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Nachrichten aus Serbien

Interessante Meinung. Aber dass die SNS die nächsten Wahlen sicher verlieren wird, glaube ich erst wenn ich es sehe. Vermutlich sind die meisten Menschen eher unzufrieden in Serbien, aber es gibt noch sicher viele, die der Meinung sind dass sich nach Vucic nichts ändern wird und gar nicht wählen. Mal sehen…

 
Interessante Meinung. Aber dass die SNS die nächsten Wahlen sicher verlieren wird, glaube ich erst wenn ich es sehe. Vermutlich sind die meisten Menschen eher unzufrieden in Serbien, aber es gibt noch sicher viele, die der Meinung sind dass sich nach Vucic nichts ändern wird und gar nicht wählen. Mal sehen…

Es ist wie immer, die Wahlbeteiligung entscheidet. Ein bis dato eher wenig politische Jugend ist nun maximal politisiert, in Kosjerić und Zaječar hat die er nur durch massiven Betrug, Stimmkauf und Erpressung gerade mal so eben gewonnen, in dem Umfang kann er das nicht im gesamten Land machen. Er ist gerade dabei eine "neutrale" Strömung zu erschaffen, das braucht jedoch Zeit, Ziel ist ganz klar, mehr Nichtwähler zu schaffen.

Ich bin nicht für eine, sondern zwei bis drei Listen, Studenten, europäische Opposition, rechte Opposition.
 
B92: Antonijević: "Ich werde nie wieder nach Kroatien reisen, weil ich Ekel empfinde"

Predrag Gaga Antonijević sagt, dass er einen kroatischen Patrioten mehr schätzt als einen serbischen "Kroatisch-Hinternkriecher" und kündigt an, dass er nie wieder nach Kroatien reisen wird, berichten die Medien.

Antonijević kommentierte für den Informer die Konzerte von Marko Perković Thompson, bei denen der Ustascha-Kult gefeiert wird, so die Medien.

Gaga Antonijević sagt, es sei jetzt wichtiger denn je, an einer Erinnerungskultur für serbische Opfer zu arbeiten.

„Die ewige neo-ustaschistische Bewegung in Kroatien war noch nie so stark, und sie befanden sich in einem ustaschistischen Delirium – nicht nur beim Thompson-Konzert in Zagreb am 5. Juli, sondern sie werden das heute Abend auch in Sinj bei seinem Konzert wiederholen, bei dem die verbrecherische Operation 'Oluja' gefeiert wird. Bei diesen morbiden, nazistischen Feiern zelebrieren sie den Genozid an den Serben durch den NDH sowie die Vertreibung der Serben aus Kroatien im Jahr 1995“, sagt Antonijević und fügt hinzu:

„Jetzt ist es notwendig, an einer Erinnerungskultur für alle Opfer zu arbeiten. Wir Serben haben große Opfer gebracht und wurden für viele Dinge zu Unrecht beschuldigt, während die anderen, die uns getötet haben, deren Verbrechen verschwiegen oder sogar von der Europäischen Union und vielen heimischen Heuchlern gutgeheißen werden, die für Geld sogenannte europäische Werte propagieren. Jene, die den Faschismus in Kroatien verschweigen, sagen uns, was wir tun sollen.“


Antonijević: "Nikada više neću otići u Hrvatsku, jer osećam gađenje"
Predrag Gaga Antonijević kaže da više ceni Hrvata domoljuba, nego Srbina hrvatskog "čmaroljuba" i poručuje da više nikada neće otići u Hrvatsku, prenose mediji.

Antonijević je za Informer komentarisao koncerte Marka Perkovića Tompsona na kojima se slavi ustaštvo, navode mediji.

Gaga Antonijević kaže da je sada, više nego ikada, važno da radimo na kulturi sećanja na srpske žrtve.

