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Nachrichten aus Serbien

Informer: „Skandal! Blockade-Mentorin aus dem Europäischen Parlament greift Vučić an: Die Ermittlungen zum Tod einer Studentin stören sie (VIDEO)

Während Serbien nach Antworten zum tragischen Tod der Studentin Milica Živković (25) sucht, die ein Opfer der sogenannten Blockade-Sekte war, mischt sich das Europäische Parlament direkt in die inneren Angelegenheiten unseres Landes ein.

Konkret hat sich die Blockade-Mentorin Vula Ceci, Mitglied der Europäischen Grünen Partei, die bereits mehrmals in unser Land gekommen ist, um dessen Umsturz zu unterstützen, herausgenommen, im „antiserbischen“ Medium N1 die Ermittlungen zur Tragödie an der Philosophischen Fakultät in Belgrad zu kommentieren.

So beschuldigte ihre Ideologin Vula Ceci den Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, er sei „in die Universität Belgrad eingedrungen“.

Wenn das Recht des Staates bestritten wird, den Tod eines eigenen Bürgers zu untersuchen, stellt sich die Frage: Wessen Interessen werden hier eigentlich geschützt?

Doch dabei blieb es nicht. Vula Ceci, Europaabgeordnete aus den Reihen der als antiserbisch bezeichneten Grünen und Mentorin der Blockierer in Serbien, rief während der Wahlen in Serbien zu Gewalt auf.

„Natürlich müssen, wenn es um den Wahlprozess geht, alle Mittel und alle Wege vorbereitet werden“, erklärte sie gegenüber dem als blockadenah bezeichneten Medium N1.

Dass ihr Präsident Vučić ein Dorn im Auge ist, bestätigt auch ihre folgende Aussage, in der sie ihn angreift, weil er gute Beziehungen zu Wladimir Putin und Viktor Orbán pflegt.

„Vučić hat nicht die Ungarn unterstützt, sondern Orbán! Sowohl Putin als auch Orbán standen sich nahe, genauso wie Orbán und Vučić!“ – so lautet ihre skandalöse Aussage.“

Skandal! Blokaderska mentorka iz Evropskog parlamenta napala Vučića: Smeta joj istraga o smrti studentkinje (VIDEO)
Dok Srbija traži odgovore o tragičnoj smrti studentkinje Milice Živković (25) koja je bila žrtva blokaderske sekte, iz Evropskog parlamenta se direktno mešaju u unutrašnje stvari naše zemlje.
Naime, blokaderska mentorka Vula Ceci, inače članica Evropske zelene partije koja je u par navrata dolazila u našu zemlju kako bi podržala njeno rušenje, dala je sebi za pravo da na antisrpskom glasilu "N1" komentariše istragu povodom tragedije na Filozofskom fakultetu u Beogradu.

I tako je njihova ideološkinja Vula Ceci, optužila predsednika Srbije Aleksandra Vučića da je "upao u Beogradski univerzitet".

Ako se osporava pravo države da istraži smrt sopstvenog građanina, onda se postavlja pitanje - čiji se interesi zapravo štite?

Međutim, ona se tu nije zaustavila. Vula Ceci, evroparlamentarka iz redova antisrpskih Zelenih i mentorka blokadera u Srbiji pozivala je na nasilje tokom izbora u Srbiji.

- Naravno, kada je reč o izbornom procesu, sva sredestva i svi načini moraju da se pripreme - izjavila je ona za blokaderskog glasilo "N1".

Da joj je predsednik Vučić trn u oku, potvrđuje i njena sledeća izjava u kojoj napada Vučića jer je dobar sa Vladimirom Putinom i Viktorom Orbanom.

- Vučić nije podržao Mađara već je podržao Orbana! I Putin i Orban su bili bliski, baš kao i Orban sa Vučićem! - glasi njena skandalozna izjava.

 
Skandal! Jemand sagt laut, was ohnehin längst sichtbar ist, schnell, empört euch!

