien haben mehrfach genau über ihre Handlangerdienste geschrieben.Natürlich gibt es auch Fotobeweise für ihre Freundschaft.Wir möchten Sie nur daran erinnern, dass Zdravko Ponoš und Dragan Đilas mehrfach zu Picula gerannt sind, einem erwiesenen Serbenhasser.Sie eilten sogar nach Brüssel, um sich mit ihm zu treffen, um ihm dort darzulegen, dass die Regierung in Serbien, wie sie sagten, gewechselt werden muss.Die Vorsitzenden der Partei Serbien Zentrum (SRCE) und der Partei für Freiheit und Gerechtigkeit (SSP) jammerten mitten in Brüssel über den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić und die Regierungspartei als Ganzes, und bei dieser Gelegenheit holten sie sich auch gleich neue Aufgaben ab, wie man Serbien stürzen kann.Irgendwann um dieselbe Zeit desselben Jahres sprang Picula auch herbei, um Đilas zu verteidigen.Und das genau dann, als Dragan Đilas im Zentrum von Belgrad durch einen physischen Angriff auf junge Aktivisten der SNS einen Skandal auslöste. Um daran zu erinnern: Bei dieser Gelegenheit erlitt ein junger Aktivist eine Gehirnerschütterung, nachdem dieser ihn geschlagen hatte.Kaum hatte Picula auf eine Gelegenheit für einen Angriff auf Serbien und die aktuelle Regierung gewartet, eilte er herbei, um Đilas zu helfen, als Opfer dazustehen.Damit es nicht so aussieht, als wäre dieser umsonst mehrfach an verschiedenen Orten hingegangen, um ihm die Füße zu küssen.Solcher Beispiele für ihre Treffen, gegenseitigen Gefälligkeiten und Beweise für ihre Freundschaft gibt es zuhauf... Wir haben Ihnen nur einen Teil aufgezählt, der beweist, dass das oben Erwähnte, was Đilas zuletzt erklärt hat, hinten und vorne nicht stimmt.Denn – es ist sehr unwahrscheinlich, dass Piculas Hauptkumpel nicht weiß, was der Serbenhasser gegen Serbien geschrieben hat – sie sind ohnehin in derselben Mission unterwegs.

Mediji: Đilas kaže da ne zna šta je Picula napisao u izveštaju o Srbiji; Sad je raskrinkan
Predsednik Stranke slobode i pravde Dragan Đilas danas je komentarisao izveštaj izvestioca Evropskog parlamenta Tonina Picule, rekavši da "nije iznenađen" sadržajem njegovog izveštaja, piše Alo.

Napravio se Đilas lud, kao da možda čak u pisanju tog izveštaja protiv Srbije nije možda i sam učestvovao. U izjavi za opozicione medije rekao je da je da nije iznenađen, a čak misli da je Picula bio i blag, navodi Alo.
U to da ne zna šta je Picula sad osmislio protiv Srbije moguće je poverovati jednako kao što je moguće poverovati u to da se oni ni ne poznaju, dodaje Alo.
Tekst sa portala Alo prenosimo u celosti:
"A znate kako kažu, ako koza laže...
Doduše, ništa novo nije da Đilas bezočno slaže. Njegov loš pokušaj da prikaže kako nisu bliski pajtosi ujedinjeni u istom cilju možda bi neko i 'progutao' da nije istorijata na Guglu, i pisanja medija.
A mediji su u više navrata pisali upravo o njihovom šurovanju.
Naravno, postoje i foto dokazi njihovog drugarstva.
Trčali su, da vas samo podsetimo, Zdravko Ponoš i Dragan Đilas, u više navrata kod Picule, osvedočenog srbomrsca.
Jurcali su čak put Brisela da se sastaju sa njim da bi mu tamo predočili da vlast u Srbiji, kako su rekli, treba da se menja.
Predsednici Stranke Srbija centar (SRCE) i Stranke slobode pravde (SSP) kukali su usred Brisela na predsednika Srbije Aleksandra Vučića i vladajuću stranku u celini, a tom prilikom taman su otišli i po nove zadatke kako da sruše Srbiju.
Negde u slično doba iste godine priskakao je Picula i da brani Đilasa.
I to baš onda kada je Dragan Đilas izazvao skandal u centru Beograda fizičkim napadom na mlade akticiste SNS-a. Da podsetimo, tom prilikom mladi aktivista dobio je potres mozga nakon što ga je ovaj udario.
Jedva je Picula dočekao priliku za napad na Srbiju i aktuelnu vlast, pa je pritrčao da Đilasu pomogne da ispadne žrtva.
Da ne bude da je ovaj više puta na raznim lokacijama džabe išao da mu ljubi skute.
Ovakvih primera njihovih susreta, uzajamnih usluga i dokaza drugarstva ima sijaset... Nabrojali smo vam samo deo koji dokazuje da ono gorepomenuto što je poslednje Đilas izjavio baš ni ne pije vodu.
Jer - vrlo je malo verovatno da Piculin glavni pajtos ne zna šta je srbomrzac napisao protiv Srbije - ionako su na istom zadatku."