"Večni neoustaški pokret u Hrvatskoj je nikada jači i oni su u ustaškom delirijumu bili, ne samo na Tompsonovom koncertu u Zagrebu 5. jula, nego će to ponoviti i večeras u Sinju na njegovom koncertu na kojem će proslaviti zločinačku akciju 'Oluja'. Oni na tim morbidnim nacističkim proslavama slave genocid nad Srbima od strane NDH, ali i pogrom Srba iz Hrvatske 1995. godine", kaže Antonijević i dodaje:

"Sada je neophodno da radimo na kulturi sećanja na sve žrtve. Mi Srbi smo podneli velike žrtve i nepravedno smo bili optuženi za mnoge stvari dok drugi koji su nas ubijali, njihovi zločini se prećutkuju čak se i odobravaju od Evropske unije i mnogih domaćih foliranata koji za pare propagiraju takozvane evropske vrednosti. Ti koji prećutkuju fašizam u Hrvatskoj govore nam šta treba da radimo."

 
Ach so, Antonijevic meldet sich wieder – der Hüter der serbischen Opferrolle. Komisch nur, wie selektiv das Gedächtnis funktioniert, wenn es um Verbrechen geht. Offenbar ist Erinnerungskultur nur dann wichtig, wenn der Spiegel nicht zurückspiegelt.
Anscheinend ist es für ihn ok, wenn Kriegsverbrecher in Serbien gefeiert werden und Cetniklieder von Erzbischöfen geträllert werden.
 
B92: Brnabić über die beschämende Versammlung der Blockierer vor dem Haus ihres Bruders: „Sie verwenden dieselben Methoden wie die Ustascha während der Operation Oluja

Eine Gruppe von etwa 500 Blockierern hat heute Abend laut Medienberichten ihre Aktion der Belästigung von Personen in staatlichen oder städtischen Funktionen sowie der Einschüchterung ihrer Familien fortgesetzt.

So versammelten sie sich im Laufe des Abends auch vor dem Haus des Bruders der Präsidentin des serbischen Parlaments, Ana Brnabić.

„Vor dem Haus meines Bruders Igor, in dem er mit seiner Ehefrau, seinem älteren Sohn (21) und einem kleinen Mädchen lebt, das gerade einmal 6 Jahre alt ist, versammelten sich 400–500 Menschen. Man kann sich vorstellen, wie schwer es ist, einem kleinen Kind zu erklären, warum eine solche Menschenmenge vor deinem Haus steht und ‚Knast, SNS-Mafia‘ sowie andere Drohungen und Beleidigungen skandiert. Am schlimmsten ist es, das den Kindern zu erklären, die dadurch traumatisiert werden. Aber Igor ist nicht der Erste, dem das passiert – mit dem Unterschied, dass er kein Amtsträger ist. Ihm passiert das nur, weil er mein Bruder ist“, sagte Brnabić zu dem Vorfall.


Brnabić o sramnom skupu blokadera ispred kuće njenog brata: Koriste iste metode kao ustaše tokom "Oluje"
Grupa od oko 500 blokadera nastavila je večeras sa akcijom maltretiranja ljudi na državnim ili gradskim funkcijama i uznemiravanjem njihovih porodica, prenose mediji.

Tako su se tokom večeri okupili i ispred kuće brata predsednice Skupštine Srbije Ane Brnabić.

"Ispred porodične kuće mog brata Igora u kojem živi sa suprugom i starijim sinom (21) i devojčicom koja ima samo 6 godina su se okupili i možete misliti kako njoj objasniti zašto grupa od 400-500 ljudi staje ispred kuće u kojoj živite i skandira "robija, SNS mafija" i različite druge pretnje i uvrede. Najteže je objasniti to deci koju maltretiraju, ali Igor nije prvi kojem se to dešava, s tim da on nije funkcioner, već se njemu to dešava samo što je moj brat", rekla je Brnabić povodom incidenta.