Dass Ermittlungen in einem politisch aufgeheizten Umfeld nicht gerade den Ruf völliger Unabhängigkeit genießen, wird natürlich elegant ausgeblendet. Stattdessen wird jede kritische Stimme sofort zur feindlichen Einmischung erklärt. Schon praktisch, so muss man sich mit den eigentlichen Fragen gar nicht mehr beschäftigen.

Und die große Empörung über Vula Ceci? Wirklich? Möchtegerndiktator Vucics demonstrativ gute Beziehungen zu Orban und Putin sind ja nun kein geheimes Flüsterthema, sondern Teil seiner politischen Inszenierung. Wenn das jemand anspricht, ist das plötzlich ein Skandal, nicht etwa die Tatsache selbst. Die Regimemedien i Serbien werden auch immer peinlicher.

Aber gut, im bewährten Drehbuch der regierungsnahen Berichterstattung funktioniert das zuverlässig, Kritik wird zur Attacke umgedeutet, unbequeme Themen werden emotional aufgeladen, und am Ende bleibt ein Feindbild, das von allem anderen ablenkt. Skandalös ist da weniger die Aussage, sondern wie daraus eine gemacht wird.
 
B92: Kroatischer Dienst (Geheimdienst / Nachrichtendienst / Sicherheitsdienst) entschieden: Mit dem Politiker Đokić stürzen wir Serbien FOTO

Serbien ist erneut ins Visier ausländischer Geheimdienststrukturen und politischer Akteure geraten, wenn es um den Sturz von Aleksandar Vučić von der Staatsspitze geht, schreiben die Medien.

Konkret erschien auf einem kroatischen Portal ein Artikel mit der Überschrift: „Ende der Suche nach einem Anführer: Ist Vladan Đokić der Mann, der Vučić stürzen wird?“

Laut Medienberichten sollen kroatische Dienste angeblich versuchen, über den Politiker Vladan Đokić einen Plan zur Destabilisierung Serbiens umzusetzen.

Hrvatska služba odlučila: Sa političarem Đokićem rušimo Srbiju FOTO
Srbija se ponovo našla na meti stranih obaveštajnih struktura i političkih aktera, kada je u pitanju rušenje Aleksandra Vučića sa čela države, pišu mediji.

Naime, na jednom hrvatskom portalu osvanuo je tekst sa naslovom: "Kraj potrage za vođom: Je li Vladan Đokić čovek koji će srušiti Vučića".
Prema pisanju medija, hrvatske službe navodno pokušavaju da preko političara Vladana Đokića sprovedu plan destabilizacije Srbije.

 
Schon klar, nichts läuft ohne die allmächtigen "kroatischen Dienste“, die offenbar in ihrer Freizeit Regierungen in Nachbarländern austauschen. Wahrscheinlich haben sie auch noch das Wetter bestellt und die Börsenkurse festgelegt. Und Vladan Dokic? Klar, der geheime Superagent, von dem bisher niemand etwas wusste, aber der jetzt plötzlich im Alleingang ein ganzes Land "stürzen“ soll.
Solche Geschichten klingen weniger nach seriöser Analyse und mehr nach politischem Drehbuch für eine eher schwach geschriebene Fernsehserie. Wenn man keine echten Argumente hat, sind mysteriöse Verschwörungen eben ein praktischer Ersatz.
Selbst den Vucic-Medien sollten solche Fake-News peinlich sein. Sorry, mein Fehler, so wie dem Möchtegerngenozidler nichts peinlich ist, ist seinen Medien auch nichts peinlich.
 
Novosti: LIZENZ FÜR NIS UM 60 TAGE VERLÄNGERT: Energieministerin äußert sich

Die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte heute, dass das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums die Betriebslizenz für die serbische Erdölindustrie (NIS) bis zum 16. Juni verlängert hat.

