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Nachrichten aus Serbien

Ich bin nicht gegen Katholizismus oder eine Rente für kranke. Ich bin auch nicht dagegen dass Serbien in die EU kommt falls es nicht an schlechte Bedingungen geknüpft ist.

Außerdem kenne ich dich anders von früher wo du Roma verachtest wegen ihrer dunklen Hautfarbe von balkanesia

Morti erzähl mal wieviel Dinar zahlt euch Vucic tatsächlich für eure Stimmen
 
Wäre Serbien ein richtiges Land, wäre ganz Balkan in Ordnung und das Leben wäre so schön aber nein, die Sturheit der Serben ist grenzenlos.
 
B92: Vučević: „Die Kommentare von Picula sind von einem Mann zu erwarten, der an der 'Oluja' teilgenommen hat“
Der Vorsitzende der SNS, Miloš Vučević, erklärte heute als Reaktion auf Aussagen aus einem N1-Interview des Berichterstatters des Europäischen Parlaments für Serbien, Tonino Picula, dass dieser seine eigene Agenda verfolge. Er tue das, was von einem Mann zu erwarten sei, der an der kriminellen Operation „Oluja“ (Sturm) teilgenommen habe.
Er sagte, Serbien müsse sich auf seine nationalen Interessen, den europäischen Weg und den Weg Serbiens konzentrieren.„Serbien wird und sollte die Zusammenarbeit mit China, Russland und den USA nicht aufgeben, da auch die EU-Länder mit ihnen zusammenarbeiten. Wir schneiden uns nicht selbst ein gesundes Bein ab, nur um jemandem als weniger fähig besser zu gefallen, sondern wir tun das, was in unserem Interesse liegt“, sagte Vučević gegenüber dem Fernsehsender TV Prva.
Vučević bezeichnete Piculas Satz, dass der serbische Präsident Aleksandar Vučić eine pro-serbische Politik führe, als skandalös. Er fragte, welche Politik der Präsident Serbiens denn sonst führen solle, wenn nicht die Politik seines eigenen Landes.
„Nun, welche Politik soll er denn führen, wenn er der Präsident Serbiens ist? Er sollte wohl die Politik Serbiens führen. Es ist die Pflicht Serbiens, sich um alle Serben zu kümmern, wo auch immer sie leben. Ich denke, es gibt eine klare Unterstützung von Picula für die Blockierer und von den Blockierern für Picula, da liegen die Dinge sehr klar“, sagte Vučević.
Er fügte hinzu, dass sich Picula zweifellos für eine politische Seite in Serbien entschieden habe, und zwar für die der Blockierer.„Ich bin froh darüber. Ich wäre zutiefst besorgt, wenn er die SNS und Aleksandar Vučić unterstützen würde – dann käme ich ins Grübeln, ob wir gute Arbeit leisten oder nicht. So weiß ich, dass wir auf der richtigen Seite stehen“, so Vučević

Vučević: "Komentari Picule očekivani od čoveka koji je učestvovao u 'Oluji'"
Predsednik SNS Miloš Vučević izjavio je danas, reagujući na navode iz intervjua izvestioca Evropskog parlamenta za Srbiju Tonina Picule za N1 da on ima svoju agendu i da radi ono što je očekivano od čoveka koji je učestvovao u zločinačkoj akciji "Oluja".

On je kazao da Srbija treba da bude fokusirana na svoj nacionalni interes, evropski put i put Srbije.

"Srbija neće i ne treba da se odriče saradnje sa Kinom, Rusijom, SAD, pošto i zemlje EU sarađuju sa njima. Ne sečemo mi sami sebi zdravu nogu da bismo se nekome više dopali kao manje sposobni, već šta je u našem interesu", rekao je Vučević za TV Prva.

Vučević je naveo da je Piculina rečenica da predsednik Srbije Aleksandar Vučić vodi prosrpsku politiku skandalozna i upitao kakvu bi politiku trebalo da vodi predsednik Srbije, ako ne politiku svoje zemlje.

"Pa, kakvu politiku treba da vodi ako je predsednik Srbije pa valjda treba vodi poltiiku Srbije? Obaveza Srbije je da vodi računa o svim Srbima gde god da žive. Mislim da postoji jasna podrška Picule blokaderima i blokadera Piculi, tu su stvari vrlo jasne", rekao je Vučević.

On je dodao da se Picula bez sumnje opredelio za jednu političku stranu u Srbiji, a to je blokaderska.

"Ja sam srećan, bio bih duboko zabrinut da podržava SNS i Aleksandra Vučića, tad bih ja bio u dilemu da li dobar posao radimo ili ne. Ovako znam da smo na dobroj strani", naveo je Vučević.