 
Natürlich, wer braucht schon Geschichtsbücher, wenn Ana Brnabic sie live neu schreibt? Blockierer vor dem Haus ihres Bruders sind also wie die Ustascha während 'Oluja' – obwohl es 1995 gar keine Ustascha mehr gab, aber Details stören ja nur, wenn man sich in die Opferrolle wirft. Dass Brnabic selbst den Völkermord in Srebrenica leugnet, scheint sie dabei nicht weiter zu belasten. Moralischer Kompass? Offenbar defekt – außer er zeigt gerade nach Belgrad. Vor allem wird ausgeblendet, dass man damals ein brutaler Aggressor war, ob in Kroatien oder BiH und dann im Kosovo.
 
Informer: Ein dreifacher Schlag gegen Serbien hat begonnen: Feinde greifen koordiniert aus drei Richtungen an – das ist ihr Ziel!

Nach neun Monaten des grausamen Terrors, den die Blockierer und die Opposition in Serbien verbreiten – den unser Land unter der Führung von Präsident Aleksandar Vučić standhaft ertragen hat und dabei fest auf den Beinen geblieben ist – haben sich die größten Feinde Serbiens erneut zusammengeschlossen und einen heftigen dreifachen Schlag begonnen.

Ihr Ziel ist klar: die derzeitige Regierung stürzen, das Land zerstören und es in eine Kolonie verwandeln – nach dem Vorbild der afrikanischen Staaten. Auf jenem Kontinent nämlich bestimmen in den meisten Ländern noch immer ausländische Kräfte über die Regierungen, treffen alle Entscheidungen und lenken die Länder, während sie gleichzeitig alles mitnehmen, was sie bekommen können.

Der erste von drei Schritten des verhängnisvollen Plans für Serbien wurde aus dem Herzen Europas eingeleitet, und daran sind Kräfte direkt beteiligt, die die Zerschlagung unseres Landes und die Abtrennung aller Verbindungen Belgrads zum Kosovo und zur Republika Srpska (RS) anstreben. Die beiden anderen Schritte sind direkt mit diesem verbunden, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.

Počeo trostruki udar na Srbiju: Neprijatelji udruženo napadaju iz tri pravca - ovo im je cilj!
Posle devet meseci stravičnog terora koji blokaderi i opozicija sprovode u Srbiji, a koji je naša zemlja predvođena predsednikom Aleksandrom Vučićem stoički podnosila ostavši čvrsto na nogama, njeni najveći neprijatelji ponovo su se udružili i otpočeli žestok trostruki udar.
Cilj im je jasan - srušiti aktuelnu vlast, razoriti zemlju i od nje napraviti koloniju po ugledu na one u Africi. Na tom kontinentu, naime, u većini država i dalje strani faktori postavljaju vlast, određuju sve i upravljaju zemljama, a istovremeno iz njih uzimaju sve što se može uzeti.

Prvi od tri koraka kobnog plana za Srbiju pokrenut je iz srca Evrope i u njemu direktnu ulogu imaju snage koje žele rasparčavanje naše zemlje i kidanje svih veza Beograda s Kosovom i sa Republikom Srpskom (RS). Ostala dva direktno su povezana sa njim, iako se na prvi pogled to ne čini tako.

 
Oh nein, ein dreifacher Schlag! Aus drei Richtungen! Wahrscheinlich kommt der erste Angriff mit EU-Dokumenten, der zweite mit einer scharfen UN-Resolution, und der dritte… vielleicht mit einem besonders bösen Tweet? Natürlich alles inszeniert von finsteren, globalen Puppenspielern, die nichts Besseres zu tun haben, als sich nächtelang Pläne auszudenken, wie man Serbien „zerschlägt“ und in eine Kolonie verwandelt – weil man ja weiß, wie dringend die Großmächte noch einen Balkanstaat brauchen, um endlich die Weltherrschaft zu erlangen.

Und natürlich ist der Präsident der letzte Fels in der Brandung, der uns vor dem Untergang bewahrt – heldenhaft, unermüdlich und ganz ohne eigenes Interesse. Klar. Wer braucht noch demokratische Prozesse oder Debatten, wenn man sich einfach in einem endlosen Abwehrkampf gegen „Feinde“ und „Verschwörer“ wähnen kann?
 
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