Es gibt Geschichten, die sind so rührend, dass selbst das härteste Polizeigummi weich wird. Das Jahr 2008, ein Bild für die Ewigkeit. Alle rennen weg, aber einer bleibt stramm stehen wie eine Einsamkeit in Person, Mächtegerngenozidler Vucic. Während das gewöhnliche Fußvolk feige die Flucht ergreift, stellt sich der künftige Landesvater todesmutig ganz allein vor den Polizeikordon. Warum? Na, für die ganz großen Werte natürlich! Genauer gesagt, für das unveräußerliche Recht eines damals per Haftbefehl gesuchten und später rechtskräftig verurteilten Völkermörders, sich der Justiz zu entziehen.
Man muss diese Prioritäten einfach bewundern. Wenn die Welt brennt, schlägt das Herz eben für die wahren Unterdrückten der Geschichte. Die rührende Social-Media-Frage "Warum löschen sie das aus dem Internet?“ lässt sich da ganz leicht beantworten. Wahrscheinlich aus purem Neid auf so viel moralischen Kompass. Und die Pathos-Maschine läuft heute wie geschmiert. Er fängt die Schläge für sein Volk ab! Ein moderner Märtyrer, der sich völlig selbstlos schützend vor die Vergangenheit stellt, damit man sich bloß nicht mit der Zukunft beschäftigen muss. Da schmeckt das Tränengas von damals doch gleich wie ein edler Tropfen serbischer Standhaftigkeit.
Ja, es gibt sehr ähnliche Umfragen und Tendenzen in Serbien, die fast identische oder sogar noch stärkere Abwehrhaltungen zeigen. [1, 2]
Die gesellschaftliche Stimmung in Serbien unterscheidet sich kaum von der in der Republika Srpska. Durch die jüngste Nachricht über den Tod von Ratko Mladić im August 2026 im Gefängnis in Den Haag flammte die Debatte...
Man muss diese Prioritäten einfach bewundern. Wenn die Welt brennt, schlägt das Herz eben für die wahren Unterdrückten der Geschichte. Die rührende Social-Media-Frage "Warum löschen sie das aus dem Internet?“ lässt sich da ganz leicht beantworten. Wahrscheinlich aus purem Neid auf so viel moralischen Kompass. Und die Pathos-Maschine läuft heute wie geschmiert. Er fängt die Schläge für sein Volk ab! Ein moderner Märtyrer, der sich völlig selbstlos schützend vor die Vergangenheit stellt, damit man sich bloß nicht mit der Zukunft beschäftigen muss. Da schmeckt das Tränengas von damals doch gleich wie ein edler Tropfen serbischer Standhaftigkeit.
Ich habe dazu auch KI befragt:Tatsächlich gibt es nicht viele relevante Umfragen zu dem Thema, aber ich denke, man kann Schlussfolgern, dass die Zahlen in Serbien nüchterner sind, als in der Republika Srpska.
Ja, es gibt sehr ähnliche Umfragen und Tendenzen in Serbien, die fast identische oder sogar noch stärkere Abwehrhaltungen zeigen. [1, 2]
Die gesellschaftliche Stimmung in Serbien unterscheidet sich kaum von der in der Republika Srpska. Durch die jüngste Nachricht über den Tod von Ratko Mladić im August 2026 im Gefängnis in Den Haag flammte die Debatte...
Wie praktisch ist es da, der Opposition schon vor der ersten ausgezählten Stimme den perfekten Masterplan für eine apokalyptische "Bartholomäusnacht“ zu unterstellen. Wenn man die eigenen Wahlergebnisse ohnehin stets so kreativ absichert, kann man beim politischen Gegner ja auch nur das Schlimmste vermuten, man geht eben, wie Frau Kampflesbe Ana so schön sagt, immer von sich selbst aus. Ein wahres Lehrstück in Sachen politischer Projektion, bei dem die Regierung die Opferrolle schon mal vorsorglich für sich reserviert hat.