„Wir haben gute Nachrichten aus den USA erhalten, dass die Lizenz für den Betrieb von NIS um 60 Tage verlängert wurde, was für eine stabilere Planung des Rohölkaufs, den sicheren Betrieb der Raffinerie in Pančevo und eine verlässliche Versorgung des Landes mit Erdölprodukten von großer Bedeutung ist. Diese Verlängerung stellt ein positives Signal für Fortschritte in den Verhandlungen über eine Änderung der Eigentumsverhältnisse zwischen dem ungarischen MOL und dem russischen Gazpromneft dar. Für unseren Staat ist es am wichtigsten, dass NIS weiterhin stabil wirtschaftet, Arbeitsplätze erhält und zur Energiesicherheit Serbiens beiträgt“, sagte Đedović Handanović und fügte hinzu, dass es für den Staat vorrangig sei, dass NIS dauerhaft von der US-Sanktionsliste gestrichen wird, damit das Unternehmen langfristige Rohöllieferungen realisieren kann. Ein weiteres Ziel sei die Erhöhung des serbischen Eigentumsanteils um fünf Prozent, wodurch größere Möglichkeiten zur Kontrolle der Unternehmensführung und Einflussnahme entstehen würden.

Sie betonte, dass es dem Staat gelungen sei, die Stabilität der Versorgung mit allen Energieträgern zu erschwinglichen Preisen aufrechtzuerhalten, trotz der erschwerten Geschäftslage von NIS in den vergangenen anderthalb Jahren, der Tatsache, dass fast 100 Tage lang kein Rohöl nach Serbien geliefert wurde, sowie der größten Energiekrise, mit der die Welt infolge der Lage im Nahen Osten konfrontiert war.

„Außerdem wird die oberste Führung von MOL am Samstag in Belgrad sein, während die operativen Teams ab Dienstag vor Ort sind, damit wir alle Details besprechen können“, erklärte die Ministerin.

PRODUŽENA LICENCA ZA NIS ZA 60 DANA: Oglasila se ministarka energetike
MINISTARKA rudarstva i energetike Dubravka Đedović Handanović rekla je danas da je Kancelarija za kontrolu strane imovine (OFAC) američkog Ministarstva finansija produžila licencu za rad Naftnoj industriji Srbije do 16. juna.
„Dobili smo dobre vesti iz SAD da je produžena licenca za rad NIS-u za 60 dana, što je veoma važno za stabilnije planiranje kupovine sirove nafte, siguran rad rafinerije u Pančevu i pouzdano snabdevanje naftnim derivatima u zemlji. Ovo produženje predstavlja pozitivan signal napretka u pregovorima o promeni vlasništva između mađarskog MOL-a i ruskog Gaspromnjefta. Za našu državu je najvažnije da NIS nastavi sa stabilnim poslovanjem, očuva radna mesta i doprinosi energetskoj sigurnosti Srbije“, rekla je Đedović Handanović i dodala da je za državu primarno da se NIS trajno ukloni sa liste američkih sankcija kako bi kompanija mogla da realizuje dugoročne nabavke sirove nafte, dok je drugi cilj povećanje udela Srbije u vlasništvu za pet odsto čime će dobiti veću mogućnost za kontrolu upravljanja i uticaja u kompaniji.

Istakla je da je država uspela da sačuva stabilnost snabdevanja svim energentima po pristupačnim cenama uprkos otežanom poslovanju NIS-a u prethodnih godinu i po dana, činjenici da gotovo 100 dana u Srbiju nije stizala sirova nafta, kao i najvećoj energetskoj krizi sa kojom se svet suočio zbog situacije na Bliskom istoku.
“ Takođe, najviše rukovodstvo MOL-a će u subotu boraviti u Beogradu a operativni timovi od utorka a kako bismo razgovarali o svim detaljima” navodi ministarka.

 
Auch wenn die Entscheidung aus Washington kommt, sollte man nicht vergessen, dass regionale Zusammenarbeit überhaupt erst ermöglicht, dass die Energieversorgung funktioniert. Kroatien spielt mit der JANAF-Pipeline eine wichtige Rolle dabei, dass Öl nach Serbien gelangen kann – und das zeigt, dass Kooperation in der Praxis oft wichtiger ist als politische Rhetorik.