 
Natürlich, ein echter Geniestreich der Regimemedien. Da hat das Boulevardblatt aber alo die beiden kriminellen Superhirne Djilas und Picula mal wieder eiskalt erwischt.
Völlig logisch, wenn der offizielle EU-Bericht die serbische Regierung kritisiert, muss Oppositionsführer Djilas den Text nachts heimlich in Brüssel diktiert haben. Dass die beiden sich angeblich kaum kennen, glaubt doch kein Mensch, es gibt schließlich Fotos, auf denen sie im selben Raum atmen. :mrgreen:
Am besten gefällt mir die Martial-Arts-Einlage: Djilas verpasst in Belgrad regimetreuen Aktivisten Gehirnerschütterungen, und der EU-Berichterstatter lässt in Brüssel sofort alles stehen und liegen, um eine Solidaritätsadresse zu tippen. James Bond ist absolut gar nichts dagegen :lol27:
 
Was unabhängige Medien tatsächlich berichten:
Unabhängige serbische Portale wie N1 Info und die Tageszeitung Danas zeichnen ein völlig anderes Bild. Sie konzentrieren sich sachlich auf die harten Fakten des Berichts, der vom Auswärtigen Ausschuss des Europäischen Parlaments (AFET) verabschiedet wurde.
Der eigentliche Grund für den Bericht: Der EU-Bericht unterstreicht klar, dass der Beitrittsprozess Serbiens zur EU ins Stocken geraten oder sogar rückläufig ist. Hauptgründe sind gravierende Mängel bei der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, den Bedingungen für faire Wahlen und der Medienfreiheit.
Konkrete Kritikpunkte: Der Bericht verurteilt scharf die verbalen Angriffe von Regierungsvertretern auf kritische Journalisten. Zudem wird bemängelt, dass Serbiens Außenpolitik (insbesondere die Nähe zu Russland und China) kaum mit der EU abgestimmt ist. Sogar die Blockade von Geldern aus dem EU-Wachstumsplan wird gefordert, solange sich die demokratischen Standards nicht verbessern.
Das echte Statement von Djilas: In einem Bericht von Danas stellte Djilas klar: "Das Problem ist nicht der Bericht des Europäischen Parlaments. Das Problem ist die Regierung, wegen der ein solcher Bericht überhaupt erst existiert.“ Er fügte hinzu, dass die Staatsspitze um Vucic und Brnabic nach alter Radikalen-Manier einfach den Autor des Berichts attackiert, weil sie keine inhaltlichen Antworten auf das demokratische Rückschreiten des Landes haben.
Fazit der unabhängigen Medien: Der kritische EU-Bericht basiert auf realen politischen Missständen in Serbien. Die Boulevardmedien nutzen ihn lediglich als Steilvorlage, um mit wilden Fake-News-Verschwörungen von den eigenen Fehlern abzulenken und die Opposition als Verräter darzustellen
 
Informer: Panik wegen der Menschenmenge vor dem Tempel! Blockade-Priester behauptet, die Verehrung des Gürtels der Gottesmutter sei „völlig irrational“ (VIDEO)Der Blockierer Vukašin Milićević, ein ehemaliger Priester der Serbisch-Orthodoxen Kirche und heutiger Funktionär der Demokratischen Partei, schockierte mit seinen Aussagen über die Gläubigen, die tagelang in Schlangen warteten, um den Ehrwürdigen Gürtel der Allerheiligsten Gottesmutter im Tempel des Heiligen Sava zu verehren. Als Gast im Podcast der Blockade-Journalistin von „Nova S“, Nevena Madžarević, äußerte Milićević eine Reihe von Kritiken an den Gläubigen der Serbisch-Orthodoxen Kirche und bewertete die Schlangen vor dem Tempel als ein Spiegelbild der, wie er sagte, „Tyrannei des Irrationalen“.– Ich habe schon mehrmals gesagt, dass ich die Schlangen vor dem Tempel eigentlich für den Reflex einer Gesellschaft halte, die sich schon viel zu lange unter einer Art Tyrannei des Irrationalen befindet. Und dann greifen die Menschen in bester Absicht, weil sie etwas in sich verändern wollen und so weiter, zu irrationalen Auswegen. Ich bin mir zum Beispiel sicher, dass mehr als die Hälfte der Menschen, die dorthin gingen, um den Gürtel zu verehren, eigentlich vor etwa zehn Tagen zum ersten Mal von diesem Gürtel gehört haben – sagte Milićević.Fortsetzung der Angriffe auf den Gürtel der Gottesmutter und die Gläubigen der Serbisch-Orthodoxen Kirche.
Milićević setzte seine Kritik fort und behauptete, er sehe die Versammlung der Gläubigen nicht als Segen.– Ich glaube nicht, dass die Schlangen vor dem Tempel jetzt wer weiß was für ein Wunder und Segen sind, wie die Leute aus der Serbisch-Orthodoxen Kirche sagen, also diejenigen, die in ihrem Namen sprechen. Und in diesem Sinne ist dies etwas, das man im Hinterkopf behalten sollte, wenn wir darüber nachdenken, wie die Zukunft dieses Landes aussehen sollte – sagte er.
Auf die Frage der Moderatorin, in welchem Kontext dies zu berücksichtigen sei, antwortete er:– In dem Kontext, dass im Gegensatz zur Zuflucht zum Irrationalen als Zeichen einer Art Zugehörigkeit zum Volk...Als die Moderatorin ihn direkt fragte, ob er die Versammlung der Gläubigen als irrational ansieht, antwortete Milićević:– Es ist völlig irrational. Also, es ist völlig irrational. Wie ich schon sagte, die Mehrheit der Menschen hier hat noch nie vom Gürtel der Allerheiligsten Gottesmutter gehört!