 
Ach, wie wunderbar übersichtlich ist doch die Welt der serbischen Regierungspolitik!
Da wagt es der EU-Berichterstatter Picula tatsächlich, in einem Interview zu erwähnen, dass der serbische Präsident eine "pro-serbische Politik“ betreibt. Ein absoluter Skandal! Wie kann er nur? Man stelle sich vor, ein ausländischer Beobachter stellt fest, dass der Präsident Serbiens Politik für Serbien macht. Tiefster, schockierender Investigativjournalismus.
Zum Glück hat Vucevic sofort messerscharf erkannt, dass diese bahnbrechende Erkenntnis nur von einem Mann stammen kann, der eine ganz finstere, persönliche Agenda verfolgt.

Und die Argumentation ist wie immer von bestechender, intellektueller Eleganz, wer die Regierung kritisiert, war natürlich damals bei der Operation Oluja“dabei. Wer sonst keine Argumente hat, greift eben ganz tief in die historische Kiste der bewährten Feindbilder. Das zieht schließlich immer.

Besonders beruhigend ist auch Vucevics Logik bezüglich der Außenpolitik, man schneidet sich doch kein "gesundes Bein ab“, nur um der EU zu gefallen! Nein, da behält man lieber beide Beine fest auf dem Boden – das eine in Moskau, das andere in Peking und das dritte bei Trump, während man gleichzeitig mit den Händen nach Brüsseler Fördergeldern greift. Das nennt man dann wohl die berühmte "pro-serbische“ Akrobatik.

Und am Ende herrscht Erleichterung beim SNS-Chef, Gott sei Dank kritisiert Picula die serbische Führung! Denn würde die EU die Arbeit der Regierung loben, müsste sich Vucevic ja ernsthaft Sorgen machen, ob man versehentlich etwas richtig gemacht hat. So weiß man wenigstens, solange der Westen schimpft, läuft zu Hause alles perfekt. Ein Hoch auf diese unfehlbare moralische Kompassnadel!
 
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Picula es so gesagt hat, KI gefragt:
Nein, Tonino Picula hat das so nicht gesagt. Miloš Vučević hat Piculas Worte im Interview völlig verdreht und aus dem Kontext gerissen
Was Picula wirklich gemeint hat:
Tonino Picula (EU-Berichterstatter für Serbien) kritisierte in Wirklichkeit, dass Belgrad und Akteure in der Region (wie Milorad Dodik in Bosnien und Herzegowina) eine „proruska i prosrpska politika“ (prorussische und proserbische Politik) im Sinne eines nationalistischen, EU-skeptischen Kurses betreiben. Er kritisierte zudem den „Multivektor-Kurs“ (das Lavieren zwischen EU, Russland und China), den Stillstand bei Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie das harte Vorgehen gegen regierungskritische Demonstranten in Serbien.
Wie Vučević das Zitat verdreht hat:
Miloš Vučević nutzte im serbischen Fernsehen einen rhetorischen Trick, um den Begriff „proserbisch“ komplett umzudeuten:
Er stellte es so dar, als würde Picula es skandalös finden, dass der serbische Präsident überhaupt Politik für das eigene Land macht („Welche Politik soll er denn sonst führen?“).Aus Piculas sachlicher EU-Kritik an mangelnder Transparenz und Demokratie machte Vučević ein feindseliges, angeblich von außen gesteuertes „Bündnis mit den Blockierern“.
Warum der Angriff mit der „Oluja“?
Die Behauptung, Piculas Agenda sei von seiner historischen Teilnahme an der kroatischen Militäroperation „Oluja“ (1995) geprägt, ist ein klassisches politisches Ablenkungsmanöver.
Wenn serbische Regierungsvertreter inhaltlich auf Kritik der EU oder aus Kroatien stoßen, wird fast reflexartig das hochemotionale Thema „Oluja“ (das in Serbien als schweres Verbrechen und Vertreibung gesehen wird) hervorgeholt. Damit soll der Kritiker moralisch diskreditiert werden, ohne dass man sich mit seinen tatsächlichen Argumenten zur serbischen Innen- und Außenpolitik auseinandersetzen muss.
 