Statt ständig Spannungen zu betonen, wäre es vielleicht sinnvoller, solche Beispiele hervorzuheben: Nachbarn, die trotz aller Differenzen zusammenarbeiten, damit Wirtschaft und Versorgung stabil bleiben. Das ist am Ende für alle Beteiligten deutlich wertvoller als gegenseitige Schuldzuweisungen
 
Aber alo: BADEN IST IHNEN WICHTIGER ALS DER STAAT – Oppositionelle und Blockierer in Panik wegen der Wahlen am 28. Juni – suchen schon jetzt Ausreden für den Sommerurlaub

Sie zeigen immer offener Angst vor der Möglichkeit, dass Präsident Aleksandar Vučić Wahlen für den Vidovdan ansetzt – und zwar, man glaubt es kaum, weil sie dann „im Urlaub wären“.

Die Opposition in Serbien zeigt immer offener Angst vor der Möglichkeit, dass Präsident Aleksandar Vučić Wahlen für den 28. Juni ausschreibt – und zwar, ob man es glaubt oder nicht, weil sie dann „im Urlaub wären“!

Der jüngste Beweis für die Panik kommt von einem Gefolgsmann des eingefleischten Oppositionspolitikers Miroslav Aleksić – Đorđe Stanković, der in einem Auftritt beim „antiserbischen“ Sender N1 praktisch zugab, dass die Opposition Angst vor Wahlen hat.

– Bürger, seid darauf vorbereitet, dass die Wahlen am 28. Juni stattfinden könnten. Vučić wird sie höchstwahrscheinlich dann ansetzen, damit potenzielle Wähler im Urlaub sind! – klagte Stanković.

Eine solche Aussage zeigt deutlich, dass ein Teil der Opposition bereits im Voraus nach Ausreden für ein schlechtes Ergebnis sucht, indem er sich hinter Sommerurlauben und erfundenen Gründen versteckt, anstatt den Bürgern ein Programm und politische Inhalte anzubieten.

Dass die Panik nicht unbegründet ist, bestätigte auch die Präsidentin der Nationalversammlung, Ana Brnabić, die betonte, dass die Opposition mit ihrem eigenen Verhalten ihre Angst vor Wahlen offengelegt habe.

– Diejenigen, die täglich rufen „Vučić, Feigling, setz Wahlen an“, sind in Chaos und Panik geraten, als die reale Möglichkeit dazu aufkam – sagte Brnabić.

Wie sie hervorhob, wollen nicht nur Oppositionspolitiker keine Wahlen, sondern auch die Blockierer an den Universitäten sowie Rektor Vladan Đokić, weil ihnen – so ihre Aussage – nur eines passe: dass Serbien stillsteht.

Brnabić wies außerdem auf die Heuchelei eines Teils der Opposition hin und erinnerte an eine Aussage von Biljana Đorđević, die eingeräumt habe, dass ihnen die Verabschiedung proeuropäischer Gesetze nicht im Interesse liege.

– Sie sagen, sie seien proeuropäisch, aber es liegt nicht in ihrem Interesse, dass proeuropäische Gesetze verabschiedet werden, weil das gut für Serbien wäre – und was gut für Serbien ist, ist schlecht für sie – erklärte Brnabić.

Unterdessen werfen auch Aussagen aus dem Ausland ein zusätzliches Licht auf das Verhalten der Opposition. Die Europaabgeordnete Viola von Cramon, die viele als Mentorin der Blockierer sehen, sprach offen von „allen Mitteln“ im Wahlprozess, was viele als Aufruf zur Destabilisierung interpretierten.

Während sich die Regierung auf mögliche Wahlen und die Fortsetzung von Reformen vorbereitet, sucht die Opposition – ihren eigenen Aussagen zufolge – schon jetzt nach Ausreden für eine Niederlage, und das mitten in der Urlaubssaison.

