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Nachrichten aus Serbien

B92: Serbien ist das erste Land in Europa, das über leistungsstarke supersonische quasiballistische Raketen des Typs CM-400 verfügt, die einst als „Flugzeugträger-Killer“ beworben wurden. Dies löste in der Region eine große Reaktion aus, sodass in Kroatien vor allem darüber und über die Stärke der serbischen Armee gesprochen wird.

Die Modernisierung der serbischen Armee, die im letzten Jahrzehnt mit starker Unterstützung von Präsident Aleksandar Vučić durchgeführt wurde, ist erneut zu einem Hauptthema in den regionalen Medien geworden. Besondere Aufmerksamkeit erregte die Information, dass Serbien über leistungsstarke supersonische quasiballistische Raketen vom Typ CM-400 verfügt, die von einigen Militärexperten zu den gefährlichsten Systemen in der Region gezählt werden.

Fotos, auf denen diese Raketen unter den Mehrzweckkampfflugzeugen MiG-29SM+ der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigung Serbiens zu sehen sind, wurden erstmals vom spezialisierten Portal TangoSix veröffentlicht. Genau diese Bilder lösten eine große Debatte in kroatischen Medien und politischen Kreisen aus.

In einigen kroatischen Boulevardzeitungen erhielten diese Raketen sogar den inoffiziellen Spitznamen „Zagrepčanke“ („Zagreberinnen“), was zusätzlich zeigt, wie viel Aufmerksamkeit die Informationen über die neuen Fähigkeiten der serbischen Armee erregt haben.

Vučić srpsku vojsku podigao iz pepela; U Hrvatskoj priznaju: "Nemamo ništa slično" FOTO
Srbija je prva zemlja u Evropi koja poseduje moćne supersonične kvazibalističke rakete CM-400, koje su svojevremeno reklamirane kao "ubice nosača aviona", što je izazvalo veliku reakciju u regionu, pa se u Hrvatskoj govori samo o tome i snazi srpske vojske.

Modernizacija Vojske Srbije, sprovedena tokom poslednje decenije uz snažnu podršku predsednika Aleksandra Vučića, ponovo je postala glavna tema u regionalnim medijima. Posebnu pažnju izazvala je informacija da Srbija raspolaže moćnim supersoničnim kvazibalističkim raketama CM-400, koje pojedini vojni stručnjaci ubrajaju među najopasnije sisteme u regionu.

Fotografije na kojima se vide ove rakete postavljene ispod višenamenskih borbenih aviona MiG-29SM+ Ratnog vazduhoplovstva i protivvazdušne odbrane Srbije prvi je objavio specijalizovani portal TangoSix. Upravo te slike pokrenule su veliku raspravu u hrvatskim medijima i političkim krugovima.

U pojedinim hrvatskim tabloidima ove rakete dobile su čak i neformalni nadimak "Zagrepčanke", što dodatno pokazuje koliko je pažnje izazvala informacija o novim kapacitetima srpske vojske.


 
Köstlich und ja natürlich, Kroatien redet angeblich nur noch über die Stärke der serbischen Armee. Klingt ein bisschen so, als käme diese Geschichte direkt aus der PR-Abteilung von Vucics PR-Abteilung seiner Lieblingsmedien.

Während dort dramatisch von Flugzeugträger-Killern und geheimnisvollen Raketen erzählt wird, ist die Realität wohl weniger spektakulär: Kroatien, Albanien und Kosovo machen ganz normal gemeinsame Übungen und plötzlich ist das Gejammer in Belgrad groß.
Aber klar, laut einigen Schlagzeilen soll ganz Kroatien angeblich zittern. Vielleicht schauen die Leute dort einfach Nachrichten, während in manchen Medien in Serbien wieder einmal ein Actionfilm läuft. :lol27:
 
Vučićevac über Cetinskis Konzert: Vielleicht sind nicht alle Ustascha Kroaten, aber alle Kroaten sind Ustascha.
Der kroatische Sänger Jakov Jozinović gab auf Facebook bekannt, dass er sein Konzert in der Spens Hall in Novi Sad am 14. März nicht absagen wird, obwohl sein Kollege Tony Cetinski dies vor einigen Tagen getan hat.

