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Nachrichten aus Serbien


Anklage wegen Amtsmissbrauch und Korruption gegen den aktuellen Kultursminister, die SNS und von ihr kontrollierte Medien schießen gegen die Anklage zurück. Serbien sollte sich vielleicht bei der afrikanischen Union bewerben, statt EU.
 
Nach 50 Jahren: Wien würdigt Vuk Karadzic mit neuem Platz

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Nach jahrzehntelangem Engagement erhält der serbische Sprachreformator Vuk Stefanovic Karadzic endlich einen Platz in Wien-Landstraße – eine Würdigung seiner 50-jährigen Schaffenszeit in der Stadt.
Im Wien-Landstraße wird künftig ein Platz den Namen des bedeutenden serbischen Sprachreformators Vuk Stefanovic Karadzic tragen. Diese Entscheidung des Wiener Gemeinderats würdigt erstmals mit einem öffentlichen Ort jenen Mann, der mehr als fünf Jahrzehnte in der österreichischen Hauptstadt lebte und dort seine wichtigsten Werke verfasste. Die Benennung des “Vuk-Karadzic-Platzes” stellt eine längst überfällige kulturhistorische Anerkennung dar.
Hinter dieser Würdigung steht ein jahrzehntelanges Engagement des Serbischen Bildungs- und Kulturvereins “Prosvjeta” Österreich. Der Verein hat über mehr als ein Jahrzehnt hinweg systematisch daran gearbeitet, das Erbe Karadzics im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Dazu zählten regelmäßige Stadtführungen unter dem Motto “Vukovim stazama”, jährliche Gedenkveranstaltungen an seinem Denkmal sowie an seiner ursprünglichen Grabstätte auf dem St. Marxer Friedhof und zuletzt eine große Jubiläumsveranstaltung zum 160. Todestag im Jänner 2024.

 

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B92: Vučić über das Urteil gegen die „Novosti“-Redakteurin: Ein gefährlicher Präzedenzfall; Wieder hat die blockierende Richterin entschieden

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, betonte, dass das Urteil gegen die „Novosti“-Redakteurin Andrijana Nešić ein gefährlicher Präzedenzfall sei.

„Ich möchte neben ASNS auch NUNS loben, anlässlich des Falls von Andrijana Nešić, denn dieses Urteil gegen sie ist entsetzlich. Wieder wurde es von der blockierenden Richterin gefällt. Ein Mensch, der morgen eine Studentenliste vertreten soll, verfolgt jemanden, weil er ihn einen Anführer der Blockierer genannt hat. Man hat einer jungen Frau das Brot weggenommen, die für ihren Lebensunterhalt und ihre Zukunft kämpft, nur weil sie die Wahrheit gesagt hat, nämlich dass Zdenko Tomanović ein Blockierer ist. Je weniger es ihrer sind, desto mehr streiten sie sich, und deshalb habt ihr dem Mädchen ein einjähriges Arbeitsverbot erteilt. Und ich bin sehr froh, dass NUNS darauf reagiert hat. Möge das der Beginn unseres Dialogs sein, und deshalb bleibt mein Angebot zum Dialog bestehen“, sagte Vučić.

Vučić betonte, dass dies ein gefährlicher Präzedenzfall und eine erschreckende Sache sei.

„Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die ‚Novosti‘ ausreichend erkannt haben, wie gefährlich dieser Präzedenzfall ist und wie entsetzlich das ist, was Frau Nešić widerfahren ist. Ich könnte viele Details über die Richterin nennen, die die Entscheidung getroffen hat, aber ich möchte nicht darauf eingehen“, fügte Vučić hinzu.

Vučić o presudi urednici "Novosti": Opasan presedan; Opet je odluku donela blokaderka sudija
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić istakao je da je presuda urednici "Novosti" Andrijani Nešić opasan presedan.

"Hoću da pohvalim pored ASNS i NUNS, povodom Andrijane Nešić jer je ta presuda protiv nje jeziva. Opet je donela blokaderka sudija. Čovek koji bi sutra trebalo da predstavlja studentsku listu, koji nekoga goni jer mu je rekao da je vođa blokadera. Oduzeli su hleb mladoj ženi koja se bori za svoj hleb, svoju budućnost, zato što je rekla istinu da je Zdenko Tomanović blokader. Sve što ih je manje, više se svađaju i zbog toga ste dali godinu dana zabranu devojci da radi. I veoma sam srećan što je NUNS reagovao na to. Neka to bude početak našeg dijaloga i zato moja ponuda za dijalog stoji", rekao je Vučić.