Sie boten gegeneinander, streiten sich und beschuldigen sich

Blockierer aus der ehemaligen Regierung sind in eine offene Auseinandersetzung mit Blockierern von den Universitäten getreten – und zwar durch sogenanntes „Botting“ in sozialen Netzwerken, wo sie sich nun gegenseitig öffentlich entlarven.

Eine Blockiererin veröffentlichte auf der Plattform X Fotos, die ihrer Aussage nach organisiertes Botting gegen Studierende zeigen.

„Fortsetzung der Entlarvung von Bots, die Studierende ins Visier nehmen. Die zweite Person hinter dem Profil ‚Freiheit oder nichts‘ und eine der Organisatorinnen der Bots ist Frau Neda Vrebac aus der Bewegung von Pavle Grbović!“, schrieb sie.

Diese Vorwürfe werfen zusätzlich ein Licht auf die chaotischen Verhältnisse innerhalb der Reihen der Blockierer, in denen Konflikte nicht mehr verborgen bleiben, sondern durch gegenseitige Anschuldigungen und Vorwürfe offen zutage treten

BRČKANJE IM PREČE OD DRŽAVE Opozicionari i blokaderi u panici zbog izbora 28. juna - već traže alibi za letovanje
Oni sve otvorenije pokazuju strah od mogućnosti da predsednik Aleksandar Vučić raspiše izbore za Vidovdan, i to, verovali ili ne, jer bi tada „bili na odmoru“

Opozicija u Srbiji sve otvorenije pokazuje strah od mogućnosti da predsednik Aleksandar Vučić raspiše izbore za 28. jun - i to, verovali ili ne, jer bi tada „bili na odmoru“!
Najnoviji dokaz panike dolazi od potrčka okorelog opozicionara Miroslava Aleksića - Đorđa Stankovića, koji je gostujući na antisrpskoj N1 praktično priznao da opozicija strepi od izbora.
- Građani, budite spremni da izbori budu 28. juna, Vučić će najverovatnije tad raspisati izbore kako bi potencijalni glasači bili na odmoru! - zakukao je Stanković.
Ovakva izjava jasno pokazuje da deo opozicije već unapred traži alibi za loš rezultat, skrivajući se iza letnjih odmora i izmišljenih razloga, umesto da ponudi program i politiku građanima.
Da panika nije bez razloga, potvrdila je i predsednica Narodne skupštine Ana Brnabić, koja je istakla da je opozicija sopstvenim potezima razotkrila strah od izbora.
- Oni koji svakodnevno viču „Vučiću, kukavice, raspiši izbore“, kada je došlo do realne mogućnosti da se to desi, upali su u haos i paniku - rekla je Brnabićeva.
Kako je naglasila, raspisivanje izbora ne žele ne samo opozicioni političari, već i blokaderi s fakulteta, kao i rektor Vladan Đokić, jer im, kako kaže, jedino odgovara - da Srbija stane.
Brnabićeva je dodatno ukazala i na licemerje dela opozicije, podsetivši na izjavu Biljane Đorđević, koja je priznala da im nije u interesu usvajanje proevropskih zakona.
- Oni kažu da su proevropski, ali im nije u interesu da se usvajaju proevropski zakoni jer bi to bilo dobro za Srbiju, a ono što je dobro za Srbiju - loše je za njih - poručila je Brnabićeva.
U međuvremenu, dodatnu senku na delovanje opozicije bacaju i izjave iz inostranstva. Evroparlamentarka Viola fon Kramon, koju mnogi vide kao mentorku blokadera, otvoreno je govorila o „svim sredstvima“ u izbornom procesu, što su mnogi protumačili kao poziv na destabilizaciju.
Dok se vlast priprema za potencijalne izbore i nastavak reformi, opozicija, sudeći po sopstvenim izjavama, već sada traži izgovore za poraz - i to u turističkoj sezoni.