„Liebe Leute, vielen Dank, dass ihr dabei seid. Ich bringe meine Gabe durch meine Stimme zum Ausdruck, und deshalb ist meine Tour ein großes Dankeschön an alle, die kommen. Wir werden auch an diesem Wochenende in Novi Sad Liebe und Musik verbreiten“, sagte Jozinović.

Jozinovićs Auftritt erfolgt nach der Absage von Tony Cetinski, der ein für den 8. März geplantes Konzert absagte und erklärte, die Spens Hall sei 1991 ein „Konzentrationslager“ für kroatische Veteranen und Zivilisten gewesen.

„Vielleicht sind nicht alle Ustaschas Kroaten, aber alle Kroaten sind Ustaschas.“
Die Entscheidungen der beiden Sänger lösten in Serbien eine Reihe von Reaktionen aus. Der Vizepräsident der Versammlung der Autonomen Provinz Vojvodina, Nemanja Zavišić, ein Mitglied der SNS, der den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in den Medien des Regimes verherrlicht und Studentenproteste scharf angreift, veröffentlichte einen Statusbeitrag auf Facebook.

„Es ist unglaublich, wie viele Serben überrascht sind, dass sich ein Kroate (Tony Cetinski) als Ustascha geoutet hat. Wann werden wir endlich die Wahrheit akzeptieren? Vielleicht sind nicht alle Ustascha Kroaten, aber alle Kroaten sind Ustascha. Es gibt keine Brüderlichkeit und keine Einheit. So ist es nun mal“, schrieb Zavišić.

 
Aber alo: CHAOS AUF DEM PLATZ IN ČAČAK: Blockierer greift Gvozden Nikolić an (VIDEO)
Brutaler Angriff auf einen Journalisten

Im Zentrum von Čačak kam es zu einem Vorfall, bei dem der Journalist Gvozden Nikolić körperlich angegriffen wurde, nachdem er zuvor Beschimpfungen und schockierenden Drohungen ausgesetzt war. Der Angriff löste in der Öffentlichkeit scharfe Reaktionen aus, insbesondere weil an dem Vorfall Vladimir Milivojević beteiligt gewesen sein soll, eine Person, die bereits früher mit gewalttätigem Verhalten in Verbindung gebracht wurde.

Nach verfügbaren Informationen begann alles, als Jevđenije Julijan Dimitrijević Nikolić auf dem Stadtplatz bemerkte. Dimitrijević sammelte zu diesem Zeitpunkt Unterschriften für die Freilassung von Zlatko Kokanović. Als er Nikolić sah, begann er, ihn mit schweren Beleidigungen und Flüchen anzusprechen.

Dabei äußerte er schockierende Worte und sprach Verwünschungen gegen die Familie des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić sowie gegen alle aus, die – wie er sagte – an der Verfolgung von Kokanović beteiligt seien. In seinen Aussagen erwähnte er auch Journalisten der „Dnevnik zapadne Srbije“ und des Fernsehsenders „Lav plus“.

Nach dem verbalen Angriff eskalierte die Situation weiter, als der „Blockierer“ Vladimir Milivojević Gvozden Nikolić körperlich angriff und ihn schlug.

HAOS NA TRGU U ČAČKU: Blokader napao Gvozdena Nikolića (VIDEO)
Brutalan napad na novinara

U centru Čačka dogodio se incident u kojem je novinar Gvozden Nikolić fizički napadnut, nakon što je najpre bio izložen uvredama i jezivim pretnjama. Napad je izazvao oštre reakcije u javnosti, posebno zbog činjenice da je u incidentu učestvovao Vladimir Milivojević, osoba koja je i ranije dovođena u vezu sa nasilnim ponašanjem.