Novosti: VANDALISCHER ANGRIFF AUF PARTEIRÄUME – Der Gemeindeausschuss der SNS Surčin meldet sich zu Wort: Gewalt und Hass werden das anständige Serbien niemals besiegen (FOTO/VIDEO)Die Informationsabteilung des Gemeindeausschusses der SNS Surčin hat eine Erklärung anlässlich des vandalischen Angriffs auf die Parteiräume in Dobanovci veröffentlicht.
Wir übertragen die Erklärung in voller Länge:
„Der Gemeindeausschuss der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) Surčin verurteilt aufs Schärfste den vandalischen Angriff auf die Parteiräume in Dobanovci, die in der Nacht mit roter Farbe besprüht wurden.
Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass auf den Videoaufnahmen deutlich eine Person mit einer Kapuze zu sehen ist, die sich den Räumlichkeiten gezielt nähert und rote Farbe über das Parteigebäude schüttet. Damit soll eine Botschaft des Hasses, der Einschüchterung und der politischen Intoleranz gesendet werden.
Dies ist nicht nur ein Angriff auf die Räumlichkeiten einer politischen Partei. Dies ist ein Angriff auf das demokratische Recht der Bürger, eine politische Option ihrer Wahl frei zu unterstützen. Es ist der Versuch, durch Gewalt und Druck das politische Wirken von Menschen zu ersticken, deren Arbeit auf dem Dialog mit den Bürgern und den von ihnen hinterlassenen Ergebnissen basiert.
Wir fordern das Innenministerium und alle zuständigen Institutionen auf, unverzüglich zu reagieren, den Täter zu identifizieren und festzustellen, ob hinter diesem Vorfall Organisatoren und Hintermänner stehen, die bereits seit Monaten im öffentlichen Raum eine Atmosphäre des Hasses, der Spaltung und der Intoleranz gegenüber Mitgliedern und Sympathisanten der Serbischen Fortschrittspartei schüren.“

VANDALSKI NAPAD NA STRANAČKE PROSTORIJE Oglasio se OO SNS Surčin: Nasilje i mržnja nikad neće pobediti pristojnu Srbiju (FOTO/VIDEO)
SLUŽBA za informisanje Opštinskog odbora SNS Surčin oglasila se saopštenjem povodom vandalskog napada na stranačke prostorije u Dobanovcima.
Saopštenje prenosimo u celosti:

"Opštinski odbor Srpske napredne stranke Surčin najoštrije osuđuje vandalski napad na stranačke prostorije u Dobanovcima, koje su tokom noći isprskane crvenom farbom.

Posebno zabrinjava činjenica da se na video-snimku jasno vidi osoba sa kapuljačom kako namerno prilazi prostorijama i prosipa crvenu farbu po stranačkom objektu, čime želi da pošalje poruku mržnje, zastrašivanja i političke netrpeljivosti.

Ovo nije napad samo na prostorije jedne političke stranke. Ovo je napad na demokratsko pravo građana da slobodno podržavaju političku opciju po svom izboru i pokušaj da se nasiljem i pritiscima uguši političko delovanje ljudi koji svoj rad zasnivaju na razgovoru sa građanima i rezultatima koje ostavljaju iza sebe.

Zahtevamo od Ministarstva unutrašnjih poslova i svih nadležnih institucija da hitno reaguju, identifikuju počinioca i utvrde da li iza ovog incidenta stoje organizatori i nalogodavci koji već mesecima u javnom prostoru podstiču atmosferu mržnje, podela i netrpeljivosti prema članovima i simpatizerima Srpske napredne stranke.

 
Alarmstufe Rot in Dobanovci: Wenn Fassadenfarbe die Demokratie in den Grundfesten erschüttert
Man muss den Atem anhalten vor Entsetzen. In Dobanovci ist das Unfassbare geschehen: Eine gestaltlose Kapuzenfigur hat in finsterer Nacht das ultimative Werkzeug des politischen Terrors gezückt – einen Eimer rote Farbe. Die Informationsabteilung der SNS Surčin zittert völlig zurecht um das Schicksal des Landes. Denn wie wir alle wissen, ist getrocknete Dispersionsfarbe der natürliche Feind einer jeden „anständigen“ Demokratie. Ein klarer Anschlag auf das Recht der Bürger, frei zu wählen! Wer braucht schon freie Medien oder faire Wahlen, wenn die wahre Unterdrückung der politischen Willensbildung im Farbregal des nächsten Baumarkts beginnt?
Aber mal ganz im Ernst und ohne Ironie, was für eine grandiose Meisterleistung der unbekannten Genies mit der Farbrolle! Da draußen brodelt die politische Unzufriedenheit, Menschen fordern echte Veränderungen, Transparenz und Rechtsstaatlichkeit – und die bahnbrechende Antwort der Aktivisten lautet: "Wir machen jetzt die Wand da rot.“ Großartig. Das wird das Regime ganz sicher zum Umdenken bewegen. Nichts signalisiert moralische Überlegenheit und intellektuelle Tiefe schließlich so sehr wie Sachbeschädigung im Schutze der Dunkelheit. Jetzt müssen die Reinigungskräfte Überstunden schieben, und die SNS hat die perfekte Steilvorlage, um sich wieder einmal als das unschuldige, verfolgte Opfer einer „Hass-Kampagne“ zu inszenieren. Strategisch absolut brillant durchdacht
Die Forderung nach dem Innenministerium und einer lückenlosen Aufklärung der „Hintermänner“ ist daher nur folgerichtig. Wer weiß, welche globalen Mächte hinter diesem Anschlag stecken? Vielleicht hat Picula die Farbe sogar selbst angemischt? Während die Behörden also unter Hochdruck ermitteln, ob es sich um eine organisierte Verschwörung der Maler- und Lackierer-Innung handelt, bleibt Serbien standhaft. Denn eines ist sicher: Solange die SNS-Politik auf "Ergebnissen basiert“, lässt sich ein echtes Fundament nicht von ein bisschen roter Tunke erschüttern. Höchstens das Ego der lokalen Funktionäre.
 