Botuju jedni protiv drugih, svađaju se i optužuju
Blokaderi iz bivše vlasti krenuli su u otvoreni obračun s blokaderima s fakulteta - i to putem botovanja na društvenim mrežama, gde sada jedni druge javno razotkrivaju.
Naime, jedna blokaderka objavila je na mreži Iks fotografije koje, kako tvrdi, pokazuju organizovano botovanje usmereno protiv studenata.
„Nastavak razotkrivanja botova koji targetiraju studente. Druga osoba iza profila ’Sloboda ili Ništa’ i jedna od organizatora botova je gospođa Neda Vrebac iz pokreta Pavla Grbovića!“, napisala je ona.
Ove optužbe dodatno osvetljavaju haotične odnose unutar blokaderskih redova, gde se sukobi više ne kriju, već izlaze na površinu kroz međusobne prozivke i optužbe.

 
Ja, natürlich, die Opposition scheitert also nicht etwa an fehlender Unterstützung, politischen Fehlern oder komplexen Realitäten, sondern daran, dass sie kollektiv am Strand liegt und Cocktails schlürft. Eine beeindruckend einfache Erklärung für ein ziemlich kompliziertes politisches System. So stellt sich also Vucic und seine Medien die Opposition vor, oder auch wenn es sein muss, genau das Gegenteil, als kriminelle, blutrünstige Serbenhasser.

Und überhaupt, wenn Wahlen nur dann "fair“ sind, wenn niemand im Urlaub ist, müsste man sie am besten an einem verregneten Dienstag im November abhalten, sicher ist sicher. Dass man statt Programmen lieber Urlaubspläne diskutiert, sagt wahrscheinlich mehr über die Qualität der Debatte aus als über die Opposition selbst.

Aber gut, wenn schon jede Kritik zur Panik erklärt wird und jede abweichende Meinung gleich Teil einer großen Inszenierung ist, dann bleibt wenigstens eines konstant, Schuld sind immer die anderen, oder eben deren Sommerferien.
 
B92: Vučić in Donja Gradina: „Wir werden ein Memorialzentrum errichten, zu dem niemandem der Zutritt verwehrt wird“ VIDEO

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, wandte sich in Donja Gradina an die Öffentlichkeit anlässlich des Gedenktages für die Opfer von Jasenovac und erklärte, dass an diesem Ort ein Memorialzentrum errichtet werde, zu dem niemandem der Zugang verwehrt sein werde.

„Auch im vergangenen Jahr habe ich um diese Zeit gelobt, dass wir in Donja Gradina ein Memorialzentrum bauen werden. Im vergangenen Jahr haben sie versucht, Serbien zu zerstören, unser Vaterland zu zerstören. Einer der Gründe war auch, dass wir nicht offen über unsere Vergangenheit sprechen. Und ich verspreche Ihnen, dass kein Tag vergehen wird und dass ich jede Woche Sitzungen abhalten werde, bis hier mit unseren Mitteln aus Serbien ein Memorialzentrum gebaut ist“, sagte Vučić.

„Wir werden ein prächtiges Memorialzentrum finanzieren, zu dem niemals jemandem der Zutritt verwehrt sein wird, so wie uns heute verboten wird, nach Jasenovac zu gehen und Kränze und Blumen niederzulegen“, sagte Vučić.

Vučić erinnerte an die Worte von Bischof Nikolaj, einem Häftling aus Dachau, sowie an die Worte von Bertolt Brecht, der vor einem Wiederaufleben des Nationalsozialismus gewarnt hatte.

„In der Zeit des Kommunismus hat man uns gleichgesetzt. Nicht Zagreb wurde bombardiert, sondern Belgrad. Belgrad hat Hitler kämpfend empfangen, Zagreb mit Blumen. Heute sind wir, die wir gegen den Nationalsozialismus gekämpft haben, die Verbrecher, und alle, die die treuesten Diener der Nazis waren, sind offenbar die Guten“, sagte Vučić.