Prema dostupnim informacijama, sve je počelo kada je Nikolića na gradskom trgu primetio Jevđenije Julijan Dimitrijević. Dimitrijević je u tom trenutku prikupljao potpise za oslobađanje Zlatka Kokanovića. Kada je ugledao Nikolića, počeo je da mu se obraća uz teške uvrede i proklinjanja.

Tom prilikom izgovorio je šokantne reči, upućujući kletve na račun porodice predsednika Srbije Aleksandra Vučića i svih onih koji, kako je rekao, pomažu u progonu Kokanovića. U svojim izjavama pominjao je i novinare Dnevnika zapadne Srbije i televizije Lav plus.

Nakon verbalnog napada situacija je dodatno eskalirala kada je blokader Vladimir Milivojević fizički nasrnuo na Gvozdena Nikolića i udario ga.


 
Eines sollte klar sein: Gewalt ist immer zu verurteilen, egal von wem sie ausgeht. Wenn ein Journalist tatsächlich angegriffen wurde, ist das inakzeptabel und muss aufgeklärt werden.
Genauso sollte man aber auch vorsichtig sein, wenn stark politisierte oder regierungsnahe Medien sofort dramatische Schlagzeilen produzieren. Gerade in aufgeheizten politischen Zeiten werden Vorfälle schnell für Narrative und Propaganda genutzt. Och glaube den Vucic-Medien kaum ein Wort, welches da gedruckt wird.

Deshalb gilt beides gleichzeitig, auch für die Hand Gottes: Gewalt hat keinen Platz – und Berichterstattung sollte trotzdem kritisch hinterfragt werden.
 
Informer: (VIDEO) Zensurschere bei N1: Wie sie einem Mann „das Wort abschnitten“ – Ungläubigkeit

Ein kurzer Beitrag über die Evakuierung serbischer Staatsbürger aus Riad, der auf N1 ausgestrahlt wurde, ist ein klassisches Beispiel dafür, wie die Zensurschere der sogenannten Tycoon-Medien funktioniert.

Einer der Gesprächspartner sprach nämlich positiv über die Reaktion des Staates, der unsere Bürger aus dem Nahen Osten evakuiert hat – und dann verschwand plötzlich der Ton.

Wie das alles aussieht, sehen Sie im Video.

Wenn die Tycoon-Medien bereit sind, selbst in solchen Fällen die düstersten, geradezu goebbelschen Methoden anzuwenden, stellt sich die Frage, was sie erst tun, wenn es um größere Affären geht.

Das Volk in Serbien kennt die Antwort.

(VIDEO) Cenzorske makaze na N1: Kako "isekoše" čoveka - neverica
Kratak prilog o evakuaciji srpskih državljana iz Rijada emitovan na N1 klasičan je primer kako funkcionišu cenzorske makaze tajkunskih medija.
Jedan od sagovornika, naime, pozitivno je govorio o reakciji države koja je sa Bliskog istoka evakuisala naše građane, a onda je naprasno nestalo zvuka.

Kako sve izgleda, pogledajte u video snimku.
Ako su tajkunski mediji spremni da najcrnje gebelsovske metode upotrebljavaju čak i u ovakvim slučajevima, postavlja se pitanje šta tek rade kada su krupnije afere u pitanju.

Narod u Srbiji zna odgovor.

 
Zensurschere bei N1 wenn man dem Vucic-nahen Medium Infomrer glaubt, das diese dramatische Geschichte verbreitet. Ist da nicht die Hand Gottes Journalist oder so? :mrgreen:

Laut Artikel soll plötzlich der Ton verschwunden sein, genau in dem Moment, als jemand angeblich etwas Positives über den Staat gesagt hat. Daraus wird dann gleich ein großes Zensur-Drama gestrickt – inklusive Vergleichen mit "goebbelschen Methoden“. Wie schon erwähnt, wenn was nicht ins eigene Narrativ passt, komme solche Vergleiche, ekelhaft geht immer.