Vučić je istakao da je to opasan presedan, zastrašujuća stvar.

"Nisam siguran ni da su 'Novosti' dovoljno prepoznale koliko je to opasan presedan i koliko je to jeziva stvar koja se dogodila gospođi Nešić. Mogao bih da govorim razne detalje o sudiji koja je odluku donosila ali ne želim da ulazim u to", dodao je Vučić.

 
Ja, natürlich. Ein weiterer "gefährlicher Präzedenzfall“, den nur Vucic in seiner unendlichen Weisheit klar erkennt. Gut, dass er da ist, um uns zu erklären, wer die wahren Opfer sind, diesmal offenbar er selbst und eine Redakteurin, die laut ihm nur "die Wahrheit“ gesagt hat. :lol27:

Und selbstverständlich ist wieder genau die eine Richterin schuld, die zufällig nie so entscheidet, wie es dem Präsidenten gefällt. Was für ein Zufall! Aber immerhin: Vucic bietet großzügig Dialog an. Wenn jemand lautstark verkündet, wie sehr er offen für Gespräche ist, dann weiß man ja, wie offen alles wirklich ist.
Kurz gesagt: Ein weiterer Tag, an dem der Präsident Serbien heldenhaft vor der Justiz, der Presse und der Realität rettet. Wie würden nur die Hände Gottes ohne diese Durchblickskraft überleben? Ich weiß es nicht
 
Informer: Wir müssen viele schwere Entscheidungen treffen! Vučić: Das nächste Jahr wird das beste Jahr in unserer Geschichte sein

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, war zu Gast im „Nationalen Journal“ des Fernsehsenders Pink.

Gleich zu Beginn seines Auftritts ging der serbische Präsident auf zwei Nachrichten ein, die er mit den Bürgern Serbiens geteilt hatte. Zunächst sprach er über das heutige Gespräch mit dem russischen Botschafter.

„Ich habe zwei kleine – na gut, nicht ganz kleine, aber auch nicht die bedeutendsten – relativ gute Nachrichten für die Bürger Serbiens. Lukoil hat die Lizenzverlängerung bis zum 26. April erhalten. Das bedeutet, dass 112 Tankstellen in Serbien, davon 11 in Belgrad, die übrigen in anderen Teilen Serbiens, weiter funktionieren können und zwar mit aus dem Ausland importierten Ölprodukten und nicht nur mit denen von NIS. Die zweite Nachricht ist, dass Serbien keine Probleme mit Gas haben wird; bis zum Sommer werden wir keine Gasprobleme haben, und das sind gute Nachrichten für die Bürger“, sagte Vučić und fügte hinzu:

„Man erwartet, dass unsere Banken den Zahlungsverkehr vollständig begleiten und aufrechterhalten, was wir bereits seit 55 Tagen auf eigenes Risiko tun, und wie ich gesagt habe, werden wir das noch eine Weile so halten. Die amerikanische Logik ist es, ihre Ziele bis zum Ende durchzusetzen, egal welchen Preis Serbien dafür zahlt, und die russische ebenso.“

Präsident Vučić betonte, dass es dabei unzählige Probleme geben werde

Mnogo teških odluka moramo da donosimo! Vučić: Sledeća godina će biti najbolja godina u našoj istoriji
Predsednik Srbije Aleksadnar Vučić gostovao je u Nacionalnom dnevniku na televiziji Pink.
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić se na samom početku gostovanja osvrnuo na dve vesti koje je podelio sa građanima Srbije. On se prvo dotakao današnjeg razgovora sa ambasadorom Rusije.