Er stellte die Frage, warum Jasenovac nicht früher befreit wurde und warum die Kommunisten nicht sofort zum Durchbruch ansetzten.

„Warum wurden die Verbrechen in Jasenovac verschwiegen? Haben die Juden gelogen, als sie in Yad Vashem den Namen Jasenovac als eines der sechs größten Lager eingetragen haben? Wir haben immer nur Andeutungen gehört, dass hier etwas geschehen sei, aber niemand hat offen gesprochen, immer aus Angst, jemand könnte sich beleidigt fühlen. Sie können uns alles vorwerfen, selbst wenn sie 250.000 Menschen vertreiben – wir sind immer schuld. Wir sind immer die Verbrecher“, sagte Vučić.

„In der Region wird ein Kult des Hasses gegenüber den Serben aufgebaut“

Er sagte, dass in der Region ein Kult des Hasses gegenüber den Serben entstehe.

„So sehr wir auch denen die Hand reichen, die die schrecklichsten Verbrechen begangen haben – den Bedingungen war nie ein Ende gesetzt. Als sie unser Land bombardierten, sagten sie, es sei wegen Milošević. Als er weg war, verlangten sie, dass wir ihn ausliefern, und sie fanden die schlimmsten Feiglinge im serbischen Volk, die ihren Präsidenten am Vidovdan auslieferten. Dann sagten sie, unsere Zukunft sei offen – doch keine fünf Tage später kam eine neue Bedingung. Dann forderten sie die Verhaftung aller anderen Serben. Diese Liste nahm kein Ende“, erinnerte er.

Danach setzten sie laut Vučić die Zerstörung Serbiens fort und erinnerten an die Abspaltung Montenegros.

„Nicht nur, dass Serbien keinen Zugang zum Meer haben sollte, sondern man wollte uns auch Kosovo nehmen. Als das erledigt war, nahmen sie entgegen der UN-Charta auch Kosovo. Entgegen allen Gesetzen und Regeln unterstützten sie die selbsternannte Unabhängigkeit Kosovos. Und dann verlangten sie weiterhin, dass wir in die Zukunft blicken und das Brüsseler Abkommen unterzeichnen“, fuhr Vučić fort.

„Das sind 13 Jahre monströser Lügen, und jetzt sagen sie, das sei nicht mehr wichtig, sondern wichtig sei das, was wir nicht unterschrieben haben. Und das wird endlos so weitergehen“, sagte er.

Vučić richtete anschließend eine Antwort auf alle Erpressungen.

„Wir wissen, wie klein und schwach wir sind, aber ihr wisst nicht, wie stolz wir sind. Jetzt werden wir euch das lehren. Ein kleines, stolzes serbisches Volk wird euch zeigen, wie eine Insel der Freiheit in Europa aussieht. Die kroatischen Nationalisten dachten, sie hätten die Serben ausgelöscht, dass hier kein serbisches Herz mehr schlagen würde. Sie dachten, die Serben würden sich nicht erheben, aber neue Generationen sind gekommen. Sie dachten, sie könnten mich im vergangenen Jahr dazu bringen, ihre Lügen als Wahrheit darzustellen. Das ist ihnen nicht gelungen – sie verstehen nicht, dass mir nichts wichtiger ist als die Zukunft und der Stolz meines Volkes. Ich werde nicht auf meinem Volk herumtreten, um an der Macht zu bleiben und jemandem zu gefallen“, sagte er.

Vučić u Donjoj Gradini: "Napravićemo Memorijalni centar u koji nikome neće biti zabranjeno da dođe" VIDEO
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić obratio u Donjoj Gradini na obeležavanju Dana sećanja na žrtve Jasenovca i poručio da će na tom mestu biti izgrađen Memorijalni centar u koji nikome neće biti zabranjeno da dođe.