Ironisch ist nur, gerade Medien, die täglich brav die Regierungsnarrative wiederholen, erklären hier plötzlich der unabhängigen Presse, was angeblich Zensur ist.
Vielleicht war es einfach ein technischer Fehler. Vielleicht auch nicht. Aber aus einem kurzen Tonproblem sofort eine riesige Verschwörung zu basteln – das passt ziemlich gut zum üblichen Drehbuch der Vucic-Medien.
Und natürlich endet alles mit der obligatorischen Botschaft: "Das Volk weiß die Antwort.“
Ja, manche wissen sie tatsächlich – nur vermutlich anders, als es der Artikel meint. :mrgreen:
 
B92: Serbien bekommt das serbische Wochenmagazin „Kompas“

Ab dem 12. März haben Leser in Serbien die Möglichkeit, die gegenwärtige Realität aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Auf 100 Seiten mit sorgfältig gestalteten Rubriken, Analysen, Interviews und Autorenbeiträgen bietet das neue Wochenmagazin „Kompas“ eine kritische Auseinandersetzung mit zentralen Themen.

Es richtet sich an Leser, die verlässliche Informationen, durchdachte Analysen und ein tieferes Verständnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse suchen. „Kompas“ pflegt einen analytischen Ansatz und eine Kultur des Dialogs und schafft Raum für ernsthafte Reflexion über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die das heutige Serbien und das internationale Umfeld prägen, schreibt Kompas.

„Kompas ist genau das, was der serbischen Medienlandschaft gefehlt hat“, sagt Sanja Purić, Direktorin und Chefredakteurin des Wochenmagazins. „Vielleicht wirkt es in Zeiten schneller Medien und sozialer Netzwerke ehrgeizig, ein Wochenmagazin zu starten, aber ich glaube, genau das fehlt uns allen – ein ernsthaftes und verantwortungsbewusstes Wort, Dialog und Debatte“, sagt Purić.

Thema der ersten Ausgabe: Rote Linien der Unwissenheit

Für „Kompas“ schreiben und sprechen unter anderem:
Čedomir Antić, Gordana Čomić, Uroš Šuvaković, Nikola Šainović, Vladimir Vuletić, Slavko Dimović, Zoran Ćirjaković, Dušan Božić, Predrag Rajić, Dražen Živković, Mihailo Paunović, Bojan Dimitrijević, Goran Mitrović, Momčilo Jokić, Ivan Karl, Malkom Muharem und andere.

Neben den Inhalten der gedruckten Ausgabe können Sie ab heute auf dem Portal srpskikompas.rs auch die neuesten Informationen aus dem Inland, der Region und der Welt verfolgen.

Srbija dobija Srpski nedeljnik "Kompas"
Od 12. marta čitaoci u Srbiji imaće priliku da na drugačiji način sagledaju savremenu realnost. Na 100 strana pažljivo uređenih rubrika, analiza, intervjua i autorskih tekstova, novi nedeljnik "Kompas" donosi kritičko sagledavanje ključnih pitanja.

Namenjen je čitaocima koji traže pouzdane informacije, promišljene analize i dublje razumevanje političkih i društvenih procesa. "Kompas" neguje analitički pristup i kulturu dijaloga, pružajući prostor za ozbiljno promišljanje političkih, ekonomskih i društvenih tokova koji oblikuju savremenu Srbiju i međunarodno okruženje, piše Kompas.

"Kompas je baš ono što nedostaje srpskoj medijskoj sceni – poručuje Sanja Purić, direktor i glavni urednik nedeljnika. – Možda deluje ambiciozno u vreme brzih medija i društvenih mreža pokretati nedeljnik, ali verujem da je upravo to ono što nam svima nedostaje – ozbiljna i odgovorna reč, dijalog i polemika", kaže Purićeva.