Informer: Studentische Blockierer lassen Manojlović und Milivojević abblitzen! Sie richten ihnen aus, sich keine Hoffnungen zu machen (VIDEO)
Mihailo Marković, ein sogenannter studentischer Blockierer von der Juristischen Fakultät, war zu Gast im Podcast „Bez pardona“ (Ohne Pardon), wo er Savo Manojlović, den Vorsitzenden der Bewegung „Kreni-Promeni“ (Mach mit – Verändere), und Srđan Milivojević, einen der führenden Köpfe der „Demokratischen Partei“ (DS), kommentierte.
Marković äußerte sich über die Oppositionsführer der Parteien Dveri, der Bewegung „Kreni-Promeni“ und der Demokratischen Partei, die sich gegenseitig darin überbieten, den sogenannten blockierenden Studenten ihre Unterstützung auszusprechen.„Wir betrachten das nicht als eine Art Wohltätigkeitsakt... Wir begrüßen das zwar durchaus, sehen darin aber keine allzu großen Verbindungen zu uns.“
Marković betont, dass eine engere Zusammenarbeit im Hinblick auf den eigentlichen Antritt bei den Wahlen nicht existiert und dass dies auch bis zu den Wahlen selbst so bleiben wird.„Wir sagen nicht, dass es zu diesem Zeitpunkt potenziell nicht zu einer gewissen Kommunikation kommen wird, aber diese Kommunikation wird nicht über die Medien stattfinden oder auf eine Art und Weise, wie es in der vergangenen Periode vielleicht versucht wurde.“

Studenti blokaderi odjavili Manojlovića i Milivojevića! Poručili im da se ne nadaju (VIDEO)

Mihailo Marković, tzv. student-blokader sa Pravnog fakulteta, gostovao je u podkastu "Bez pardona", gde je komentarisao Savu Manojlovića, lidera pokreta "Kreni-Promeni", i Srđana Milivojevića, lidera "Demokratske stranke".
Marković je komentarisao opozicione lidere Dveri, pokreta "Kreni-Promeni" i Demokratske stranke, koji se utrkuju da daju podršku tzv. studentima u blokadi.
- Mi na to ne gledamo kao na neki dobrotvorni čin... Mi to svakako pozdravljamo, ali ne smatramo da postoje preterane, konekcije sa nama.

Marković ističe da bliža saradnja vezana za sam izlazak na izbore ne postoji i da će tako ostati i do samih izbora.
- Ne kažemo da tada potencijalno neće doći do određene komunikacije, ali ta komunikacija neće biti medijska ili na način kao što je možda pokušavano u prethodnom periodu.


 
Großalarm im Propagandahauptquartier: Die „sogenannten“ Studenten zerfleischen die Opposition!
Was für ein Festtag für die regierungsnahen Medien wie Informer. Da beschreibt ein Student in einem Podcast ganz sachlich die Unabhängigkeit seiner Bewegung, und die Boulevardpresse inszeniert sofort das epische Beziehungsdrama.
Abgeblitzt. Macht euch keine Hoffnungen!“, dröhnt es aus den Schlagzeilen, als handele es sich um das Finale einer billigen Reality-TV-Show.
Herrlich ist auch das penible Wörtchen "sogenannte“ vor den Studenten. Schließlich kann im Universum der Regierungsmedien niemand ein echter Student sein, der nicht brav für die SNS und den Möchtegerndiktator applaudiert.
Die schadenfrohe Botschaft an die Wählerschaft ist glasklar, schaut her, die Opposition ist so unbeliebt, dass nicht einmal die "vandalischen Blockierer“ mit ihnen spielen wollen. Während Savo und Srdjan nun angeblich weinend in der Ecke sitzen, lehnt sich die Regierungsbank gemütlich zurück. Die Schlagzeile für morgen schreibt sich schließlich von selbst. Danke für diesen investigativen Tiefsinn :mrgreen:
 
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