"I prošle godine sam u ovo vreme zavetovao se da ćemo izgraditi Memorijalni centar u Donjoj Gradini. Pokušali su u prethodnih godinu dana da sruše Srbiju, da sruše našu otadžbinu. Jedan od razloga je bio i taj da ne govorimo o svojoj prošlosti otvoreno. A ja vam obećavam da neće proći nijedan dan, i da ću svake nedelje imati sastanke, dok ovde našim novcem, iz Srbije, ne bude izgrađen memorijalni centar", rekao je Vučić.

"Mi ćemo da finanasiramo velelepni Memorijalni centar u koji nikada nikome neće biti zabranjeno da dođe, kao što nam je danas zabranjeno da odemo u Jasenovac i položimo vence i cveće", rekao je Vučić.

Vučić se prisetio reči Vladike Nikolaja, zatvorenika iz Dahaua, i reči Bertolda Brehta, koji je upozoravao na povampirenje nacizma.

"U vreme komunizma su nas poistovećivali. Nije bombardovan Zagreb, već Beograd. Beograd je sa borbom dočekao Hitlera, a Zagreb sa cvećem. Danas smo mi koji smo se borili protiv nacizma zlikovci, a svi koji su bili najvernije nacističke sluge su valjda dobri momci", rekao je Vučić.

Zapitao je zašto Jasenovac nije ranije oslobođen, i zašto komunisti nisu odmah krenuli u proboj.

"Zašto su skrivani zločini u Jasenovcu? Jesu li Jevreji lagali kada su u Jad Vašemu upisali ime Jasenovac, kao jedan od šest najvećih logora. Slušali smo sve uvijeno da se nešto ovde dešavalo, ali niko otvoreno nije govorio, uvek da se neko ne naljuti. Oni nama mogu da kažu šta hoće, čak i kada nam proteraju 250.000 ljudi, uvek smo mi krivi. Uvek smo mi zločinci", rekao je Vučić.

"U regionu se gradi kult mržnje prema Srbima"
Kaže da se u regionu gradi kult mržnje prema Srbima.

"Koliko god pružali ruku onima koji su činili najstrašnije zločine, nikada nije bilo kraja uslovljavanjima. I kada su bombardovali našu zemlju, rekli su da je to zbog Miloševića. Kada je otišao, tražili su da ga isporučimo, i našli su najgore kukavice u srpskom rodu. Da svog predsednika izruče na Vidovdan. I onda su rekli da je otvorena budućnost za nas, a nije prošlo pet dana, stigao je novi uslov. Onda su tražili hapšenje svih drugih Srba. Kraja tom spisku nije bilo", podseća on.

Zatim su dalje išli u uništavanje Srbije, kazao je Vučić, i podsetio na odvajanje Crne Gore.

"Ne samo da Srbija ne bi mogla da ima izlaz na more, već da bi mogli da nam otmu i Kosovo. Pa kada su to završili, onda su mimo Povelje UN uzeli i Kosovo. Pa su suprotno svim zakonima i pravilima podržali samoproklamovanu nezavisnost Kosova. I onda su tražili i dalje da gledamo u budućnost, da potpišemo Briselski sporazum", nastavio je Vučić.

"To je 13 godina monstruoznih laži, a sada kažu više nije ni važno, već je važno ono što nismo potpisali. I sve će ići u nedogled", kazao je.

Vučić je potom uputio odgovor na sve ucene.

"Znamo koliko smo mali i slabi, ali vi ne znate koliko smo ponosni. E mi ćemo sada da vas učimo i podučavamo tome. Jedan mali ponositi srpski narod pokazaće vam kako izgleda ostrvo slobode u Evropi. Mislili su hrvatski nacisti da su zatrli Srbe, da više neće biti srpskog srca da zakuca u selima ovde. Mislili su neće se podići Srbi, ali došle su nove generacije. Mislili su da će u prethodnih godinu dana da me umilostive da o njihovim lažima govorim kao o istini. Nisu uspeli u tome, oni ne razumeju da mi ništa nije važno, sem budućnosti i ponosa svog naroda. I neću da gazim po svom narodu da bih bio na vlasti i dodvoravao se nekome", rekao je on.
 
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