- Imam dve male, nisu tako male, a nisu najznačajnije, relativno dobre vesti za građane Srbije. Lukoil je dobio produženje licence do 26. aprila, to znači da će 112 pumpi u Srbiji, a 11 je u Beogradu, ostale su u drugim delovima Srbije, moći da funkcionišu i sa naftnim derivatima uvezenim sa strane a ne samo od NIS-a. Druga vest je da Srbija neće imati problema sa gasom, do leta nećemo imati problema sa gasom i to su dobre vesti za građane - rekao je Vučić i dodao:

- Očekuju da naše banke u potpunosti prate i održavaju platni promet što mi držimo već na svoj rizik 55 dana i kao što sam rekao držaćemo još neko vreme. Američka logika je da isteraju svoje do kraja bez obzira koliku će cenu platiti Srbija, a ruska takođe da isteraju svoje do kraja.

Predsednik Vučić je istakao da će tu biti bezbroj problema.

 
Natürlich, Vucic verspricht wieder einmal "das beste Jahr unserer Geschichte“, wie praktisch immer kurz bevor die nächste Krise auftaucht, doer die Krise schon da ist. Seine "nicht ganz kleinen, aber auch nicht wichtigsten“ guten Nachrichten klingen mittlerweile wie Standard-Floskeln aus dem Präsidenten-Baukasten. Und selbstverständlich weiß er ganz genau, was Amerika will, was Russland will und warum ausgerechnet die serbische Bevölkerung dafür bezahlen müssen.
Aber gut, vielleicht wird ja wirklich alles besser. Vielleicht erleben wir ja tatsächlich ein Jahr, in dem Vucic weniger verspricht und mehr liefert. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, besonders auf dem Balkan.
 
Vučić hat einen erbitterten Konflikt mit Kroatien begonnen, aber das ist die Wahrheit: Hier sind alle Länder, die Serbien blockieren.
Kroatien ist bei weitem nicht das einzige Land, das Serbien daran hindert, sich der EU anzunähern.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić und ihm nahestehende Medien haben erneut eine heftige Kampagne gegen Kroatien gestartet. Grund dafür ist die angebliche Blockade der Eröffnung des „Clusters 3“ in Serbiens EU-Beitrittsverhandlungen durch Kroatien. Dieser Cluster , also die Gruppe von Kapiteln, ist technisch bereits seit über drei Jahren zur Eröffnung bereit.

Die Europäische Kommission wiederholte dieses Jahr, Serbien erfülle die „technischen Voraussetzungen“ für die Eröffnung eines neuen Kapitels. Die Entscheidung darüber, ob ein Kapitel eröffnet oder geschlossen wird, fällt jedoch einstimmig im Rat der EU. Und dort gibt es trotz der starken Unterstützung Serbiens durch die Europäische Kommission, Italien, Frankreich, Ungarn und einige andere Länder mindestens acht Staaten, die der Eröffnung solcher Kapitel vorbehaltlos gegenüberstehen oder sie ablehnen. Diese Länder warnen, dass Fortschritte Serbiens in allen Bereichen an die Rechtsstaatlichkeit und die Normalisierung der Beziehungen zum Kosovo geknüpft seien. Doch Fortschritte sind nicht in Sicht.

Laut diplomatischen Quellen aus der EU, mit denen Jutarnji sprach, gehören Deutschland, Belgien, die Niederlande, alle drei baltischen Staaten, Schweden und Bulgarien zu den Gremien des Rates, die sich gegen die Eröffnung des „Clusters 3“ mit Serbien während der Erweiterungsgespräche aussprechen.

 
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Ich stimme NUNS zu, das Berufsverbot für die Novosti-Schnepfe ist ein Problem. In Zukunft wird die SNS es nutzen um die wenigen freien Medien / Journalisten mit Berufsverboten zu überziehen.

Edit:

Und das, obwohl die Fotze weiterhin Fakenews und Hatespeech verbreitet, eine Haftstrafe währe angemessener gewesen.

 
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Ich stimme NUNS zu, das Berufsverbot für die Novosti-Schnepfe ist ein Problem. In Zukunft wird die SNS es nutzen um die wenigen freien Medien / Journalisten mit Berufsverboten zu überziehen.

Edit:

Und das, obwohl die Fotze weiterhin Fakenews und Hatespeech verbreitet, eine Haftstrafe währe angemessener gewesen.


Vielleicht nimmt man sich ein Vorbild an Trump und überzieht dann mit Millionenklagen die wenigen Medien die noch frei berichten.
 
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