Tema prvog broja: Crvene linije neznanja
Za "Kompas" pišu i govore: Čedomir Antić, Gordana Čomić, Uroš Šuvaković, Nikola Šainović, Vladimir Vuletić, Slavko Dimović, Zoran Ćirjaković, Dušan Božić, Predrag Rajić, Dražen Živković, Mihailo Paunović, Bojan Dimitrijević, Goran Mitrović, Momčilo Jokić, Ivan Karl, Malkom Muharem i drugi.

Pored sadržaja iz štampanog izdanja na portalu srpskikompas.rs od danas možete pratiti sve najnovije informacije iz zemlje, regiona i sveta.

 
Ach wie schön, Serbien bekommt noch ein neues Wochenmagazin. Genau das hat uns natürlich gerade noch gefehlt laut @Grdelin . Nicht etwa unabhängiger Journalismus, sondern ein weiterer Kompass, der uns erklärt, wo oben und unten ist.
100 Seiten Analysen, Interviews und "kritischer Betrachtung“ :lol27: – vermutlich so kritisch wie es eben möglich ist, wenn man genau weiß, welche Fragen man besser gar nicht erst stellt.

In Zeiten von schnellen Medien und sozialen Netzwerken wirkt es laut Chefredaktion "ambitioniert“, ein Wochenmagazin zu starten. Stimmt. Besonders ambitioniert ist es allerdings, dabei so zu tun, als würde man eine echte Debattenkultur fördern, während die Medienlandschaft immer enger wird.
Aber wer weiß, vielleicht zeigt uns dieser neue Kompass tatsächlich eine Richtung. Die Frage ist nur, zeigt er nach Norden oder direkt zum nächsten Regierungsbriefing ?
 
Vučić und Rama unterbreiteten der EU einen Vorschlag: Serbien und Albanien im Schengen-Raum, aber ohne Vetorecht.Der serbische Präsident Aleksandar Vučić und der albanische Ministerpräsident Edi Rama forderten in einem gemeinsamen Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einen beschleunigten Integrationsprozess Serbiens und Albaniens in die Europäische Union.

Sie schlagen einen Weg in Richtung EU vor, der eine schrittweise Integration in den Binnenmarkt und den Schengen-Raum vorsieht, jedoch ohne Vetorecht für neue Mitglieder.

Schrittweise Integration als Zwischenschritt
Vučić und Rama beschreiben ihren Vorschlag als eine funktionale Teilintegration, die als Zwischenschritt zur Wiederbelebung des EU-Erweiterungsprozesses und zur Erhöhung der Stabilität in der Region dienen soll. Ihr Vorschlag sieht eine schrittweise Integration in den Binnenmarkt und den Schengen-Raum vor, jedoch ohne das Recht auf einen Kommissar in der Europäischen Kommission, ein Mitglied des Europäischen Parlaments und das Vetorecht – allesamt Rechte, die Vollmitgliedern zustehen.

Der Beitrittsprozess Serbiens und anderer Länder des westlichen Balkans zur Europäischen Union stagniert seit Jahren, weil die Kandidatenländer in Schlüsselbereichen wie Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung, Medienfreiheit und Justizreform keine ausreichenden Fortschritte erzielt haben.

„Der Westbalkan ist eine neue Front für die EU.“
„In unserem Teil Europas, dem Westbalkan – einer Region, die geografisch von der EU umgeben und historisch mit dem europäischen Schicksal verbunden ist – bleibt die Aussicht auf eine Mitgliedschaft der stärkste Motor für Reformen, Investitionen und Versöhnung“, schrieben die Staatschefs Serbiens und Albaniens.


Wie jetzt? Vucic hat sich in die Hose gemacht, weil Albanien mit dem Kosovo und Kroatien Militärübungen abgehalten haben, jetzt will er mit Albanien sofort in die EU? Kommt auch noch die Kosovo-Anerkennung?
 
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