Panika zbog naroda ispred Hrama! Pop blokader tvrdi da je poklonjenje Bogorodičinom pojasu "potpuno iracionalno" (VIDEO)
Blokader Vukašin Milićević, nekadašnji sveštenik Srpske pravoslavne crkve, a danas funkcioner Demokratske stranke, šokirao izjavama o vernicima koji su danima u redovima čekali da se poklone Časnom pojasu Presvete Bogorodice u Hramu Svetog Save.
Milićević je gostujući u podkastu kod blokaderske novinarke sa Nove S Nevene Madžarević izneo niz kritika na račun vernika SPC, ocenjujući da su redovi ispred Hrama odraz, kako je naveo, "tiranije iracionalnog".

- Rekao sam više puta da smatram da su redovi ispred Hrama zapravo refleks jednog društva koje se i suviše dugo nalazi pod svojevrsnom tiranijom iracionalnog. I onda ljudi, iz najbolje namere, želeći da nešto promene u sebi i tako dalje, pribegavaju iracionalnim izlazima. Siguran sam recimo da više od polovine ljudi koji su otišli da se poklone zapravo su prvi put čuli za taj pojas pre desetak dana - rekao je Milićević.

Nastavak napada na Bogorodičin pojas i vernike SPC
Milićević je nastavio sa kritikama, tvrdeći da ne vidi okupljanje vernika kao blagoslov.

- Ne mislim da su redovi ispred Hrama sad ne znam kakvo čudo i blagoslov, kako govore ljudi iz Srpske pravoslavne crkve, dakle oni koji govore u njeno ime. I u tom smislu, je ovo nešto što treba imati u vidu kada razmišljamo o tome kako treba da izgleda budućnost ove zemlje - rekao je on.

Na pitanje voditeljke u kom kontekstu to treba uzeti u obzir, odgovorio je:

- U tom kontekstu da nasuprot pribegavanju iracionalnom kao znaku nekakve pripadnosti narodu...

Kada ga je voditeljka direktno pitala da li okupljanje vernika vidi kao iracionalno, Milićević je odgovorio:

- Iracionalno je potpuno. Dakle, potpuno je iracionalno. Kao što rekoh, većina ljudi ovde nikada nije čula za Pojas Presvete Bogorodice!

 
Oh Gott, die Apokalypse steht bevor, Menschen stehen friedlich in einer Schlange! Da haben die regierungstreuen Qualitätsjournalisten aber wieder einen Jahrhundertskandal aufgedeckt.
Schock und nackte Panik im Land! Was ist passiert? Hat jemand die Staatskasse geplündert? Nein, viel schlimmer, ein ehemaliger Priester hat es gewagt, in einem Podcast eine eigene, logische Meinung zu äußern.
Der absolute Wahnsinn!
Wie kann er auch nur anzweifeln, dass das tagelange Ausharren in einer kilometerlangen Schlange, um ein Stück Stoff zu küssen, der Gipfel der modernen Aufklärung ist?
Völlig klar, wer das hinterfragt, greift nicht nur den Gürtel der Gottesmutter an, sondern wahrscheinlich gleich das gesamte Universum.
Und natürlich ist er ein "Blockierer“, schließlich blockiert er mit seiner Logik erfolgreich den Versuch des Boulevards, das Volk mit künstlicher Hysterie zu füttern. Gott sei Dank passen die Staatsmedien so gut auf Serbien auf. Wer braucht schon echte Nachrichten, wenn man eine gepflegte Panik wegen einer friedlichen Menschenmenge vor einer Kirche haben kann? Ein absolutes Wunder der Berichterstattung. :lol27:
 
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